Willkommen bei Energieberatung Kylies
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Das
Klima ändert sich!
Darin ist sich inzwischen eine Mehrheit der Klimaforscher einig. Diese, durch die globale Erwärmung resultierenden, weltweiten Klimaveränderungen werden größtenteils durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht.
Ein Instrument zur Verminderung der daraus resultierenden Emissionen ist die Reduzierung von Treibhausgasen. Energie ist teuer! Aufgrund immer knapper werdender Rohstoffe und schärferer Umweltschutzvorschriften wird dies so bleiben.
Es besteht also Handlungsbedarf für uns alle.
Willkommen bei Energieberatung Kylies, den Spezialisten für Planung und Energie in Hamburg und Schleswig Holstein.
Wir sind ein Full-Service Ingenieurbüro im Planungs- und Energieberatungsbereich, das die bautechnische Materie und die Energiekosten ganzheitlich im Blick hat.
Sie haben die Fragen, wir haben die Lösungen!
Darin ist sich inzwischen eine Mehrheit der Klimaforscher einig. Diese, durch die globale Erwärmung resultierenden, weltweiten Klimaveränderungen werden größtenteils durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht.
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Mehr kann man nicht sparen!
* bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen
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Energiesparende Gebäudemodernisierung Wer nicht saniert, verheizt sein Geld
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Die
Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in
den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast
verdoppelt. Langfristig werden die Preise weiter
steigen. Hauseigentümer müssen jedoch nicht Jahr für
Jahr tiefer ins Portemonnaie greifen:
Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne
Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung
spendiert, kann seinen Energieverbrauch um
durchschnittlich 80 Prozent senken. Die
Deutsche Energie-Agentur GmbH
(dena) hat
nachgerechnet, was die Sanierung bringt; zum
Beispiel einer vierköpfigen Familie in einem
durchschnittlichen Einfamilienhaus von 1970 mit 150
Quadratmetern Wohnfläche.
Alte Heizung, minimale Dämmung, undichte Fenster; solche Häuser gibt es viele in Deutschland. Ein Energieverbrauch von 4.500 Liter Öl pro Jahr ist keine Seltenheit. Das entspricht Heizkosten von derzeit gut 3.200 Euro.* Eine umfassende energieeffiziente Sanierung nach dem neuesten Stand der Technik kann diese Energiefresser in moderne Niedrigenergiehäuser verwandeln und den Energieverbrauch auf rund 900 Liter Öl bzw. 650 Euro pro Jahr senken. Die dazu notwendigen Maßnahmen, u. a. eine Dämmung der Außenwände, des Kellers und des Dachraumes, hochwertige Wärmeschutzfenster sowie eine moderne Heizungs- und Lüftungsanlage, würden mit rund 60.000 Euro zu Buche schlagen.
Auf den ersten Blick viel Geld, doch wie sieht es in zehn, 15 oder 20 Jahren aus? "Selbst wenn man von einer moderaten Steigerung der Energiepreise von nur fünf Prozent pro Jahr ausgeht, muss man sagen: Wer nicht saniert, verheizt langfristig sein Geld", sagt Felicitas Kraus, Energieexpertin der dena. Schon innerhalb von zehn Jahren würden sich die Heizkosten für ein unsaniertes Haus auf rund 41.000 Euro summieren. Der Sanierer zahlt im gleichen Zeitraum nur etwa 8.000 Euro und hätte damit bereits 33.000 Euro eingespart; gut die Hälfte der Sanierungskosten. Nach 15 Jahren würde das unsanierte Haus rund 70.000 Euro verheizen ? das sanierte nur etwa 14.000. Weitere fünf Jahre später sind insgesamt mehr als 107.000 Euro Heizkosten durch den Kamin des unsanierten Hauses gerauscht. Das sanierte hat sich mit etwa 21.000 Euro begnügt. Die Investitionskosten sind dann längst eingespart und das Haus ist weiterhin kostengünstig und komfortabel bewohnbar.
"Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist eine energiesparende Sanierung daher sehr sinnvoll. Zudem sichert sie den bleibenden Wert einer Immobilie. Ein Haus, das 4.500 Liter Öl im Jahr verbraucht, wird schon bald keinen guten Preis mehr am Markt erzielen", erläutert Felicitas Kraus weiter. Wer die Sanierung clever finanziert, nimmt einen zinsgünstigen Förderkredit der staatlichen KfW Förderbank in Anspruch und tilgt die Raten aus den eingesparten Heizkosten. So hält sich die Kostenbelastung in Grenzen.
Weitere Informationen zur energetischen Sanierung und Fördermitteln auf www.zukunft-haus.info.
*Die Berechnungen der Heizkosten beruhen auf dem aktuellen Heizölpreis von 0,72 Euro/ Liter Heizöl (Stand Januar 2008) und beziehen sich auf ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, Baujahr 1970, und einen 4-Personen-Haushalt. Es wird ein Verbrauch von 4.500 Litern Heizöl pro Jahr angenommen.
Quelle: dena
Alte Heizung, minimale Dämmung, undichte Fenster; solche Häuser gibt es viele in Deutschland. Ein Energieverbrauch von 4.500 Liter Öl pro Jahr ist keine Seltenheit. Das entspricht Heizkosten von derzeit gut 3.200 Euro.* Eine umfassende energieeffiziente Sanierung nach dem neuesten Stand der Technik kann diese Energiefresser in moderne Niedrigenergiehäuser verwandeln und den Energieverbrauch auf rund 900 Liter Öl bzw. 650 Euro pro Jahr senken. Die dazu notwendigen Maßnahmen, u. a. eine Dämmung der Außenwände, des Kellers und des Dachraumes, hochwertige Wärmeschutzfenster sowie eine moderne Heizungs- und Lüftungsanlage, würden mit rund 60.000 Euro zu Buche schlagen.
Auf den ersten Blick viel Geld, doch wie sieht es in zehn, 15 oder 20 Jahren aus? "Selbst wenn man von einer moderaten Steigerung der Energiepreise von nur fünf Prozent pro Jahr ausgeht, muss man sagen: Wer nicht saniert, verheizt langfristig sein Geld", sagt Felicitas Kraus, Energieexpertin der dena. Schon innerhalb von zehn Jahren würden sich die Heizkosten für ein unsaniertes Haus auf rund 41.000 Euro summieren. Der Sanierer zahlt im gleichen Zeitraum nur etwa 8.000 Euro und hätte damit bereits 33.000 Euro eingespart; gut die Hälfte der Sanierungskosten. Nach 15 Jahren würde das unsanierte Haus rund 70.000 Euro verheizen ? das sanierte nur etwa 14.000. Weitere fünf Jahre später sind insgesamt mehr als 107.000 Euro Heizkosten durch den Kamin des unsanierten Hauses gerauscht. Das sanierte hat sich mit etwa 21.000 Euro begnügt. Die Investitionskosten sind dann längst eingespart und das Haus ist weiterhin kostengünstig und komfortabel bewohnbar.
"Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist eine energiesparende Sanierung daher sehr sinnvoll. Zudem sichert sie den bleibenden Wert einer Immobilie. Ein Haus, das 4.500 Liter Öl im Jahr verbraucht, wird schon bald keinen guten Preis mehr am Markt erzielen", erläutert Felicitas Kraus weiter. Wer die Sanierung clever finanziert, nimmt einen zinsgünstigen Förderkredit der staatlichen KfW Förderbank in Anspruch und tilgt die Raten aus den eingesparten Heizkosten. So hält sich die Kostenbelastung in Grenzen.
Weitere Informationen zur energetischen Sanierung und Fördermitteln auf www.zukunft-haus.info.
*Die Berechnungen der Heizkosten beruhen auf dem aktuellen Heizölpreis von 0,72 Euro/ Liter Heizöl (Stand Januar 2008) und beziehen sich auf ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, Baujahr 1970, und einen 4-Personen-Haushalt. Es wird ein Verbrauch von 4.500 Litern Heizöl pro Jahr angenommen.
Quelle: dena
