Sep 2008
Impressionen Hodey-Cup 2008
16.09.2008












NRZ Bericht Hodey-Cup 2008
14.09.2008
Duelle um die
Deutsche Meisterschaft
Moers, 14.09.2008, DOMINIQUE SCHROLLER
Quelle: www.derwesten.de
FECHTEN. Für die Florettspezialisten aus NRW geht es in Moers um die Qualifikation. Die Gastgeber blicken bereits auf die WM.

Attacke: Die Florettspitze auf die Brokatweste des Gegners gerichtet, duellierten sich die Sportler auf der Planche. (Foto: Olaf Furhmann)
Die glatten Sohlen der Turnschuhe schleifen über die Bahnen, die Florettklingen schlagen klirrend aufeinander, die Signalanlagen piepen. Dicht an dicht liegen die Bahnen in der Halle der Heinrich-Pattberg-Realschule, auf jeder duellieren sich zwei Fechter. Mittendrin pariert Lucas Fenger gerade einen Treffer seines Gegners. Der attackiert ihn anschließend umso entschlossener, doch der Obmann spricht dem Moerser den Treffer und den Sieg zu.
"Das war ein bisschen ungerechtfertigt. Zwei Punkte hätte der Gegner bekommen müssen und dann hätte ich verloren", sagt Lucas Fenger selbstkritisch und wischt sich mit einem Handtuch den Schweiß von der Stirn. Ganz zufrieden ist er mit seiner Leistung daher nicht. "Ich hätte im richtigen Moment angreifen müssen", sagt der 18-Jährige. Er möchte beim Hodey-Cup in der Juniorenklasse mindestens das Achtelfinale erreichen. "Dann schaue ich weiter, wie es klappt." Die Konkurrenz ist groß. Mehr als 350 Fechter sind nach Moers gekommen.
Formtest zum Saisonstart
Für die Florettspezialisten aus Nordrhein-Westfalen geht es um die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Die Sportler aus dem Rest der Republik nutzen das Turnier für einen Formtest zu Saisonbeginn. "Die Zahl der Anmeldungen hat uns erschlagen. Wir bräuchten mindestens fünf Bahnen mehr. Noch dazu hatten wir eine kleine Computer-Havarie und hinken nun dem Zeitplan hinterher", sagt Herbert Wagner, Trainer beim Fechtclub Moers.
Er hat seine Schützlinge, die nicht auf der Bahn stehen, zum Helfen eingeteilt. "Es verlässt keiner die Halle ohne zu fragen, ob etwas zu tun ist." Bevor Natasha Gollan die Halle verlassen kann, wird es noch etwas dauern. Die 16-Jährige hat gerade in der Cafeteria die Vorrunde erfolgreich hinter sich gebracht, auch wenn sie das letzte Gefecht verloren hat.
"Den einen oder anderen gibt es immer, der einem nicht so liegt", sagt die Fechterin und streift ihren Handschuh ab. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mindestens das Finale der besten Acht zu erreichen. Eine besondere Herausforderung, denn sie tritt, ebenso wie Teamkollegin Hannah Fenger, in der Damenkonkurrenz an.
"Da kommen gleich in der Vorrunde Gegnerinnen, auf die wir sonst erst viel später treffen würden", sagt Natasha Gollan. Sie hofft, dass die Duelle mit den weit erfahreneren Fechtern sie für die Junioren-Weltmeisterschaften im April fit machen. "Wenn ich an die vergangene Saison anknüpfen kann, sieht es ganz gut aus", sagt die Erste der Deutschen Rangliste.
Sie muss sich um ihre Qualifikation ebenso wenig Gedanken machen wie Teamkollegin Hannah Fenger. Sie führt in ihrem Vorrundengefecht mit 2:0, doch die Gegnerin gibt nicht auf, attaktiert die Moerserin und verkürzt. Hannah Fenger hadert mit der Entscheidung des Obmannes, fühlt sich um einen Treffer betrogen, muss dann einen weiteren hinnehmen und verliert das Duell.
Trotz der Niederlage genießt die Moerserin es, sich mit der starken Damenkonkurrenz zu messen. "Das macht Spaß. Die anderen sind viel erfahrener und es ist eine Herausforderung, dagegen zu halten." Sie möchte sich einen Platz unter den ersten Dreien erkämpfen. Doch bis es soweit ist, will sie erst ihrem Bruder die Daumen drücken.
Moers, 14.09.2008, DOMINIQUE SCHROLLER
Quelle: www.derwesten.de
FECHTEN. Für die Florettspezialisten aus NRW geht es in Moers um die Qualifikation. Die Gastgeber blicken bereits auf die WM.

Attacke: Die Florettspitze auf die Brokatweste des Gegners gerichtet, duellierten sich die Sportler auf der Planche. (Foto: Olaf Furhmann)
Die glatten Sohlen der Turnschuhe schleifen über die Bahnen, die Florettklingen schlagen klirrend aufeinander, die Signalanlagen piepen. Dicht an dicht liegen die Bahnen in der Halle der Heinrich-Pattberg-Realschule, auf jeder duellieren sich zwei Fechter. Mittendrin pariert Lucas Fenger gerade einen Treffer seines Gegners. Der attackiert ihn anschließend umso entschlossener, doch der Obmann spricht dem Moerser den Treffer und den Sieg zu.
"Das war ein bisschen ungerechtfertigt. Zwei Punkte hätte der Gegner bekommen müssen und dann hätte ich verloren", sagt Lucas Fenger selbstkritisch und wischt sich mit einem Handtuch den Schweiß von der Stirn. Ganz zufrieden ist er mit seiner Leistung daher nicht. "Ich hätte im richtigen Moment angreifen müssen", sagt der 18-Jährige. Er möchte beim Hodey-Cup in der Juniorenklasse mindestens das Achtelfinale erreichen. "Dann schaue ich weiter, wie es klappt." Die Konkurrenz ist groß. Mehr als 350 Fechter sind nach Moers gekommen.
Formtest zum Saisonstart
Für die Florettspezialisten aus Nordrhein-Westfalen geht es um die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Die Sportler aus dem Rest der Republik nutzen das Turnier für einen Formtest zu Saisonbeginn. "Die Zahl der Anmeldungen hat uns erschlagen. Wir bräuchten mindestens fünf Bahnen mehr. Noch dazu hatten wir eine kleine Computer-Havarie und hinken nun dem Zeitplan hinterher", sagt Herbert Wagner, Trainer beim Fechtclub Moers.
Er hat seine Schützlinge, die nicht auf der Bahn stehen, zum Helfen eingeteilt. "Es verlässt keiner die Halle ohne zu fragen, ob etwas zu tun ist." Bevor Natasha Gollan die Halle verlassen kann, wird es noch etwas dauern. Die 16-Jährige hat gerade in der Cafeteria die Vorrunde erfolgreich hinter sich gebracht, auch wenn sie das letzte Gefecht verloren hat.
"Den einen oder anderen gibt es immer, der einem nicht so liegt", sagt die Fechterin und streift ihren Handschuh ab. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mindestens das Finale der besten Acht zu erreichen. Eine besondere Herausforderung, denn sie tritt, ebenso wie Teamkollegin Hannah Fenger, in der Damenkonkurrenz an.
"Da kommen gleich in der Vorrunde Gegnerinnen, auf die wir sonst erst viel später treffen würden", sagt Natasha Gollan. Sie hofft, dass die Duelle mit den weit erfahreneren Fechtern sie für die Junioren-Weltmeisterschaften im April fit machen. "Wenn ich an die vergangene Saison anknüpfen kann, sieht es ganz gut aus", sagt die Erste der Deutschen Rangliste.
Sie muss sich um ihre Qualifikation ebenso wenig Gedanken machen wie Teamkollegin Hannah Fenger. Sie führt in ihrem Vorrundengefecht mit 2:0, doch die Gegnerin gibt nicht auf, attaktiert die Moerserin und verkürzt. Hannah Fenger hadert mit der Entscheidung des Obmannes, fühlt sich um einen Treffer betrogen, muss dann einen weiteren hinnehmen und verliert das Duell.
Trotz der Niederlage genießt die Moerserin es, sich mit der starken Damenkonkurrenz zu messen. "Das macht Spaß. Die anderen sind viel erfahrener und es ist eine Herausforderung, dagegen zu halten." Sie möchte sich einen Platz unter den ersten Dreien erkämpfen. Doch bis es soweit ist, will sie erst ihrem Bruder die Daumen drücken.
NRZ -Wir am Niederrhein- Fechter sind in Stellung
14.09.2008
Quelle:
www.derwesten.de
Fechter sind in Stellung
Niederrhein, 14.09.2008, DOMINIQUE SCHROLLER
TURNIER. In Moers kämpfte gestern der NRW-Nachwuchs für einen Platz bei den Deutschen Meisterschaften.

Türe zu, Demokratie beendet: Wer an die Spitze möchte, muss dem Trainer gehorchen. (Foto: Olaf Fuhrmann)
MOERS. Das metallische Schlagen der sich kreuzenden Klingen erfüllt die Halle. Das hohe Piepen der Signalanlagen und die Schreie der Fechter nach einem Punktgewinn fallen in das Florettkonzert mit ein. "Der muss treffen", ruft der Moerser Trainer Herbert Wagner seinem Schützling zu. Der nickt, klappt die Maske herunter, greift seinen Gegner erneut an und setzt den entscheidenden Treffer.
Trotzdem ist die Miene von Paul Tenbergen nicht zufrieden, als er die Fechtbahn in der Halle der Moerser Heinrich-Pattberg-Realschule verlässt. "Ich habe meine letzte Aktion nicht so beendet, wie ich das geplant hatte", sagt der Elfjährige vom Fechtclub Moers. Er habe seinen Gegner mit einem Begleitstoß nach einer Parade treffen wollen, erklärt Paul Tenbergen. Er will beim Hodey-Cup vor eigenem Publikum unbedingt das Finale erreichen. "Das kann ich schaffen", sagt er überzeugt.
Wenn sein Trainer ihm zwischendurch etwas zurufe, dann helfe ihm das. "Er sieht etwas, zieht seine Schlüsse und gibt mir Tipps", sagt Tenbergen. Er akzeptiert die Autorität des Trainers diskussionslos. Für Herbert Wagner ein Voraussetzung für den Erfolg. "Die Demokratie ist dann beendet, wenn die Hallentür zufällt. Das klingt hart, aber einer muss die Ansagen machen, sonst ist das Training nicht zielorientiert."
Klare Regeln für alle
Nachwuchsförderung heißt für ihn vor allem auf Erfolge hinzuarbeiten. Und davon hat Herbert Wagner viele vorzuweisen. Er war nicht nur sechs Jahre Trainer des aktuellen Olympiasiegers Benjamin Kleibrink, seine Schützlinge stehen regelmäßig bei Landes-, Welt- und Europameisterschaften der Junioren auf der Planche und sind in der Deutschen Rangliste spitze. Erfolge, die auf Disziplin basieren.
"Wir haben Regeln festgelegt, an die sich alle halten müssen", sagt Herbert Wagner. Er duldet weder wiederholtes Zuspätkommen noch ungeschliffene Umgangsformen. Wer gegen die Regeln verstößt, dem drohen Liegestützen. "Mir wird oft zuviel Strenge vorgeworfen, aber ich bin eben ein Lehrer. Ich kann einem Elfjährigen nicht bei jeder Anweisung mein pädagogisches Konzept darlegen", betont der Bundesjugendtrainer. Seine klare Linie kommt bei den jungen Sportlern an.
"Neulich sollte der Paul drei Liegestützen machen, weil er wiederholt unaufmerksam war. Seine Oma sagte, das bräuchte er nicht. Paul hat ihr geantwortet, es sei für ihn eine Ehre, für seinen Trainer die Liegestützen zu machen", erzählt Herbert Wagner. Lächelnd schaut er seinen Nachwuchsfechter an, der nickt wie zur Bestätigung. Dann muss Paul Tenbergen wieder mit seinem Florett auf die Bahn. Schwester Johanna drückt an der Seite die Daumen. Paul geht gleich in die Offensive und setzt den ersten Treffer. Der Gegner gibt sich nicht geschlagen, setzt nach. Metallisch schlagen die Klingen aufeinander, bevor Paul Tenbergen den entscheidenden Treffer setzt.
Fechter sind in Stellung
Niederrhein, 14.09.2008, DOMINIQUE SCHROLLER
TURNIER. In Moers kämpfte gestern der NRW-Nachwuchs für einen Platz bei den Deutschen Meisterschaften.

Türe zu, Demokratie beendet: Wer an die Spitze möchte, muss dem Trainer gehorchen. (Foto: Olaf Fuhrmann)
MOERS. Das metallische Schlagen der sich kreuzenden Klingen erfüllt die Halle. Das hohe Piepen der Signalanlagen und die Schreie der Fechter nach einem Punktgewinn fallen in das Florettkonzert mit ein. "Der muss treffen", ruft der Moerser Trainer Herbert Wagner seinem Schützling zu. Der nickt, klappt die Maske herunter, greift seinen Gegner erneut an und setzt den entscheidenden Treffer.
Trotzdem ist die Miene von Paul Tenbergen nicht zufrieden, als er die Fechtbahn in der Halle der Moerser Heinrich-Pattberg-Realschule verlässt. "Ich habe meine letzte Aktion nicht so beendet, wie ich das geplant hatte", sagt der Elfjährige vom Fechtclub Moers. Er habe seinen Gegner mit einem Begleitstoß nach einer Parade treffen wollen, erklärt Paul Tenbergen. Er will beim Hodey-Cup vor eigenem Publikum unbedingt das Finale erreichen. "Das kann ich schaffen", sagt er überzeugt.
Wenn sein Trainer ihm zwischendurch etwas zurufe, dann helfe ihm das. "Er sieht etwas, zieht seine Schlüsse und gibt mir Tipps", sagt Tenbergen. Er akzeptiert die Autorität des Trainers diskussionslos. Für Herbert Wagner ein Voraussetzung für den Erfolg. "Die Demokratie ist dann beendet, wenn die Hallentür zufällt. Das klingt hart, aber einer muss die Ansagen machen, sonst ist das Training nicht zielorientiert."
Klare Regeln für alle
Nachwuchsförderung heißt für ihn vor allem auf Erfolge hinzuarbeiten. Und davon hat Herbert Wagner viele vorzuweisen. Er war nicht nur sechs Jahre Trainer des aktuellen Olympiasiegers Benjamin Kleibrink, seine Schützlinge stehen regelmäßig bei Landes-, Welt- und Europameisterschaften der Junioren auf der Planche und sind in der Deutschen Rangliste spitze. Erfolge, die auf Disziplin basieren.
"Wir haben Regeln festgelegt, an die sich alle halten müssen", sagt Herbert Wagner. Er duldet weder wiederholtes Zuspätkommen noch ungeschliffene Umgangsformen. Wer gegen die Regeln verstößt, dem drohen Liegestützen. "Mir wird oft zuviel Strenge vorgeworfen, aber ich bin eben ein Lehrer. Ich kann einem Elfjährigen nicht bei jeder Anweisung mein pädagogisches Konzept darlegen", betont der Bundesjugendtrainer. Seine klare Linie kommt bei den jungen Sportlern an.
"Neulich sollte der Paul drei Liegestützen machen, weil er wiederholt unaufmerksam war. Seine Oma sagte, das bräuchte er nicht. Paul hat ihr geantwortet, es sei für ihn eine Ehre, für seinen Trainer die Liegestützen zu machen", erzählt Herbert Wagner. Lächelnd schaut er seinen Nachwuchsfechter an, der nickt wie zur Bestätigung. Dann muss Paul Tenbergen wieder mit seinem Florett auf die Bahn. Schwester Johanna drückt an der Seite die Daumen. Paul geht gleich in die Offensive und setzt den ersten Treffer. Der Gegner gibt sich nicht geschlagen, setzt nach. Metallisch schlagen die Klingen aufeinander, bevor Paul Tenbergen den entscheidenden Treffer setzt.
FCM-Ergebnisse Hodey-Cup 1. Wettkampftag
14.09.2008

Aktive Herrenflorett
3. Lucas Fenger
6. Aljoscha Gollan
8. Tobias Süß
9. Johannes Zyber
10. Jonas Grundler
11. Jonas Wiedner
A-Jugend Herrenflorett
3. Matthias Maxem
5. Fabian Zekorn
9. Vincent Scheper
15. Max Gluma
17. Maximilian Böhm
20. Felix Gluma
24. Frederick Braun
25. Philip Rapp
40. Joschka Beckel
42. Matthias Neuhaus
Junioren
Damenflorett
2. Katrin Kappler
5. Elisabeth Anlahr
16. Hannah Scheibel
18. Anne Gerwers
20. Anna Pfeiffer
23. Julia Alvincz
B-Jugend
Damenflorett älterer Jahrgang
3. Vivien Lübke
10. Antonia Weyers
B-Jugend
Damenflorett jüngerer Jahrgang
2.
Jana Kopetzki
5. Melissa Zekorn
6. Elisa Bader
9. Luise Greiffer
17. Marlena Pietsch
Schüler
Damenflorett 97
7. Samatha Schwarz
9. Aybike Tasci
Schüler Damenflorett 98
4. Liska Derkum
7. Asena Tasci
13. Kyra Hölzer
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Vorbericht Hodey-Cup
05.09.2008
Der Fechtclub Moers organisiert
am zweiten Septemberwochenende (13./14.09.08) in der Sporthalle der
Heinrich-Pattberg-Realschule ein Fechtturnier für rund
200 Florettfechterinnen und Fechter.
Neben den zahlreichen Pokalen in den 16 Einzelentscheidungen im Damen- und Herrenflorett der Schüler, B-und A-Jugend, sowie den Junioren und Aktiven,
wird bei diesem Qualifikationsturnier des Rheinischen Fechterbundes zum dritten Mal der stattliche „HODEY-Wanderpokal" für den erfolgreichsten Fechtverein
vergeben. Der FCM möchte diese begehrte Trophäe, wie bereits in den Vorjahren 2006 und 2007, auch in diesem Jahr gewinnen.
Frank Hodey, Vorstandsvorsitzender der Hodey AG aus Kamp-Lintfort:
„Die Förderung von jungen Sportlern aus der Region Niederrhein ist uns ein besonderes Anliegen. Der Fechtclub Moers ist als Landesleistungsstützpunktist
eine echte Talentschmiede. Dafür hat aktuell der neue Olympiasieger Benjamin Kleibrink einen eindrucksvollen Beweis geliefert."
Der FCM hofft auf zahlreiche Besucher, die bei kostenlosem Eintritt eine besondere Sportart erleben möchten. In der Cafeteria werden preiswerte Speisen
und Getränke angeboten. Die spannenden Gefechte beginnen Samstag und Sonntag jeweils um 9:00 Uhr vormittags.
Für das Betreten der Sporthalle sind Hallenturnschuhe erforderlich.
200 Florettfechterinnen und Fechter.
Neben den zahlreichen Pokalen in den 16 Einzelentscheidungen im Damen- und Herrenflorett der Schüler, B-und A-Jugend, sowie den Junioren und Aktiven,
wird bei diesem Qualifikationsturnier des Rheinischen Fechterbundes zum dritten Mal der stattliche „HODEY-Wanderpokal" für den erfolgreichsten Fechtverein
vergeben. Der FCM möchte diese begehrte Trophäe, wie bereits in den Vorjahren 2006 und 2007, auch in diesem Jahr gewinnen.
Frank Hodey, Vorstandsvorsitzender der Hodey AG aus Kamp-Lintfort:
„Die Förderung von jungen Sportlern aus der Region Niederrhein ist uns ein besonderes Anliegen. Der Fechtclub Moers ist als Landesleistungsstützpunktist
eine echte Talentschmiede. Dafür hat aktuell der neue Olympiasieger Benjamin Kleibrink einen eindrucksvollen Beweis geliefert."
Der FCM hofft auf zahlreiche Besucher, die bei kostenlosem Eintritt eine besondere Sportart erleben möchten. In der Cafeteria werden preiswerte Speisen
und Getränke angeboten. Die spannenden Gefechte beginnen Samstag und Sonntag jeweils um 9:00 Uhr vormittags.
Für das Betreten der Sporthalle sind Hallenturnschuhe erforderlich.
Rheinische Post 05.09.2008 Lokalsport
05.09.2008

Moers dominiert die Rheinischen Meisterschaften
Bei den Rheinischen Landesmeisterschaften in Dormagen und Bonn überzeugten die Teilnehmer(innen) des Moerser Fechtclubs. Im Mannschaftswettbewerb holten sie in Dormagen drei von vier möglichen Titeln sowie einen zweiten Platz. Mit dem Florett setzten sich Johannes Zyber, Jonas Wiedner und Aljoscha Gollan durch. Gollan gewann außerdem mit Lucas Fenger und Tobias Süß den Junioren-Titel. Und bei den Juniorinnen setzten sich Hannah Fenger, Elisabeth Anlahr, Katrin Kappler sowie Natasha Gollan durch. Nur das Fecht-Quartett der Aktiven verpasste Platz eins - durch eine knappe Niederlage gegen Leverkusen. Die Fechttrainer Herbert Wagner und Matthias Block waren hernach natürlich hoch zufrieden.
In den Florett-Einzeldisziplinen wurden die Titelkämpfe in Bonn ausgetragen. Junior Aljoscha Gollan zeigte bei den Aktiven Nervenstärke und bezwang im Finale den Neu-Bonner WM-Teilnehmer Moritz Kröplin mit 15:14. Im Halbfinale hatte er seinen Vereinskameraden Lucas Fenger (damit Dritter) mit 15:11 besiegt und vorher im Viertelfinale auch den Moerser Matthias Maxem (Siebter) mit 15:8. Für Tobias Süß war ebenfalls im Viertelfinale Schluss. „Oldie“ Johannes Zyber wurde Zehnter.
Das Finale Gollan gegen Kröplin wurde bei den Junioren am Folgetag wiederholt. Kröplin gelang mit 15:11 die Revanche. Mit den Plätzen zwei für Gollan, drei für Maxem und sechs für Fenger trumpfte der FCM auch in dieser Altersklasse auf.
Bei den Aktiven im Damenflorett musste sich Natasha Gollan nur Julia Menges aus Essen knapp mit 14:15 geschlagen werden. Während Hannah Fenger (Neunte) das Finale der besten Acht knapp verpasste, kämpfte sich Elisabeth Anlahr durch einen eindrucksvollen 15:3- Sieg über die Bonnerin Vanessa Hübner eine Runde weiter vor. Dort verlor sie gegen Stefanie Keichel (OFC Bonn) und erreichte Platz acht. Katrin Kappler kam bei den Juniorinnen ins Finale und belegte rang fünf.
Weitere Platzierungen: Aktive: 13. Jonas Grundler, 15. Jonas Wiedner 15; Junioren: 9. Norman Grothoff , 10. Tobias Süß , 12. Jonas Grundler, 16. Vincent Scheper, 20. Johannes Spicker, 21. Fabian Zekorn; Juniorinnen: 12. Elisabeth Anlahr, 16. Anne Gerwers, 22. Julia Alvincz. RP
Quelle:
Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH
Publikation: Rheinische Post Moers
Ausgabe: Nr.208
Datum: Freitag, den 05. September 2008
Seite: Nr.27

Glänzender Saisonstart für den FCM bei den Rheinischen Landesmeisterschaften in Dormagen und Bonn
04.09.2008
Bei den Rheinischen
Landesmeisterschaften in Dormagen und Bonn konnten die FCM-Fechter
schon zu Saisonbeginn überzeugen.
So wurden im Mannschaftswettbewerb in Dormagen drei von vier möglichen Landestitel gewonnen.
Im Herrenflorett setzten sich bei den Aktiven Johannes Zyber, Jonas Wiedner und Aljoscha Gollan gegen Bonn und Essen durch.
Gollan konnte sich an diesem Tag gleich zweimal in die Siegerlisten eintragen.
Er gewann zusammen mit Lucas Fenger und Tobias Süß auch den Junioren-Mannschaftstitel. Beim Damenflorett wurden in der
Altersklasse der Junioren Hannah Fenger, Elisabeth Anlahr, Katrin Kappler und Natasha Gollan rheinische Landesmeister.
Diesen Sieg verpasste das Fecht-Quartett bei den Aktiven knapp gegen Leverkusen, konnten aber Essen, Bonn und Oberhausen
hinter sich lassen. So waren die Fechttrainer Herbert Wagner und Matthias auch sehr zufrieden mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge:
"Drei von vier Landesmeisterschaften und ein zweiter Platz zeigen die Leistungsstärke des FCM."
In den Florett-Einzeldisziplinen wurden die Landesmeisterschaften in Bonn ausgetragen. Junior Aljoscha Gollan
zeigte bei den Aktiven Nervenstärke und konnte im Finale den Neu-Bonner (vorher Heidenheim) und WM-Teilnehmer Moritz Kröplin
mit 15:14 schlagen. Im Halbfinale hatte Gollan seinen Vereinskameraden Lucas Fenger (Platz 3) mit 15:11 besiegt und vorher im
Viertelfinale noch FCM-Fechter Matthias Maxem (Platz 7) mit 15:8 verabschiedet. Für Tobias Süß (8) war im Viertelfinale ebenfalls Schluß.
Auch "Oldie" Johannes Zyber (Platz 10) freute sich über seine gute Platzierung.
Das Finale Gollan/Kröplin wurde bei den Junioren am Folgetag wiederholt. Kröplin gelang diesmal die Revanche mit 15:11.
Mit Platz zwei für Gollan, Platz 3 für A-Jugend-Fechter Matthias Maxem und Platz 6 für Lucas Fenger konnte sich der FCM auch in dieser
Altersklasse gut behaupten.
Bei den Aktiven im Damenflorett meldeten sich die A-Jugendlichen aus der Moerser Fechtriege schon eindrucksvoll zu Wort. So konnte
Natasha Gollan von Julia Menges aus Essen nur sehr knapp mit 14:15 geschlagen werden. Während Hannah Fenger mit Platz 9 das Finale
der besten Acht knapp verpasste, kämpfte sich Elisabeth Anlahr durch einen eindrucksvollen Sieg gegen die Bonnerin Vanessa Hübner mit 15:3
noch eine Runde weiter. Dort verlor sie anschließend gegen Stefanie Keichel (OFC Bonn) und erreichte Platz 8.
Katrin Kappler kam bei den Juniorinnen ins Finale und freute sich über einen guten 5. Platz.
Weitere Ergebnisse:
Aktive Herrenflorett
Jonas Grundler 13., Jonas Wiedner 15.
Junioren Herrenflorett
Norman Grothoff 9., Tobias Süß 10., Jonas Grundler 12., Vincent Scheper 16., Johannes Spicker 20., Fabian Zekorn 21.
Junioren Damenflorett
Elisabeth Anlahr 12., Anne Gerwers 16., Julia Alvincz 22.
So wurden im Mannschaftswettbewerb in Dormagen drei von vier möglichen Landestitel gewonnen.
Im Herrenflorett setzten sich bei den Aktiven Johannes Zyber, Jonas Wiedner und Aljoscha Gollan gegen Bonn und Essen durch.
Gollan konnte sich an diesem Tag gleich zweimal in die Siegerlisten eintragen.
Er gewann zusammen mit Lucas Fenger und Tobias Süß auch den Junioren-Mannschaftstitel. Beim Damenflorett wurden in der
Altersklasse der Junioren Hannah Fenger, Elisabeth Anlahr, Katrin Kappler und Natasha Gollan rheinische Landesmeister.
Diesen Sieg verpasste das Fecht-Quartett bei den Aktiven knapp gegen Leverkusen, konnten aber Essen, Bonn und Oberhausen
hinter sich lassen. So waren die Fechttrainer Herbert Wagner und Matthias auch sehr zufrieden mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge:
"Drei von vier Landesmeisterschaften und ein zweiter Platz zeigen die Leistungsstärke des FCM."
In den Florett-Einzeldisziplinen wurden die Landesmeisterschaften in Bonn ausgetragen. Junior Aljoscha Gollan
zeigte bei den Aktiven Nervenstärke und konnte im Finale den Neu-Bonner (vorher Heidenheim) und WM-Teilnehmer Moritz Kröplin
mit 15:14 schlagen. Im Halbfinale hatte Gollan seinen Vereinskameraden Lucas Fenger (Platz 3) mit 15:11 besiegt und vorher im
Viertelfinale noch FCM-Fechter Matthias Maxem (Platz 7) mit 15:8 verabschiedet. Für Tobias Süß (8) war im Viertelfinale ebenfalls Schluß.
Auch "Oldie" Johannes Zyber (Platz 10) freute sich über seine gute Platzierung.
Das Finale Gollan/Kröplin wurde bei den Junioren am Folgetag wiederholt. Kröplin gelang diesmal die Revanche mit 15:11.
Mit Platz zwei für Gollan, Platz 3 für A-Jugend-Fechter Matthias Maxem und Platz 6 für Lucas Fenger konnte sich der FCM auch in dieser
Altersklasse gut behaupten.
Bei den Aktiven im Damenflorett meldeten sich die A-Jugendlichen aus der Moerser Fechtriege schon eindrucksvoll zu Wort. So konnte
Natasha Gollan von Julia Menges aus Essen nur sehr knapp mit 14:15 geschlagen werden. Während Hannah Fenger mit Platz 9 das Finale
der besten Acht knapp verpasste, kämpfte sich Elisabeth Anlahr durch einen eindrucksvollen Sieg gegen die Bonnerin Vanessa Hübner mit 15:3
noch eine Runde weiter. Dort verlor sie anschließend gegen Stefanie Keichel (OFC Bonn) und erreichte Platz 8.
Katrin Kappler kam bei den Juniorinnen ins Finale und freute sich über einen guten 5. Platz.
Weitere Ergebnisse:
Aktive Herrenflorett
Jonas Grundler 13., Jonas Wiedner 15.
Junioren Herrenflorett
Norman Grothoff 9., Tobias Süß 10., Jonas Grundler 12., Vincent Scheper 16., Johannes Spicker 20., Fabian Zekorn 21.
Junioren Damenflorett
Elisabeth Anlahr 12., Anne Gerwers 16., Julia Alvincz 22.





