Schriftenmanagement unter Mac OS X, Teil 1


Mit Mac OS X ist nicht nur das Betriebssystem stabiler, sondern auch unübersichtlicher geworden. Gerade bei der Schriftenverwaltung muss man einige bittere Pillen schlucken, bis man am Ziel ist. Dieser Artikel zeigt, was man beim Verwalten von Schriften beachten muss

Mac OS X setzt die Tradition fort. Das System bietet alles, was Publisher und Layout-Profis glücklich macht und knüpft nahtlos an die Funktionen und Möglichkeiten von Mac OS 9 an. Leider macht es Mac OS X einem nicht ganz so leicht, seine Schriften zu verwalten. Dieser Beitrag beleuchtet die Schattenseiten, aber auch die Stärken des Schriften-Management unter Mac OS X Panther.

Systemprobleme lösen
Bevor Sie sich jedoch ans Werk machen und Ihre Schriftenordner unter Mac OS X erkunden, neu ordnen und gegebenenfalls mit einem Schriften-Managern zu verwalten, sollten Sie einige Grundregeln beachten. Dazu gehört unter anderem, dass Mac OS X, wie jedes Programm oder Betriebssystem, mit Fehlern ausgeliefert wird, die der Hersteller im Laufe der Zeit (hoffentlich) zu beseitigen versucht.

Unter Panther hat das Apple mit dem Update zu Mac OS X v10.3.6 unter Beweis gestellt. Probleme, die unter anderem zur Darstellung von unlesbarem Text (unter anderem mit vertauschten oder fehlenden Zeichen) geführt haben, wurden durch inkonsistente Font-Caches verursacht. Eine Möglichkeit, das Problem in den Griff zu bekommen, ist, die Font-Caches zu löschen und Mac OS X danach neu zu starten. Dass das Problem auch nach Mac OS X v10.3.6 noch nicht völlig beseitigt wurde, zeigen unter anderem Berichte von Anwendern, die zahlreiche Schriften in Mac OS X verwalten und sich über längere Startzeiten von Betriebssystem und Programmen beklagen. Mit dem nächsten Update zu Mac OS X v10.3.9 sollten auch diese Probleme der Vergangenheit angehören und Apple endlich ein solides und schnelles System für Publishing-Profis anbieten. Sollten Sie dennoch auf Nummer Sicher gehen wollen, können Sie die Shareware-Software Font Finagler oder das professionelle Schriften-Utility FontDoctor von MorrisonSoftDesign einsetzen. Beide erlauben Ihnen Font-Caches auf einfache Weise zu löschen.

Sollten Sie als IT-Administrator mehrere Rechner betreuen, empfiehlt sich auch das OpenSource-Projekt Applejack, das im Single User Mode startet und neben Cache-Dateien, auch die Zugriffsrechte repariert, Voreinstellungen überprüft und Swap-Dateien löscht. In großen Betrieben mit zahlreichen Arbeitsplätzen lohnt sich auch der Einsatz eines Cronjobs, der via Shell-Skript im Ordner /System/Library/Caches die folgenden Dateien löscht:
com.apple.ATS.System.fcache
com.apple.ATSServer.FODB_System
fontTablesAnnex.
Darüber hinaus sollte das Skript auch com.apple.ATS in /Library/Caches und die Datei com.apple.ATS.plist in /Benutzer/[Name]/Library/Preferences beseitigen und danach den Mac neustarten. Der Cronjob lässt problemlos mit einem NetInstall-Image auf alle lokalen Rechner verteilen.

Unter Panther sind darüber hinaus noch weitere Probleme mit Expert-, Symbol- und Dingbats-Schriften bekannt. Seit Mac OS X v.10.3.6 zeigen jedoch alle Anwendungen wieder die Glyphen dieser Schriftarten an.

Gelbe Seiten
Eigentlich müsste Mac OS X, und dazu zählt auch Tiger, mit den Gelben Seiten ausgeliefert werden. Die sind zumindest dann wichtig, wenn es darum geht, festzustellen, wo welche Schriften sind. Gegenüber Mac OS 9 bietet das Unix-basierte Mac OS X gleich fünf Orte an, an dem sich Schriften speichern lassen und an denen auch Schriften installiert sind.

So speichert etwa Mac OS X in dem Order /System/Library/Fonts alle Schriften, die das Betriebssystem benötigt. Nicht alle Fonts, sind zum Betrieb von Mac OS X wirklich nötig. Das System benötigt die Schriften Geneva.dfont, LastResort.dfont, Lucida Grande.dfont, Monaco.dfont sowie Keyboard.dfont für die Eingabe von Zeichen, wobei Lucida Grand eine besondere Rolle zukommt. Alle anderen Schriften kann man durchaus entfernen oder von einem Schriften-Manager verwalten lassen.

So genannte lokale Schriften, Schriften, die allen Anwendern eines Rechners zur Verfügung stehen, befinden sich im Ordern /Library/Fonts. Auch diese Schriften lassen sich problemlos entfernen oder von einem Schriften-Manager verwalten.

Schriften, die nur für den aktiven Benutzer eines Rechners zur Verfügung stehen, verwaltet Mac OS X im Ordner /Benutzer/[Name]/Library/Fonts, wobei [Name] für den Benutzernamen steht.

Schließlich bietet Mac OS X in der Classic-Umgebung Schriften im Zeichensatz-Ordner von Mac OS 9 an. Alle Schriften in diesem Ordner stehen übrigens auch Mac OS X-Anwendungen zur Verfügung. Bis auf die Schriften Charcoal, Chicago, Geneva und Monaco kann man auch hier alle Schriften entfernen.

Wichtige Anwendungsschriften
Helvetica. Helvetica. Helvetica. Mehr muss man zu diesem Thema eigentlich nicht sagen, denn nahezu jeder Anwender kennt die Mac-OS-X-Problematik, die mit dieser Schrift verbunden ist. Apple liefert mit Mac OS X Panther eine Helvetica im Dfont-Format aus, die für Anwendungen wie das Adressbuch benötigt werden.

Wer jedoch in der Druckvorstufe eher mit einer Postscript-basierten Version oder gar mit vielen unterschiedlichen Helvetica-Versionen, arbeiten muss, steht vor einem Problem. Grundsätzlich lässt sich die Helvetica.dfont durch ein Postscript-Paar (Zeichensatzdatei und Outlines) ersetzen. Die Aktivierung unterschiedlicher Helvetica-Versionen (etwa nach Kundenprojekt) ist jedoch nur mit Schriften-Managern bequem zu handhaben. Extensis Suitcase unterstützt dazu Apples Schriftentechnologie FontSync, mit der er möglich ist, Schriften unabhängig vom Namen zu identifizieren. Font Reserve bietet mit FontSense eine ähnliche Technologie, die für Windows- und Macintosh-Systeme zur Verfügung steht und alle Schriften eindeutig identifiziert. Dazu verwendet der Schriften-Manager neben Versionsangaben, Namen und Hersteller auch Daten, die Tabellen, die die Darstellung der Schrift wiedergeben.

Aktivierung nach Maß
Die häufigsten Probleme, die im Zusammenhang mit den fünf Schriftenordnern auftreten, betreffen die Aktivierungsmechanik Mac OS X, wenn Schriften mit demselben Namen in mehreren Ordnern vorkommen. Bei diesen Duplikaten kann es sich durchaus um Schriften handeln, die trotz gleicher Nennung, sich in der Bildschirmdarstellung und vor allem im Ausdruck unterscheiden können. Als Anwender sollte man darauf achten, Duplikate im System zu vermeiden. Sind dennoch Duplikate vorhanden, aktiviert Mac OS X nach folgender Regel:

1. Schriften, die mit Anwendungsprogrammen ausgeliefert werden und sich in einem entsprechenden Unterordner innerhalb des Verzeichnisses /Library/Application Support befinden. Dazu zählen unter anderem die OpenType-Schriften, die mit Adobe CS installiert werden.

2. Befindet sich die gesuchte Schrift nicht unter 1. so prüft Mac OS X in dem aktiven Benutzerordner, ob die Schrift verfügbar ist. Der Ordner befindet sich unter /Benutzer/[Name]/Library/Fonts.

3. Verläuft auch diese Suche ergebnislos, ist der lokale Schriftenordner in /Library/Fonts an der Reihe, der Schriften für alle lokalen Anwender zur Verfügung stellt. Mit FontBook kann man in diesen oder in den Benutzerordner (siehe 2) Schriften installieren.

4. Schließlich sucht Mac OS X in dem Netzwerk-Ordner /Netzwerk/Libraray/Fonts nach der Schrift. Dieser Ordner enthält nur dann Schriften, wenn sie auf einem Mac OS X Server entsprechend eingerichtet wurden.

5. Der Systemschriftenordner unter /System/Library/Fonts sollte nicht verwendet werden, um Schriften zu installieren. Apple bietet jedoch zahlreiche Schriften in diesem Ordner an. Befindet sich ein Duplikat gleichzeitig in dem Zeichensatzordner in der Klassikumgebung, zieht Mac OS X die Version in diesem Ordner vor.

Defekte Schriften
Ein großes Problem stellen unter Mac OS X v10.3 defekte oder beschädigte Schriften dar. Das Grundproblem liegt in der fragilen Architektur des internen Schriftensystems (Apple Type Service) von Mac OS X. Das System basiert auf einer Client-Server-Architektur, wobei jede Anwendung in einem Client-Prozess bei dem ATS-Server nach Schriften anfragt und diese zur Verfügung gestellt bekommt. Auch Schriften-Manager bedienen sich der ATS-Architektur, die etwa beim Aktivierungsvorgang von Schriften, die Anfrage einer Anwendung an einen Schriften-Manager weiterleitet, dieser aktiviert die Schrift und stellt sie via ATS allen Anwendung zur Verfügung. Gelangen, mit oder ohne Schriten-Manager, defekte Schriften in den ATS-Server, kann dieser unter Umständen abstürzen und im Extremfalls sämtliche Anwendungen blockieren.

Um derartige Probleme zu verhindern, sollte man unter Mac OS X nur “gutes Benzin” tanken, also fehlerfreie Schriften verwenden. Alle Schriften sollte man mit einem Utility wie Font Doctor überprüfen, reparieren und gegebenenfalls aussortieren. Als Faustregel gilt, sämtliche Schriften, die vor 1992 erstellt wurden, sollte man durch neue Versionen ersetzen. Schriften, die in Inkonsistenten im Resourcenzweig aufweisen, etwa fehlerhaftes Mapping zwischen der FOND- und der NFNT-Resource, sollte man mit Font Doctor reparieren. Auf alle Fälle sollte man Schriften bei Problemen vom Originaldatenträger neu installieren. Auch bei der Verwendung von Kundenschriften sollte man auch schon auf Grund lizenzrechtlicher Probleme vorsichtig sein: Schriften sind wie andere Anwendungen Programme und unterliegen dem Urheberschutz.

Über fehlerhafte Schriften und Auswirkungen in Anwendungsprogramme wie InDesign oder QuarkXPress lässt sich kompletter Artikel schreiben. Als Faustregeln sollten Sie beachten:

1. Postscript-Schriften, die nur am Bildschirm richtig dargestellt werden, im Druck jedoch ersetzt werden, nennen die Profis Waisenkinder und sollte man neu installieren. Dabei gilt es sicherzustellen, dass sämtliche Outlines neben dem Schriftenkoffer (dem Suitcase) im gleichen Ordner vorhanden sind. Der umgekehrte Fall, fehlender Schriftenkoffer bei vorhandenen Outlines, ist im Druckvorstufenbereich zwar auch ärgerlich, jedoch für die Ausgabe mit weniger Konsequenzen versehen. Anwendungsprogramm zeigen die Schrift zwar nicht an, sie wird bei der Ausgabe jedoch richtig verwendet.
2. Multiple Master-Schriften sind als Sorgenkinder ebenso bekannt wie Bitmap- oder Type-3-Schriften, die sich in einen Workflow “eingeschlichen” haben. Nach Möglichkeit sollte man nur die Multiple Maser-Schriften einsetzen, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Bei Kundenschriften sollte man mit doppelter Sorgfalt vorgehen.
3. Harmonisierte Schriften, die von einigen Schriftenherstellern in den Umlauf gebracht wurden, sind auch als Problemquelle bekannt und sollten wie Multiple-Master-Schriften nur mit besonderer Vorsicht verwendet werden.
4. Ungewollte Schriftensubstitution in Anwendungsprogrammen sollte nach Meinung der Hersteller nicht vorkommen. Die Praxis zeigt jedoch, dass Anwendungen durchaus Schriften ohne Rückmeldung ersetzen. Dabei handelt es sich um Schriften, bei denen eine so genannte Stilsubstitution vorgenommen wurde. Trotz vorhandener Druckerschrift greift die Layout-Anwendung auf das Basisgewicht einer Schrift zurück und weißt dieser einen Stil zu anstatt die entsprechende Durckerschrift (Outline) zu verwenden. Auch hier gilt, prüfen Sie die Schriftenausgabe.

Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Probleme, die Schriften und damit Anwendungen bis hin zum Betriebssystem zum Wanken bringen können. Als häufigste Ursache gelten Modifikationen in den Resourcen einer Schrift. Das gilt auch bei Apples Dfont-Schriften, deren Resourcen sich im Datenzweig der Datei befinden. Der sicherste und beste Weg bei Schriftenproblemen ist nach wie vor die Installation des Originals.

Martin Stein

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Anhang
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Die Font-Formate von Mac OS X

Mac OS X untestützt die folgenden Schriftenformate: Postscript Type 1 (Mac), Postscript Multiple Master (Mac), TrueType (Mac, PC und dfont), sowie OpenType mit Postscript- oder TrueType-Outlines.

Type 1
Die klassischen Type 1 Schriften bestehen aus einem Zeichensatzkoffer und den entsprechenden Outlines (häufig auch als Druckerschriften bezeichnet, obwohl auch zur Ausgabe der Schrift am Bildschrim verwendet werden). Jedem Schriftschnitt wird üblicherweise eine Druckerschrift zugeordnet. Zeichensatzkoffer und Outlines müssen im gleichen Ordner sein, damit Mac OS X oder auch Schriften-Manager sie verwenden können. Achten Sie darauf, dass Ihre Type-1-Schriften nicht älter als von 1992 sind. Type-1-Schriften sind im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht besser als TrueType-Schriften. Im Gegenteil, sie besitzen weniger Hinting-Mechanismen sind mehr auf die Intelligenz im Ausgabegerät angewiesen als TrueType-Fonts. Mac OS X unterstützt auch das CID-Format, das den Einsatz von mehr als 256 Zeichen erlaubt und vor allem in asiatischen Postscript-Schriften zum Einsatz kommt.

Multiple Master
Entweder liebt man sie oder man kann sie nicht ausstehen. Die Rede ist von Multiple-Master-Schriften. Dieser Schriftentyp wurde von Adobe entwicklet und bis Ende der Neunziger Jahre auch gepflegt. Die Besonderheit dieses Postscript-basierten Schritentyps ist, dass er die Erzeugung neuer Instanzen durch Modifizieren eines oder mehrer Schriftenparameters ermöglicht. Multiple-Master-Schriften sind in professionellen Umgebungen genauso unpopulär, wie TrueType-Formate. Dennoch besteht kein Grund sämtliche Multiple-Master-Schriften von Ihrem Rechner zu verbannen. Mac OS X Panther unterstützt Multiple-Master-Schriften. Es ist jedoch nicht möglich, unter Mac OS X neue Instanzen zu entwerfen (dazu müssen Sie die Classic-Umgebung von Mac OS X verwenden).

TrueType
Im Gegensatz zu Mac OS 9 und der Classic-Umgebung von Mac OS X, unterstützt Mac OS X neben Mac-basierten TrueType-Schriften nun auch die Windows-Version dieses Formats. Wie bereits erwähnt, haben TrueType-Schriften im Bereich professionelles Publishing (Print) einen eher schlechten Ruf. Dafür gibt es im wesentlichen zwei Gründe: Zum Einen wurden TrueType nicht sofort durch Adobe unterstützt. Das führte dazu, dass es bei Ausgabe von Dokumenten mit TrueType-Schriften zu Problemen kam und diese Schriften in der Druckvorstufe deshalb abgelehnt wurden. Seitdem jedoch Adobe TrueType in Postscript ebenso unterstützt und die sich die anfänglichen Probleme bereinigt haben, spricht nichts gegen den Einsatz von TrueType-Schriften. Der zweite Grund, warum dieser Schriftentyp unter den Produktionsprofis eher unbeliebt war (und zum Teil noch ist), rührt daher, dass zahlreiche namlose Low-Cost-Schriftenhersteller dieses Format gegenüber Postscript bevorzugt haben. Dies führte dazu, dass selbst in die Druckvorstufe TrueType-Schriften mit schlechter Qualität gelangt sind. Das TrueType-Schriften jedoch hohe Qualität und andere Vorteile haben, zeigt die Zapfino-Schrift, die mit Mac OS X Panther ausgeliefert wird. Eine besondere Variante stellt das dfont-Format dar, das Apple mit Mac OS X eingeführt hat. Dabei handelt es sich um TrueType-Schriften, deren Ressourcenzweig in den bestehenden Datenzweig kopiert wurde. Der Vorteil: Diese Schriften lassen sich im Gegensatz zu Mac TrueTypes oder Mac-basierten Type-1-Schriften problemlos auch über andere Plattformen (Windows, Unix et cetera) übertragen, ohne dass Informationen verloren gehen. Allen TrueTypes ist gemein, dass im Gegensatz zu Type-1-Schriften nur aus einer Datei bestehen.

OpenType
Bei OpenType-Schriften handelt es um den Schriftenstandard der Zukunft. OpenType-Schriften sind in zwei Formen verfügbar: Mit TrueType- oder Postscript-Outlines. Mac OS X unterstützt beide OpenType-Formate. Für den Anwender dürfte es keine Rolle spielen, welche Outlines verwendet werden. Wie bereits erwähnt, bieten TrueType-Outlines ebensogute Qualität wie die Postscript-Outlines, die unter OpenType immer im CFF-Format zu grunde liegen. Wie TrueType-Schriften handelt es sich beii OpenType-Fonts um so genannte SFNT-basierte Schriften, Schriften also, die nur aus einer Datei bestehen und zudem (anders als TrueType-Schriften) problemlos zwischen PCs und Macs ausgetauscht werden können. Ein weiterer Vorteil liegt in der Unicode-Unterstützung. OpenType-Fonts können tausendene von Glyphen haben. Bei Postscript-Schriften wurde häufig zu so genannten Expert-Fonts gegriffen, wenn mehr als 256 Glyphen benötigt wurden. Diese Beschränkung heben die Unicode-basierten OpenType-Schriften auf. Darüber hinaus bieten sie typographische Vorteile, die Programme wie InDesign CS oder CS 2 verwenden können.

Posted: Thu - April 14, 2005 at 09:38 PM           |


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