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Die Stärke der Computer besteht darin das
sie programmierbar sind und somit unterschiedliche Aufgaben erfüllen können.
Dazu wird der Computer mit dem jeweiligen Programm versorgt um es dann abzuarbeiten.
Zur Erstellung dieser Programme haben sich die unterschiedlichsten, jeweils der
Aufgabenstellung angepasste, Programmiersprachen entwickelt.
Die CPU (Recheneinheit) eines Computers versteht
nur die jeweils für ihn spezifischen Befehle die als Folge von Binärwerten,
also 0 oder 1, vorliegen. Da die Erstellung eines Programmes auf dieser Ebene
extrem aufwendig und fehlerbehaftet ist wurde nach effizienteren Methoden gesucht.
Daraus entwickelten sich die Programmiersprachen . Die erste Progammiersprache war Assembler für die jeweilige CPU. In dieser Sprache wird auf Ebene der
verfügbaren Register der CPU gearbeitet. So bedeutet bei einer 68000 CPU
der Befehl:
move . l # IS_INSTALLED , - (SP)
das die Adresse des Datums "IS_INSTALLED" unter zuhilfenahme des Register
(SP) abgespeichert wird und der Inhalt des Register SP dabei veringert wird.
Aber auch hier war immer noch ein individueller Bezug zu der jeweiligen CPU
gegeben und direkt gut verständlich waren die Programme immer noch nicht.
Es wurde also versucht die Folge von Befehlen die der Rechner ausführen
soll in eine Form zu bringen die der menschlichen (englischen) Sprache ähnlich
ist. So ist beispielsweise Fortran schon besser verständlich.
INTEGER Z
IF (Z.GE.0) GOTO 5
Unter neueren Programmiersprachen z.B. Apple Script liest sich eine Programmanweisung folgendermaßen:
tell application "Tex-Edit Plus"
set Temp to the size of word 1 of the selection
repeat with X from 1 to the number of words in the selection
change case of word X of the selection into uppercase
end repeat
end tell
Hier sind wir schon relativ nahe bei der menschlichen Sprache angekommen und
die "Lesbarkeit" des Codes wurde verbessert..
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