Maxem Platz 3 in Bad Canstatt Maxem holt Platz drei in Bad Cannstatt

DerWesten - 24.02.2009
http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/sport/lokalsport/moers/2009/2/24/news-
112640097/detail.html


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Maxem holt Platz drei
Moers, 24.02.2009, Uwe Zak
FECHTEN. Der 16-Jährige Matthias vom FC Moers ist in Stuttgart beim Einzelturnier erfolgreich.

Die Quali zur Kadetten-Europameisterschaft hat er
verpasst, was sein Trainer Herbert Wagner nach wie
vor bedauert. Doch beim Einzelturnier der Adolf-
Ermer-Plakette in Stuttgart-Canstatt konnte Matthias
Maxem wieder seine Klasse zeigen.
Der 16-jährige Fechter vom FC Moers wurde Dritter.
Am Start war ein internationales Aufgebot von 149 A-Jugendlichen (U17).

"Die Top-Teams waren allerdings nicht dabei", will
Herbert Wagner den Erfolg entsprechend einordnen.
"Am Wochenende ist die Europameisterschaft in
Bourges, in Frankreich. Die qualifizierten Teams sind
deshalb in Stuttgart gar nicht erst angetreten". So sei
die Qualität auch nicht optimal gewesen.

Den Erfolg nicht schmälern

Allerdings möchte Wagner
den Erfolg seines Schützlings Matthias Maxem
dadurch nicht schmälern. "Matti wird uns noch viel
Freude machen", zeigt sich der Trainer für die Zukunft
zuversichtlich.
Er weiß, dass sich die jungen Kämpfer gerade durch solche Turniere bewähren können.
"Wir nähern uns auf der Fachkompetenz an", sagt Wagner, der so erreichen will, dass seine
Schützlinge das umsetzen, was er möchte. Und das hat bei Matthias Maxem in Stuttgart
immerhin bis zum Finaleinzug bestens geklappt.

Am Ende hatte das Moerser Talent in den zwei Turniertagen um die Adolf-Ermer-Plakette 25
Gefechte hinter sich, bis es schließlich der dritte Platz wurde. Das bedeutet für Matthias
Maxem 24 Punkte für die deutsche Rangliste, auf der er nun auf dem achten Platz notiert wird.

Ebenfalls in Stuttgart am Start waren die beiden FC Moers-Fechter Vincent Scheper und
Fabian Zekorn. Scheper wurde 42., erhält dafür noch zwei Ranglistenpunkte, Zekorn kam auf
Platz 53, was immerhin noch einen Punkt bedeutet.

Am Ende geht`s zum Eiffelturm -Rheinische Post 190209-


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Moerser Duo in deutschen Farben -WAZ/NRZ 180209-

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Marathon-Florett Turnier in Paris

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Fabian Zekorn (rechts) gegen den Franzosen Thomas Lhuillery


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Die WM als gemeinsames Ziel

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Gollan und Fenger qualifizieren sich in Jena für EM und WM




Natascha Gollan und Hanah Fenger erreichten in Jena beide das Finale der besten Acht und qualifizierten sich damit endgültig für die Teilnahme an den kommenden
Europameisterschaften der Kadetten.
Der Fair Resort Cup ist ein internationales WM-Qualifikationsturnier der A-Jugend im Damen-Florett, das zum 13. Mal in Jena ausgetragen wurde.
165 Mädchen aus 6 Nationen kämpften an 2 Tagen um den Einzug in die Finalkämpfe und wertvolle Ranglistenpunkte für die Nominierung der EM und WM.
Während die Teilnahme für Natascha Gollan als deutsche Ranglistenerste bereits relativ ungefährdet war, musste Hannah Fenger als Vierte noch bangen.
Aber in Jena passte alles perfekt.
Denn die unmittelbaren Konkurrentinnen Kristin Behr (Tauberbischofsheim), Inke Nehl (Quernheim) und Charlotte Krause (Hildesheim) schafften alle nicht den Einzug in das Finale.
Somit war die Nominierung durch den Bundestrainer nur noch Formsache.
Hannah Fenger schob sich auf den begehrten dritten Platz der Rangliste und darf jetzt mit ihrer Vereinskameradin Natascha Gollan Anfang März in Bourges/Frankreich die deutschen Farben vertreten.
Ein weiter toller Erfolg auch für Fechttrainer Matthias Block: „Die Mädchen haben es wirklich verdient. Sie haben sehr hart für dieses Ziel trainiert.
Ihr Auftritt in Jena war souverän. Man konnte ihren Siegeswillen deutlich erkennen. Wenn die Leistungen bei der Europameisterschaft stimmen,
werden beide im April auch bei den Kadetten-Weltmeisterschaften in Belfast/Irland starten."
Eine weitere Nachwuchshoffnung ist Elisabeth Anlahr (Jena Platz 24).
MIt ihrem neunten Platz auf der deutschen Rangliste, sind drei FCM-Athletinnen unter den besten Zehn zu finden.
Block ist deshalb zu Recht stolz auf seine Nachwuchsfechterinnen, die sich auch in diesem Jahr an die nationale Spitze gefochten haben.

Weitere Ergebnisse Jena:
88. Anne Gerwers, 98. Hannah Scheibel

Videos vom Mannschaftswettbwerb im Internet auf

über 50 Videos von der A-Jugend Herrenflorett DM beim FC Moers 1950 e.V. sind bei RSK1 jetzt online.

direkt zu den Videos


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Mit einem Leihschuh ins Finale -Rheinische Post- Lokalsport 02.02.09-

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Rheinische Post RP-ONLINE

Bronzemedaille für A-Jugend-Mannschaft DM 2009 in Moers/Max Guma im Einzelfinale

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Die Mannschaft des FCM mit (von rechts: Max Gluma, Matthias Maxem, Fabian Zekorn und Vincent Scheper sicherte
sich heute mit einem klarem Sieg gegen Thüringen, den dritten Platz in der deutschen Mannschaftsmeisterschaft der
A-Jugend 2009, vor heimischer Kulisse in Moers.

Wir gratulieren zur Bronzemedaille

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von links: Walter Zyber (Vorstand FCM) und Max Gluma „der eiserne Max" bei der Siegerehrung Einzelfinale

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Chapeau!---Max Gluma schaffte es trotz einer Fußverletzung bis ins Finale der A-Jugend-DM 2009.
Mit Platz 8 übertraf er alle Erwartungen und führte die Mannschaft am Sonntag (siehe oben) auch noch zur
Bronzemedaille.

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Die „Glumafaust" im Halbfinale Mannschaft gegen Aaron Hentschel (Heidenheim)

Knappe Niederlage im letzten Gefecht -NRZ 02.02.09-

Knappe Niederlage im letzten Gefecht

Der Westen Lokalsport Moers

Moers, 01.02.2009, DOMINIQUE SCHROLLER

FECHTEN. Die Moerser A-Jugendlichen gewinnen bei den Deutschen Meisterschaften vor heimischer Kulisse die Bronzemedaille.

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Treffer: Max Gluma (rechts) gibt sich hier im Gefecht mit Fabian Nick aus Heidenheim eine Blöße und verliert einen Punkt. (Foto: Olaf Fuhrmann)


Ein feierlicher Moment. Die Deutsche Nationalhymne ertönt. Die Sportler stehen in einer Reihe nebeneinander und lauschen. Um den Hals der Moerser Fechter baumelt die Bronzemedaille.
Ihre Züge sind entspannt, aber nicht ganz gelöst. Zu greifbar war die Möglichkeit, den entscheidenden Siegtreffer zu setzen.
Max Gluma, Matthias Maxem und Vincent Scheper hatten sich im Halbfinale mit den Gegnern aus Heidenheim duelliert.

Konzentriert hatte sich Matthias Maxem auf der Planche Fabian Nick entgegen gestellt und Treffer um Treffer aufgeholt. Beim Ausgleich zum 18: 18 schreit er seine Anspannung heraus.
In der Vorwärtsbewegung treibt er den Gegner vor sich her. "Nicht aus der Mensur herausgehen, bleib am Gegner", ruft sein Trainer Herbert Wagner ihm zu.

Matthias Maxem verkürzt mit einem schnellen Schritt die Distanz, stößt zu und trifft Fabian Nick am Hals. Die grüne Lampe leuchtet auf und der Nachwuchsfechter ballt entschlossen die Faust.
Im nächsten Moment attackiert er schon wieder, sucht die Blöße des Gegners, findet sie und stößt zu. Wieder piept die Signalanlage und das grüne Licht leuchtet auf.
Mit zwei Treffern Vorsprung macht Matthias die Bahn frei für seinen Mannschaftskollegen Max Gluma.

Er hatte sich im Einzel überraschend bis ins Finale vorgekämpft und den achten Platz belegt. "Das war bisher mein bestes Ergebnis bei Deutschen Meisterschaften.
Meine Taktik ist aufgegangen und es hat alles gepasst", sagt der A-Jugendliche vom Fechtclub Moers mit leuchtenden Augen. Er trägt zwei unterschiedliche Schuhe.
Den Linken hat er sich von einem Konkurrenten geliehen, um seinen geschwollenen Knöchel zu stabilisieren. "Ich bin gestern umgeknickt. Die Verletzung merke ich schon, aber sie behindert mich nicht."

Stoß um Stoß

Die Tafel zeigt 34:28 für Heidenheim an. "Auf geht´s, komm los!", feuern die Teamkollegen Max Gluma an. Er geht in die Offensive, nimmt das Risiko und trifft. Stoß um Stoß rückt er dem Gegner näher.
"Es gibt nichts zu verlieren, Max", ermuntert ihn Herbert Wagner. Auf jeden Treffer reagiert der kleine Moerser Fanblock mit einem Aufschrei, der durch die Halle der Heinrich-Pattberg-Realschule gellt.

Beim Stand von 37:40 für die Gegner greift Matthias Maxem zum Florett, schiebt die Maske vor das Gesicht und betritt die Bahn zum letzten Gefecht. Er greift an und trifft.
Der nächste Stoß findet sein Ziel ebenfalls. Der Gegner wird sichtlich nervös, reißt die Maske herunter und verzieht das Gesicht. Bis auf 41:42 kämpft sich Matthias Maxem an ihn heran.
Noch vier Treffer bis zum Triumph.
Doch dann kassiert er eine rote Karte, weil er die Trefferfläche verdeckt hat, der Gegner setzt nach, trifft, stößt nochmal zu und die Moerser sind geschlagen.
"Mann, so knapp!", sagt Matthias Maxem verärgert und wischt sich die Schweißperlen aus dem Gesicht.

Das Duell um Platz drei gewinnen die Moerser souverän gegen das Team aus Thürigen. Als die Nationalhymne ertönt, stehen sie geschlagen neben den Deutschen Meistern aus Heidenheim und den Silbermedaillengewinnern aus Tauberbischofsheim.