> "German Elections - Campaigning
American Style"
Ralf
Güldenzopf und Mario Voigt (erschienen in: campaigns &
elections, Dec. 2005)
Echoing
the sentiments of Ronald Reagan a quarter century ago, German
chancellor candidate Angela Merkel asked if “our
country is better off now than it was seven years ago,”
during the election’s only televised debate, in
September. Merkel challenged the incumbent chancellor,
Gerhard Schröder, in a race that was marked by the use of
American-style campaign techniques including, excessive
polling, horse race journalism, minutely staged conventions,
televised debates and highly targeted mobilization efforts ..
> "Die Präsidentschaftwahl in den
USA - Von Stammwählern, Werten und
Wahlkampf"
von
Ralf Güldenzopf und Mario Voigt (erschienen in: Die
Politische Meinung)
Eine
Zustimmungsrate knapp unter 50 Prozent, der Verlust von
Millionen von Arbeits-plätzen und ein Krieg, der mehr als
1.000 Amerikaner das Leben kostete - eine nicht einfache
Ausgangssituation für Präsident Bush im Kampf gegen seinen
demokratischer Herausforderer Sen. John Kerry. Sein Wahlsieg
ist das Ergebnis einer Mischung aus kluger
Wahlkampfstrategie, neuen Wahlkampftaktiken und einer sich
wandelnden amerikanischen Gesellschaft ...
> "Es wird eine Wahlkampagne aus
deutschen Wohnzimmern geben"
Mario
Voigt im Interview mit sueddeutsche.de
Im
Wahlkampf nichts Neues? Von wegen! Der Politikwissenschaftler
Mario Voigt hat im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung den
US-Wahlkampf beobachtet und dabei Trends registriert, die
auch deutsche Wahlkämpfe verändern könnten ...
>
"Campaigning American Style-
Wahlkampfinnovationen im amerikanischen
Präsidentschaftswahlkampf 2004",
in: "Die USA im Wahljahr 2004"
von Torsten Oppelland und Werner Kremp
(Hg.)
In
Deutschland war es ein Zittern und Ringen, ehe Angela Merkel
als neue Bundeskanzlerin ernannt werden konnte. Wenn sie
ihren Antrittsbesuch im Weißen Haus machen wird, liegt die
Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten George W. Bush
bereits gut ein Jahr zurück. Anders als seine deutsche
Kollegin wurde Bush jedoch mit einer komfortablen Mehrheit
gewählt und seine Partei verfügt über absolute Mehrheiten in
Senat und Repräsentantenhaus. Wie es zu diesem Wahlsieg kam,
analysiert ein soeben erschienener Sammelband. Erklärt werden
unter anderem die Wahlkampfstrategien der amerikanischen
Parteien ...
> "Der amerikanische Wahlkampf 2004
- American Campaigning revisited"
von
Mario Voigt (für die
Konrad-Adenauer-Stiftung)
Wahlkämpfern
um den Globus gilt die älteste Demokratie der Erde als
hervorragendes Laboratorium, um die neusten Trends und
Techniken im Kampf um Stimmen und Stimmungen zu beobachten.
Jenseits von wissenschaftlichen Amerikanisierungsthesen
werfen Praktiker ihren Blick auf Analyse, Ansprache und
Mobilisierung von Wählern zwischen New York und Los Angeles.
Es überwiegt ein seltsames Gefühl von Anziehung und
Reserviertheit ob der effizienten und ausgefeilten Ideen
einerseits und der starken zielgruppenspezifischen und nicht
nur demokratietheoretisch begrenzten Engführung andererseits.
Häufig überwiegt jedoch das Gefühl der Faszination für das
politische Beratungsgewerbe in den USA, dessen Kreativität,
Ideenreichtum und Effektivität beispielgebend für die
weltweite Wählerkommunikation sind ...
> "Der große Trend: Rally the
faithful"
von
Mario Voigt (erschienen in:
politik&kommunikation)
300
Millionen Dollar für TV-Werbung, mehr als 600.000 Werbespots,
18 "Battleground States" – der amerikanische
Präsidentschaftswahlkampf brach auch 2004 wieder Rekorde.
Erfolgreiche Präsidentschaftskampagnen verließen sich stets
auf ausgeprägte Fernsehwerbung, um vor allem Wechselwähler
anzusprechen. Doch die Ansprache der meist so wichtigen
"swing voters", der Wechselwähler, glich in diesem Wahlkampf
der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen ...
> "And Action - Anmerkungen zum
Wahlkampf Arnold Schwarzeneggers"
von
Ralf Güldenzopf und Mario Voigt (erschienen in: Civis mit
Sonde)
Was
scheinbar Hals über Kopf begann, endete am 7. Oktober 2003
mit einem spektakulären Sieg für Arnold Schwarzenegger.
Sorgte die Kampagne anfangs auch für viel Amüsement und
Unverständnis über die Grenzen des Staates Kaliforniens und
die der USA hinaus, befand sich doch hinter den unzähligen,
teilweise skurrilen Kandidaten, ein ernstzunehmender
Wahlkampf mit einem durchaus verständlichen Anliegen. Den
"Recall" in Kalifornien zu belächeln und als Ausnahmefall zu
vergessen wäre sträflich, lassen sich doch aus seinem
Ergebnis eine Reihe von Erkenntnissen für kommende Wahlen und
deren Strategien in den USA ziehen ...
> "Neues politisches Branding:
'Altes Europa'"
von
Ralf Güldenzopf und Mario Voigt (erschienen in: Die
Gegenwart)
Washington,
22.1.2003 - Fast genau fünf Jahre nachdem er in einem
öffentlichen Brief an den damaligen Präsidenten Clinton als
Vertreter des "Project for the New American Century" die
Absetzung des Saddam-Regimes forderte, trat Donald Rumsfeld
vor die Presse: "Sie denken bei Europa an Deutschland und
Frankreich. Ich nicht. Das ist altes Europa. Wenn Sie sich
heute NATO-Europa ansehen, dann verlagert sich der
Schwerpunkt nach Osten." Diese Äußerung löste Befremden,
Sympathiebekundungen und vor allem eine weltweite Kontroverse
aus ...
> "Do campaigns
matter?"
von
Ralf Güldenzopf und Mario Voigt
(Powerpoint-Präsentation)
Die
Präsentation beschäftigt sich mit der grundlegenden Frage
nach der Wirksamkeit von Wahlkampagnen. Im Zentrum des
Vortrages, der im Rahmen eines Seminars zur Einleitung
gehalten wurde, steht die Definition von Kampagnen, eine
Betrachtung der Entwicklung von Kampagnenstilen unter der
Frage: Modernisierung, Professionalisierung oder
Amerikanisierung? und eine abschließende Diskussion der
Frage: Do campaigns matter? ...
> "Kandidaten, Parteien und
Wähler"
von
Ralf Güldenzopf und Mario Voigt
(Powerpoint-Präsentation)
Die
Grundlage für die effektive Ansprache potentieller Wähler ist
das Wissen um ihr Wahlverhalten. In der Präsentation, die im
Rahmen eines Seminars zur Einleitung gehalten wurde, werden
die prominentesten Theorien des Wahlverhaltens vorgestellt.
Die wichtigsten Erkenntnisse werden anschließend in der von
Gerd Strohmeier (2002) entwickelten "kampagnenorientierten
Wählertypologie" zusammengefasst. An der Typologie wird
verdeutlich, wie die Gesamtwählerschaft in Segmente
unterteilt werden kann und welche Konsequenzen dies für die
Wähleransprache haben kann. Zudem wird kritisch gefragt,
inwieweit es zu einer Personalisierung von Wahlkämpfen
gekommen ist ...