Feststellung eines Problems…
Die
vereinfachten Anbautechniken und das direkte Säen
entwickeln sich schnell. Jedoch bleibt das Hauptproblem das
folgende: was wird aus den Rückständen?
Und
insbesondere das Dachstroh, wenn es lang
ist?
Man kann diesen doch hohen Leistungsverlust bei den
Mähdreschern dadurch verringern, indem man etwas tiefer
abmäht.
Eine andere aber sehr kostspielige Alternative besteht
darin, das Dachstroh nach der Ernte zu
zerkleinern.
Die Lösung:
In der Praxis...
Wir einigten uns darauf,
eine Zerkleinerungsmaschine zu entwickeln, die dem
Mähmaschinefahrer keine zusätzliche Arbeit gab. Dafür
verfügt er über die Bedienungen in der Führerkabine. Bei
der Arbeit, sobald die Höhe der Zerkleinerung definiert
wird, verfügt die Zerkleinerungsmaschine über zahlreiche
Automatismen: Kontrolle der Rotation, Nachbehandlung des
Bodens, wie hoch die Schnittschange auch sein mag,
Einfahren(=escamotage ??) und Wiedereinsatz während
und nach dem Manöver (de fourrière) und Auslöschen im Falle
eines Hindernisses.
