Nur kurz noch …
Wegen einem kurzfristig getauschten Spätdienst heute vormittag zu Hause verbracht und dabei festgestellt, dass unser Kleinstes doch eine sehr gute Idee war. ;-)
Muss jetzt leider weg, aber solche Zeiten sind schon hilfreich.
Was ist bei uns los? Wo ist nur die Zeit hin?
Welche kleinen und großen Katastrophen haben wir durchlebt?
Werden diese Themen wirklich in diesem Blog behandelt?
Findet es heraus!!!
Wegen einem kurzfristig getauschten Spätdienst heute vormittag zu Hause verbracht und dabei festgestellt, dass unser Kleinstes doch eine sehr gute Idee war. ;-)
Muss jetzt leider weg, aber solche Zeiten sind schon hilfreich.
Heute nach der Arbeit in den Lebensmittelladen unseres Vertrauens (und nächster Nähe!) eingelaufen und dort nach vorweihnachtlichen Leckereien Ausschau gehalten.
Und was soll ich sagen? Es gab tatsächlich noch jede Menge Lebkuchen, Pfefferthaler, Schoko-Oblaten, Dominosteine und und und
Wenn wir in den letzten Jahren ein bis zwei Wochen vor Weihnachten mal nach solchen Teilen lechzend versucht haben, diese jene käuflich zu erstehen, mussten wir meist vor leeren Regalen stehend mit einigen wenigen Resten vorlieb nehmen oder ganz darauf verzichten.
Aber man lernt ja dazu und geht dann eben noch im November hamsterkaufend den Bedarf für die nächsten Wochen abgreifen. :-)
Wenn nun Uta morgen tatsächlich mit dem angesagten Mama-Kind-Besuch zusammen ausreichende Mengen selbst gebackene Plätzchen erzeugt (und die nicht gleich wieder am folgenden Tag verschlungen sind!), dann sollten wir die Zeit bis zum Fest so einigermaßen überstehen! :-)
wird es auch bei uns langsam vorweihnachtlich. Wir haben jahrelang eher zurückhaltend unsere Fenster und Tische dekoriert und bleiben auch dieses Jahr wohl hinter den meisten anderen Leuten zurück.
Aber da das eine oder andere Leuchteteil den Geist bzw. das Licht aufgegeben hat, ist dieses Jahr „aufstocken“ angesagt. Heute Abend waren Uta und ich im Restpostenmarkt gegenüber und haben voll zugeschlagen! ;-)
Die Ausbeute: Eine Lichterkette (so eine, wo die Lichter in „Fransen“ herunterhängen) und ein Leuchtestern (der auch gleich in Betrieb genommen wurde – siehe Foto)!
Die Kette muss noch warten, da unsere beiden kleinsten Mädchen schon schlafen.

Wenn wir es schaffen, kommt vielleicht noch das eine oder andere Teil dazu. Der Lichterbogen ist definitiv nicht mehr zu retten. Uta hat vorgeschlagen, ein Teil mit Teelichtern dafür anzuschaffen.
Also werden wir versuchen, zusammen ein paar Weihnachtsmärkte nach schönen, brauchbaren und vor allem bezahlbaren Dekoleuchten abzusuchen.
In diesem Sinne: Lasst euch ein Licht aufgehen …

Die freie Zeit dieses Wochenende war wie erwartet deutlich eingeschränkter, als sonst (obwohl ja die Wochenenden immer viel schneller vorbei gehen, als Tage unter der Woche).
Das lag einerseits an diesem besch… – äh – …eidenen, ins Wochenende hineinreichenden Arbeitsworkshop. Andererseits auch teilweise daran, dass ich noch einiges für Sonntag vorzubereiten hatte, was durch die gedrückte Stimmung vor, während und nach besagtem Workshop, deutlich schwieriger und langwieriger war, als sonst meistens. Wie soll man da Worshipsongs heraussuchen und üben, wenn einem eher unheilige Gedanken durch den Kopf gehen?
Aber immerhin hat sich die kürzlich vereinbarte „früher-treffen-damit-die-Anlage-noch-in-Ruhe-vor-dem-GD-eingestellt-werden-kann“-Aktion als ganz sinnvoll erwiesen, was sicher auch daran lag, dass so ziemlich alle wirklich eine dreiviertel Stunde früher als sonst da waren! Und das will an einem Sonntag Morgen schon etwas heißen!
Der Gottesdienst selbst war, quasi als Gegengewicht zum restlichen Wochenende, richtig gut. Der Gastredner hat einige interessante Gedanken ausgesprochen und das Zusammenspiel mit Band, einspringenden Sängerinnen und Technik hat sehr gut geklappt.
Familienmäßig war am Nachmittag nicht soooo viel los. November-Wetter ist nicht gerade aktivitätenförderlich und Corinnchen, die Zweitkleinste, lief mal wieder zu Hochform auf, in dem sie so ziemlich jeden Moment nutze, um irgendetwas anzustellen. So viel kann doch ein einziges Kind gar nicht allein schaffen!!! Aber sie hatte ja noch Unterstützung von den anderen.
Immerhin haben wir bei einem netten Kaffeetrinken den ersten Advent noch rechtzeitig begangen und das abendliche Bettbringen war auch nicht so stressig, wie es hätte werden können. Nach langer Zeit haben mich die vier mittleren Kids doch tatsächlich mal wieder dazu überredet, mir eine „Fortsetzung“ der selbstausgedachten ”Wuppi-und-Häs chen-Geschichten“ aus den Fingern zu saugen. (Wuppis sind eigentlich diese weichen, farbigen Wattebällchen mit so Klebefüßchen dran zum wo anbappen, häufig in Verbindung mit einem Werbespruchband – falls das jemand noch nicht wusste.)
Und jetzt versuche ich nur noch schnell diesen Eintrag fertig zu tippen, ohne allzuviel Unsinn zu fabrizieren und müdigkeitsbedingte Logikaussetzer zu vermeiden (ist inzwischen schon wieder nah an Mitternacht…) !
ist es quasi amtlich:
Sonja ist definitiv krank! – Erkältung.
Hängt da, wie ein kleiner Sack und bringt es fertig gleichzeitig krank und süß auszusehen!!!
Aufruf:
Wir sind dafür, dass Erkältungen ganzjähriges, bundesweites Hausverbot erteilt bekommen!!!
In einigen unserer Zimmer wird es höchste Zeit, dass da mal wieder neue Tapeten an die Wand dran kommen!!! Einige Stellen sehen / sahen teilweise schon verboten aus!
Sahen, weil inzwischen nicht nur das jeweils kleinste Nachgewächs an den winzigen abstehenden Tapetenstückchen zieht, zerrt und ratscht, sondern sich mein Eheweib inzwischen ebenfalls an dieser Art „Sport“ beteiligt. So sind zwar Teile der fragwürdigen Flurbewandung nun nicht mehr in ihrer ganzen Hässlichkeit sichtbar, aber die darunter liegende nackte Wand, verziert mit Tapetenresten, ist auch nicht wirklich viel schöner …
Aber wenn wir hier Verschönerung wollen, müssen wir wohl oder übel da durch!
So wie es aussieht, scheint Thomas doch noch nicht wieder gesund zu sein. Gestern war er zwar wieder in der Schule, aber heute ging es ihm wieder ziemlich übel.
Unser Kleinstes hat heute Abend auch einen ziemlich angeschlagenen Eindruck gemacht, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es daran liegt, dass sie ihre Mama vermisst oder sie nun auch noch krank wird. Uta macht ja seit einiger Zeit wieder beim Posaunen-Chor mit und da ich heute nicht rechtzeitig zu Hause sein konnte (dämlicher Workshop!!!), musste sie für der größten Teil der Probe mit einem großen Bruder vorlieb nehmen.
Hoffentlich geht es den beiden Morgen wieder besser.
Heute sind die ersten Schneeflocken gefallen! Natürlich ist hier noch keine nennenswerten Menge runtergekommen, geschweige denn dass etwas liegen geblieben ist. Aber einen ersten Warnschuss „vor den Bug“ hat man nun doch bekommen.
Jetzt rennen sicher wieder sehr viele zu den Reifenfritzen und wollen ganz dringend noch schnell Winterreifen drauf ziehen lassen.
Da bin ich doch froh, dass unser Busschen Ganzjahresreifen drauf hat und ich beim Jetta die Reifen schon gewechselt habe.
Da fährt es sich doch schon ein ganzes Stück entspannter!
Gleich ist wieder Hauskreis. Das Chaos, welches sich in der Wohnung breit gemacht hatte, ist so weit zurück gedrängt, dass die Leutle den Weg ins Wohnzimmer finden werden und dort einen gemütlichen Platz finden werden.
Tee kochen, Kinder Gutenachten, ein paar letzte Handgriffe stehen noch auf der Liste, aber dann kann es losgehen!
Mal sehen, ob heute Abend der Laserpod zum Einsatz kommt oder ob ich den lieber doch aus lasse. Vielleicht dauert sonst der Hauskreis noch einmal so lange, weil keiner gehen will … ;-))
Gestern ist ein Paket angekommen, das den ersten Teil unserer Bestellung bei Arktis.de enthielt.
Das, weswegen wir eigentlich bestellt haben, war natürlich noch nicht dabei, aber da es nichts extra kostet, warten wir eben geduldig ab.
Und mit den Teilen, die gekommen sind, macht das Warten auch richtig Spaß:
Schütteltaschenlampen, die nur durch ein paar Sekunden hin und her schütteln ziemlich lange ziemlich helles Licht geben! Endlich keine leeren Batterien mehr, gerade dann wenn man sie braucht. Vorzugsweise am Wochenende, wenn die Kiddies auf ein Camp sollen oder so! ;-)


Nun ja, es war ja mal wieder (über-) fällig!
Unser Großer hat sich irgendwann am Wochenende die linke Pfote gestaucht und zusätzlich wohl noch irgendeine Sorte Erkältung mitgenommen.
Der Zweite hat den wenigen Schlaf vom Wochenende auch noch nicht wieder aufgeholt. Dazu kommt noch allergiebedingte Übelkeit, da er sein Mittelchen dagegen „natürlich“ auch nicht mit hatte.
Nach dem das Zweitkleinste heute Abend vor lauter Müdigkeit schon den „Spinngang“ eingelegt hatte und wir schon befürchtet haben, dass dies noch eine Weile so weiter gehen würde, hat es sich dann doch recht schnell wieder beruhigt und vom Papa „einschläfern“ lassen.
Danach war die Gute-Nacht-Session sogar noch richtig nett, mit relativ freundlich erzählenden Kinderchen, diversen Kuscheleinheiten und – Achtung Premiere!!! – sogar einer Übungseinheit von Uta auf ihrer Trompete (im benachbarten Pausenraum).
So kann dieser Tag vielleicht doch noch angenehm ausklingen.
Und wieder das gleiche Lied. Warum gehen die Tage unter der Woche so langsam, während das Wochenende nur so dahin fliegt?
Da unsere beiden Ältesten wieder einmal zu einer Übernachtungsaktion außer Haus waren (diesmal Gemeindejugend, zwecks Vorbereitung des Jungen-GDs), war zwar der Samstag Abend etwas „entspannter“, da ja nur vier Kiddies zu betten waren, aber das erwartete Schlafdefizit hat den Sonntag ab Mittag zu einer relativ faulen Angelegenheit werden lassen.
Ich wußte gar nicht, dass Müdigkeit sooo ansteckend sein kann. :-)
Aber immerhin haben Uta und meinereiner nach einer relativ kurzen Erholungspause doch noch die Kurve gekriegt und ein Kaffee-, Tee- bzw. Kakaotrinken und einen Spaziergang am Altrhein gemanaged.
Es war zwar saukalt, aber mit der entsprechenden Bekleidung gut auszuhalten. Und es ist schon ein Erlebnis, wenn man mitten in der Stadt in einer ursprünglich wirkenden Umgebung und einbrechender Dunkelheit unterwegs ist!
Hatten wir zwar schon mal weiter unten, aber so sieht die Seite im Original aus.
Heute war es nämlich leider schon zu dunkel, um Fotos zu machen. Das Schimmern der Straßenlaternen von Gegenüber auf dem Altrheinarm hat so toll ausgesehen, aber um das zu fotografieren hätte ich eine ganz andere Ausrüstung gebraucht.
Es war einmal …
So fangen ja die meisten Märchen an. Auch die Märchen auf meinem alten Schallplatten.
Diese kommen nun immer mal wieder zu Ehren, wenn meine kleinen Nachgewächse sie aus der Kiste kramen und sie dann, wie ich früher, stundenlang anhören (wenn wir sie lassen :-).
Ich finde, diese inzwischen schon recht alten Platten sind um einiges gehaltvoller, als die moderneren, mit viel mehr Aufwand produzierten Trickfilme, die vorzugsweise bei den Privatsendern gebracht werden.
Ach ja, früher war alles besser …
:-)
Es ist Freitag Abend! Das war bisher schon immer ein ziemlich angefüllter Abend!
Aber das kann man ja noch steigern!
Zusätzlich zur normalen Besatzung unseres Haushaltes waren noch der Freund des Größten und eine Mitbläserin vom Posaunenchor da.
Inzwischen sind ja vier unserer „Kleinen“ bei den Royal-Rangern, zeitgleich dazu geht Uta nun zur Bläserchorprobe. Da unsere zwei Kleinsten hierbei nur bedingt gut aufgehoben wären, kümmere ich mich nach der Heimkunft von der Arbeit in der Zwischenzeit um sie. Wobei dies der Kleinsten noch nicht so ganz geheuer ist und öfter mal ein klägliches „Mami?“ aus ihrem Mündchen kommt.
Danach ist für die beiden Ältesten Jugendabend angesagt, wobei Thomas vorher noch einen Spieleabend von seiner Schulklasse besucht. Zum Abschluß findet dann noch eine Stadtrundfahrt statt, bei der wahlweise Fremd-Kinderchen zu Hause abgeliefert werden oder auch mal wie z. B. heute, eigene Kinderchen zur Fremdübernachtung gebracht werden.
Also steht einem ruhigen Freitag Abend nichts im Wege …
Der Hauskreis ist ’rum! War richtig schön, mit guten Gesprächen, Singen, Beten und (zumindest meinerseits) nur ein ganz klein wenig gegen Ende hin Müde-sein. Das war auch schon mal anders! Ist schon nicht soo dolle, wenn man als „Gastgeber“ so dreiviertel weggedöst ist …
;-)
Nun muss Morgen nur noch die rechtzeitige Heimkehr klappen, damit Uta zur Bläserchorprobe kann. Hoffentlich kommt da nicht wieder was dazwischen!
Übermüdete, laut weinende Kleinkinder – Verabredungen treffende Großkinder – tröstende, fürsorgende Mutter – blogmäßig dokumentierender Papa – Vorbereitungen für den Hauskreis, die sich leider nicht selber machen …
Mit einem Wort:
Der ganz normale Abendwahnsinn!!!
Nach dem das kleinere Kleinvolk schon recht früh müde und im Bett gelandet war, blieb tatsächlich noch etwas gemeinsame Zeit für Uta und mich.
Diese haben wir genutzt, um bei einer Kanne Tee ein wenig auf dem Sofa zu lümmeln und (ACHTUNG. PREMIERE!!!) gemeinsam in zwei Blog zu schmökern, auf die ich vor einiger Zeit gestoßen bin.
Wie erwartet haben Uta die beiden Blogs von Frau ... aeh ... Mutti und dasmiest ganz gut gefallen und uns eine nette Lesezeit gebracht!
Wobei wir, wenn wir wollten (UND die Zeit dazu hätten!), mit den beiden Damen locker mithalten könnten! :-)))
und wir kommen kaum in Fahrt!
Aber immerhin hat Uta gerade eine Verabredung zu einem gemeinsamen Spaziergang um den Vogelstangsee mit unserem Gemeindepastorenehepaar festgemacht.
So werden wir wohl doch sowohl ein wenig frische Luft, als auch einige Sonnenstrahlen abbekommen.
Also noch den Kaffee austrinken und dann los!
Vollkommen ungewohnte Zustände!!!
Plötzlich und unerwartet sind wir zur Kleinfamilie geschrumpft!!!
Ein (zumindest für mich) gänzlich überraschend stattfindender Elternnachmittag unseres Royal-Ranger Stammes, mit anschließender Übernachtung der Ranger Schar im Gemeindehaus, hat unsere Personenanzahl hier zu Hause massiv reduziert!
Wir hatten nun nur noch zwei Kleingewächse ins Bett zu bringen und sind damit sozusagen ein verwaistes Elternpaar!!!
(Ok, unser Zweiter ist am Nachmittag zu einem schon länger vereinbarten Besuch bei einem Freund. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass er heute Nacht nicht anwesend ist! Eine kurzfristig angebotene Übernachtungsgelegenheit dort bringt im Ergebnis dasselbe — er wäre sonst ja bei seiner Ranger-Gruppe …)
Und? Was macht man mit der plötzlichen (relativen) Freiheit?
Man lümmelt bei Kerzenschein und schöner Musik auf dem Sofa und pennt dabei fast ein … ;-)
Na ja, weg gehen war ja nicht drin, da die Minis nicht alleine zu Hause bleiben sollten. Und außerdem sind wir derzeit abends so wie so permanent müde. Was sich sicher teilweise mit einem ausgewachsenen Schlafdefizit, jahreszeitlich bedingter Abschlaffung und unserem zunehmenden Alter erklären lässt.
Update:
Gerade hat sich unser fünftes Nachgewächs weinend in der Küche eingefunden. Sich aber schnell wieder beruhigen und mit einem Saftfläschlein wieder ins Bett bringen lassen.
Mal sehen, ob das reicht oder dann doch noch eine nächtliche Kuschelration nötig ist.
In diesem Sinne: Gute Nacht, Welt!
So! Gerade ist die letzte Kanne Tee fertig und das Wohnzimmer sieht ganz ordentlich aus.
Jetzt können die Leute kommen …
Heute Abend ist mal wieder volles Programm!
Uta ist mit unserem Großen zum einem „etwas anderen Elternabend“ unterwegs in ein Kaufhaus, das eine Kooperation mit der Schule eingegangen ist. Das soll wohl zu beiderseitigen Nutzen Schule und Berufsleben zusammen bringen. Daher ist heute dieser außerplanmäßige „Elternabend“ vor Ort, bei dem Info’s aus ersten Hand und eine Führung durch die diversen Abteilungen geboten werden.
Mal sehen, was sie nach berichten werden.
Hier zu Hause wird wohl gleich eine Aufräum-Session steigen, denn wenn nichts dazwischen kommt, beginnt gleich der Hauskreis. Oh, den Tee muss ich auch noch aufsetzen!
Nun denn, dann werde ich mich mal ran machen …
Das Telefon läutet - zeigt eine mir unbekannte Nummer an - Tochter geht am anderen Apparat ran - kommt ins Wohnzimmer und ruft: Da ist ja der Papa!
Und schon habe ich das Telefon in der Hand. Ein Überraschungsanruf aus dem schwäbisch-fränkischen Grenzgebiet. Unsere Urlaubsbekannten aus der VM in Crailsheim!
War eine richtig nette Überraschung!!!
Das Wochenende ist nun schon wieder rum, aber wenigstens hat es im Bereich Erholungsfaktor einige Pluspunkte eingefahren.
Wir haben das schöne Wetter zwar nicht auch ansatzweise so ausgenutzt, wie es die Jahreszeit eigentlich erfordern würde (es ist ja immerhin schon November und so schöne Tage dürften nicht mehr oft kommen), aber dafür haben wir uns einigermaßen erholt und auch etwas Schlaf nachgeholt.
Und immerhin waren wir heute auch außer Haus unterwegs. Neben dem Gottesdienstbesuch am Vormittag waren Tobi, Rienchen und ich mit den Fahrrädern im Wald für einen kleinen Ausflug unterwegs. Uta hat mit dem Sonnchen Opa nach Hause begleitet und so auch einen kleinen Spaziergang gehabt.
Am eher späteren Abend konnten wir uns dann doch auch tatsächlich mal wieder zu zweit bei einer Kanne Tee und Musik gemütlich zusammen sitzen und reden.
Also im Moment ein positives Fazit …
Nun ist der Film zu Ende – Kinder und Eltern belustigt – jetzt muss nur noch die Einschläferung klappen …
Aber erst einmal muss sich das Völkchen noch stärken und die diversen Szenen diskutieren. Aber hoffentlich finden sie bald ein Ende, sonst wird das morgen früh eine ziemlich müde Veranstaltung. Lange Ausschlafen ist jedenfalls nicht drin!!!
Heute kommt ein Freund von unserem Größten zu Besuch.
Wir haben vor unsere kleine Tradition weiterzuführen, Samstagabends einen Don Camillo-Film anzuschauen. Der Besuch kennt diese Geschichten noch nicht. Mal sehen, wie sie ihm gefallen.
Und zwar einer zum abgewöhnen!!!
Für heute hatten wir uns vorgenommen, einige Dinge zusammen zu fassen und uns dafür einen Plan gemacht, der (wie wir dachten) genug Pufferzeiten enthält, damit das Ganze stressfrei und angenehm wird.
Aber wie das oft so ist, die Realität sorgt mit Überraschungen dafür, dass die schönsten Pläne nichts nutzen!
Wir wollten heute Familienbesuch auf der Arbeit (Punkt 1), einen Besuch bei Utas Schwester (ohne mich – Punkt 2), Abholung des Stubenwagens von dort (Punkt 3) zwecks Ausleihe und Übergabe von diversen eigenen und in der Gemeinde gesammelten Babysachen an ein Bibelschüler-Ehepaar aus China in Erzhausen (Punkt 4) schön eines nach dem anderen abhandeln.
Soweit die Theorie …
Nun die Praxis:
Punkt 1:
Nach über drei Jahren wollten wir es mal schaffen, dass Uta und die Kinder mich in DA auf der Arbeit besuchen. Dazu wollten wir Ein allzu frühes Loskommen hatten wir gar nicht erst eingeplant und waren dann aber noch so gut im Rennen, dass wir rechtzeitig innerhalb des Gleitzeitrahmens ankommen würden.
Nun begab es sich, dass sich zwei (oder mehr) Autoführer – ihrer Karossen überdrüssig (?) – dazu entschlossen diese bei Gernsheim zu verschrotten. Mit dem Ergebnis, dass wir ab Lorsch im Stau standen und gut zwanzig Minuten zu spät auf der Arbeit ankamen!
Der weitere Verlauf dieses Punktes verlief aber ganz gut. Durch die oben erwähnte Verzögerung verschob sich allerdings auch die Weiterfahrt von Uta und den Kiddies in Richtung Schwester. Dadurch geriet die Fahrt zu
Punkt 2:
Utas Schwester zu einer weiteren Lektion in Sachen „Wie verbringe ich möglichst viel Zeit in einem Stau?“ !
Diesmal waren drei LKW der Grund für eine Vollsperrung der A 3, was das Wiesbadener Kreuz zu einem großen Parkplatz mutieren lies!
Dreieinhalb Stunden Stillstand!
Wenigstens war etwas Proviant und Wasser im Auto!
Punkt 3 war dagegen ohne weitere Komplikation, allerdings war das weitere Programm total aus dem vorgesehen Zeitrahmen gefallen. Für
Punkt 4 sollte ich nach der Arbeit von Uta abgeholt werden, zwecks gemeinsamer Fahrt nach Erzhausen und Übergabe der diversen Dinge.
Sooo lange wollte ich heute nun eigentlich nicht arbeiten, aber wenigstens ist mir die Zeit nicht verloren gegangen (Gleitzeit).
Nach dem wir die Dinge abgeliefert hatten, haben wir uns nur noch schnell auf den Heimweg gemacht und haken diesen Tag wohl demnächst ab!
Ja ja, ich weiß! Das kommt hinterher, wie die Altweiberfastnacht!
Aber trotzdem will ich hier ein paar Bilder von unserem sonntäglichen Herbstausflug reinstellen! (Wer weiß, ob es dieses Jahr noch mal Wetter gibt, bei dem man das „Herbstausflug“ nennen kann?)
Heute ist unser Großer wieder nach Hause gekommen. Wie erwartet, mit einem Schlafdefizit, das sich gewaschen hat!!!
Er muss sich wohl heute Nachmittag „kurz“ hingelegt haben.
Als ich dann von der Arbeit heim kam, war zwar die Familienkutsche da, aber die Wohnung offenbar ohne anwesende Bewohner. Ein lautes „Hallo“ bliebt ohne Antwort, so dass ich mich alleine wähnte.
Erst als mein Eheweib anrief, sie käme nun bald mit den Kindern per Tram heim, ich solle mal schauen, ob der Große noch schlafe, erst dann habe ich bemerkt, dass sein Bett belegt war und nicht nur ein Haufen Bettzeug drin lag. :-)))
Wir haben daraufhin beschlossen, dass das diverse Großvolk erst einmal genug auswärtiges (Nicht-) Schlafen hatte …
Lautes Nachdenken
Ich habe bei manchen Bloggerinnen gesehen, dass sie ihre Familienmitglieder (wohl zwecks Anonymisierung) mit lustigen bzw. treffenden umschreibenden Namen bezeichnen. Das wäre ja vielleicht auch was für uns, aber da müsste mir (uns) erst mal ein passender Name / Bezeichnung einfallen …
Unsere beiden ältesten Nachgewächse waren bzw. sind nacheinander für je eine Nacht bei Freunden einquartiert, was üblicherweise ja nicht gerade dafür sorgt, dass man ausgeschlafene, top fitte Kiddies zurück bekommt. :-)
Zumindest bei dem ersten Heimkehrer waren heute heftigste Nachwirkungen zu bemerken, was sich z. B. in einer „Bettgehzeit“ von sage und schreibe 19 Uhr geäußert hat!!!
Mal sehen, in welchem Zustand der andere Ausgängler morgen zurück kommt. :-)