Do - Oktober 21, 2004Literaturauswertung3Literatur Allgemeiner Natur / Politische
Statements.
KirkpatrickJ2000.pdf und .kopie: vergleicht
denkhorizonte von wissenschaftlern mit denen von politikern (eigene erfahrungen
im australischen kongress) und stellt biogeographen als auf der anderen seite
stehen dar. entwickelt daraus dann verschiedene response-types mit dem gegensatz
fertig zu werden: acceptance (popular): research is design to fit the given
paradigms, dissociation (immersed in the interest and excitement of extending
our knowledge: der begeisterungstyp, der sich freut, dass es für das, was
da Spaß macht auch noch kohle und interesse gibt), constructive engagement.
man findet natürlich selten stereotype die genau in eine kategorie passen.
zum schluss: ermunterung, da ist genug zu tun um wenn schon nicht gegenzusteuern
so doch zu helfen (bringt
beispiele)
HumphriesC2000.pdf und .kopie: heavy stuff: geht tief in die biogeographische theorie zurück (darwin, croizat (welcher mir als name komplett neu ist), hennig, nelson und platnick. vergleicht die theorien dieser herren bezüglich historischer biogeography (warum sind die arten heute so verteilt, wie sie es sind?) und kommt dann noch zum vergleich der benutzbaren methoden. er endet mit den statements, dass nelson und platnick in ihrer synthese aus hennig und croizat wohl recht zu geben ist (wohl auch unterstützt von Craw et al. 1999), kommt dann aber im methodischen schluss (entgegen Craw et al. 1999) zum Schluß, das cladistische biogeografie der weg wäre, to "take us one step further down the road to a solution than the panbiogeography programme which ultimately sees 'biodiversity ... made up of ... tracks and nodes of life' (Craw et al. 1999) KluthC2004.pdf und .kopie (Auswahl lam): genestet sampling design und die subplots sind auch alle gleich groß. nur leider die plots nicht, die sind abhängig von der größe des hornungia petraea bestandes in welchem die aufnahmen statt gefunden haben. vergleich zwischen italienischen und deutschen plots. interessanterweise geht das im endeffekt auf 19 plots aus: so wie tonia es mit den subplots gemacht hat und wir haben ja auch überall hornungia petraea in den plots vielleicht kann man da einen vergleich machen und schauen, ob sein italien-deutschland-vergleich hält. ansonsten: mmachen die halt viele wilde alpha und beta-diversitäts analysen. beta wird mit jaccard berechnet, warum wird nicht gesagt. interessant könnte die sache mit den michaelis-menten-gleichungen sein. Posted at 10:01 vorm. Mi - Oktober 20, 2004Literaturauswertungen 2Literatur hauptsächlich zu
Methodenentwicklung und Sampling Design (beziehungsweise ist es das was mich an
diesen Referenzen interessiert, auch wenn die Ausrichtung des eigentlichen
Artikels eine andere ist.
Alonso, D. et al. 2004 (in
literatur)
DamgaardCh2004.pdf: zu räumlichen Covariationen
in Konkurrenzexperimenten
CousensR2004.pdf: Are the spatial patterns of weeds
scale-invariant?
RovitoSM2004.pdf (in mediterra): distributional
modelling in mediterranean chile. also with the use of a grid
GratzerG2004.pdf: Methoden Review zur
spatio-temporal modelling of forest development
McGuinnessKA2002.pdf: Methodisches Paper zur Anova
und der Gültigkeit ihrer Anwendung
AzouziL2002.pdf: Systematische Erfassung im Meer,
Muscheln und Umweltvariablen. noch mal weiter reinschauen..
GourbiereF1995.pdf: systematisches Sampling im
Transekt. es geht um Zusammensetzung des Fforest Floors. anwendung einiger
interessanter Methoden (inkl. Semivariogramme and stuff)
Posted at 02:21 nachm. Mo - Oktober 11, 2004Literaturauswertungen 1Hier - das nehme ich mir zumindest vor -
werden alle Literaturauswertungen fein säuberlich reingeschrieben. Manchmal
halt nur Bemerkungen zu einzelnen Titeln, manchmal aber eben auch
zusätzlich die Verweise zu den Dateien, die allesamt in den Ordner
literaturAuswertung auf der Ebene dissertation kommen.
Artikel von Adler et al. (AdlerPB2004.pdf in
literaturpdfABC)
über Beweidung. Unglücklich finde ich, das alles in einem behandelt
wird, also Saprophyten weiden auf bewachsenen Steinen im Bach, Kühe in der
Prärie. ich glaube einfach nicht, dass man da allgemeine Muster und
Zusammenhänge entdecken kann. Interessant sind Aussagen zu räumlicher
Heterogenität in Abhängigkeit von vorher vorhandener homogener und
heterogener Vegetation und von heterogener und homogener Beweidung. Am Besten
sind aber (der Artikel ist ein Review) viele gute Literaturverweise zur
Beweidung, die ich auch ausgedruckt habe > kommt in einen Ordner
"Literaturauswertung" als Hardcopy auch
rein. >> AusAdlerPB2004.rtf in
literaturAuswertung
Artikel von Cablk et al. (CablkMEinpress.pdf in hexagone (derzeit auf dem Desktop). Interessante Ausführungen zu spatial statistics (semivariance und Moran's I) auf Seite 8. Ansonsten wurde ich wegen der Anwendung von Hexagonen auf den Text aufmerksam. Allerdings hatten die Leute das Gitter vorgegeben (EPA EMAP) und darum geht es auch nicht weiter. Semivariogramme ganz gut erklärt und eben auch praktisch auf landschaftlicher Ebene angewandt. >> AusCablkMEinpress.rtf in literaturAuswertung Artikel von Rempel et al. (RempelRS1999.pdf in hexagone): Beschreibung für die ArcView-Extensions Patch Analyst und Habitat Analyst. Diese arbeiten anscheinen auch mit einem hexagonalen Gitter, aber auch andere interessante Aussagen (z.B. Hierarchy theory suggests that complex systems will develop hierarchical structure that can be reflected in multiple levels of organization in landscape patterning (Elkie and Rempel 1999)). Hier geht es wiederum um Landscape Metrics: So wurde beispielsweise der hexagon-gitter-overlay dazu genutzt in jedem gitter den anteil an für caribous geeignetem habitat herauszufiltern und dieses dann als frequenzdaten darzustellen (letztlich in einem frequenzhistogramm). allerdings wird hier nicht darauf eingegangen, warum eigentlich hexagone benutzt werden. Bei StevensD2002 (in hexagone) wird lediglich ein hexagonales Gitter zur Darstellung der Ergebnisse der eigentlichen Analyse benutzt.. Bei FreemarkK1999.pdf (in hexagone) steht endlich mal, weshalb sie Hexagone benutzen. Es ist eine Erweiterung des White'schen für die EPA entwickelten Modells und hier ist die Begründung: For large-scale studies of the distribution of biodiversity, an analysis structure that provides comparability is most appropriate (see Conroy & Noon, 1996, on issues of using habitat polygons). This study extends a sampling framework that was designed to provide a regular, systematic, hierarchical hexagonal spatial structure for environmental monitoring and assessment by the U.S. Environmental Protection Agency (White et al., 1992). The hexagon tessellation is attractive because it minimises spatial distortion and, if constructed on an equal-area map projection, provides an equal-area sample (White et al., 1992). Furthermore, hexagons are generalisable to both larger and smaller spatial scales. This becomes important for extending regional and national assessments to continental and global scales. An equal-area grid also provides a common spatial unit for comparison of diverse data types whereas ecoregions, for example, are not comparable but by definition unique. Equal-area units also minimise confounding due to species-area relationships, a potential problem if other units such as ecoregions (Moore, 1997) or counties (Dobson et al., 1997) are used. Das ist doch mal was... Ansonsten geht es um den Canadischen Wildlife Service und deren Assessment der vorhandenen Biodiversität (sowie der räumlichen Verteilung in dem Gitter halt) und der Ableitung von Management-Plänen... >> AusFreemarkK1999.rtf in literaturAuswertung Aus PakemanR.pdf, einem Flyer zu einem Forschungsantrag: Dabei geht es um die Modellierung von Veränderungen im Ökosystem und um Modellbildung. Sie haben ein Model entwickelt (VegeTate), dass die Dynamik des Ökosystems darstellen soll und sie benutzen ein hexagonales Gitter: The new model, called ‘VegeTate’ simulates multi-species dynamics within cells in a hexagonal grid, and between cell interactions. The hexagonal structure has many geometrical advantages over the more common square grid, and the coexistence of several species within each cell allows the model to represent many processes that are difficult to characterise in less flexible cellular automata models. For example, animals can trample the neighbours of the plants they graze. Ein Beispiel für das Gitter habe ich mal ausgeschnitten: ![]() Aus hexagonGIS.pdf: Angaben zur Umrechnung von hexagonalen Gittern. Auch nicht schlecht. Wiederum ist die Grundlage das EPA EMAP Gitter. Jene wollten nur auch anderes darstellen können, weshalb sie sich um die Umrechnungen usw. kümmerten, aber eben gleichzeitig auch die Daten die erhoben waren mit nehmen wollten (und zwar spatially explicit): Two geometries exist for the composition and decomposition of hexagonal grids. New grids will have grid cells some factor of three or four times the size of the original grid. Composing a hexagonal grid by a factor of 3 involves taking a central hexagon and one third of all six neighboring hexagons. The resulting hexagon will be rotated by 30 degrees with respect to the original. Composing a hexagon by a factor of 4 involves taking a central hexagon and one half of all neighboring hexagons. The resulting hexagon shows no rotation with respect to the original. A third geometry allows for the composition of a central hexagon with its six complete neighboring hexagons. Although the resulting polygon is not a hexagon, this polygon has many important properties of a hexagon (e.g. equal distance to all neighboring polygons). Hexagonalgrids cells can be made smaller or decomposed in a similar manner. Man kann es also umrechnen. Das muss ich mir aber erstmal selbst skizzös anschauen, sonst weiß ich leider nicht wie es gemeint ist. Und es scheint so, als ob Chris mir doch vieleicht mal programmierend helfen könnte, da hier folgendes gemacht wurde: C++ code was written to select a central hexagon and all six of its adjacent neighbors. Then, points defining the outline of the new polygon are selected from the original hexagonal grid's ArcInfo generate file and written to a new polygon file. A union command is performed on rows from the data matrix for the seven selected hexagons. These data are then written out to a new hexagon file. Species richness values in the resulting data are statistically compared with original values. Klingt zumindest logisch. Indes ohne Programmiererfahrung nicht so einfach. Und, sie haben gleich noch ein Beispiel für die Benutzung von Jaccard am Start: O'Neil et. al. (1995) then used a process involving wildlife-habitat relationships (WHR) to assign 420 breeding species to the 130 vegetation types. The wildlife species similarity between each pair of vegetation types was then calculated using the Jaccard coefficient. Blahblah White et al. 1992 (WhiteD1992.pdf in hexagone): beschreibt und begründet die Einrichtung des Hexagonalen EMAP Gitters. Er ist sozusagen der Vater des Gitters: developing the monitoring programm requires a design that can sample any spatially distributed and identifiable ecological resource [] without having an explicit sampling frame available as there would be in a conventional sampling design for a single resource. Krass mathematisch-geometrisch das Ganze und für mich schwierig zu verstehen. Allerdings wird das Gitter halt tatsächlich mathematisch-geometrisch-kartografisch abgeleitet...Interessante Bildchen: soccer-balls. "The triangular grid and its corresponding hexagonal tessellation have the advantage of beeing the most compact and isotropic. Furthermore, some modest statistical advantages accrue to the triangular grid because of its geometric properties []" Posted at 12:04 nachm. Mi - August 25, 2004DateneingabeAuf jeden Fall extremst überprüft
werden muss das Genera Thymus! Gleiches gilt für
Phillyrea!
Nochmal anhand des Notizbüchleins nachvollziehen: die in HA1 vergebenen Arbeitsnamen (05.05.04) Heute (27.08) abend habe ich nochmal ein wenig durchgerockt. Allerdings muss an HA6 noch einiges getan werden. Vor allem sollte ich da auch nochmal mich mit den Belegen beschäftigen, da insbesondere hier am Hang noch einiges unklar ist. Posted at 11:52 vorm. Fr - August 20, 2004Besonderheiten Eingabe ArtdatenIch weiß nicht, ob ich hier jetzt
sammle, wahrscheinlich ist es am besten.. Vielleicht mache ich aber spätter
auch mal eine Zusammenfassung..
Bin bei der Bearbeitung der ersten
Hangflächen auch wieder auf neue Artenprobleme gestoßen: Teucrium
polium ssp. capitatum Briq. gibt es in der neuesten Flora der Region bzw. der
angrenzenden Region im Norden nicht: statt dessen wird dort Teucrium capitatum
als eigenständige Art geführt. Auch eine kurze Internet-Recherche
brachte bis jetzt keine Klärung: müsste also nochmal genauer gecheckt
werden. Sowieso müssen alle Arten überprüft und mit dem Catalogue
des Plantes Vasculaires du Nord du Maroc,... abgeglichen werden. Nur dort nicht
enthaltene werden nach alter Nomenklatur (Flore du Algerie du Nord)
gemacht...
Fläche HA2_M9 verdient auf jeden Fall nochmal gesteigerte Aufmerksamkeit, da dort einiges unklar war. Das wird sich wahrscheinlich insgesamt auf die Hangflächen HA1, HA2, HA3, HA4, HA6 erstrecken... Und siehe da, bei HA2_M5 ist es auf jeden Fall der Fall! Auf jeden Fall extremst überprüft werden muss das Genera Thymus! Gleiches gilt für Phillyrea! Posted at 12:35 nachm. Idee zur AuswertungDie Artenlisten die aus dem File Eingabe
erzeugt werden... Außerdem bin ich auf Artenprobleme
gestoßen
müssen insbesondere 2004
berücksichtigen, dass bei manchen Flächen auf jeden Fall auch die
Angaben für die Strauchschicht in die Berechnung der
Ähnlichkeitsindizes mit einfließen. Tja, und eigentlich müsste
man dann natürlich bei allen so tun... Dabei ist natürlich jetzt die
Frage ob man das automatisiert nachher bei der Abfrage aus Baumschicht2004.fm5
hin bekommt, oder ob es sinnvoll ist, die Sachen dann einfach nochmal bei der
Feldschicht auch einzutragen. Ich habe mich jetzt erst mal (und damit auch
eigentlich endgültig) für ersteres entschlossen.
Posted at 10:55 vorm. Do - August 19, 2004MennoFehlende Fotos von den
Flächen
Habe leider gerade feststellen müssen, dass
bei H2_M8 und auch irgendwo bei H3 (muss ich noch rausfinden) die Fotos fehlen.
Das ist zwar nicht so erheblich, aber doch auch nicht so
schön.
Posted at 11:20 vorm. Mi - August 18, 2004pH-Messung und CoDas Vorgehen bei der pH-Messung, und weil
es so schön ist, gleich noch die Anleitung CN-Vorbereitung
dazu
Vorgehen pH-Messung:
>>pH-Messung.rtf
Gemessen wurde in 0,1 molarer CaCl2-Lösung. Diese musste leider erst hergestellt werden. Hat ewig gedauert, bis ich die Anleitung dafür im Netz gefunden habe: http://www.seilnacht.com/Lexikon/pmasse3.htm#ue1 . Das habe ich aber auch nochmal unter stoffmenge.rtfd gespeichert. Das Mischungsverhältnis für die Bodenlösung entstammt dem Kuntze/Roeschmann/Schwerdtfeger: 1:2,5 Die Herstellung der 0,1 molaren Lösung st auch relativ einfach, wenn man es sich wieder in Erinnerung ruft: Die molaren Massen für die Stoffe finden sich im Periodensystem. man muss sie nach der chemischen Formel dann zusammen rechnen. CaCl2 hat die molare Masse von 110,99 g/mol (gefunden auf www.seilnacht.com ). Wenn man einen Liter zur Grundlage macht hat man damit auch schon die Menge an Einwaage in g. Da aber eine 0,1 molare Lösung hergestellt werden sollte, ging es wie folgt: M = m/n > m = M*n > m = 110,99 g/mol * 0,1 mol = 11,099 g Da aber gleich 2 Liter angesetzt werden sollten, das ganze nochmal mal 2= 22,198 g. Diese wurden zunächst abgewogen und dann in zunächst ca. 500ml eingerührt (im 2 Liter Kolben und mit Rührfischchen) und dann weiter auf 2l aufgefüllt (letzter Reste mit Messkolben). Das Mischungsverhältnis für die Bodenlösung entstammt dem Kuntze/Roeschmann/Schwerdtfeger: 1:2,5. Zur weiteren Vorbereitung der Messung wurden einfach 10 g in 50ml PE-Fläschchen eingewogen. Diese dann mit 25ml Lösung via Dispenser aufgefüllt. Alsdann wurden die Fläschchen gut verschraubt und auf den Rüttler gestellt: 2-3 Stündchen rütteln, plus mindestens 24 h "wirken" lassen und schon kann der pH gemessen werden.. Messung: Eichen der Messkette vermittels der Pufferlösung (Anleitung auch noch mal beim pH-Messgerät). Dann in die überstehende Lösung tauchen bis der pH-Wert sich stabil einstellt und noch mal Knöpsche drücke um die Salinität und die Leitfähigkeit gleich noch mit abzufassen. Beim Übergang zur nächsten Probe ist vor allem auf ordentliches Spülen zu achten: dazu am besten großes Becherglas und Pumpfläschchen mit H2Odest am Start haben: Und schön ausgiebig spülen, das Zeug kommt schließlich aus dem Hahn und das auffangende Becherglas ist hoffentlich groß genug... Vorgehen CN-Vorbereitung: >>CNVorbereitung.rtf Einfach mit der Kugelmühle die luftgetrockneten, auf 2mm gesiebten Bodenproben mahlen und in Papiertütchen füllen: Die Menge eines kleinen Mühlzylinders ist dabei pro Probe absolut ausreichend, da in die Zinnschiffchen am Bayceer nur eine sehr geringe Menge rein kommt. Von jeder Originalbodenprobe werden allerdings 2 Tütchen abgefüllt (wegen Kontrolle: 3 wären ideal, aber wir müssen auf das Geld achten). Dabei wird ein Schlüssel erstellt, welche Zahl der Durchnummerierung der Tüten zu welcher Code-Nummer gehört. Dieser muss selbstverständlich sehr gut aufbewahrt werden, oder bei Zeit (oder aber spätestens, wenn die Proben wieder da sind, wieder den Proben zugeordnet werden, damit die ermittelten Werte computeral auswertbar sind. Posted at 06:10 nachm. Mo - August 16, 2004scheiß tagso gut wie nichts
geschafft
Aber jetzt, wo ich abends noch versuche durch
Nachtarbeit ein bisschen was aufzuholen, habe ich fest gestellt, dass die
Berechnungsvorschrift für die Prozente der Deckung im File strukturdaten
(in beiden Jahren) falsch waren. Was natürlich im Umkehrschluss bedeutet,
dass alle vorher angestellten Analysen (insbesondere die Korrelationen)
natürlich hinfällig sind.
Naja, mal schauen, was bei der Wiederholung dann raus kommt. strukturdaten.fp5
Posted at 11:06 nachm. Di - August 10, 2004aufgeschnapptschön, dass die übernahme von
tätigkeiten, wie lektur lesen, einem selbst auch noch was
bringt...
so entdeckte ich bei nils eine formel zur
berechnung der anzahl der hexagone in einem hexagonalen
gitter:
N=3n*(n+1)+1 ich könnte in abwandlung der ebenen bei nils, ebenfalls den distance decay untersuchen und dazu sogar (durch die vollständige bearbeitung auf plot-ebene im jahr 2003 und die einbeziehung von tonias daten) mehrere aufnahmen unterer ebene vergleichen und mit einbeziehen. unbedingt zu überprüfende Flächen: H13_M10: bezüglich der Strukturerfassung in 2003 Posted at 10:32 vorm. Mo - August 9, 2004weiter zu Artenwelche müssen unbedingt insgesamt
noch überprüft werden. auch die schon angelegten dateien (Baumschicht)
müssen danach durchsucht und dann das richtige eingesetzt werden (fuck
static links)
Rhaponticum
acaule
Centhrantus calcitrapae Lactuca viminea Tetrapogon villosus Liliaceae weißstreif Liliaceae einachs (=zweiachs) Polygonum liegenderia (in der datenbank von 2003) Silybum marianum (irgendwas Cirsiummiges) Anagallis foemina alias Anagallis arvensis ssp. caerulea vs. Anagallis arv ssp. latifolia (auch blau!) Helianthemum lippii > ledifolium? Helianthemum salicifolium > zu H. ledifolium (2003) Bupleurum lancifolium > noch Autor dazu!! Thymus (alle gegen alle, muss halt noch geklärt werden...) Taraxacum zaunonii Cynara cardunculus Auf jeden Fall extremst überprüft werden muss das Genera Thymus! Gleiches gilt für Phillyrea! ... Posted at 05:50 nachm. Do - August 5, 2004Eintrag 5: Hexagone und LineInterceptJammern und Aufarbeiten
Nachdem ich gestern den ganzen Tag damit
verbracht habe nach Informationen zu Hexagonalen Gittern zu suchen, werde ich
heute hoffentlich noch ein paar Flächen eingeben. Dabei habe ich bei der
Suche auch DEVONagent eingesetzt und darin auch die Suchen im Archiv
abgespeichert. Außerdem habe ich aber auch mehrere Ordner neu kreiert: in
terhorab/Documents/_dokumente/dissertation/material: LineIntercept mit Infos und
Auführungen zur Line Intercept Methode. und ebenda den Ordner hexagone mit
Infos zu Hexagonen, deren Struktur und Berechnungsverfahren. leider konnte ich
bisher keine Gittererstellungsroutine
entdecken.
Da ich auch einen guten Teil der Zeit gestern mit Jenny verbracht habe: Ich habe eine Excel-Vorlage für die Schnellkreeirung von Transekten (Cyclic Sampling) die potentiell in ein Hexagongitter eingebunden werden können für Sie erstellt und in ArcGIS ausprobiert, habe ich jetzt auch einen Ordner Jenny im Ordner terhorab/Documents/_dokumente/Diplomarbeiten, in dem die Ergebnisse der gestrigen Arbeit zu finden sind. weiterhin ging es massiv um den Neubau der Seilspinne. Mit der Werkstatt bin ich jetzt so weit, dass wir mit der gehabten Leine aber mit Schrumpfschläuchen und Meterösen arbeiten. Leider habe ich keine weitere Fläche eingeben können. Das steht jetzt an. hexagonArea.pdf
Posted at 11:52 vorm. Di - August 3, 2004Eintrag 4Tag 2 der Dateneingabe
Ich habe mir gerade überlegt, doch einfach
mitzuschreiben (so weit es geht). Auf jeden wollte ich hier ablegen, welche
Arten generell noch falsch benannt (aber auch so eingetragen)
werden:
Taraxacum zaunonii Leontodon hispidulus = Taraxacum laevigatum? (Zumindest am Anfang 2004) Silybum marianum > komme immer zu der Auffassung, dass das eher Richtung Cirsium geht. Posted at 03:08 nachm. Mo - August 2, 2004Eintrag 3Endlich fange ich an, die Daten der
2004er Erhebung einzugeben. Und schon fängt es wieder an lustig zu
werden..
Heute zum ersten Mal festgestellt, dass
erhebliche Unterschiede zwischen den Strukturerfassungen bestehen können.
Fläche H8_M10. ich werde das weiter
beobachten.
Ansonsten habe ich nur 5 Flächen eingegeben, da ich zwischendrin nach Hause gefahren bin mit der Absicht dort weiter zu arbeiten. Indes habe ich die Originale vergessen und habe also nichts was ich eintragen kann. So was blödes! Posted at 12:12 nachm. Do - Juli 8, 2004Eintrag 2Da bin ich ja dann doch gleich wieder faul
gewesen. Aber nun wieder. In den letzten Tagen habe ich eigentlich
hauptsächlich den Hawaii-Vortrag vorbereitet und dazu einiges gemacht. Mit
Druck geht's halt doch immer noch am Besten. Am GIS musste ich leider doppelt
arbeiten, wegen abgestürze aber dass muss man halt
manchmal.
GIS-Daten sind weiter in d:/gerald/dissertation/GIS und werden da wohl auch noch eine Weile bleiben, da die Migration im Rechner doch immer Probleme bereitet, so dass ich dafür echt Zeit und Ruhe brauche. Im GIS jetzt die soweit fertigen digitalisierten Strukturen drinne und die HexagonLinien und wo vorhanden von Tonia die Daten auf sub-plot-level um mal zu schauen ob die Skizzen vielleicht mit dem Muster was zu tun haben (hauptsächlich erstmal für den Vortrag). Mit den Skizzen soll dann hauptsächlich der Vergleich berechneter Flächenanteil / Flächenanteil nach Line-Intercept-Methode gemacht werden. Für den Vortrag habe ich auch endlich die neue Advanced Line entworfen. Müsste nach Hawaii mal zur Werkstatt (oder vorher noch?). Entwurf habe ich mit VectorWorks gemacht und leider schon wieder vergessen, wo ich die gelassen habe. Alles was mit dem Vortrag zu tun hat und dafür gemacht wurde, aus iPhoto exportiert wurde usw. ist im Ordner hawaii/material auf dem desktop. Da muss auf jeden Fall dann noch geordnet und verstaut werden. Nur die Hauptdaten zum Vortrag werden im Ordner hawaii bleiben... Als schwierig stellt sich immer wieder der Export aus ArcView dar: Noch ist kein Patent gefunden, dass man dann auch unproblematisch und relativ zeitarm vernünftige Grafiken, die man problemlos und am besten skalierbar irgendwo einfügen kann (zum Bsp. in eine Präsentation oder in ein Paper) raus bekommt. Umständlich aber es geht: als (meist sehr großer) .ai file für adobe illustrator speichern. dann damit öffnen und erstmal alle layer die man nicht braucht löschen und als .psd file exportieren. dann mit photoshop öffnen, auf die richtige größe bringen, den weißen hintergrund mit dem zauberstab entfernen und die layer wie gewünscht als .gif speichern, hat eigentlich auch ganz gute qualität... die präsentation ist noch nicht wirklich fertig, aber schon recht weit gediehen. muss auf jeden fall noch mal drüber und das ende insbesondere bearbeiten und den text finishen... Posted at 11:05 vorm. |
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Published On: Okt 25, 2004 11:38 vorm. |
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