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AllgemeinesIch habe an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock Landeskultur und Umweltschutz studiert. Dies ist ein umfassendes Ingenieursstudium, in welchem alle Themen die mit der Landschaft als solcher, ihrer Nutzung und dem Schutz verschiedener Aspekte der Landschaft zu tun haben, behandelt werden. Der Studiengang ist aus dem Studiengang "Meliorationswissenschaften" hervorgegangen. Rostock ist der einzige Standort in Deutschland an dem dieses Studium in dieser Form existiert. Das macht es häufig schwierig Menschen zu erklären, was man da eigentlich gelernt hat. Deshalb auf dieser Seite ein paar Informationen zu den Inhalten dieses Studiums, so wie ich es erfahren habe. Der Studiengang hat sich zwischenzeitlich entwickelt, so dass die Informationen auf der Webseite der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät nicht meinem tatsächlichen Studieninhalten entsprechen. Grundlegendes findet sich unten, Details zu den besuchten Kursen hier: Hauptstudium / Grundstudium. Das Studium gliederte sich klassischerweise in ein Grundstudium in welchem ingenieurwissenschaftliche Grundlagen vermittelt wurden, und in ein Hauptstudium welches neben Pflichtfächern aus Wahlpflicht- und Wahlfächern bestand. Die Pflichtfächer deckten die Schwerpunkte Landschaftsökologie, Kulturtechnik und Siedlungswasserwirtschaft, Landschaftsplanung und Landschaftsgestaltung, Landschaftsbau sowie Abfallwirtschaft ab. In jedem Fach mussten jeweils mehrere Kurse besucht werden. Im Wahlpflichtbereich wurden zunächst parallel zu den Pflichtfächern vertiefte Grundlagen zu verschiedenen Themenschwerpunkten geboten. Ich entschied mich für den Themenkomplex Spezielle Geowissenschaften. In den letzten Semestern konnten aus mehreren Wahlpflichtbereichen Kurse besucht werden. Mindestens zwei waren zu belegen. Man konnte aber auch einen dritten Bereich wählen und auch in anderen Bereichen Kurse besuchen, wenn dies denn zeitlich möglich war. Ich belegte drei Wahlpflichtbereiche: Angewandte Ökologie, Abfallwirtschaft und Abwasserbehandlung, Umweltchemie und Ökotoxikologie. Letzteres war quasi mein Zusatzfach in welchem ich zwar Prüfungen ablegte, das aber nicht in die Diplomnote einging. Die meisten Prüfungen waren Komplexprüfungen in denen jeweils ein ganzer dieser Themenkomplexe abgeprüft wurde. Zusätzlich belegte ich Kurse in anderen Schwerpunkten, in denen ich keine Prüfung ablegte: GIS in der Landschaftsplanung, Naturschutz. |
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