Mittwoch, 31. Mai 2006 13:10 RSS Logo

EXPEDIT & LEKMAN

Heute haben wir wieder schwedischen Zuwachs bekommen. Expedit und Lekman sind diesmal die Glücklichen!
Wer das ist? Na, ein paar Insassen von IKEA.

Thomas hat den Birkenexpedit und die roten Lekman aufgenommen. Die passen so dermaßen genau zusammen, also ein LEKMAN in so ein EXPEDIT-Quadrat, das ist schon geradezu praktisch!

EXPEDIT in Birke
EXPEDIT in Birke
Die roten LEKMAN
Die roten LEKMAN


Dorothee hat ja schon einiges in Weiß, daher wurde auch der weiße Expedit zu ihr gestellt.

EXPEDIT in Weiß
EXPEDIT in Weiß

Leider waren die transparenten LEKMAN nicht mehr da, sonst wären sie auch schon dabei. So müssen wir eben ab und zu nachschauen, wann wieder welche eintreffen.

Die transparenten LEKMAN
Die transparenten LEKMAN

Die Bilder habe ich einfach mal von IKEA übernommen, Fotos wären zwar authentischer, aber so geht es schneller.

Wochenende!!!

ENDLICH!!!

Nach dem die letzten Tage total auslaugend waren und ich auch heute erst nach 18 Uhr zu Hause eingeschlagen bin, endlich Wochenende!!!

Mal sehen, was es bringen wird …

Es ist vollbracht!

Die WinterSommerreifen sind drauf! Welch wunderbare Fügung!

Ging sogar relativ flott und gut, wenn auch ohne sohnliche Beteiligung, da entweder verletzt oder mit Freund zugange.
Schade eigentlich.

Winterreifen ade – leider noch nicht.

Eigentlich könnten die Winterreifen schon mal langsam runter und die Sommerreifen in Betrieb genommen werden.
Aber irgendwie klappt es nicht so recht.
Am Wochenende ging alles einen anderen Gang. Heute war Tanken (2 Töffs) und Abendesseneinkauf dran. Morgen bin ich am Abend wieder mit LP-Leitung in der BS dran.
Also wird es wohl Mittwoch werden, falls da nicht auch etwas dazwischen kommt.
Und das könnten z. B. die Papiermassen auf dem Computertisch sein: Arztrechnungen, Kontoauszüge, Reisekostenbelege, usw.

Balkonaufräumung

Ein Nebeneffekt des eingesetzt habenden Frühlings ist, dass der Drang wächst, Zeit auf unserem recht großen Balkon zu verbringen.
Das war bis heute aber eher ein unschönes, beengtes Verharren, weil da doch so einiges an „Gerümpel“ überwintert hat.
Das Zeug haben wir nun teils entsorgt, teils gesäubert und verstaut. Nun ist auch wieder etwas Freiraum vorhanden, wo man recht gemütlich sitzen kann.
Nach dem Uta dann auch noch begonnen hat, die Reste braungewordenes Gras und abgestorbene Vorjahresbepflanzung zu entfernen, kann man auch sehen, dass doch so einiges wieder gegrünt und sogar zu blühen begonnen hat.

Was für ein ungewohntes Gefühl, sich einfach so die Sonne auf den Bauch scheinen lassen zu können!

Reiterfreizeit, Kleinfamilie, Kleinstfamilie und eine Wiederbelebung!

Nach dem Osterbesuch bei den Großeltern sind Doro und Tobi für eine großelterlich gesponsorte Reiterfreizeit in W-dorf geblieben. Daher waren wir die Woche über fast schon eine Kleinfamilie, was sich zwar bei den Tellern auf dem Essenstisch auswirkte, uns aber dennoch ziemlich in Atem hielt.
Am Freitag nun war das Abschlußfest der Reiterfreizeit und Uta fuhr mit den beiden Kleinsten hin, um es mit zu erleben und elternteilige Anwesenheit zu zeigen.
Ich hatte die Ehre unsere beiden Großen zwecks Vermeidung irgendwelcher Dummheiten mit nach DA auf die Arbeit zu nehmen. Anschließend war noch ein Einkauf für das Abendessen im Jugendtreff dran, welchen Thomas und Kumpels mit Johannes’ Unterstützung zubereiten durften. Dreierlei Suppen mit Maultaschen. Es soll allen geschmeckt habe und der Topf war auch ziemlich sehr leer!

Ich habe die Gelegenheit genutzt, endlich die SEE vom dritten Teil des Herrn der Ringe (siehe auch in Wikipedia) anzuschauen, wobei mich das Audiokabel vom DVD-Player zur Stereroanlage einige Nerven gekostet hat. Es wollte nur den rechten Kanal hören lassen. Also schnell improvisiert und ein anderes Kabel in den CD-Eingang laufen lassen und schon ging es auch wieder in Stereo! (Das gleiche „defekte“ Kabel hat heute Vormittag aber wieder problemlos funktioniert! Very strange!)

Darüber habe ich glatt vergessen, dass die beide Heldenköche irgendwann wieder abzuholen waren. Aber es gibt ja zum Glück Handys, und Thomas mobilte mich an und ich habe sie dann geholt. Es war eben nur ein wenig später als sonst. Was die Jungs dann aber nicht weiter betrübte …

Für einen Einkauf heute am Samstag in der Innenstadt wollte ich gegen Mittag nicht das Auto nehmen und habe spontan einen Versuch gestartet, ob sich die BMW wiederbeleben lies. Und – oh Wunder – sie erwachte aus ihren monatelangen Schlaf (ich weiß gar nicht mehr, wann ich sie das letzte Mal angeworfen hatte!) und so bin ich dann mit Thomas als Sozius gen Gravis getuckert. Und weil es so schön war und Thomas von sich aus sagte, das es sich eigentlich nicht lohnen würde jetzt schon nach Hause zu fahren, haben wir dann „meine“ alte Odenwald-Strecke abgefahren.

Uta war in der Zwischenzeit schon wieder zu Hause angekommen und zum Abendessen haben wir unsere Leib-Haus-und-Hof-Pizzeria beauftragt.

So, nun sind wir wieder alle zusammen und es kann wieder richtig rund gehen bei uns!

Ostern 2006 in Bildern

Es hat wieder einmal geostert. Hier ist für die eiligen unter euch Besuchern eine kleine Zusammenstellung.

Wer es etwas netter aufgemacht betrachten möchte, sollte sich den Link (Ostern 2006 in Bildern) ansehen bzw. diesen drücken.

So, nun guckt mal schön.

Ostern 2006

Morgen und Übermorgen …

Morgen
ist mal wieder LP-Leitung in der Gemeinde dran.
Eigentlich wollte ich ja diese Woche wieder etwas Gitarre spielen, um für morgen fit zu sein.
Tatsächlich habe ich erst heut beim Heraussuchen der Lieder die Klampfe wieder in die Hände genommen.
Die letzte Woche hatte eindeutig zu viel Stress für so nebensächliche Sachen wie LP-Vorbereitung. Mal sehen wie das wird …

Für Übermorgen
haben wir den Osterhasen nach W-dorf bestellt, damit dort mit Oma und Opa das Ostersuchen stattfinden kann. Hoffentlich bei besserem Wetter draußen im Garten. Wenn das nicht geht ist zwar das Häuschen groß genug, aber schöner ist es doch im Freien!
Doro und Tobi werden dann noch einige Tag dort bleiben, um die großelterlich gestifteten Reitstunden zu absolvieren. Es gab zwar schon jetzt ein kleineres Geschwisterchen, dass sich vehement gegen die Abwesenheit des größeren Bruders verwahrt hat und zur Abhilfe diese unhaltbaren Zustandes angeboten (oder eher eingefordert) hat, ebenfalls dorten zu verbleiben, aber wir werden wohl dennoch am Montag mit sechs Kinderchen hin und mit vieren wieder nach Hause fahren. Und den beiden Glücklichen die (hoffentlich) schönen Tage gönnen.

Zwischenstand

Heute hat Opa zum ersten Mai offiziell beim Mittagstisch in seiner Wohnanlage teilgenommen. Mit dem Leihrollstuhl ist er schon wieder recht beweglich, wobei so einfach Sachen, wie die Wohnungstür schließen noch ziemliche Hindernisse darstellen. Ganz allein kommt er wohl nicht zurecht. Andererseits ist das ja ein „betreutes Wohnen“ und einige fitte, ältere Leutchen sind ja auch da.

Den Gottesdienst am heutigen Karfreitag haben wir auf Grund der anstrengenden letzten Tage komplett ausfallen lassen. Dafür haben wir den Tag langsam anfangen lassen und waren von kurz nach 12 bis eben im Wald, wo die „großen 4“ Nachwuchskicker mit mir ein packendes Fußballspiel auf die Beine stellten.
Nun sind wir erschöpft und warten auf das von Uta versprochene Mittagessen.

Mal sehen wie der Tag noch weiter geht.

Ganz kleine Fortschritte

Opa geht es nicht mehr ganz so schlecht wie gestern und er kann sich zumindest ein wenig in der Wohnung bewegen. Aber mobil ist er deswegen noch lange nicht.
Es klappt auch nur, weil er einen Leihrollstuhl bekommen hat, mit dem er sitzend vorwärts kommt.

Eigentlich wollte ich heute etwas früher von der Arbeit weg, aber im Endeffekt war es doch wieder fast eine „normale“ Heimgehtzeit. Na ja.

Für die Feiertage stand noch ein größerer Einkauf an Lebensmitteln an, den ich Uta versprochen habe abzunehmen. Nun läuft bei uns gerade der Film „Kinder gehen brav ins Bett, nachdem sie etwas vorgelesen bekommen haben, aber leider strapazieren sie die Nerven ihrer Mutter und müssen vielleicht doch ohne Geschichte ins Bett.“

Eigentlich besteht noch der beidseitige Wunsch, einen gemütlichen „Elternabend“ zu veranstalten. Allerdings stehen die Chancen recht gut, dass entweder ein oder vielleicht sogar beide Beteiligten vorher beim Kinderzubetten eingeschlafen sind.

To be continued …

Und weiter geht es …

Weil es so schön war, „wollte“ mein Vater heute gleich wieder ins Krankenhaus. Muss wohl wieder gefallen sein und hat sich am Handgelenk verletzt. Wurde aber nach Röntgen und Untersuchung wieder entlassen. Einerseits ja gut, weil es wohl „so schlimm nicht sein kann“, andererseits kommt er ja so schon kaum allein zurecht und nun erst recht nicht!
Da bisher keine Pflegestufe anerkannt wurde, gibt es nun auch keine schnelle Erweiterung. Uta hat sich heute schon heftig ’nen Kopf gemacht, aber wie kriegt man das auf die Schnelle geklärt.
Irgendwie ist das „Gesundheitssystem“ hier in D ziemlich krank.

Die Planungen für ein schönes Osterfest sind jedenfalls ziemlich hinüber! Statt schön bei Schwiegereltern Osternester zu suchen, sieht es eher nach Pflegeeinsatz aus.
Meine eine Schwester ist angeblich über Ostern weg, von der anderen weiß ich noch nichts. Tolle Aussichten!

Heftiger Wochenanfang

Am Sonntag ist mein Vater wieder einmal gestürzt und hat sich am Kopf eine Platzwunde geholt. Die war zwar nicht wirklich schlimm, aber sein Gesamtzustand ist bedenklich. Den ganzen Tag über waren verschiedene Leute bei ihm und haben aufgepasst (Uta, meine Schwestern).
Am Abend haben wir ihn dann doch ins Krankenhaus gebracht, weil er so wackelig war, dass wir ihn nicht alleine lassen wollten.
Heute ist er nun wieder entlassen worden. So richtig besser ist es noch nicht, aber nicht mehr ganz so schlimm.

Im Moment wissen wir noch nicht wie es weiter gehen soll. In ein Pflegeheim will er nicht, aber wie lange das noch gut geht, wie er jetzt im betreuten Wohnen wohnt … ?

Mit dem etwas wärmeren Wetter …

… steigt die Häufigkeit der Außenaktivitäten unserer Familie.

So kann sich das Kleinvolk endlich wieder mehr austoben uns die überschüssigen Kräfte heraus lassen.
Nebenbei stellt ein erstauntes Elternpaar dabei fest, dass Corinnchen nicht nur besser Fahrrad fährt (stützradbefreit), sondern auch noch gesteigerte Leistungen in Sachen Rollschuh-Fortbewegung zeigt.
Und ganz nebenbei bleibt noch festzustellen, dass das bisher kleinste Nachgewächs nun auch schon das Stützrad-Fahrrad vorwärts bewegt bekommt! Das freut ungemein, zeigt aber um so mehr, wie schnell die Zeit vorüber geht!

Was das Hirn alles kann!  

Einfach drauflos lesen, auch wenns komisch ausschaut!

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.


Ist gar nicht so schwer, oder?

Lese, wer lesen kann!

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Musikumbau bislang bewährt

Es ist zwar noch immer nicht ganz optimal, weil der Platz einfach etwas zu beengt ist, aber zumindest die Störung durch Lüfterrauschen und Festplattensirren ist deutlich geringer bzw. gar nicht mehr vorhanden.

Nun steht als Überlegung an, ob ein iBreeze angeschafft werden soll. Dies ist eine „Unterlage“ die das Powerbook ersten leicht schräg stellt und so die Ergonomie verbessert und zweitens mittels zweier (laut Werbung sehr leisen) Lüftern für eine zusätzliche Kühlung sorgt. Im Dauerbetrieb über mehrere Stunden am Abend wird das kleine Kraftbuch doch schon sehr warm.

Was heute schon „mitgenommen“ wurde (im Ich-bin-doch-…-blöd-Markt, weil es bei meinem Onlein-Arktis dieses Modell nicht gab und ich so wie so wegen der gesteigerten Druckaktivitäten meines ältesten Nachgewächses dringend wieder Tinte für unseren Drucker kaufen musste), ist die Logitech® Cordless TrackMan® Wheel. Die Bedienung ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür braucht man viel weniger Platz, als bei einer normalen Maus. Und das ist im Moment DAS entscheidende Argument.

Morgen wird wieder einmal eine Fahrt ins Rheinland anstehen, wobei ich diesmal berechtigte Hoffnung habe, von schneebedingten Autobahnunfallsperren verschont zu bleiben.