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Ausnahmejournalist Christian Schleker ist für die Münchner FREERIDE (ein Sonderheft des bike-Magazins) ein witziges Portrait der Vertrider gelungen. Was übrigens im Artikel nicht ganz rüberkommt: Auch wir lieben es auf den Trails Gas zu geben. Am schönsten ist am Vertriding ja auch, dass man in der Lage ist, schwere, technische Trails mit viel Speed und Flow runterzufahren - das ist die höchste Kunst. |
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Im Intro: Der VertriderChef an einer S5 Stelle. |
Links: Picco, Rechts Hias, Georgy und Paul. |
Links: Georgy (mit Benni verwechselt). Oben rechts: Benni und Paul. |
Wer gut Vertriden kann, ist in der Lage, auch schwierige Trails mit viel Flow abzurocken. |
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Das Interview oben Rechts hat noch ein paar Sätze "verschluckt": Im Vertriding geht es darum, schwierige Wege fehlerfrei und mit Flow zu fahren. Tricks und Sprünge kommen durchaus vor - jeder Trail hat technisch schwierige, aber auch schnelle Sektionen. Auf den schnellen Sektionen geben wir genau so gerne Gas wie andere Fahrer auch, und stylen über Sprünge etc. Droppen gehen wir in Innsbruck am Lanser Köpfl ab und an übrigens auch gerne (nur halt nicht dauernd), und das schon seit 2000. Eine Rettung per Heli sollte durch professionelle Tourenplanung auf jeden Fall immer vermieden werden - warum sollte die Bergrettung für uns ihren Arsch riskieren? |