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Mi - Oktober 22, 2003Silvio mit den zwei GehirnenSZ -
22.10.2003
Henning Klüver teilt mit , dass Dario Fo nicht mehr ins heutige Italien passt und deswegen in Mailand nicht gespielt wird. Posted at 03:07 nachm. Read More Mo - Oktober 20, 2003Pyramide aus Schotterwww.fr-aktuell.de -
20.10.2003
Einar Schleefs "Gertrud" in Düsseldorf uraufgeführt VON STEFAN KEIM Posted at 03:04 nachm. Read More Do - Oktober 16, 2003Wieder viel Beifall um Nichtswww.taz-ruhr.de - Ausgabe Nr. 153 vom
2003-10-09
Das Bochumer Schauspielhaus eröffnete die neue Spielzeit mit zwei Premieren an einem Abend. Karin Beier inszeniert „Minna von Barnhelm“, Matthias Hartmann geistert durch „Electronic City“ von PETER ORTMANN Posted at 01:50 nachm. Read More Der ZweiflerFrankfurter Rundschau -
16.10.2003
DAS GANZE DRAMA Die Zeiten werden schneller, die Räume werden enger, die Dramen häufen sich. Die FR trägt der Entwicklung mit einer kleinen Serie von kurzen Stücken Rechnung. von Maxim Biller Posted at 12:46 nachm. Read More Mo - Oktober 13, 2003Offener Brief Gerhard Zwerenz an das Theater ErlangenPer FAX am 6.10.03
Posted at 11:03 vorm. Read More Antrag: "Die Wölfe" - Premiere am Theater Erlangen am 23.10.03www.gruene-liste-erlangen.de -
Erlangen,17.09.03
Posted at 10:57 vorm. Read More Fr - Oktober 10, 2003Brav, ihr WölfeFrankfurter Allgemeine Zeitung -
10.10.2003
Von Gerhard Stadelmaier 09. Oktober 2003 Der Streit um die Inszenierung von Hans Rehbergs U-Boot-Fahrer-Drama "Wölfe" im Theater Erlangen hat jetzt das Ende genommen, das solche Streitfälle in Deutschland immer nehmen. Nämlich das lächerlichste. Also ein pädagogisches. Posted at 01:03 nachm. Read More Es tut gar nicht wehtaz -
10.10.2003
Matthias Hartmann hellt einen Text von Falk Richter auf: Die Bochumer Uraufführung von "Electronic City" ersetzt kulturpessimistische Untertöne durch den Spaß an der Verwandlung von MORTEN KANSTEINER Posted at 12:58 nachm. Read More Do - Oktober 9, 2003Rotkäppchen und die WölfeSZ - 09.10.2003 -
Feuilleton
Erlangen verschiebt Aufführung des Rehberg-Stückes Posted at 12:25 nachm. Read More Mi - Oktober 8, 2003Wolfsgeheul in ErlangenFrankfurter Allgemeine Zeitung -
08.10.2003
Von Gerhard Stadelmaier Posted at 11:43 vorm. Read More Di - Oktober 7, 2003Blind begleitenjunge Welt - 06.10.2003 -
Feuilleton
Absetzen oder aussitzen: In 16 Tagen will das Theater Erlangen ein NS-Durchhaltestück aufführen – der Protest wächst Hans Daniel Posted at 10:01 vorm. Read More Mo - Oktober 6, 2003Feilschen und flackernWestfälische Rundschau -
05.10.2003
Bochum. Doppelter Premieren-Hieb zum Saisonstart am Samstag in Bochum: Karin Beier setzte Lessings Lustspiel "Minna von Barnhelm" in Szene, Intendant Matthias Hartmann servierte die Uraufführung von Falk Richters Globalisierungs-Stück "Electronic City". Ein Kontrastprogramm, fürwahr. Wollte man denn einen kleinsten gemeinsamen Nenner finden, so wär´s wohl dieser: Ökonomischer Druck lastet auf den Menschen mitsamt ihren Liebesregungen (oder dem, was davon bleibt). Posted at 05:48 nachm. Read More Abstürze im MultipackNeue Zürcher Zeitung - 6.
Oktober 2003, 02:20
Falk Richters «Electronic City» in Bochum Posted at 09:57 vorm. Read More Gekreuzte FlugtermineSZ - 06.10.2003 -
Feuilleton
Richters „Electronic City“ und Lessings „Minna“ in Bochum Posted at 09:55 vorm. Read More So - Oktober 5, 2003Mo - September 8, 2003Himmelfahrtskommandowww.sueddeutsche.de - 08.09.2003 -
Feuilleton
Claus Peymann inszeniert Brechts „Heilige Johanna der Schlachthöfe“ am Berliner Ensemble Posted at 10:24 vorm. Read More Do - September 4, 2003Das Infame im Windschatten der WurschtigkeitFrankfurter Rundschau -
04.09.2003
Bei Matthias Lilienthal, dem neuen Leiter des Berliner Hebbel-Theaters, mischen sich intellektuelle Wärmestube und gesellschaftliche Subversion Von Petra Kohse Posted at 01:15 nachm. Read More Sa - August 30, 2003Sekretär der Unangepasstenwww.sueddeutsche.de - 30.08.2003 -
Feuilleton
Unsentimentaler Abschied: Ein Porträt der Hebbeltheater-Intendantin Nele Hertling Posted at 12:12 nachm. Read More Di - August 26, 2003Veränderte Verhältnissetaz -
26.8.2003
Andrea Breth und Michael Thalheimer haben sich bei den Salzburger Festspielen die Klassiker der deutschen Literatur vorgeknöpft. Breth heimste unangefochten den großen Erfolg ein, Thalheimer wurde ausgebuht und laut bejubelt von ANTON THUSWALDNER Posted at 06:43 nachm. Read More Sa - August 23, 2003Die Leere der Peripheriewww.sueddeutsche.de - 23.08.2003 -
Feuilleton
Martin Wuttke inszeniert „Die Perser“ in Neuhardenberg Posted at 11:19 vorm. Read More Mi - August 20, 2003Theater-SpielpläneFrankfurter Allgemeine Zeitung - 20.08.2003 -
Aktuell
Feuilleton
Kampf ums Motel Abgrund Von Gerhard Stadelmaier Posted at 02:39 nachm. Read More Di - August 19, 2003"Ein ganzes Weltgefüge dreht sich"taz -
19.8.2003
Wie auch der entfernteste Krieg unsere Wahrnehmung verändert: Ein Gespräch mit Martin Wuttke über seine Inszenierung der "Perser" von Aischylos auf einem Flugzeughangar in Neuhardenberg, über Brachen, Grenzen und das Gefühl der Veränderung von KATRIN BETTINA MÜLLER Posted at 11:30 vorm. Read More Do - August 14, 2003«Das Theater ist die Alarmglocke»Dresdner Neueste Nachrichten Online -
13.08.2003
Gespräch mit der Theatergründerin und Regisseurin Ariane Mnouchkine Posted at 04:14 vorm. Read More Sa - Juni 7, 2003Der seidene Schuh (5)Westdeutsche
Zeitung
Achtstündiger Theater-Marathon - «Seidener Schuh» begeistert gefeiert Von Katrin Pinetzki, dpa Bochum (dpa) - Einen sage und schreibe achtstündigen Theater-Tag hat das Publikum des Kulturfestivals RuhrTriennale am Donnerstag begeistert hinter sich gebracht. Posted at 01:00 nachm. Read More Der seidene Schuh (4)Aachener
Nachrichten
07.06.2003 | 07:02 Uhr Theatermarathon bei der RuhrTriennale: "Der seidene Schuh" Acht Stunden auf der Bühne Von Katrin Pinetzki Bochum (an-o) - Einen achtstündigen Theater-Tag hat das Publikum des Kulturfestivals RuhrTriennale am Donnerstag begeistert gefeiert. Ein einziges Werk, Paul Claudels Weltendrama "Der seidene Schuh", stand auf dem Spielplan. Posted at 12:56 nachm. Read More Fr - Juni 6, 2003Der seidene Schuh (3)Westdeutsche
Allgemeine
Freitag, 06.06.2003 Welttheater ungeahnter Möglichkeiten WAZ Bochum. Kurz vor Schluss, der Theatertag ist da schon knapp acht Stunden alt, tritt Maria Siebenschwert in Aktion. In ihrer blauen Uniform wirkt sie wie Wonderwoman oder ein Besatzungsmitglied von Raumschiff Orion. Mit einem Unterschied: Eva Pflug trug nie einen Sprengstoff-gespickten Gürtel. Posted at 04:32 nachm. Read More Der seidene Schuh (2)Westfälische
Rundschau
Freitag, 06.06.2003 Gott und die Liebe finden Bochum. Noch bevor überhaupt die erste Szene gespielt wird, ertappt sich der Zuschauer schon beim Singen. Zwei "Ansager" prüfen den Bestand an Katholiken im Auditorium, um deren Kenntnis an Kirchenliedgut zu testen. Und schon schallt "Großer Gott, wir loben Dich" durch das Theaterrund, das hier mitten in die Bochumer Jahrhunderthalle hinein gepflanzt wurde. "Katholisch" ist denn auch die Vokabel, die einem am ehesten bei Paul Claudels "Der seidene Schuh" einfällt, einer monströsen, in Länge, Personal und Schauplätzen alle Theatergrenzen sprengenden "Spanischen Handlung in vier Tagen". Schließlich geht es zwischen Himmel und Erde um nicht weniger als um Gottsuche und das Ringen um wahre Liebe. Und weil man halt so seine Vorbehalte hat bei religiöser Thematik in schier uferlosen Szenen, geht dem "Schuh" auch der Ruf voraus, zäh zu sein. Posted at 10:03 vorm. Read More Der seidene Schuh (1)Neue Ruhr/Rhein Zeitung
NRZ
Freitag, 06.06.2003 Welt- und Seelendrama in XXL TRIENNALE / Nach der Premiere im März am Theater Basel nun in der Bochumer Jahrhunderthalle: "Der seidene Schuh". BOCHUM. Welttheater, Jahrhunderthalle, die Wiedereinführung des Achtstundentages auf offener Bühne - mit Claudels "Seidenem Schuh" in der Inszenierung von Stefan Bachmann geht die Ruhr-Triennale auf Nummer sicher. Also auf XXL. Dabei ist die größte Größe in diesem grandios gespielten Menschheitsdrama das Publikum, und der entscheidende Akt ist der Entschluss, in diesen "Seidenen Schuh" in voller Länge hineinzuschlüpfen. Wer einmal darinnen ist, ist acht Stunden aus der Welt. Und weiß dann wieder, dass das Theater schon Welt genug ist. Dazu muss es nicht mal groß sein. Nur genial gut. Was im Falle von Paul Claudel heißt: Besser als das Stück. Das ist der eigentliche Coup dieser weitgehend wortgetreuen Inszenierung. Posted at 10:02 vorm. Read More |
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Total entries in this category: 30 Published On: Mrz 02, 2004 01:56 nachm. |
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