Di - Juni 29, 2004

Sommerfest am Freitag





Für das Sommerfest stehen alle Signale auf Go... Seht uns bitte einige Unpässlichkeiten nach, nicht für alle Leute wird es Sitzplätze geben. Auch den Garten können wir noch nicht benutzen. Warum? Es gibt ganz einfach noch keinen Garten. Wir hoffen zuversichtlich, dieses Manko bis zum Sommerfest 2005 zu beseitigen. Ach ja - falls jemandem am Freitag Nachmittag zufällig eine Süssspeise in die Hände fällt, bitte gerne mitbringen. Aber nur, wenn es keine Umstände macht. Vor allem Allegra freut sich schon auf die vielen Besucher. Bis dann....

Posted at 10:38 nachm.    

Do - Juni 17, 2004

Sommerfest





Hier erst mal die Wegbeschreibung zum Sommerfest, für alle, die immer noch kein GPS im Auto haben:

Von der Autobahn aus Fahrtrichtung Zürich kommend Ausfahrt Aarau Ost, auf Stadtautobahn Richtung Aarau. Ausfahrt Telli nehmen, immer Richtung Basel fahren. Über die Aarebrücke, nach der Brücke links abbiegen Richtung Erlinsbach. Immer der Hauptstrasse folgen bis Landhotel Hirschen. Ca. 150 m nach dem Hotel rechts in die Saligasse abbiegen (vor der Bushaltestelle). Dann nach ca. 200 m rechts ins Oberhägli einbiegen. Hausnummer 22, Ziel erreicht.

Parkmöglichkeiten gibt es entlang der Wiese, wenige Meter vor unserem Haus. Für die Ersten natürlich direkt vorm Haus! Bitte nicht die Garagen der Nachbarn zuparken

Posted at 09:38 nachm.    

So - Mai 2, 2004

Allegra ist da!





Die Rübliblogger sind überglücklich: Am 21.4.2004 um 0:57 Uhr wurde unsere Tochter Allegra Simone geboren. Jetzt wird auch klar, warum wir in ein neues Haus gezügelt sind, das immer noch nicht ganz fertig ist. Allegra wog bei der Geburt 3.58 kg und mass 49 cm. Mit ihrer Punkerfrisur war sie gleich der Liebling der Wöchnerinnen und natürlich der stolzen Eltern. Üblicherweise werden ja beim Rübliblog keine Bilder der Familienmitglieder gezeigt. Aber von der Seite habe ich Allegra mit ihrer hübschen Frisur doch noch erwischt. Dafür hat sie mir gleich die Faust gezeigt!

Posted at 10:01 nachm.    

Fr - April 23, 2004

Es gibt uns noch...



Der Rübliblog existiert noch. Wenn man nach Umzug keine schnelle Verbindung ins Internet hat, ist die Recherche etwas mühsam. Daher vorerst noch Pause...

Posted at 12:36 vorm.    

Di - März 2, 2004

Chienbäselauf



Wenn ich auch kaum was mit Fasnacht zu tun habe - hier ein Bild vom beeindruckenden Liestaler Chienbäselauf. Und diese Webseite beantwortet alle Fragen dazu....


Posted at 10:56 nachm.    

Blogs erobern Zürich



Der tagesanzeiger beschäftigt sich in seiner Dienstagsausgabe mit Zürcher Weblogs im Speziellen und mit der Bloggerei im Allgemeinen. Das angeblich meistgelesene Blog in der Schweiz soll "une fille de limmatquai" sein. Ich les ja solche Sachen nicht, denn ich lese nichts Kleingedrucktes. Dito beim tagesanzeiger, der sich auch kleinschreibt. Da bleib ich lieber bei der NZZ. Oder bei Tobistar.

Posted at 10:42 nachm.    

Sa - Januar 3, 2004

Zum neuen Jahr...





Herzlichen Dank allen, die uns zu Weihnachten und Silvester per Post, Natel, SMS oder Email ihre Grüsse übermittelt haben. Besten Dank auch unserem zukünftigen Nachbarn, der aufmerksam die Kolumne Hausbau liest und uns schon ein nettes Begrüssungsmail gesandt hat. Um die Feiertage herum gab es aus persönlichen Gründen weniger Einträge im Rübliblog, für die Zukunft verspreche ich wieder mehr. Allen ein schönes und erfolgreiches Jahr 2004!

Posted at 03:36 nachm.    

Mi - Dezember 24, 2003

Schöne Weihnacht!




Posted at 10:59 vorm.    

ICD-10 S92.5





Bei einem Kleinstunfall im Haushalt habe ich mir gestern - rechtzeitig vor Weihnachten - den linken kleinen Zeh gebrochen. Den Abend habe ich - anstatt Weihnachtsgrüsse zu schreiben - hauptsächlich wartend im Kantonsspital verbracht und laufe nun mit einem Spezialschuh in der Gegend herum. Laut International Classification of Diseases 10 (ICD-10) ist das ein S92.5-Fall: Fraktur einer sonstigen Zehe. Das Bild zeigt übrigens nicht meine Füsse.

Posted at 10:49 vorm.    

Di - Dezember 16, 2003

Was bin ich?



In Telepolis ist heute ein Artikel von Mario Sixtus erschienen, den wahrscheinlich jedes deutschsprachige Weblog verlinken wird. Es geht um die Weblogs selbst und um die Frage, ob meine und andere Arbeiten zu einer Medienrevolution führt oder ob es schnöde und belanglose Tagebücher sind, die bald endgültig geschlossen werden. Die Frage wird natürlich nicht beantwortet, dennoch geht der Tenor eher in Richtung Umbruch. Mal sehen.

Posted at 12:39 vorm.    

So - November 16, 2003

Kunstsupermarkt





Gestern Abend haben wir uns recht spontan entschlossen, heute zum Kunstsupermarkt nach Solothurn zu fahren - und sind mit drei Bildern unterm Arm nach Hause gekommen. Eins davon ist oben abgebildet, von Ulrike Krappen das Bild "Nicht ohne meinen Fisch..."
Das Konzept des Kunstsupermarktes hat zumindest heute wie eine Bombe eingeschlagen. In den Ausstellungsräumen herrschte ein kaum durchdringbares Gewusel, an der Kasse eine Menschenschlange wie am Samstag vor Ostern bei der Migros. Was für ein Gegensatz zum elitären Getue in Galerien. Die Preise für die Werke liegen zwischen erschwinglichen 99 und 599 Franken. Das gewünschte Werk nimmt man einfach von der Wand oder aus der Kiste, lässt es sich an der Kasse einpacken und zahlt. Kaum jemand ist ohne ein kleines Bild, ein Aquarell oder sonstwas rausgegangen. Geöffnet ist noch bis 3. Januar, wir empfehlen aber einen baldigen Einkauf. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr in Solothurn...

Posted at 11:04 nachm.    

Fr - Oktober 17, 2003

Just married...





Meiner Schwester M und ihrem Gatten Fred an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch zu ihrer heutigen Vermählung. Die Rübliblogger wünschen ein langes, gesundes & glückliches gemeinsames Leben.

Bild aus Apple iCards. Rübliblogger nach Diktat verreist.

Posted at 10:34 vorm.    

So - Oktober 12, 2003

Feldberg-Gipfelwandertour





Heute ging es raus aus dem Rüblikanton und rein in den benachbarten Schwarzwald. Feldberg-Gipfelwandertour ist ein hochtrabender Name für unsere Wanderung (Karte und Panorama), da man bis auf fast 1300 m Höhe mit dem Auto fahren kann und dann noch ein paar weitere Meter mit der Feldbergbahn zum Bismarckdenkmal hochkommt. Ein kurzer Marsch führt einen dann über den Nebel hinaus auf den weitläufigen Feldberggipfel (linkes Foto). Von dort geht es - vorbei an einer Reihe von Hütten, die für das leibliche Wohl sorgen - hinab zum malerischen Feldsee (rechtes Foto). Nach Aufstieg auf dem Karl-Egon-Weg erreicht man wieder die Talstation. Ja, man liest richtig, zum Parkplatz muss man wieder hinaufsteigen, denn der Feldsee liegt ca. 170 m tiefer.

Posted at 09:48 nachm.    

So - September 28, 2003

Entschuldigung...



für das lange Ausbleiben neuer Einträge. Die letzten Tage war ich krank, so dass ich nicht mal meinen Mac in Betrieb nehmen wollte. Ein grippaler Infekt mit allem pipapo. Mein Tip: Gegen Husten hilft alles Süsse, insbesondere feine Milchschokoloade. Ansonsten hilft nur Abwarten.



Importiert habe ich die Erkältung wohl aus Prag. Dort war ich die Tage vorher auf dem ECNP-Kongress, manchmal aber auch in der Prager Altstadt, wie die Bilder des Kafka-Hauses, des Doms auf dem Burgberg und der Jubiläumssynagoge beweisen.

Wiederum davor ging es für einige Tage ins Institut (oder auch Lundbeck-Institut) nach Kopenhagen, genauer gesagt nördlich davon in Skodsborg. Tjaja, nicht nur der Schockwellenreiter hat sein Institut!

Posted at 11:33 nachm.    

Di - August 5, 2003

Geo-Rundwanderweg Steingletscher


Geo-Rundwanderweg Steingletscher am Sustenpass



So langsam sollte ich eine eigene Kategorie für Geowanderwege eröffnen. An geologisch markanten Orten fehlt es ja in der Schweiz gewiss nicht.
Gestern gingen wir den ca. dreistündigen Geowanderweg Steingletscher am Sustenpass. Der Weg beginnt beim Hotel Steingletscher, wo man sich für 5 Franken auch einen kleinen Führer kaufen kann. Die einzelnen Stationen des als Gletscherpfades bezeichneten Weges sind zwar markiert, aber oft schwer zu sehen und nicht mit Tafeln versehen, daher empfiehlt sich diese Investition. Die Informationen gehen dann auch weit über das hinaus, was man bei einem "Gletscherpfad" erwartet, man erfährt auch etwas zur Geschichte, Flora und Fauna und Mineralogie.
Der erste Teil des Weges führt zum Steinsee und dem dahinter endenden Gletscher mit seiner jungen glazialen Formenvielfalt. Das Gletschertor und der daraus geborene Gletscherbach stellt bei den derzeit hohen Temperaturen und der damit starken Wasserführung einen ersten Höhepunkt dar. Es folgt der Aufstieg zum Seeboden mit einer Vielzahl von kleinen und kleinsten Seen, Teichen und ausgetrockneten Tümpeln, zum Teil dicht mit Wollgras bewachsen (oben auf dem Bild ein Naturforscher an einer dieser Wollgraswiesen). Dieses Gebiet ist mit seinen rundgeschliffenen Buckeln unübersehbar ein Produkt älterer glazialer Prägung. Von dort aus geht der Weg steil abwärts zurück zur Passtrasse. Dabei hat man noch einen tollen Blick auf die gegenüberliegende Wand der Gadmerfluh mit ihrer eigenen geologischen Schichtung. Trotz des Gewimmels am Sustenpass und am Gletschertor ist es übrigens schon auf dem leicht erhöhten Seeboden idyllisch ruhig und einsam. Man begegnet kaum anderen Wanderern.

Literatur: Geotope - Fenster in die Urzeit von Franz Auf der Maur und Peter Jordan, Ott Verlag Thun 2002.

Posted at 11:07 vorm.    

















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