Ein frohes und gesegnetes neues Jahr!!!

Es ist zwar noch ein wenig früh, aber da ich nicht weiß, ob ich noch einmal vorher hier zum Eintragen komme:

Was ist bei uns los? Wo ist nur die Zeit hin?
Welche kleinen und großen Katastrophen haben wir durchlebt?
Werden diese Themen wirklich in diesem Blog behandelt?
Findet es heraus!!!

Mensch, das ist vielleicht lästig!
Hier schon wieder einige Tage nichts drin. Dabei ist doch einiges Schreibenswertes (meiner unwesentlichen Meinung nach :-) passiert!
Und wenn ich doch mal wieder dazu kommen werde, hab’ ich das meiste bestimmt wieder vergessen.
Daher mal schnell ein paar Stichworte (ohne Gewähr auf Vollständigkeit :-) :
Hier kann geklickt werden!
Durch akuten Zeitmangel und wegen Anfällen von Müdigkeit konnten einige Beiträge bisher den Weg aus dem Kopf in diesen Blog nicht finden. Falls sie nicht einem allgemeinen Vergessen anheim fallen, werden sie aber noch an dieser Stelle nachgeholt.
Heute hat es, wie in vielen Teilen Deutschlands, auch bei uns geschneit. Wobei die Rheinebene ihrem Ruf treu bleibt und der Schnee kaum eine Chance hat, lange liegen zu bleiben!!!
Verkehrstechnisch hat es natürlich auch seine Vorteile, aber manchmal wäre es schon schön, wenn die rieselnden Flocken die Landschaft doch für etwas länger verschönern würden!
Thomas war heute mit seiner Schulklasse in HD auf dem Weihnachtsmarkt. Dort ist auch eine öffentliche, kostenlose Eisbahn installiert, auf der die Kids ihren Spaß hatten! Aber auch der ein oder andere Stand konnte sich über etwas Umsatz freuen.
In Thomas’ Fall war dies ein winziges Taschenmesser, das als besonderes Feature eine rote LED-Leuchte und einen Kuli enthält. Außerdem hat er noch günstig eine multifunktional-anbringbare Handytasche erstanden, die auf so viele Arten an Hosen, Gürteln, Schlaufen und so weiter befestigt werden kann, dass es einem ganz schwindelig werden kann!
Nun ist Tobis siebter Geburtstag auch schon wieder vorbei.
Als Abschluss dieses Tages haben wir unsere, inzwischen doch schon wieder über einen Monat unterbrochene, „Tradition“ aufleben lassen und die dritte (edit: vierte!) „Don Camillo und Peppone“ - DVD angeschaut.
Zwar nicht ganz planmäßig „nur“ mit den Großen, sondern mangels Schlafbereitschaft der Kleinsten mit allen Achten!!!
War aber auch so ganz schön, wenn auch etwas unruhiger. Die kleinste Zuschauerin hatte dann doch ein etwas stärkeres Bewegungsbedürfnis. :-)
Copyright-Vermerk:
Dieses Bild basiert auf dem Bild Brescello.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Fotograf Frank Rebel.
Eigentlich sollte nun langsam doch die ein oder andere Besinnlichkeit bei uns einkehren, aber irgendwie will das nicht so recht klappen.
Weihnachtsmarkt besuchen – Fehlanzeige!
Ruhige Abende mit der Familie – Fehlanzeige!
Zeit zu zweit – Fehlanzeige!
Statt dessen Termine, Geburtstagseinkäufe und ungemütliche Stimmung zu Hause …
Heute Abend steigert sich die Sache dann nochmals. Opa, der seine Telefoniererei nicht mehr auf die Reihe kriegt. Kinder, die später als vereinbart nach Hause kommen. Kleinstkind, das nicht einschlafen will.
Folge: Frostige Stimmung, passend zu den Temperaturen draußen! :-(
Ob das jemals wieder besser wird?
Heute Abend haben Uta und ich zum ersten Mal gemütlich zusammen gesessen und von unseren selbst gebackenen Plätzchen gegessen!!!
Und Tee getrunken.
Bei Kerzenschein.
Und Lichterbogenbeleuchtung. (siehe unten)
Da war nun so viel in der letzten Zeit, dass wir zu solche typischen vorweihnachtlichen Dingen gar nicht gekommen sind! Und das, nicht wegen dem ebenso typischen Weihnachtsstress, sondern wegen ganz unweihnachtlichen Sachen!
Hm, irgendetwas läuft hier verkehrt!
Aber die Chancen stehen relativ schlecht!
Ach so, ich rede von der Wahrscheinlichkeit, dass wir (wieder einmal) eine Runde im Krankheitskarussell fahren dürfen. Einige Kiddies sind schon mit Übelkeit und Bauchweh der Schule fern geblieben. Uta hat sich heute Abend relativ früh mit ungutem Gefühl abgelegt. Und ich hatte heute auf dem Weg zur, während, auf dem Rückweg nach der Workshopperei in Bonn und auch heute Abend in der Gemeinde mehrfach das Gefühl, dass ich auch etwas mit mir herum schleppe und nicht ganz auf dem Damm bin!
Na dann, Mahlzeit!
Die Tapeten sind dran!!! Mein Gott sind wir nun geschafft!!!
Ein Teil der Regale und die Garderoben hängen auch schon. Nur noch das Bücherbord (samt Büchern ;-), das über die ganze Länge des Flures geht und die Regalbretter des Schuhregals (samt Schuhen ;-) fehlen noch. Aber das ist nun kaum noch Arbeit – vorausgesetzt, wir können uns morgen überhaupt noch rühren …
Bilder folgen noch dieser Tage!
Uff!
oder so :-)
Jedenfalls haben wir heute Abend, nach dem Uta wieder von der Bläserchorprobe heim kam und die beiden Kleinsten in den Betten entschwunden waren, die ersten Bahnen Tapete „angewandet“!
Da wir doch ziemlich aus der Übung sind (wann war das letzte Mal eigentlich???) und noch dazu mit ungewohnten Mitteln arbeiten mussten (Spezialkleber für Fliestapeten statt normalem Kleister), haben wir schon etwas länger gebraucht, bis die ersten beiden Bahnen an der Wand hingen. Aber dann, mit mehr Kleber und langsam wiederkehrender Erinnerung, ging es doch ganz gut vorwärts und bis unsere beiden Großen von der Hochzeitsfeier heimkamen (so gegen Mitternacht!) hatten wir den Bereich geschafft, in dem das Schuhregal und die Garderobe untergebracht sind. (Und der auch die meisten Ecken hat!)
So können wir dann irgendwann morgen zwischendurch diese beiden wichtigen Dinge wieder anbringen und einen Teil des Chaos eindämmen!
Wie? Man will Beweise sehen???
Nun gut! Hier bitte:


… da nun die restlichen an den Wänden befestigten Regale, Garderoben, etc. heute von Uta abgebaut wurden. Leider hat sich die angesagte Hilfe für Samstag entschuldigt, so dass wir nun doch alleine die Tapeziererei machen werden. Ich hoffe nun darauf, dass ich morgen (äh heute) früher von der Arbeit wegkomme und dann schon einige Bahnen am Freitag an die Wand kommen. Uta will am Vormittag noch eben mal schnell die Decke streichen.
Nach dem auf Grund der Aktionen die letzten Tage einige andere Sachen, wie aufräumen, Geschirr wegräumen, etc. nur notdürftig erledigt wurden und die Wohnung großenteils aussieht als hätte hier eine Bombe eingeschlagen, hätte ich heute den Hauskreis eigentlich am liebsten abgesagt. War dann aber doch ’ne gute Zeit und ich bin im Nachhinein doch froh, dass wir das durchgezogen haben. Zumindest das Wohnzimmer war dann wieder in einem gemütlichen Zustand und die Gespräche und die Gemeinschaft waren schön. Hätten wir die Leute „ausgeladen“ wäre der Abend mit Sicherheit nicht so angenehm geworden!!!
Es geht voran!
Es ist wieder weniger (Rest-) Tapete an der Flurwand und Uta hat heute allen Türstöcken neue Farbe verliehen.
Unser Flur ist eigentlich recht praktisch: Fast acht Meter lang und recht geräumig.
Aber die Vorteile sind nun gleichzeitig auch seine Nachteile: Alle Türen innerhalb der Wohnung gehen von diesem Flur ab (und das sind insgesamt zehn!!!) und die Länge bedingt eben auch eine ganze Menge Tapete, die runter und wieder drauf muss!
Um nun nicht gänzlich ohne besinnliche Elemente in diesen Vorweihnachtsblog zu bleiben, hier ein Foto unserer neuesten Errungenschaft in Sachen Weihnachtsschmuck:

War zwar nicht gerade billig, aber ich finde, es ist die knapp 25 Euronen wert! Und Uta gefällt es sehr gut! (Was ja mit die Hauptsache daran ist :-)
Heute beim Nachhausekommen hat mich fast der Schlag getroffen!
Unser Flur sieht aus als hätten zehn wilde Wandabkratzer gewütet!

Na ja, da müssen wir jetzt wohl oder übel durch.
Eine positive Seite hat die Sache aber auch noch (neben der hoffentlich baldigen Verschönerung des Flures):
Die diversen Kinder beteiligen sich helfenderweise an den Arbeiten – je nach Können und Ausdauer.
Wir sind also wieder zu Hause!
Der Besuch war nett und das Essen reichlich und gut! Insoweit gibt es nichts zu meckern!
Sogar ein (wenn auch ob des Wetters und der Schwiegerschwesterfamilienfrüherabfahrplanungen kürzerer) Ausflug zur wormersdörflichen Tomburg hat statt gefunden und ist, trotz Regenwolken und unfreundlich dreinschauenden Himmels, nicht ins Wasser gefallen!
Allerdings war die Fahrerei nicht sonderlich aufbauend. Die Hinfahrt ging noch ganz gut, da war es noch hell und der Regen spärlich. Auf der Rückfahrt hat es auf den 200 km nur einmal geregnet, und zwar vom Anfang bis zu Schluss! Dies, die Dunkelheit in Verbindung mit Autoscheinwerfern, Baustellen und doch relativ viel Verkehr, haben diesen Sonntag nicht gerade zum erholsamsten gemacht!
Zum Abend haben wir uns dann noch den kleinen Luxus gegönnt, unserer Lieblingsabholpizzeria zu ein wenig Umsatz zu verhelfen. So hat dieser Tag nicht die eher unschöne Fahrt als Abschluss gehabt, sondern ein weiteres „Ausserderreiheessen“, was auch den Kindern gefallen hat.
RückwärtszeitsprungVor der Abfahrt heute vormittag haben wir noch schnell eine Dokumentar-Serie geschossen, die über den folgenden Link nachvollzogen werden kann. Qualitätskontrolle wird ja immer wichtiger, wie die Nachrichten zur Lebensmittellage der letzten Wochen zeigen.
Das mit den Tapeten ist erledigt! Ok, erstmal nur das Kaufen der selben. An der Wand sind sie noch nicht. Wenn alles gut geht, ist das aber nächsten Samstag soweit.
Wir haben uns mit so genannten „Flies“-Tapeten auf unbekanntes Terrain gewagt. Wobei auf den Rollen und diversen Schildern „Tapezieren wird damit so leicht wie noch nie!“ steht.
Nun – das werden wir ja dann bald sehen …
Heute wird ein weiterer Schritt in Richtung Flur-Renovatur (reimdichoderichfressdich!) unternommen: Tapeten raussuchen und im Idealfall dann auch gleich kaufen.
Morgen wird im Zeichen großelternlichen Geburtstages stehen, der diese Woche war und nun eben noch feierlich begangen werden soll. Dazu werden wir unsere Massen in Bewegung setzen und ziemlich genau 200 km nach Norden verfrachten. Wenn alles gut geht und uns kein Glatteis überrascht, werden wir Sonntag Abend wieder hier zu Hause sein.
Mission accomplished.
Nach einer kleinen Weltreise durch die Vororte, wieder in der Homebase angekommen! Sohnemann und Freund und noch ein Mädel aus der Jugend abgeholt und zu den diversen Heimstätten gebracht.
Wie erwartet wieder zu fit, um einfach einzuschlafen. Wobei es für die Fahrerei ganz praktisch war, nicht dabei einzuschlafen … :-)
Eigentlich sollte ich mit dem Verlauf des Abends einigermaßen zufrieden sein. Aber irgendwie bin ich das nicht.
Angefangen hat es wohl damit, dass ich wieder relativ spät von der Arbeit nach Hause kam und Uta mit der Ranger-Kids schon auf dem Sprung war. Da sie ja inzwischen versucht, regelmäßig zur Bläserchorprobe zu gehen, passe ich solange auf die beiden Kleinsten auf.
Heute ging das eben ziemlich übergangslos los – schlechter Start. :-(
Die beiden Grazien waren nicht sonderlich nervig oder so. Aber harmonisch und entspannt ist was anderes.
Dazu gab es noch Stress mit dem Größten, weil der kurz vor der Abfahrt meinte, in die Dusche zu müssen. So „durfte“ er den Ranger-Teil des Abends zu Hause bleiben – Laune im Keller, versteht sich! (Später hat Uta ihn dann doch noch abgeholt und zur Jugend gebracht, da er an einem Theaterstück auf einer (Jugendleiter-) Hochzeit mit spielen soll und Proben angesetzt sind.)
Nach einigem in der Küche rumoren (Spülmaschine in Gang setzen, etc.) wollten die Kleinen ihr Abendkuschelration bekommen, wobei das Sonnchen nicht wirklich ruhig geblieben ist. Nach einer Weile wollte Corinnchen in ihr eigenes Bett und Sonnchen auch gar nicht mehr liegen. Also die beiden ins Mädchenzimmer gescheucht, wo Sonja dann von selbst in ihr Bettchen klettern wollte und wider Erwarten auch allein ohne Jammern usw. eingeschlafen ist.
Beim Corinnchen kuscheln bin ich dann mit eingeschlafen und erst wieder aufgewacht, als Uta mit den Nicht-bei-der-Jugend-gebliebenen-Ranger-Kids heimgekommen ist.
Wahrscheinlich kommt daher auch meine etwas mufflige Laune, weil der Kreislauf nun total Achterbahn gefahren ist.
Na ja, so langsam wird es wieder. Wobei es nun schon fast ungünstig ist, fit zu werden (schief auf die Uhr schiel …)
Heute (also eigentlich nun schon wieder gestern) war wieder wie (fast) jede Woche Hauskreis und damit auch wie (fast) jede Woche erst mal Aufräumstress im Wohnzimmer angesagt! Hielt sich aber diesmal einigermaßen in Grenzen und bedingt durch rechtzeitiges Anfangen damit, war auch schon um dreiviertel Acht alles soweit paletti.
Nach einem eher ernsthaften Teil, der wirklich auch konkrete Fragen und Probleme betraf, kam auch nach einer Weile die Belustigung nicht zu kurz. Manchmal denke ich, wir könnten zwar keine Daily Soap anbieten, aber für eine Weekly Soap wäre genug Stoff enthalten.
Ich finde es schön, dass in dieser Runde sowohl die ernsten Dinge, als auch Spaß und Albernheiten ihren Platz haben. Das ist ja nicht immer so der Fall …