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Animateka 2007, Ljubljana /Slowenien:
07.12.2007: Video "Vielfalt" von Tina Rhomberg und Veronika Schubert
im Programm-Block "Eastern And Center European Panorama"
www.animatekafestival.org
       
       
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Available Art 4 : : : : Kunstschnee
Kunstmesse im Museumsquartier, Wien (Freiraum/quartier21)
08.12.2007 - 06.01.2008
9 gerahmte Einzelbilder aus dem Video "Vielfalt"
5 gestrickte Bahnen mit je 10 Einzelbildern aus dem Video "Tele-Dialog"
7 gestrickte Krawatten
www.available-art.net
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Ausstellung im Theater am Saumarkt, Feldkirch/Vorarlberg:
Tina Rhomberg und
Veronika Schubert
Eröffnung:
6.10.2007, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 07.10. - 27.10.2007
web: www.saumarkt.at

Video "Vielfalt" ansehen (mpg1, 8 MB)
       
       
    
Arbeiten von Tina Rhomberg:
       
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Atelier für Gestaltung, Dornbirn
ab 6.10.2007
Daumenkino-Geschenksboxen:
Der Trickfilm "Vielfalt" wurde von
Tina Rhomberg und Veronika Schubert zu einem Daumenkino umgearbeitet.
Die limitierte Auflage von 15 Stück ist bei Susanne Gall
im Atelier für Gestaltung, Hatlerstrasse 22, 6850 Dornbirn käuflich zu erwerben.
    
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The Enforced Dress
Kunstraum Niederösterreich, Wien, Herrengasse
04.10. 2007 - 17.11.2007
Kuratorin Susanne Neuburger zeigt Künstlerinnen und Künstler, die Kleidung als eine Form von Erzählung verstehen. So können Ausgangsmaterialien und Produktionsprozesse von Kleidung Geschichten erzählen, Textilien als Texte verstanden und gelesen werden. Kleidung kann aber auch – vom eigenen Körper oder von einem tradierten Modetrend ausgehend – mit gängigen Rollenbildern brechen und diese neu definieren.
In der Ausstellung „The Enforced Dress“ wird Mode gleichsam als Medium für Zeit verstanden, Geschichte und Geschichten werden aufgegriffen und in die Kleidung eingearbeitet. Dass diese künstlerische Herangehensweise keine neue ist, soll die Gegenüberstellung einiger historischer Positionen aus dem Bereich der wechselseitigen Beeinflussung von Kunst und Mode veranschaulichen.
www.kunstraum.net
beteiligte KünstlerInnen:
Maja Bajevic, Petra Buchegger, Alice Creischer, Róza El-Hassan, Maria Hahnenkamp, Jean-Luc Moulène, Regina Maria Möller, Olaf Nicolai, Josephine Pryde, Markus Schinwald, Veronika Schubert, Katharina Stiglitz, Branimir Stojanovic, Milica Tomic, Jochen Zeirzer
Veronika Schubert:
Video "Tele-Dialog" und 4 gestrickte Bahnen, bestehend aus Einzelbildern des Videos
      
      
      
Fotos: Julia Schulz und Albert Waaijenberg
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"Das Gute Muss nicht immer das Böse sein"
4.4.-20.5.2007: Kunstraum Engländerbau, Vaduz/Liechtenstein
Kurator: Karlheinz Pichler
beteiligte KünstlerInnen:
Roland Adlassnigg, Ines Agostinelli, Ingmar Alge, Bella Angora/Christian Falsnaes, Alexandra Berlinger, Harald Gfader, Richard Jochum, Hubert Matt, Michael Mittermayer, David Murray, Ferdinand Rüf, Sarah Schlatter, Ruth Schnell, Veronika Schubert & Tina Rhomberg, Alexandra Wacker, Matthias Weissengruber.
       
       
ausgestellte Arbeiten:
"Musterhaus #1 - #5", gestrickte Bildserie, Veronika Schubert, 2006
"Vielfalt", Video, Veronika Schubert & Tina Rhomberg, 2007
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"Vielfalt"
(Trickfilm, 1:50 min, 2007)
Gemeinschaftsarbeit mit Tina Rhomberg

Video "Vielfalt" ansehen (mpg1, 8 MB)
Schemenhaft gezeichnete Hände folgen einer Tätigkeit, die sich erst im Laufe des Videos entschlüsselt: aus Papier wird das Kinderspiel "Himmel und Hölle" gefaltet. In diesem Spiel gibt es nur ein "entweder / oder". Symbolisch verkörpert es ein duales System, welches auf klaren Gegensätzen basiert. Das Faltobjekt weist üblicherweise zwei farblich verschieden gekennzeichnete Flächen auf, welche "Himmel" und "Hölle" repräsentieren. Das Objekt im Video zeigt hingegen stets eine neutrale Fläche und verdeutlicht, dass "gut und böse" nicht klar getrennt werden können, sondern in Beziehung zueinander stehen.
Was ist "gut" und was ist "böse"?
Wie definieren sich diese Begriffe und wo kann zwischen ihnen die Grenze gezogen werden?Für die Moralentwicklung mag es wichtig sein, dass Kinder lernen, zwischen "gut" und "böse" zu unterscheiden. Das kindliche Weltbild wird bis ca. zum zehnten Lebensjahr stark von Begriffen wie "richtig" oder "falsch" geprägt. Das Erlebte wird in "schwarz" und "weiß" eingeteilt. Später lernen wir, dass unsere Welt und unsere Wahrnehmungen nicht nur in diesen zwei Kategorien funktionieren können. Dazwischen eröffnet sich eine Vielfalt an Graustufen - "gut" und "böse" werden zu relativen Begriffen. Erwachsene sollten in der Lage sein, differenzierte Wertungen vorzunehmen. Von Zeit zu Zeit mag es sinnvoll sein, die eigenen Wertvorstellungen zu hinterfragen, um sich kein starres Zuordnungsschema anzueignen. Moral beruht nicht bloß auf simplen Einteilungen, sondern sollte für vielfältige Schattierungen und Nuancen Platz lassen. Durch unterschiedliche Blickwinkel können neue Facetten sichtbar werden.
Eine mögliche Präsentationsform des Trickfilms "Vielfalt" als Endlosschleife bezieht sich auf den Prozess der Selbstreflexion, der prinzipiell nie abgeschlossen ist und keine endgültig befriedigende Antwort geben kann. Es gibt kein absolutes "Ja oder Nein", kein "Himmel oder Hölle" und kein "Richtig oder Falsch".
Erstpräsentation:
4.4.-20.5.2007: Ausstellung "Das Gute Muss nicht immer das Böse sein",
Kunstraum Engländerbau, Vaduz/Liechtenstein, Kurator: Karlheinz Pichler
weitere Aufführungen 2007:
18.04.2007: Screening im CCA Glasgow
25.05.2007: ASIFA-Trickfilmplattform 1, Wien
20.09. 2007: Anima 07, Cordoba, Argentinien
06.07.2007 - Atelier für Gestaltung, Dornbirn
03.-07.10. 2007: Balkanima-Festival Belgrad
07.-27.10.2007 - Theater am Saumarkt, Feldkirch (Einladungskarte)
02.11.2007: Cinema Restretto, Schikaneder-Kino, Wien
07.12.2007: Animateka: Ljubljana, Slowenien
08.12.2007 - 06.01.2008 Available Art, Kunstmesse, Museumsquartier, Wien
03.-14.02.2008: ASIFA Keil, Museumsquartier, Wien / Österreich
28.3. + 31.3.2008: Tricky Women Festival, Topkino, Wien
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Tricky Women 2007 - Internationales Animationsfilm Festival
1.-5.März 2007, Top Kino Wien, Rahlgasse 1, 1060 Wien
Das Video "Guten Tag - Buon Giorno"
(2006 bei einem Auslandsstipendium des Landes Vorarlberg in Paliano bei
Rom entstanden)
ist nach Ausstellungen in Berlin und Salzburg in Wien zu sehen.
www.culture2culture.at
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Sidewalk Cinema 2007 - 3. Platz in der Jurywertung: "Guten Tag - Buon Giorno"
30.08. - 08.09.2007
Schaustationen in der Kaiserstrasse Nr. 32, 57, 62 und 109 (1070 Wien)
sidewalkCINEMA ist ein interdisziplinäres Projekt an der Schnittstelle von räumlicher Intervention in urbanen Kontexten, Open-Air-Videofestival und Kommunikation über den und im öffentlichen Raum.
Nach dem Motto “Festival auf der Straße / Festival für die Straße” wurden in der Kaiserstraße zum dritten Mal an zehn Abenden Kurzfilme und Videos gezeigt. Das Kurzfilmfestival in der Kaiserstrasse bietet KünstlernInnen und Filmschaffenden die Möglichkeit, ihre Werke einem durchmischten und breiten Publikum auf ungewöhnliche Weise zu präsentieren.
Bewusst wird kein geschlossener Kinoraum, sondern der “öffentliche Raum” - konkret die Kaiserstraße - mit ihrem 1,6 Kilometer Länge die längste Einkaufs- und Wohnstraße in Wien-Neubau - gewählt.
www.sidewalkcinema.at
    
    
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"Guten Tag - Buon Giorno" (3:15 min,
2006)

Video ansehen (no subtitles, mpg1, 17,3 MB)
Video ansehen (english subtitles, mpg1, 17,3 MB)
Video ansehen (italian subtitles, mpg1, 17,3 MB)
Dieses
Video wurde durch das Land Vorarlberg ermöglicht
(Atelierstipendium
in Paliano bei Rom, Juli 2006)
Erstpräsentation des Videos im Salon du Monde
Gabriele-Tergit-Promenade 7 (Potsdamer Platz), Berlin: 15.9.-6.10.2006
Ausstellung des Landes Vorarlberg im Rahmen des Schwerpunkts kultureller
Auslandsaktivitäten.
Realisiert wurde das Projkekt in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz.
beteiligte Künstlerinnen:
Ruth Schnell, Sandra Scheffknecht, Silke
Maier-Gamauf und Veronika Schubert
Kurator: Winfried Nussbaummüller
Für ihre Videoarbeit hat Veronika Schubert Beispielsätze
aus einer Sprach-Lern-CD zu einem vermeintlichen Dialog zusammengefügt.
Anlass zu diesem Video mit dem Titel „Guten Tag – Buon Giorno“
war ein Aufenthalt im Atelier Paliano bei Rom im Frühsommer dieses
Jahres, der durch das Land Vorarlberg ermöglicht wurde.
Am Beginn jeder Reise in ein fremdes Land steht gewöhnlich der Erwerb
von Landkarten und eines Sprachführers. Im Video werden die zumeist
für eine alltägliche Verständigung notwendigen, sehr einfach
formulierten Sätze aus der Lern-CD zu einer narrativen Textcollage
montiert, die sich über und entlang einer Fahrt vom Start der Reise
in Vorarlberg bis zum Zielort bei Rom entspinnt. Als Bildgrund für
die Kamerafahrt dient die Landkarte, die in der als räumlich-dynamische
Komponente eingesetzten Baumallee lesbar bleibt.
(Hilde Fraueneder, Galerie 5020, Salzburg)
Erstpräsentation des Videos "Guten Tag - Buon Giorno" im Salon du Monde
Gabriele-Tergit-Promenade 7 (Potsdamer Platz), Berlin: 15.9.-6.10.2006
weitere Aufführungen 2007:
01.-06.03. 2007 - Tricky Women Festival 07, Top Kino Wien
18.04.2007 - CCA Glasgow, Screening-Kuratoren: Jens Strandberg + Regina Lercher
19.05.2007 - VIS 2007 -Vienna Independent Shorts, Schikaneder-Kino, Wien
06.06.2007 - Screening im Spielboden Dornbirn, Präsentation der Literaturzeitschrift V#19/20
10.08.2007 - Alpinale Festival, Nenzing/Vorarlberg
30.08.2007 - Sidewalk Cinema 2007, Kaiserstrasse, Wien
07.-27.10.2007 - Theater am Saumarkt, Feldkirch
13.10.2007: Design Austria da80 Design Schau, Museumsquartier, Wien
29.11.-02.12.2007: Anilogue Festival Budapest
06.-11.11. 2007: Internationales filmfest Braunschweig
01.05.-24.05.2008: „ich haben icht genug ihr matten augen“, Ausstellung, Universal Cube, Baumwollspinnerei, Leipzig / Deutschland
10.05.2008: Anifest Trebon, Programm CAS (Czech, Slowvak and Austrian Animated Production)
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Videoscreening bei "fragmented reassembled"
(Projektleitung:
Barbara Musil + Gunda Wiesner)
13. bis 16. Februar 2007, täglich 17.00 bis 18.00 Uhr
Saturn, TV-Abteilung, Passage City Center Linz, Landstrasse 17-23, 4020
Linz
13.02.2007: "Stricken mit Vroni"
14.02.2007: "Wartime Conditions"
15.02.2007: "Sicherheit" und " Tele-Dialog"
fragmented reassembled interpretiert die Verkaufsplattform für
Fernsehapparate im Elektromarkt Saturn Linz neu und nutzt sie als
Präsentationsoberfläche für Videokunst. Gezeigt werden
55
künstlerische Zugänge zum Thema Fernsehen und Fernsehkultur,
sowie
Videos, die auf der Basis von Multiplikation und Muster eine
Gesamtinstallation generieren. 120 Monitore - in der Verkaufssituation
gewöhnlich nur sich selbst präsentierend - zeigen nun von
KünstlerInnen bereitgestellte Inhalte.
Ergänzt wird das tägliche Programm von kurzen themenbezogenen
lectures
von Dr. Monika Bernold, Mag. Ines Häufler und Dr. Ramón Reichert.
offizielle Website: www.fragmentedreassembled.at
    
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