Hannah Scheibel wurde mit der B-Jugend Damenflorett-Mannschaft Deutsche Meisterin
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Auf dem Bild v. l.: Anna Sophie Braun, TG Neuss - Katharina Nettersheim, OFC Bonn - Ilva Woeste, Etuf Essen - Hanna Scheibel, FC Moers

Insgesamt 19 Mannschaften von 14 Landesverbänden starteten am Sonntagmorgen.
Für den Verband Nordrhein waren die vier erstplatzierten Fechterinnen der Rangliste Nordrhein
( 1) Anna Sophie Braun TG Neuss 2) Ilva Woeste Etuf Essen, 3) Hanna Scheibel FC Moers, 4) Katharina Nettersheim OFC Bonn) am Start.
Wegen der guten Einzelplatzierungen am Vortag hatte die Mannschaft zunächst ein Freilos und musste nicht in der Vorrunde starten.
Sie stiegen ausgeruht in den Direktausscheid der letzten 16 ein und setzten sich souverän gegen Württemberg mit 45:21 und gegen
Sachsen Anhalt mit 45:33 durch. Im Halbfinale stand die Mannschaft Nordrhein nun Westfalen gegenüber, die Heimrecht hatten.
Doch auch dieses Gefecht endete mit einem deutlichen 41:20 und sicherte damit den Einzug ins Finale. In der Zwischenzeit hatte sich
auch Baden Nord mit den gut platzierten Fechterinnen und der Deutschen Einzelmeisterin aus Tauberbischofsheim in das Finale gekämpft.
Sie galten als Top-Favoritinnen im Mannschaftswettbewerb. Doch Nordrhein hatte in den vergangenen vier Jahren den Mannschaftstitel gewonnen
und wollte sich diesen auch in diesem Jahr wieder sichern.

Das entscheidende Gefecht begann sehr ausgeglichen und keine der Mannschaften konnte sich deutlich behaupten.
Erst im vorletzten Gefecht konnte Nordrhein mit seinen Mädchen, die in sehr starker Form waren, deutlich punkten und sich am Ende mit einem
Ergebnis von 25:30 über den Titel freuen. Mit den Fechterinnen freute sich auch besonders Alexander Sohlow (TG Neuss), der die Mannschaft
an diesem Tag mit großem Einsatz und Nervenstärke betreute.

Bild und Artikel von Homepage Rheinischer Fechterbund -Dankeschön-
Lucas Fenger und Tobias Süß nutzen Ihre Chance in Mosbach
Beim Junioren Turnier in Mosbach erreichte Lucas Fenger das Viertelfinale.

Er scheiterte nur am späteren Sieger Marius Braun aus Klarenthal mit 06:15.
Dieser 7. Platz ist besonders wertvoll, da diese Platzierung aktuell die neue
Deutsche Rangliste der Junioren für die kommende Saison neu sortiert. D.h.,
Lucas Fenger gehört lt. Trainer Herbert Wagner zur "Quote" und wird ab sofort
vom Deutschen Fechterbund für die kommenden Weltcup-Turniere nominiert.
Das gelang auch dem Vereinskamerden Tobias Süß mit Platz 12.
Die beiden gehören damit ab sofort zur neu formierten Jugend-Nationalmannschaft
(früher C-Kader).

Aljoscha Gollan wollte seine Chancen trotz gesundheitlicher Beschwerden
ebenfalls nutzen, konnte aber derart gehandicapt auf diesem Niveau nicht mithalten.
Damit ist Gollan erstmal aus der "Quote" raus. Das ist für ihn sehr bitter, weil mit der
neuen Rangliste das bisherige rollierende System, anknüpfend an frühere Erfolge,
nicht mehr gilt.

Sehr erfreulich war der 24. Platz für Jonas Grundler, der für die kommende Saison
als einer der jüngsten Junioren nach dem Übergang aus der A-Jugend, bereits Zeichen setzte,
und sich aktuell in glänzender Form präsentierte. Den Sprung in die besten 32 schaffte in Mosbach
ansonsten kein anderer der FCM-Fechter.

Das Reglement war diesmal besonders hart.
In der Vorrunde wurde direkt von 109 auf 64 "heruntergefochten".
Das führte zu dem Kuriosum, das teilweise Fechter mit drei Siegen bei 6 Gefechten und positivem
Trefferindex sich nicht unter die besten 64 qualifizierten.
Während Felix Ozwirk, Matthias Maxem, Vincent Scheper und Mike Scheibel zumindest diese
Hürde nahmen, enttäuschte Fabian Zekorn mit Platz 98.
Bilder aus Burgsteinfurt
DM Burgsteinfurt


Fotos von Herrn Anlahr -Danke-
Hannah Fenger erneut Deutsche Meisterin; FCM Vizemeister mit der Florettmannschaft
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Hannah Fenger wurde am Wochenende in Burgsteinfurt Deutsche Meisterin im Damenflorett in der Altersklasse der A-Jugend.
Das ist für die 15-jährige Nachwuchsfechterin des Fechtclubs Moers bereits der zweite Meistertitel. Bereits 2006 durfte sich
Fenger mit dem Meistertitel der B-Jugend schmücken.

Der Weg ins Finale war makellos. Dort besiegte Fenger zunächst Christina Honeck (Tauberbischofsheim) mit 12:8 und Lea Seethaler
(Weinheim) mit 15:7. Ihr zweiter Meistertitel war im Finalkampf gegen die Quernheimerin Inke Nehl mit 15:5 nie gefährdet.
Ein weiterer Triumph für den FCM und insbesondere Fechttrainer Matthias Block, der mit den Moerser Florettfechterinnen
eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorweisen kann.
Natasha Gollan (Platz 10) sorgte zunächst für das Ausscheiden ihrer Vereinskameradin Elisabeth Anlahr (Platz 13), verlor aber dann
gegen die Tauberbischofsheimerin Anne Sauer mit 5:10 und verpasste damit knapp die Finalteilnahme.

Am zweiten Wettkampftag hatten sich
Natasha Gollan, Elisabeth Anlahr, Hannah Scheibel und Hannah Fenger ebenfalls viel vorgenommen.
Nach souveränen Siegen gegen Leverkusen/Neuss, Thüringen und Halle/Neustadt überzeugte im entscheidenen Finale gegen
Tauberbischofsheimaber nur Gollan durch eine gute kämpferische Leistung, während Fenger und Anlahr hinter ihrer Normalform zurückblieben.
So stand es am Ende 42:34 für den TBB.
Nach der ersten Enttäuschung freuten sich die FCM-Fechterinnen aber dann doch über den Vizemeistertitel.

weitere Ergebnisse: Julia Alvincz 69. Hannah Scheibel 73. Anne Gerwers 86.
Melissa Zekorn erreicht Platz 5 beim internationalen Pokal-Turnier in Tauberbischofsheim
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Das war ganz schön aufregend. Zum ersten Mal durften drei Moerser Nachwuchs-Florettfechter aus der Schülerklasse (10 und 11 Jahre alt)
im Bundesleistungszentrum Tauberbischofsheim vor beeindruckender Kulisse mitfechten.
341 Teilnehmer aus 11 Nationen fochten in den drei Waffengattungen (Florett, Degen und Säbel) um die Pokale.
Ungläubig registrierten
Elisa Bader, Melissa Zekorn und Paul Tenbergen die Anwesenheit der Fechtlegenden und Olympiasieger
Anja Fichtel und Alexander Pusch. Und bereits in der Vorrunde wurde tatsächlich Dominik Behr aus dem Florett-Bundeskader als Obmann
eingesetzt.

Aber dann ging es wie immer, nur um Siege und Treffer. Die jungen FCM-Fechter wollten sich auch in diesem ungewohnt starken
Teilnehmerfeld durchsetzen. Während Paul Tenbergen "übermotiviert" an seinen Nerven scheiterte und sich mit dem
24. Platz zufrieden geben mußte, konnten sich beide Fechtamazonen zunächst bis in die 16-er Direktausscheidung vorkämpfen.
Dieses Reglement mit KO-Gefechten auf 8 Treffer erlebten Bader und Zekorn als Premiere.
Elisa Bader (Platz 14) mußte dann leider nach zwei verlorenen Gefechten ausscheiden. Melissa Zekorn erreichte mit 8:6 gegen
Vanessa Primms (Heidelberger FC) und
8:4 gegen Stephany Szikelova (Samorin/Slowakei) direkt einen der begehrten Finalplätze.
Dort verpasste die Rheinkamper Gymnasiastin denkbar knapp das Siegerpodest. Das letzte Gefecht um den Einzug in das Halbfinale
gegen die Slowakin Sabina Sandorova endete 7:8.
Platz 3 und 5 für Natasha Gollan und Hannah Fenger  in Donauwörth
88 deutsche Florettfechterinnen kämpften beim Nationalen Qualifikationsturnier des Deutschen Fechterbundes in Donauwörth
um Ranglistenpunkte für Juniorinnen und A- Jugendliche.


Überzeugende Vorstellung der Moerser Fechterinnen


Gollan erreichte souverän und direkt das Viertelfinale, während Fenger über den Hoffnungslauf kam. Das Duell der Vereinskameradinnen entschied diesmal
Gollan mit 15:11 für sich. Das interne "kleine" Moerser Finale sah Fechttrainer Block mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
"Leider musste eine Fechterin ausscheiden, aber auf alle Fälle war das Halbfinale dann auch sicher. Mit zwei A-Jugend-Fechterinnen in einem Junioren-Ranglistenturnier
so weit vorne zu landen, das habe ich kaum zu hoffen gewagt". 

Gollan konnte sich dann aber gegen die ältere Anne Sauer aus Tauberbischofsheim nicht durchsetzen und verlor ihr Halbfinale klar mit 6:15. 
Das konnte die große Freude über den dritten und fünften Platz nicht schmälern. 

Mit konstant guten Leistungen in dieser Saison haben Gollan und Fenger ihre guten Positionen in der deutschen Rangliste weiter ausgebaut.


Auch Elisabeth Anlahr erreichte die Direktausscheidung der letzten 32 und bekommt dafür wertvolle DFB-Ranglistenpunkte gutgeschrieben. 

Katrin Kappler war leider nicht Bestform und musste bereits in der nach der 1. Zwischenrunde mit Platz 77 ausscheiden.
Maximilian Carl Böhm wird deutscher Vizemeister
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Maximilian Carl Böhm, Nachwuchsfechter des Fechtclubs Moers, hat mit Platz 2 bei den 
deutschen B-Jugend-Meisterschaften im niedersächsischen Buchholz die Erwartungen
seines Trainers Herbert Wagner weit übertroffen.
Nach einer durchwachsenden Vor- und Zwischenrunde kämpfte er sich über den Hoffnungslauf
zunächst bis in das Viertelfinale.
Dort besiegte er überraschend Julian Brandstätter aus Heidenheim und den Tauberbischofsheimer
Andre Raisch. Böhm scheiterte erst im letzen Finalgefecht am neuen deutschen Meister Mark Perelmann
aus Mannheim.
Wagner:  "Max hat aus seinen Möglichkeiten das Optimum herausgeholt. Das war schon beeindruckend."

Nachdem Philip Konstantin Rapp (54.) leider bereits nach einer schwachen Vorrunde ausschied,
konnten sich im jüngeren Jahrgang Matthias Neuhaus (25.) und Felix Gluma (26.) noch relativ
gut unter den letzten 32 platzieren.

Am nächsten Wettkampftag konnte Böhm an die guten Leistungen in der Einzelwertung
nicht anknüpfen und erreichte mit der Mannschaft Nordrhein 1 den 6. Platz.
Neuhaus und Gluma (Nordrhein 2) mußten nach einem verhängnisvollen Wechselfehler gegen 
Hamburg und der damit verbundenen "Nullwertung" mit Platz 17 zufrieden sein.
Knapp an Bronze vorbei - Lokalsport Moers WAZ/NRZ 04.05.08 -
FECHTEN (Autor woja)

siehe auch
www.derwesten.de

Moerser Florett-Mannschaft belegt den vierten Platz. Felix Ozwirk wird im Einzel Sechster.

Beim Mannschaftswettbewerb waren die Moerser Florettfechter gestern bei den deutschen A-Jugend-Meisterschaften in Bad Mergentheim so richtig in ihrem Element.
Matthias Maxem, Felix Ozwirk, Jonas Grundler und Max Gluma zeigten eine tolle Vorstellung und verpassten die Bronzemedaille nur ganz knapp.
Aber auch der vierte Platz ist ein gutes Ergebnis.

Gleich gut losgelegt

Gleich im Achtelfinale legten die Moerser gut los, besiegten München-Feldkirchen deutlich mit 45:23. Auch das gastgebende Team aus Bad Mergentheim hatte in der Runde der
letzten Acht nicht viel gegen die Grafenstädter zu bestellten. Moers behielt erneut klar mit 45:25 die Oberhand. Im Halbfinale wartete dann mit Heidenheim ein starker Gegner.
Hier stand das Moerser Quartett auf verlorenem Posten. Mit 29:45 mussten sich die vier Musketiere doch deutlich geschlagen geben. Im Kampf um die Bronzemedaille ging es
gegen die Auswahl Thüringens hin und her. Am Ende gab es ein knappes 40:45.

Im Einzel erreichten mit Felix Ozwirk und Matthias Maxem zwei Moerser Florettfechter den Sprung ins Viertelfinale. Doch dort kam das Aus für die beiden Talente des FC Moers,
der insgesamt acht Sportler auf der Planche hatte.

Maxem unterlag dem Tauberbischofsheimer Willi Scharf mit 7:15, belegte dadurch den sechstsen Rang. Den achten Platz erreichte Ozwirk, der sein Gefecht in der Runde der
letzten Acht 4:15 gegen Moritz Kröplin (Heidenheim) verlor. Beide überzeugten in den Zwischenrunden, hatten kaum Mühe, in die Direktausscheidung zu gelangen.

Weitere Moerser Platzierungen: 26. Max Gluma, 28. Vincent Scheper, 58. Jonas Grundler, 69. Mike Scheibel, 76. Matthias Neuhaus, 82. Fabian Zekorn.

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Deutsche A-Jugend-Meisterschaften HFL in Bad Mergentheim
Acht A-Jugend-Florettfechter des Fechtclubs Moers haben sich für die Deutschen Meisterschaften in Bad Mergentheim
qualifiziert und werden am 03. und 04.05. in der Einzeldisziplin und in der Mannschaft um gute Platzierungen kämpfen.
Vergleichbare Vereinsmannschaften kommen ansonsten nur aus den Leistungszentren Tauberbischofsheim und Heidenheim.

Fechttrainer Herbert Wagner: " Im letzten Jahr kamen neben dem Finalisten Ozwirk weitere drei unter die letzten 32.
Das ist auch in diesem Jahr unsere Meßlatte. Auch die Mannschaft mit Ozwirk, Grundler, Maxem und Gluma hat das Potential
für den Gewinn einer Medaille".
Vorbild sind den Florettspezialisten die erfolgreiche FCM-Mannschaft aus dem Jahr 2006. In Lübeck wurde die A-Jugend-Mannschaft
des Fechtclubs Moers immerhin Deutscher Vizemeister.

Im Einzel möchte Felix Ozwirk an seinen Erfolg vom letzten Jahr gerne anknüpfen. Er erreichte 2007 in Bremen das Finale und Platz 7.
Ozwirk verlor im Viertelfinale nur knapp gegen den späteren Deutschen Meister Moritz Kröplin.

Für Ozwirk, Jonas Grundler, und Mike Scheibel ist es vor dem Wechsel zu den Junioren die letzte Teilnahme bei A-Jugend-Meisterschaften.
Die drei werden komplettiert durch Matthias Maxem, Max Gluma und Vincent Scheper aus dem mittleren Jahrgang. Der fünfzehnjährige
Fabian Zekorn und der B-Jugendliche Matthias Neuhaus freuen sich auf ihre ersten Gefechte auf höchstem nationalen Niveau.

Foto-Album April 2008
April 2008
Top-Platzierungen für Matthias Maxem und Jonas Grundler beim Flughafenturnier in Leipzig-Schkeuditz
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Mit zwei Silbermedaillen, einer Bronzemedaille und guten Platzierungen präsentierten sich  die Moerser A-Jugend-Fechter beim 7. Internationalen 
Flughafenturnier in Leizig-Schkeuditz in Bestform. Nach Platz zwei und drei für Matthias Maxem und Jonas Grundler in der Einzeldisziplin,
konnten die jugendlichen Florettfechter auch  am zweiten Wettkampftag in der Mannschaftskonkurrenz mit beiden Mannschaften
überzeugen. Moers 1 mit Matthias Maxem, Jonas Grundler und Felix Ozwirk verpassten im Finale mit 43:45 gegen Jena denkbar knapp 
den Sieg.  Im Halbfinale hatten sie zuvor ihre Vereinskameraden Max Gluma und Fabian Zekorn (Moers 2) geschlagen. Diese sicherten 
sich zusammen mit Franz Opel (Fechtclub Jena) einen guten vierten Platz. Johannes Spicker konnte beim Mannschaftswettbewerb 
verletzungsbedingt leider nicht eingreifen. Elisabeth Anlahr, einzige mitgereiste Fechtamazone, erreichte Platz 10 im Damenflorett.  

Insgesamt kämpften 135 A-Jugend-Fechter im Alter von 14-17 Jahren aus drei Nationen um die Medaillen.
Vertreten waren neben der gesamten ostdeutschen Fechtelite auch starke Nachwuchsfechter aus  Lettland und Polen. 
Das Finale wurde in stilvoller Kulisse im Gebäude des Flughafens Leipzig-Schkeuditz durchgeführt. 
So war Trainer Herbert Wagner auch insgesamt zufrieden mit den Wettkampfbedingungen und den Leistungen seiner Fechtschüler:
"Dieses Turnier war eine gute Vorbereitung für die in zwei Wochen stattfindenen deutschen Meisterschaften. Die guten Ergebnisse
werden das Selbstbewußtsein unserer Fechter stärken."

Ergebnisse Herrenflorett Einzel:
2. Mathias Maxem
3. Jonas Grundler
9. Felix Ozwirk
12. Johannes Spicker
13. Max Gluma
19. Fabian Zekorn 

Damenflorett Einzel:
10. Elisabeth Anlahr

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Ergebnisse Landesmeisterschaften Essen B-/A-Jugend DFL und HFL
A-Jugend HFL

3. SPICKER Johannes GER NR FC Moers 05.11.1991
3. OZWIRK Felix GER NR FC Moers 11.07.1991
5. GRUNDLER Jonas GER NR FC Moers 27.09.1991
7. MAXEM Matthias GER NR FC Moers 23.07.1992
10. SCHEIBEL Mike GER NR FC Moers 20.06.1991
12. SCHEPER Vincent GER NR FC Moers 31.10.1992
14. RAPP Philip Konstantin GER NR FC Moers 30.06.1994
16. NEUHAUS Matthias GER NR FC Moers 12.07.1995
17. Gluma Felix
18. Zekorn, Fabian

B-Jugend HFL Jahrgang 94


3. RAPP Philip Konstantin GER NR FC Moers 30.06.1994
6. BÖHM Maximilian Carl GER NR FC Moers 07.06.1994

B-Jugend HFL Jahrgang 95

1. NEUHAUS Matthias GER NR FC Moers 12.07.1995
3. GLUMA Felix GER NR FC Moers 16.06.1995

15. VOSKÜHLER Jan GER NR FC Moers 17.03.1995

A-Jugend Mannschaft DFL

2. Platz Landesvizemeister

SCHEIBEL Hannah
BÖHM Sophie-Charlotte
GERWERS Anne
ANLAHR Elisabeth

A-Jugend DFL

3. ANLAHR Elisabeth GER NR FC Moers 13.07.1992
11. SCHEIBEL Hannah GER NR FC Moers 30.07.1994
14. GERWERS Anna GER NR FC Moers 08.12.1992

Die US-Girls, die können was -Rheinische Post 04.04.2008
VON NILS JANSEN http://www.rp-online.de

(RP) Hannah Fenger und Natasha Gollan vom Moerser Fechtclub nehmen an der Weltmeisterschaft der Kadetten mit dem Florett teil. Die globalen Titelkämpfe finden auf Sizilien statt. Zwei Moerser Trainer begleiten die Beiden.

Hannah Fenger und Natasha Gollan vom Fechtclub Moers fliegen heute zu den Kadetten-Weltmeisterschaften ins italienische Acireale. Nur wenige Wochen nach den kontinentalen Titelkämpfen wollen die beiden Nachwuchs-Asse erneut den Beweis erbringen, dass sie zur internationalen Elite gehören – diesmal im Reigen der komplett versammelten Weltspitze. Beide Florettfechterinnen des Moerser Fechtclubs haben sich als Ziel gesetzt, die Runde der letzten 16 zu erreichen. Das wäre dann sogar eine Steigerung gegenüber den jüngst ausgetragenen Europameisterschaften.

„Diesmal nicht so nervös“

„Ich gehe diesmal weniger nervös ins Turnier als beim letzten Mal“, sagt Hannah Fenger. „Inzwischen weiß ich ja in etwa, was da auf mich zukommen wird.“ Damit ist das gesamte „Spektakel“ eines so bedeutsamen Wettbewerbs gemeint. Der einzige „kleine“ Unterschied liegt darin, dass bei der WM auch Konkurrentinnen von anderen Kontinenten wie Amerika oder Asien mit von der Partie sein werden.

Vor den Amerikanerinnen haben Natasha Gollan und Hannah Fenger besonderen Respekt. Bei zwei Turnieren innerhalb der letzten Monaten tauchten die US-girls in Europa auf – in Jena und in Bratislava. „Da bin ich jedes Mal auf Amerikanerinnen gestoßen. Die können was“, erklärt Hannah Fenger. Wie stark die Konkurrenz aus Asien ist, wissen die Moerserinnen nicht. Seit langer Zeit sind sie bei Turnieren nicht direkt aufeinander getroffen. Begleitet werden die Beiden in die Kleinstadt auf Sizilien von zwei vertrauten Gesichtern, den FCM-Trainern Herbert Wagner und Matthias Block. „Das wird uns ein wenig mehr Sicherheit geben“, vermutet Hannah Fenger.

Wagner ist allein schon deshalb vor Ort, weil er als Bundestrainer für die männlichen Kadetten zuständig ist. Block fliegt ausschließlich wegen „seiner“ jungen Damen mit auf die Mittelmeerinsel. Zudem ist Bundestrainer Sven Todt vom Bundesleistungszentrum Tauberbischofsheim als verantwortlicher Coach vor Ort. Den dreiköpfigen Kader komplettiert Anne Sauer (Tauberbischofsheim). Bei der WM sind lediglich drei Starterinnen pro Nation zugelassen. Eine Mannschaftskonkurrenz gibt es diesmal nicht, so dass sich jede Sportlerin ausschließlich auf sich allein konzentrieren kann.

Dennoch erwarten die beiden jungen FCM-Vertrerinnen wieder eine nicht unerhebliche Portion Stress. „Wir sind am Dienstag an der Reihe. An diesem einen Tag entscheidet sich alles für uns“, sagt Hannah Fenger. Heißt also: Wer eine ansprechende Tagesform erwischt, der beziehungsweise die kann es weit bringen.
WM-Premiere -Rheinische Post 01.04.2008-
(RP) VON RENE PUTJUS www.rp-online.de

Die besten Nachwuchsfechter der Welt stehen ab 6. April auf Sizilien auf der Planche. Der Deutsche Fechter-Bund schickt knapp 40 Aktive nach Acireale. Die 16-jährige Natasha Gollan aus Rheinberg ist in der Kadettenklasse dabei.

Sizilien hat für die Touristen viel zu bieten. Den Vulkan Ätna, zahlreiche griechische Tempel oder Italiens größte Oper in Palermo. Doch dafür interessiert sich Natasha Gollan nur am Rande, wenn überhaupt. Sie fliegt am Freitag aus einem anderen Grund zur größten Insel im Mittelmeer. Die 16-Jährige hat sich für die Weltmeisterschaft der Kadetten und Junioren qualifiziert. Die Rheinbergerin steht ab nächsten Dienstag in Acireale mit dem Florett auf der Planche. Vom Fechtclub Moers ist auch Hannah Fenger dabei. In der Kleinstadt im Osten Siziliens wollen die beiden einen Rang unter den besten 16 Teilnehmer ergattern. „Es gehört natürlich viel Glück dazu“, meinte Natasha, die topfit in den Flieger steigen wird.

Starke Konkurrenz

Mit Spannung sieht Matthias Block den Titelkämpfen entgegen. Auch für den Trainer, der die Rheinbergerin seit viereinhalb Jahren betreut, ist es die erste WM. Er hofft auf eine gute Auslosung. „Eine gute Platzierung hängt von vielen Faktoren ab. Beispielsweise, wie sie gesetzt wird“, sagte der Coach. Respekt hat er vor allem vor den Amerikanern und Asiaten. „Auch die Russen sind nicht zu verachten. Sie haben eine exzellente Beinarbeit und sind viel in Bewegung. Da habe ich beispielsweise noch Nachholbedarf“, meinte Natasha, die in der Kadettenklasse antritt. In den noch anstehenden Trainingseinheiten ist der Vorsprung der Konkurrenz in diesem Bereich natürlich nicht mehr einzuholen. Vielmehr stehen in der heimischen Halle taktische Dinge oder Stoß-Techniken auf dem Übungsplan. Angesichts der starken Konkurrenz gewinnt die mentale Stärke auf Sizilien an Bedeutung. Und genau die ließ die Rheinbergerin bei der Europameisterschaft im vergangenen Monat im Stich. In der zweiten K.o.-Runde führte sie gegen eine Ungarin bereits mit 9:4 und sah wie die sichere Siegerin aus, verlor dann aber plötzlich die Konzentration und schließlich auch das Gefecht. „Da hatte ich meine Nerven nicht im Griff, das muss bei der WM besser werden. So richtig erklären kann ich mir die Konzentrationsschwäche immer noch nicht“, übt die Gymnasiastin Selbstkritik. Am Ende musste sich Natasha mit dem 19. Rang begnügen. Sie hatte ihr Ziel nicht erreicht.

Zwei Trainer geben Rückhalt

Doch die Rheinbergerin ist bekannt dafür, aus ihren Fehlern zu lernen. Block und der zweite Moerser Trainer, Herbert Wagner, werden ihr vor Ort sicherlich zusätzlichen Rückhalt geben.
Neue Fechthalle liegt auf Eis
VON NILS JANSEN RP-Online

Der Fechtclub Moers ist in einem alten Gebäude am Nordring beheimatet. „Das ist zwar nicht schön, aber die Halle wird immerhin nur von uns genutzt.“ Mit dieser Erkenntnis tröstet man sich im Verein. Unter der sportlichen Leitung von Kadetten-Bundestrainer Herbert Wagner wurden immer wieder Talente an den Spitzensport in Deutschland heran geführt.

Der wirklich nicht schöne, triste, ja geradezu unzumutbare Zustand der Halle des Moerser Fechtclubs wird sich auf absehbare Zeit wohl kaum ändern. FCM-Vorsitzender Burkhard Zyber muss erst mal mit 2000 Euro für die Reparatur des ruinierten Bodens zufrieden sein.

Es ist schon erstaunlich, unter welch bescheidenen Bedingungen beim Fechtclub Moers international erfolgreiche Nachwuchs-Asse „geschmiedet“ werden. Wer sich in Ruhe und mit voller Konzentration die Fechthalle des Vereins am Nordring anschaut, dem kommt alles Mögliche in den Sinn, nur nicht der Ursprungsort einer nahezu einzigartigen sportlichen Nachwuchsarbeit in der Region. Aktuell freuen sich die Verantwortlichen des FC Moers darüber, dass ihnen zur Osterwoche die Reparatur eines mehr als 30 Jahre alten (!) Linoleumbodens zugesagt worden ist.

„Das ermöglicht uns die Planung eines einwöchigen Trainingslagers in den Tagen nach dem Fest“, sagt Walter Zyber, der Vorsitzende des Clubs, aus dessen Reihen so namhafte Akteure wie Benjamin Kleibrink, David Haussmann, Katja Nass, die Golebiewski-Schwestern Martha und Monika, Beate Lauter sowie aktuell Natasha und Aljoscha Gollan und Hannah Fenger hervor gegangen sind. Sie alle vertraten und vertreten den FCM auch auf internationalem Parkett bis hin zu Olympischen Spielen. Derweil ist der Boden in der Halle derart ruiniert, dass der Sportausschuss kürzlich nach einer Besichtigung vor Ort die schnelle Hilfe zusagte.

Nach Peking neue Gelder?

Das große Ziel, eine neue und vor allem moderne Fechthalle, verlieren alle Beteiligten zwar grundsätzlich nicht aus den Augen – freilich müssen aber mangels bereit stehender Finanzierungsmittel solche Pläne erst mal (weit) zurück gestellt werden. Zyber: „Vielleicht wird es nach den Olympischen Spielen in Peking ja neue Gelder für den Sport in Deutschland geben. Es ist jedenfalls sehr zu hoffen.“ Vorerst aber muss man sich bei den Klingensportlern in der Grafenstadt (gezwungenermaßen) in Bescheidenheit üben.

Verständnis hat Zyber für die Situation ohnehin: „Der Etat für den Sport im Haushalt der Stadt liegt bei etwas mehr als 300 000 Euro. Die Reparatur des Hallenbodens kostet etwa 2000 Euro. Das ist doch schon was. Andere Vereine wollen ja auch ihren Anteil am Etat haben.“ Rechnet man diese Zahlen auf die Einwohnerzahl der Grafenstadt um, so stünde jedem Moerser pro Jahr ein Betrag von drei bis vier Euro aus dem Etat zu – keine Summe, mit der weltbewegende Aktionen auf die Beine gestellt werden könnten.

Der Landesleistungsstützpunkt Moers für das Florettfechten ist zudem in akuter Gefahr, weil die Regierung in Düsseldorf vor einiger Zeit erklärt hat, dass zukünftig nur noch Stützpunkte „im besonderen Landes-Interesse“ eine Sonderförderung erhalten könnten (die RP berichtete). Im Fechtsport sind dies Leverkusen (Degen), Bonn (Florett) und Dormagen (Säbel). Am tristen Erscheinungsbild des Hallen-Eingangsbereichs des erfolgreichen Moerser Fechtclubs wird sich somit auf absehbare Zeit wohl kaum etwas ändern.
Europameisterschaft Rovigo/Italien: Natasha Gollan Platz 19 und Hannah Fenger Platz 26
Gesamte Dokumentation mit allen Gefechten und Endergebnis:

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Mit dem Team eine Medaille
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Bodenbrösel als Souvenir
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Matthias Maxem im Finale von Stuttgart/Bad Canstatt
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Beim 42. Internationalen A-Jugend-Herrenflorett-Qualifikationsturnier in Stuttgart erreichte Matthias Maxem den 5. Platz. 
Ein großer Erfolg für den 15 jährigen Fechter des Fechtclubs Moers. Maxem konnte sich damit auf den 8. Platz der deutschen
Rangliste verbessern und wurde von Trainer Herbert Wagner auch entsprechend gelobt:
"Matthias hat im gesamten Turnier sehr souverän gefochten. Im Viertelfinale hat er 14:15 gegen den Dänen Frederic von der Osten
verloren und eine Medaille knapp verpasst".

In Esslingen bei Stuttgart kämpften 163 Fechter im Alter von 14-17 Jahre um die Adolf-Ermer-Plakette.
Von den 113 deutschen Fechtern stellte der Fechtclub Moers das zweitstärkste Kontingent mit 7 Fechtern.
Davon kamen nach einem harten Auswahlverfahren mit einer Vorrunde und zwei Zwischenrunden sechs (!) Fechter unter die letzten 64. 
Das bedeutete wertvolle Ranglistenpunkte und die Chance, die Platzierung am 2. Wettkampftag noch zu verbessern.

Die weiteren Ergebnisse: Felix Ozwirk 25., Max Gluma 34., Jonas Grundler 40., Fabian Zekorn 62., 
Johannes Spicker 64. und Vincent Scheper 128.

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Hannah Fenger und Natasha Gollan für die Europameisterschaft der Kadetten nominiert
Hannah Fenger und Natasha Gollan wurden von Damenflorett-Bundestrainer Sven Todt für
die Europameisterschaft der Kadetten in Rovigo/Italien vom 04.-09.03.2008 nominiert.

Fenger konnte am vergangenen Wochenende in Jena beim 3. internationalen Fair-Resort-Cup bis in das
Finale vordringen und erreichte bei starker internationaler Konkurrenz einen glänzenden 6. Platz.
Das bedeutete in der Endabrechnung ein Plus von 16 Punkten und Platz 3 in der deutschen
Rangliste. Natasha Gollan wurde 17., war als unangefochtene Zweite der Rangliste aber bereits vorher qualifiziert.

Der stolze Trainer Matthias Block: "Nur vier deutsche Florettfechterinnen dürfen an der EM teilnehmen.
Und davon kommen zwei aus dem Fechtclub Moers. Das ist eine kleine Sensation und bestätigt unseren
Stellenwert als NRW-Landesleistungsstützpunkt im Florettfechten."


Hannah Fenger im Finale von Jena -Zweitbeste deutsche Platzierung-
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1 KIEFER Lee USA KENTUCKY
2 BLAZE Anita FRA PETIT BOURG
3 GEORGES Epiphany USA METROPOLITAN, NYC
3 SAUER Anne GER FC TAUBERBISCHOFSHEIM
5 YUH Hyun-Kyung USA WESTCHESTER ROCKLAND
6 FENGER Hannah GER FC MOERS
7 BERGERETTI Solene FRA CHAMBERY CE
8 JEDRZEJEWSKA Barbara POL SIETOM AZS-AWFIS GDANSK
9 VARADI Mikayla USA OREGON
10 BINÉT Regina HUN MTK
11 SHAITO Mona USA NORTH TEXAS
12 GÓLYA Fruzsina HUN UTE
13 KIEFER Alexandra USA KENTUCKY
14 KRAUSE (I) Charlotte GER EINTRACHT HILDESHEIM
15 LUPKOVICS Dóra HUN ZVE
16 SEETHALER Lea GER TSG WEINHEIM
17 GOLLAN Natasha GER FC MOERS

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Aljoscha Gollan verpasst den WM-Zug in Mödling(Österreich

(RP-ONLINE) Florettfechter Aljoscha Gollan vom Moerser Fechtclub hat den Weltmeisterschafts-Zug verpasst.
Der 18-Jährige aus Rheinberg schied beim Junioren-Weltcup-Turnier in Mödling (Österreich) früh aus.
Es war seine letzte Chance, sich noch für die globalen Titelkämpfe in Italien im April zu qualifizieren.
In der Vorrunde schaffte Aljoscha eine Bilanz von 4:1 Siegen. In der ersten K.o.-Runde bezwang er einen
Engländer mit 15:7, bevor ihn gegen einen Franzosen das „Aus“ ereilte. „Schade, er hat denkbar knapp mit 13:15 verloren“,
betonte sein Trainer Herbert Wagner.
Es gab nur vier Punkte für die deutsche Rangliste; das war zu wenig.

Jena kostete zuviel Kraft -NRZ 04.02.2008-
jenakostetekraftweb
Gollan fordert den Meister -RP SportLokal 04.02.2008-
gollanfordertmeisterweb

tolleaufholjagdweb
Vier Eisen im Feuer -RP 01.02.2008-
viereisenimfeuerweb

viereisentextweb