Alpenexkursion in den Kanton Wallis
Am 16 Juni um Uhr 7.04 fuhr unser Zug ab Zürich in Richtung Alpen ab. Mit Herrn Widmer und Herrn Ladurner unternahmen wir diese zweitägige Exkursion ins Wallis. Die Reise führte uns zuerst mit dem Zug und Postauto nach Birgisch, wo der Startpunkt zu unserer ersten Tageswanderung war. Nach einem steilen Aufstieg machten wir Rast und machten dann auch den ersten Theorieblock:
Zuerst schafften wir uns einen Überblick über die Aussicht die wir hatten. Wir erfuhren, dass Gamsen auf geologisch sehr gutem Untergrund erbaut worden ist. Nämlich auf einem Schwemmfächer. Dieser Untergrund ist besonders für die Landwirtschaft usw. geeignet, da er sehr fruchtbar ist. Danach erzählte uns Herr Widmer noch wie und wann der Lötschberg – Tunnel erbaut wurde. Bei der Planung des Lötschberg – Tunnels hatte man noch zuwenig Kenntnisse in der Glazialmorphologie. So beging man einen fatalen Fehler. Die Tunnelbauer wollten so vorgehen wie bei allen anderen Tunnel auch, sie wollten es gerade bauen. Doch sie ahnten nicht, dass der Gletscher das Tal so tief aushobelt. So stürzte eines Tages der ganze Schotter, welchen der Gletscher abgelagert hatte, ein. Das war ein grosses Unglück bei dem auch viele Menschen ums Leben kamen. Im 20 Jahrhundert erbauten sie dann den neuen, heutigen Tunnelverlauf. Er ist S-förmig. Man musste so weit in Richtung Gletscherursprung graben, bis man unter dem Schotter durchgraben konnte.
Ein weiteres Thema waren die Suonen. Das sind die Bewässerungsanlagen der früheren Bewohner im Wallis. Sie dienten zudem noch zur Trinkwasserversorgung. Sie wurden ab dem 18. Jahrhundert erbaut und bezogen ihr Wasser vom Gletscher. Dies hat den Vorteil, dass auch im Sommer Wasser fliesst.
Nach einigen Kilometern wandern machten wir Mittagspause. An die Mittagspause knüpften wir noch einen zweiten Theorieblock an:
Geologie: Wir erfuhren, dass das Rhônetal genau die Nahstelle der Afrikanischen- und Eurasischenplatte ist. Diese Grenze wird Insubrische Linie genannt und markiert eine konvergierende Plattengrenze. In der Schweiz haben wir zwei Hauptmassive. Das Gotthard- und das Aaremassiv. Ein Massiv ist eine abgekühlte Magmaquelle.
Geomorphologie: Durch den Druck der Afrikanischenplatte auf die Eurasische entstanden die Alpen. Da die Eurasische unter die Afrikanischeplatte gedrückt wird werden alle Metamorphiten in den Alpen in Richtung Norden geschiefert. Die Oberfläche der Afrikanischenplatte wird nicht mehr durch die Gegenbewegung der Eurasischen(darunter) gebremst. So bewegt sie sich schneller und die Schieferung neigt sich nach Norden.
Nachdem wir die Mittagspause und den Theorieteil beendet haben teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe wanderte durch einen langen Stollen und die anderen, welche mehr oder weniger schwindelfrei waren, wanderten einem langen, schmalen Weg unmittelbar neben einer Suone entlang. Nachdem wir wieder alle zusammen trafen, stand der dritte Theorieteil auf dem Programm:
Diesmal war das Klima im Wallis unser Thema. Das Wallis ist vollkommen von den Alpen umgeben. Das ist der Grund für das trockene Klima im Wallis. Die feuchten und wasserreichen Luftmassen von Süden und Westen werden über die Alpen gezwungen. Das heisst sie kühlen sich ab um die Alpen zu überwinden. Nach einem physikalischen Gesetzt kann eine kältere Wolke weniger Wasser speichern als eine warme. Das führt dazu, dass sich die Wolken vor den Alpen entleeren und nur die trockenen Wolken ins Wallis gelangen. Aus diesem Grund mussten die Leute schon immer ihre Felder mit Hilfe von Suonen bewässern. Heute werden diese Suonen aber nicht mehr gebraucht, da man neue Techniken für die Bewässerung entwickelt hat.
Vegetation: Eine weitere Folge dieses trockenen Klimas ist der besondere Wald, der vor allem im Wallis vor allem wächst. Er wird Eichenmischwald genannt. Alle Bäume in diesem Wald lieben die Trockenheit und sie ertragen sich miteinander, was nicht bei allen Pflanzen so ist. Dieser Wald besteht aus Ahorn, Linde, Esche, Ulme und natürlich auch Eichen.
Die Vegetation gibt auch noch die Lawinengefahr an einem Hang an. So geben die Strauchgewächse Weiden und Erlen einen sehr lawinengefährdeten Hang an, da sie gut im Boden verankert sind und die Lawine einfach über die sehr biegsamen Pflanzen hinweggleiten kann.
Das war der letzte Theorieteil am ersten Tag. Nach einer weiteren Wanderung und Zugfahrt (+Postauto) kamen wir erschöpft in der Unterkunft an. Dann hatten wir den ganzen Abend frei zur Verfügung. Am nächsten Morgen brachen wir schon früh auf. Unser Ziel war heute der Langengletscher. Zuerst fuhren wir mit dem Postauto ein Stück hinauf und dann ging es zu Fuss weiter. An einem kleinen See machten wir den vierten Theorieteil:
Der Säbelwuchs gibt eine Eigenschaft von einem Hang an. Der Säbelwuchs entsteht, wenn entweder der Hang leicht in Bewegung ist (abrutscht) oder wenn auf diesem Hang im Winter sehr viel Schnee liegt. Wenn der Hang langsam abrutscht, kann er einen Baum nach unten ziehen, doch der Baum will von Natur aus immer zur Sonne wachsen, so entsteht eine spezielle Wuchsform. Dies kann auch entstehen, wenn der Schnee im Winter den Baum nach unten drückt und der sich im Frühling wieder aufrichtet.
Bevor wir ganz zum Gletschertor wanderten schoben wir noch den fünften Theorieblock ein:
Hydrologie/Schotterbildung: Wir befanden uns auf der Endmoräne des Langgletschers, welche der Gletscher vom Jahre 1850 (kleine Eiszeit) zurückliess. Alles Material dieser End- oder Stirnmoräne bestand aus lockerem Schutt. Wir sahen auch die Seitenmoränen des Gletschers ganz klar. Sie zeigen wie hoch ein Gletscher einmal war. Dazu konnten wir auch feststellen, dass je näher man am Gletscher ist desto weniger Vegetation ist vorhanden. Das liegt daran, dass der Gletscher nur ganz langsam zurückgeht und die Pflanzen einige Zeit benötigen, um sich auf dem vom Gletscher freigegebenen Boden anzusiedeln.
Nach einer kleinen „Kletterpartie“ kamen wir auf dem fast vollständig mit Schutt bedeckten Langengletscher an. Es war recht kalt, und ein starker Wind blies. Trotzdem machten wir dort auf dem Gletscher den sechsten Theorieteil:
Glaziologie: Der Langgletscher ist wie schon gesagt, in ist grösstenteils mit Schutt bedeckt. Es sind alles Metamorphite, die sich durch die Gletscherbewegung lösen und dann auf den Gletscher fallen. Unter dem Gletscher fliesst immer Wasser. Der Gletscherbach. Er tritt an der Gletscherzunge durch das Gletschertor aus dem Gletscher. Da sich der Gletscher bewegt entsteht durch die Reibung feiner Sand, der mit dem Gletscherwasser weggeschwemmt wird. Deshalb färbt sich das Gletscherwasser weisslich. Das hat zur Folge, dass man das Wasser als Gletschermilch bezeichnet.
Der Gletscher besteht aus einem Nähr-(2/3) und Zehrgebiet (1/3). Im Nährgebiet entsteht mehr Eis als wegschmilzt und im Zehrgebiet schmilzt mehr Eis. Damit Schnee zu Eis wird muss der Schnee mindestens eine Sommersaison auf dem Gletscher liegen. Durch Druck von weiterem Schnee verwandelt er sich langsam in Firnschnee und erst einige Zeit später wird der Firnschnee zu Eis.
Nach der Mittagspause, wieder weiter entfernt vom Langengletscher folgte der siebte und letzte Theorieteil:
Der Gletscherwind: Über dem Gletscher kühlt sich die Luft ab. Deshalb entsteht ein Hochdruckgebiet (auf einem kleinen Raum zu viele Teilchen). Im Tal herrscht meistens ein Tiefdruck (zu wenig Teilchen). Dieser Druckunterschied bewirkt dann, dass die Teilchen vom Hochdruckgebiet ins Tiefdruckgebiet wandern. Das empfinden wir als Gletscherwind. Er verläuft immer vom Gletscher ins Tal. Beim Langengletscher hat es zuviel Schutt(Wärmespeicherung), der den Wind über dem Gletscher nie richtig abkühlen lässt. So entsteht selten ein Gletscherwind auf dem Langengletscher.
Nachdem wir auch den letzten Theorieteil beendet haben, marschierten wir wieder talabwärts bis zur Postautohaltestelle. Und machten uns auf den Heimweg.
Mir hat die Exkursion sehr gut gefallen. Es war sehr lehrreich und interesant.
Die Temperatur des Gletscherwassers beträgt...
Gletscherschwund, Gletscherrückgang, ist auf die Klimaerwärmung zurückzuführen, ist das richtig, stimmt das so? Was sind die Folgen der immer kleiner werdenden Ewigen Eismassen, des ewigen Eises? (ewiges Eis).
Vulkan-Beispiele
Vulkanname Ort Typus
Ätna Italien: Sizilien Schichtvulkan
Stromboli Italien(auf Liparischen Inseln) Schichtvulkan
Fuji / Fujiama Japan Schichtvulkan (Kegelförmig)
Vesuv Italien Schichtvulkan mit Somaring
Kaiserstuhl Deutschland (Reinebene) Strato/Schichtvulkan
Orohena auf Tahiti (Frz. Polinesien) Schichtvulkan
Ruapehu Neuseeland Schichtvulkan
Hekla Island Schichtvulkan
Skjalbreidur Island Schildvulkan
Mount Saint Helens USA: Südwesten des Schichtvulkan
Bundesstaates Washington bei Seatle
Mauna Kae Hawaii (grösster Vulkan auf Hawaii) Schildvulkan
Mauna Loa auf Hawaii Schildvulkan
Vulcano bei Liparischen Inseln Schichtvulkan
Die Römer dachten dass der Feuergott Vulcanus dort seine Sachen schmiede. ==> Typuslokalität
Viele Vulkane - um die Region von Mexiko
- auf Heimaey
- viele Nebeninseln von Heimaey
aufbau von schichtvulkan und schildvulkan
aufbau von schichtvulkan
Der Vulkan Surtsey auf Island
Er entstand als Submarinen/ Untermeerischen-Vulkan. Durch viele Eruptionen unter der Meeresoberfläche schüttete sich der Vulkan allmählich zu einer Vulkanischen Insel auf. 1963 kam dann das erste Material über die Meeresoberfläche. Diese neu entstandene Insel nutzten die forscher um zu schauen welche Pflanze sich zuerst auf dem neuen Gestein bildet. Es war der Meersenf, danach eine ganze Vegetationsdecke.
Weitere Informationen
• Gasaustritte: Gasaustritte treten bei einer Eruption eines Vulkanes aus. Es gibt verschiedene arten, welche auch unterschiedliche Farben habe. - Schwefel ... gelblich
- Mangan ... schwärzlich
- Fluor ... grünlich
- bei einer Eruption kann auch mehr oder weniger Gas austreten
• Magma/Lava: Ist ein und dieselbe zähflüssige Masse, welche bei Eruption eines Vulkans austritt. Wenn diese Masse unter der Erde ist nennt man sie Magma, wenn sie an der Erdoberfläche ist nennt man sie Lava.
Geographie Vortrag
Das Klima seit der Eiszeit:
Einleitung:
Gletscherschwankungen sind folgen von Klimaveränderungen. Es wurden viele verschiedene Methoden entwickelt um dem Klima auf die spur zu kommen. Darunter geologische wie auch biologische. Daraus lässt sich feststellen das sich das Klima seit der Eiszeit nur gering verändert hat und das seit rund 10000 Jahren die Gletscher etwa gleich gross sind wie in historischer Zeit.
Permafrost
Ein Phänomen des Permafrostes gibt uns Auskunft wie kalt es dazumal wirklich war. Viele Meter tiefe und mit eis gefüllten spalten , welche als Eiskeile bezeichnet werden, entstehen durch das zusammenziehen (Verringerung) von dauernd gefrorenen Böden bei Lufttemperaturen unter –6°C bis –8°C im durchschnitt. das vorkommen von fossilen Eiskeilen in eiszeitlichen Ablagerungen weißt darauf hin, dass der Lufttemperaturdurchschnitt mitteleuropas in den kältesten Phasen der Eiszeit wahrscheinlich 15°c tiefer war als heute.
Heute entstehen nur noch in der Arktis solche Eiskeile, wo sie an der Oberfläche auffällige Muster bilden.
Dehndrohchronologie
Die genau zeitliche Fixierung der Holz Funde ist möglich dank einer Naturwissenschaftlichen Datierungsmethode: die Dehndrohchronologie(dendrio = Baum, chronos= zeit) sie beruht auf der Tatsache das ein (gesunder Baum) jedes Jahr vom Frühsommer bis zum Herbst einen Ring zulegt- einen breiten in einem klimatischen günstigen, einen schmalen in einem klimatisch schlechtem Jahr. Aus der Abfolge von breiten und schmalen Jahrringen ergibt sich ein Muster, das bei Bäumen, die zur gleichen Zeit in derselben klimatischen Zone wuchsen, sehr ähnlich oder identisch sind. Aufgrund dieser Muster erstellt man kurven, die, jenes graphisch darstellen, Und gestatten, die Wachstumsmuster verschieden alter Bäume miteinander zu vergleichen b.z.w. deren Anfangs- oder Endabschnitte miteinander zur Deckung zu bringen. Der Vergleich der Wachstums Muster von Bäumen verschiedenen Alters und aus verschiedenen, zeitlich jedoch nicht allzu weit liegenden Perioden erlaubt es schliesslich, Standardkurven zu entwickeln, die exakt das klimatische auf und ab der letzten 6000 Jahre widerspiegeln.( Folie: in kurve a die Sommertemperaturen in subalpinen lagen, in kurve b die Sommerniederschläge in trockenen lagen. Um das Klima früherer Zeiten zu rekonstruieren, müssen an den Jahrringabfolgen der heutigen zeit solche aus früherer zeit angehängt werden.)
Eichen Hölzer eignen sich für solche Bestimmungen besonders gut, weil es sich um besonders zähes und solides holz handelt; ausserdem wurde Eichenholz sehr oft als Baumaterial verwendet und taucht überall in den Grabungen wieder auf.
Moore und Pollen
Der Wechsel der Vegetation spiegelt sich sehr deutlich in unseren Mooren und den darin enthaltenen Blütenstaub. Für die letzten 10000 Jahre eignen sich vor allem Moore aus dem Bereich der Waldgrenze. Das ist deshalb so weil wenn die Waldgrenze sinkt aufgrund einer Klimaverschlechterung, so finden sich im Pollenprofil vermehrt Gras- und Kräuterpollen, steigt die Waldgrenze wegen einer Klimaverbesserung wieder an so nehmen die Baumpollen wieder zu. Der grosse Vorteil der Pollen Analyse besteht in der Möglichkeit der Rekonstruktion der dauernden Vegetationsentwicklungen. und aufgrund der Vegetationsentwicklungen ist es möglich die Klimaentwicklungen zu erfassen.
In den Pollenprofilen zeichnen sich auch die menschlichen Einflüsse ab. Vor allem beginnen verstärkte Waldrodungen und Kulturpflanzen(z.b Getreide) das Bild einer natürlichen Klimaentwicklung im Pollenprofil zu verfälschen. Aus einem Pollendiagramm kann der Spezialist herauslesen, dass die Wiederbewaldung am Schluss rasch erfolgt und dass die letzten 9000 Jahre seither ruhig verlaufen, bis der Mensch mit seiner Waldrodungstätigkeit zu einem wichtigen Faktor in der Vegetationsgeschichte wurde.
Weitere Methoden
Es gibt noch viele weitere phämonene aus denen sich Klimaentwicklungen feststellen lassen.
Mit dem abschmelzen des Eises kommen vielfach Baumstämme und Baumstrünke zum Vorschien, die bei Gletschervorstössen überfahren worden sind . der äusserste datierte Jahrring gibt das Absterbedatum an und ist mit dem Gletschervorstoss gleichzusetzen
Auch fruchtbare Humusschichten von damals sind heute überdeckt. Solche fossile Böden in Seitenmoränen der Gletscher zeugen von früheren Gletscher ständen..
Obwohl sich die Erdpyramiden oder die erdmannli wie sie auch genannt weit ausserhalb der historischen Gletscherstände befinden , haben sie ihren Ursprung in der Eiszeit.
Der schnelle Gletscherrückgang zwischen rund 18000 und 10000 vor heute wurde von verschiedenen Halten unterbrochen. Die bei diesen Rückzughalten geformten Moränenlandschaften sind gut sichtbar. Doch der Rückgang der Gletscher bringt auch folgen wie z.b Bergstürze in den Alpen am ende der letzen Eiszeit
Ihren Ursprung in der Eiszeit haben auch die Klimageschichte seit der Eiszeit und die damit zusammenhängenden Schwankungen der Gletscher, schnee- und Waldgrenze zeigen ein einheitliches bild: nach der schnellen wende des Klimas am ende der letzten Eiszeit und einem raschen Anstieg der Sommertemperaturen der wald- und Schneegrenze verlaufen die letzten 10000 Jahre ausgesprochen ruhig.
Aufbau und Entwicklung der Gletscher
Aufbau:
Aus Schneeflocken bilden sich Firnkörner, aus Firnkörnern entstehen Eiskörner und diese bilden die obersten Schichten des Gletschers. Darunter befindet sich die Eisschicht.
Spalten:
-Bergschrund : Diese Spalten trennen den Beweglichen von dem unbeweglichen
Teil des Gletschers.
-Randspalten : Diese Spalten entstehen weil der mittlere teil schneller fliest und
der äussere Teil durch den Rand gebremst wird.
-Querspalten: Diese Spalten ergeben sich, wenn der Gletscher über eine
Felsstufe fliesst. Dabei bewegt er sich schneller in den steileren
Bereichen.
-Radiärspalten: Durch die Ausdehnung der Zunge öffnen sich Radiärspalten.
Radiärspalten sind Spalten die sich am Ende des Gletschers
befinden. ( am Ende der Gletscherzunge )
-Längsspalten: Die Längsspalten entstehen durch die Spannung im oberen Teil
des Gletschers.¨
Gletschertypen
Sie können eingeordnet werden nach ihrer Grösse ( Relievbedingte Gletscher) oder nach ihrer Temperatur.
Relievbedingte Gletscher: Diese werden unterteilt in
Gebirgsgletscher: Diese wiederrum werden unterteilt in Eisstromnetze, Talgletscher, Kargletscher
- Eisstromnetze sind meherere Talgletscher zusammen. Sie sind oft über eine Wasserscheide verbunden.
- Talgletscher (Zungengletscher) sind nicht mehr durch Wasserscheiden verbunden, ansonsten sind sie die Überresten der Eisstromnetze.
- Kargletscher sind die Überreste von Talgletschern die ihre Zungen verlohren haben.
Deckgletscher: Diese werden unterteilt in kontinentalen Eisschilde (Inlandeis), Vorlandgletscher und Plateaugletscher.
- Eisschilde sind riesige Flächen von Eis, wie zum Beispiel die Antarktis.
- Vorlandgletscher sind riesige Eiskörper und entstanden aus grossen Talgletschern.
- Plateaugletscher sind nicht sehr dick, überdecken aber grosse Flächen.
Temperierte Gletscher:
Es gibt kalte und warme Gletscher. Die kalten Gletscher weisen das ganze Jahr durch Temperaturen unter dem Schmelzpunkt auf.
Warme Gletscher (temperierete Gletscher) Haben immer Temperaturen um den Schmelzpunkt ( 0 Grad )
Unsere Gletscher sind alles warme Gletscher.
In der Schweiz gibt es 1828 Gletscher.
Eiszeit: Während der Eiszeit war ein riesiges Gebiet der Nordhalbkugel mit Eis bedeckt.
Uster Markt
Vom 30.November bis 01. Dezember 2007 ist Uster Märt mit Chilbibetrieb
Die Blätter fallen wild tanzend zu Boden und die Tage werden rasant kürzer. Der Herbst hat Einzug gehalten und erfreut uns mit seiner Farbenvielfalt. Etwas darf in diesem Szenario nicht fehlen. Der seit Jahrhunderten traditionelle Uschter Märt. Donnerstag, 27.11.2008 und Freitag, 28.11.2008 ab 10.00 Uhr, findet der mannigfaltige und äusserst beliebte Anlass statt. Rund 420 MarkthändlerInnen reisen dieses Jahr von Nah und Fern in die Stadt und verwandeln das Zentrum in eine glanzvolle Marktstadt.
27./28.11.2008 Ustermarkt, feine Waffel
Woche Donnerstag und Freitag, 27. 28. November:
geilste Bar Uster Märt!
Hier sind die Fotos von 2003 bis 2007!
Ustermärt, Markt in Uster oder Uster Markt
im Jahr 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 oder 2009
Caipirinha, Flying Hirsch, Sälbergschuld oder en Kamilletee gern
chalt oder warm isch, schön oder schtürmig, hell oder dunkel...
...isch eigentli total egal!!!!
finsch immer a dä Uster Beach...
finsch alli Jahr am Uster Märt...
isch es wichtig, dass Du kein Durscht häsch...
'i Bar isch gheizt, belüchtet und hät geile Sound...
em Märt finsch Du uf
beschtä Bil vo zwei Freinächt!
Uschter Märt - 27. 28. November 2008
Markt in Uster hat Tradition. Es gibt ihn nämlich schon fast tausend Jahre!
immer am letzten Donnerstag Freitag im November.
Strassen des Zentrums gehören se zwei Tage den Marktfahrern mit all den schönen Sachen, denen Erwachsene nicht widerstehen können den Bahnen Attraktionen, Kinderherzen höher schlagen lassen.
Am Donnerstag speziell ist Landmaschinenmarkt bei Landihalle.