Donnerstag, 13. April 2006 20:20 RSS Logo

Wieder einmal Samstag

Michael:
Wo fange ich nun an?
Seit einigen Tagen haben unsere zwei kleineren Großen, Thomas und Dorothee, die festen Zahnspangen „eingebaut“ bekommen. Das Theater hatten wir zwar schon mal bei Johannes, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es diesmal heftiger ist.
Zum einen sind die ersten Tage nach dem die Dinger drin sind, die Zähne sehr empfindlich und tun weh (und Zahnschmerzen gehören ja zu den unangenehmsten Schmerzen).
Zum anderen treten durch die, in der ersten Zeit zusätzlich eingebauten, Bügel heftigst Probleme auf, überhaupt etwas Nahrung herunter zu bekommen!
Diese Kombination von Schmerzen und nicht richtig essen können, schlaucht die beiden schon ziemlich.

Heute war, wie von den Wetterdiensten angekündigt, schönstes Wetter, was wir leider wegen aufgetretener spontan-chronischer Abschlaffung der Energiespeicher im Aktivitätenbereich unserer Antriebseinheiten, nur teilweise „sinnvoll“ nutzen konnten. Die beiden Großen haben Freunde heimgesucht, unser Drittes mir beim Getränkekauf und Uta im Haushalt bzw. Einkauf geholfen und die drei Kleinsten sind mir am Nachmittag, nach einer gelungenen Aufrappelung des abgeschlafften Großvolkes, in den Wald gefolgt und haben sich dort in der Nachmittagssonne auf dem Spielplatz getummelt.
Aber sich mit Uta bei strahlendem Sonnenschein, der durch die großen Fenster herein kam, auf dem Bett bzw. Sofa zu räkeln und der Faulenzia hinzugeben war soo schlecht nun auch wieder nicht! :-)
Kommt jedenfalls viel zu selten vor.

Die lieben Kleinen im Wald beim spielen
Im Wald


Am Abend war wie letzten Samstag „Don Camillo und Peppone“ - DVD anschauen dran. Diesmal die zweite DVD „Don Camillos Rückkehr“.
Das scheint ja schon fast eine kleine Tradition zu werden … :-)


Ach ja, nur an Rande: Ich werde wohl künftig die Namenskennzeichnung am Anfang weglassen, da sich außer mir derzeit eh keiner in diesem Blog verkünstelt.

Diversifikation

Michael:
Gestern und heute waren wieder komische und ziemlich volle Tage!

Nach dem am Montag unerwartet schon die bestellten iPod nano’s ankamen und an die beiden „Empfänger“ gebracht waren (was, nebenbei gesagt, erheblich zum Gute-Laune-Faktor bei besagten Empfängern beitrug!) und sich die „Schlafenlegung“ der diversen Kleingemüse wegen Mittagschläfrigkeit der Nachgewächse teilweise ebenfalls erheblich verzögerte — was wiederum die „Außergefechtsetzung“ eines (des weiblichen nämlich) Elternteils zu Folge hatte — war dieser Tag dann schon irgendwie seltsam zu Ende gegangen.

Heute war auch nicht wirklich besser! Nach der Arbeit konnte ich zwar zwei iPod-bestückte Teenager beobachten (die gute Laune hat hier wohl noch angehalten), aber die altersmäßig nachfolgenden Noch-nicht-Teenager waren wechselweise nicht so gut drauf bzw. ziemlich streitig …
Allerdings konnte ich diesen Atmosphärenmix „nur“ kurze Zeit geniessen, da ich heute mit LP-Leitung in der BS dran war und daher recht früh wieder das traute Heim verlies. In der Zwischenzeit muss wohl ein Wunder geschehen sein, denn als ich wieder nach Hause kam, weilte keines der sonst doch recht zahlreichen Empfangskomitee-Mitglieder mehr unter den Wachenden.

Ein Zwischenstandsbericht von Sonja steht noch aus:
Heute (schiel zur Uhr? Doch gerade so noch! :-) hat Uta das Schutzpflaster und die drei Klammerstrips von Sonjas Stirn entfernt. Das fand sie (also Sonja) nicht sooo dolle, hat sich aber wohl doch tapfer gehalten.
Und Gott sei Dank ist wirklich kaum noch etwas zu sehen. Wenn ich denke, wie groß die Platzwunde war, dann ist der kleine Streifen Schorf, der jetzt noch zu sehen ist, nicht mehr der Rede wert. Das könnte nun gerade auch mal nur ein Kratzerchen sein. Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte …

Nostalgieabend

Michael:
Kirche Don Camillos Als Abschluss dieses Tages haben wir noch der Nostalgie gefrönt und die erste „Don Camillo und Peppone“ - DVD angeschaut.

Zwar nicht in trauter Zweisamkeit, sondern mit den vier Großen, aber schön war es dennoch!



Copyright-Vermerk:
Dieses Bild basiert auf dem Bild Brescello.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Fotograf Frank Rebel.

Überstanden!

Michael:
Jetzt wissen wir, wie es im Sealife Speyer ist!
Es war zwar nicht gerade billig, aber da es ja einerseits eine Geburtstagsfeier war und andererseits so eine Aktion eher selten bei uns vorkommt, hat es sich doch sehr gelohnt.
Mit der Geburtstagsanmeldung war eine kleine Einführung, für die Kinder je eine Jahresfreikarte und eine Schatzsuche verbunden. Zwar war die „Rahmengeschichte zur Schatzsuche“ für unsere großen Geburtstagsgäste hart am der Grenze (ist eher was für kleinere Kinder), aber die Suche selbst hat allen ziemlichen Spaß gemacht. Mit ein ganz klein wenig elterlicher „Nase-drauf-Stupsung“ haben die Schatzsucher alle Rätsel allein gelöst und den Schatz auch tatsächlich gefunden. :-)

Die Aquarien und deren Aufmachung sind gut gelungen. Die Räume sind dem jeweiligen Thema entsprechend gestaltet, die Atmosphäre meistens sehr gut getroffen.
Besonders beeindruckt haben uns der „Nordseegrund“ (ein großes Becken mit den Rochen, kleinen Haien und Plattfischen, deren Fütterung wir miterleben konnten), der „Atlantik Tiefseetunnel“ und das „Ozeanpanorama“. Die beiden letzteren bieten Sicht auf das selbe sehr große und hohe Becken: Einmal läuft man am „Meeresgrund“ ca. 10 Meter mitten durch das Becken. Vom anderen schaut man von knapp unter der Wasseroberfläche herunter.
Aber auch das „Berührbecken“ und das „Schiffswrack“ sind Hingucker (bzw. Hinlanger :-)!
Grünfrieden, die mit Sealife zusammen arbeiten, haben in einem Extraraum einige interessante und aufrüttelnde Tatsachen aufbereitet.

Fazit: Es war zwar einiger Aufwand an Planung, Fahrt und Geld, aber es hat sich gelohnt und war eine schöne Geburtstagsfeier. Und wenn alle Gäste und Familienmitglieder zufrieden sind, kann man es wohl als Erfolg bezeichnen, oder? :-)

Geburtstagstag

Michael:
Soooooo, nun ist dieser Geburtstagstag auch schon wieder rum! Thomas uns der Rest der Familie hatten bei meiner Heimkunft gute bis sehr gute Laune (was allein schon mal einen Blogeintrag wert wäre!!! :-) und Uta hat zwei gute Kuchen gebacken (Linzertorte – eine mit Zwetschgenmus und eine mit Hagebuttenmus (glaub ich)).
Leider bin ich zur offiziellen Kuchenschlacht zu spät gekommen, aber da unsere gefräßige Bande nicht alles weg gefuttert hatte (es gab auch noch Berliner), ist doch noch ein Stück für mich übrig geblieben! Schlotz! :-)

Als Geburtstagsabendessen gab es reichlich Pizza, Ham- und Cheeseburger, Pommes und ital. Salat von unserer (noch) Lieblingspizzeria „Da Dina“.

Am Freitag (also heute - überrascht guck’) wird arbeitsmäßig noch mal lang, weil Spätdienst angesagt ist. Mal sehen, wie der Samstag wird …

So weit so gut

Michael:
Klein-Sonja geht es so weit ganz gut. Sie hat zwar ein ziemliches Pflaster auf der Stirn und darunter nochmal drei „Klammerstrips“, welche die Platzwunde zusammen halten, aber Gott sei Dank hat sie sonst keine erkennbaren Beeinträchtigungen davon getragen.
Wenn es keine Komplikationen gibt, wird die Wunde schön verheilen und danach hoffentlich nicht viel davon zu sehen sein.

Donnerstag ist Thomas’ Geburtstag, den wir mit etwas Kuchen ein wenig feierlich begehen wollen. Am Samstag wollen wir als „Geburtstagsevent“ einen Ausflug ins Sealife in Speyer machen. Da wir da noch nicht waren, sind wir sehr gespannt, was uns dort erwartet!

Verzögerungen & Platzwunden

Michael:
Nach dem diese Woche schon relativ bescheiden angefangen hatte, ging es heute genau so weiter. Kurz bevor ich von der Arbeit nach Hause gehen wollte, wurde ich noch durch einen Anruf eine weitere dreiviertel Stunde aufgehalten! Eigentlich wollte ich ihn ja auch gar nicht mehr annehmen, aber wofür hat man schließlich Kollegen und Chefs, die einem gerne die umgeleiteten Anrufe wieder zurück bringen!!! :-(

Kaum zu Hause angekommen musste sich unsere Sonja (die Kleinste) einem Härtetest stellen und dabei erleben, dass ihr hübsches Köpfchen einer allzu intensiven Konfrontation mit Schrank-Kanten besser aus dem Wege gehen sollte. Mit einer ca. drei Zentimeter langen Platzwunde an der Stirn sind wir dann noch zu einem abendlichen Besuch in der Notaufnahme der Kinderklinik eingelaufen!
Gott sei Dank hat sich die Kleine sehr schnell wieder beruhigt. Ein feuchter Waschlappen als erste kühlende Kompresse und eine sterile Wundabdeckung für den Transport habe hier schon gut geholfen. Im Krankenhaus mussten wir zwar eine Weile warten, aber da Sonja auch hier ihr sonniges Gemüt bewahrt hat, war auch dies zu ertragen! Die Behandlung hat sie sehr tapfer ausgehalten und nur ein wenig das Gesicht verzogen.

Die Geschwisterchen zu Hause mussten sich derweil selbst versorgen und bekamen nach der Aktion dann noch eine extra Portion elterliche Zuwendung!

Bleibt nun nur noch zu Hoffen, dass die Nacht etwas ruhiger verläuft …

Wanderungen & Waldspaziergang

Michael:
Wieder ist ein Wochenende (fast) vorüber. Nur noch die Bettbring-Session steht noch aus.
Die Wanderung am Samstag war recht schön und nicht so anstrengend, wie befürchtet. Mit Sonja auf dem Rücken läuft es sich ja schon etwas beschwerter.
Der Weg zum „Turnerehrenmal“ bei Deidesheim lies sich jedoch relativ gut begehen und man konnte sich auch mal zwischendurch mit den anderen Eltern und Lehrerinnen unterhalten (und wer wollte, jede Menge Esskastanien sammeln!!!).
Bei der Wallberg-Gaststätte angekommen, stellten wir erfreut fest, dass sich die vielen Kinder (es waren fast alle aus der Klasse da!) hier im weitläufigen Gelände gut austoben konnten. Das Wetter war so schön, dass wir uns im großzügigen Außenbereich der Gaststätte niederliessen und hier das gute Essen, Gespräche und die relative Nähe zu den Kindern (nah genug zum Beaufsichtigen, weit genug weg, um „Ruhe“ zu haben) genossen!
Spielen im Wald
Der Rückweg verlief durch unterschiedliche „Landschaften“. Heide und Wald so nahe beieinander, dass nach einigen Schritten die Umgebung einen ganz anderen Charakter hatte.

Zwischendurch sind nun auch alle Kinder im Bett entschwunden und Uta ist wohl gerade von ihrer Schwester angerufen worden. Also mach ich hier mal weiter.


Heute haben wir uns nach dem Gottesdienst zusammen mit meinem Vater den Luxus geleistet, auswärtig Essen zu gehen, was ja mit unserer Personenzahl nicht immer so relaxt von statten geht. Aber in Moni’s Nudelhaus in LU sind wir auch mit unserer nicht unerheblichen Kinderschar offenbar gern gesehen.
Danach war erst einmal erholen angesagt, bevor wir am späteren Abend noch einmal mit unseren vier „Kleinsten“ einen kurzen Waldgang machten. Es ist schon etwas besonderes, im Dunkeln im Wald zu sein. Und da heute der Vollmond zwischen den Ästen durchschien, waren interessante Lichtstreifen im stockdunklen Wald zu sehen. Da kann man sich leicht vorstellen, wie Geschichten über Wald- und Fabelwesen entstanden sind. Und für unsere, die Stadt- und Industriebeleuchtung gewöhnten Kinder, war das auch mal ein ganz anderes Abendprogramm!

Fast geschafft!

Michael:
Heute noch, dann können wir diese Arbeits- und Schulwoche fast abhaken!
Am Samstag wird hoffentlich bei schönem Wetter ein Wandertag mit der Klasse von Dorothee in den Weinbergen stattfinden.
Das wird also wieder ein aktiverer Samstag.

Es gibt sie doch noch …

Michael:
… Abende, an denen mal nichts weiter ist, als „Familienleben“! Keine Termine, keine zu spät heim kommenden Kinderchen, keine Streitereien, einfach schön zusammen Abendessen, Kinder-in’s-Bett-bring-Programm und relativ früh Ruhe „im Haus“!
Heute war so einer! Das sollten wir uns mal im Kalender anstreichen!!! :-)

Der Rest der Woche sieht da schon wieder „gefüllter“ aus, wobei wir noch am Nachdenken sind, welche Dinge stattfinden sollen und was vielleicht doch besser ausfällt. Wobei, bei Lichte betrachtet (was um diese Uhrzeit an sich ja schon ein Widerspruch ist :-), sooo viel was ausfallen könnte haben wir gar nicht als Option. Die meisten Sachen stehen relativ fest!

Mal sehen.

In der Zeitmaschine …

Michael:
Hoppla! Nun ist schon wieder Dienstag! Aber irgendwie habe ich das schon fast erwartet. Es gibt zwar auch noch ab und zu Tage, die scheinbar nicht vorüber gehen. Aber die meiste Zeit fliegt eben diese mit Überschallgeschwindigkeit an uns vorbei und kaum schaut man nicht hin: Wups, ist wieder ein(e) Tag/Woche/Monat/Jahr (nichtzutreffendes bitte streichen) vorbei!!!

Wie erwartet war das Wochenende irgendwie keins :-(
Die Umzugshilfe hat den ganzen Samstag beansprucht und war sehr kräftezehrend (was allerdings nicht nur negativ war!). Der Sonntag darauf war ob des eingesetzthabenden Muskelkaters komplett abgehängt. Gestern musste ich wieder nach DA zur Arbeit, kam mir aber eher wie ein Kandidat für den Vorruhestand vor!

Einer der diversen Elternabende, die Uta und ich in den letzten zwei Wochen wahrnehmen durften, hatte ob verkehrstechnischer Verzögerungen zur Folge, dass ich nun nicht mehr den ehrenvollen Titel „Elternvertreter“ tragen darf (worüber ich allerdings nicht wirklich traurig sein kann!). Heute musste/durfte ich gen Mekka reisen – äh nein, das Ziel war das Bundesdorf, wo der Ponyexpress (der mich gnädigerweise noch nicht entsorgt hat) sein Headquarter hat. Also bin ich mal wieder zur „Pistensau“ mutiert und die A61 hoch und runter gesaust. So komme ich ab und zu in den Genuss eine „Probefahrt“ mit Autos zu machen, die wir uns in diesen Ausführungen nie leisten könnten! Dieses Mal war es ein Seat Altea.

Für Uta waren diese Tage auch nicht gerade Erholung pur, was sich dann darin äußerte, dass sie sich heute Abend schon gegen 21 Uhr abgelegt hat!

Wochenende

Michael:
So, nun war es wieder einmal so weit: DAS WOCHENENDE ist überraschend und vollkommen unberechenbar über uns herein gebrochen!!! ;-)

Ok, so ganz stimmt das nun nicht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dieses Wochenende wird ziemlich kurz ausfallen – gefühlsmäßig, meine ich.
Bedingt durch den heutigen Umzugshelfereinsatz meinerseits ist der Samstag für mich abgehakt. Wobei ich noch nicht ganz klar bin, ob der Tag eher positiv oder negativ in Erinnerung bleiben wird. War doch ziemlich anstrengend und ungewohnt, die Sache.
Mal abwarten, in welchem Zustand ich morgen bin!

Uta hat mit den Kindern zumindest teilweise mehr von diesem Tag gehabt, in dem sie fast alle zu Schwimmen gefahren sind und sich dort mit Bekannten getroffen haben.
Wobei das auch nicht nur erholsam war …

Nach einigen „Anlaufschwierigkeiten“ haben wir uns doch noch einen zwar erschöpften, aber schönen Abend gemacht, den ich nun noch mit diesem Eintrag hier abschließe!

Wird jetzt höchste Zeit für ’ne große Mütze Schlaf!!!

So langsam wird’s wieder

Michael:
Nun ja, so ganz über’n Berg sind wir noch nicht, aber wenigstens scheinen sich die „Lazaretttage“ (Neue Deutsche Linkschreibung :-) dem vorläufigen Ende zu nähern.
Alle in Frage kommenden Kid’s waren heute wieder bei den Royal-Rangers dabei. Das lässt ja irgendwie hoffen …

Diese Woche war ja einen (Arbeits-) Tag kürzer, aber hatte es neben den Krankengeschichten durchaus in sich:

  • Dienstag + Mittwoch Elternabende (nächste Woche kommen noch mal zwei Tage!!!)
  • Donnerstag Spätdienst + Hauskreis
  • Freitag Taxidienste (Uta) zur den Rangern und Jugendabend
  • und Samstag (heute) steht noch Umzugshilfe (Michael) und Einkäufe (Uta) auf der Agenda …

  • Es könnte ruhig wieder etwas geruhsamer zugehen. Aber das wünschen wir uns nun schon einige Jahre … ;-)

    Ok, wenn’s zu langweilig wäre würden wir auch meckern, aber so bleiben doch viele Dinge auf der Strecke. Leider eben meistens die etwas schöneren, kreativen Sachen, die wir am Anfang ganz gerne zusammen gemacht haben.

    Tag der deutsch-kanadischen Begegnung

    Michael:
    Da sich in Berlin nichts tut in Richtung Einheit bei der Regierungsbildung, haben wir diesen unseren Feiertag umgewidmet in den Tag der deutsch-kanadischen Begegnung!
    Da sich unser kanadischer Freund Peter anlässlich einer Geschäftsreise mal wieder nach good old Germany begeben durfte, wurden wir heute durch seine Anwesenheit erfreut. Bei Federweißem, Flamkuchen (in Ermangelung von frischem Zwiebelkuchen) bzw. Eistee und Pizza für die Kiddies wurde über dies und das geredet und gelacht!
    Anschließend haben wir bei einer Minitour zu bekannten Stellen seiner 16 Jahre zurückliegenden Deutschlandzeit den Karlstern im Käfertäler Wald, unser neues Gemeindezentrum in der Nähe seiner damaligen Wohnung und den Wasserturm gesehen. Leider ging diese schöne Zeit viel zu schnell vorüber. So haben wir ihn noch bis zu seiner nächsten Station bei Freunden einige Kilometer weiter über den Rhein begleitet und damit den Abschied noch einige Zeit hinausgezögert. :-)
    Mach’ es gut, Peter. Gott segne Dich und Deine Familie. Hoffentlich dauert es nicht wieder so lange, bis wir uns wieder sehen.

    Ein Sonntag wie jeder andere?

    Michael:
    Nee, nicht wirklich!
    Einserseits liegt das wohl am Erntedank, der heute auch in unserer Gemeinde gefeiert wurde. Auch ist die Aussicht auf einen zusätzlichen freien (Mon-)Tag eigentlich sehr verlockend.
    Andererseits hält uns die Krankheit leider noch immer in ziemlich festem Griff und hat nun bis auf Uta und mich doch schon alle mal lahm gelegt. Zweieinhalb Kids sind zwar auf dem aufsteigenden Ast, was aber durch den „Befall“ unserer Großen wieder wett gemacht wird.
    Und wirklich fit sind Uta und ich nun auch nicht zu nennen!

    Wenn das Wetter dann noch so unbeständig und regnerisch ist, dann bleiben nicht allzu viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivität, so man denn körperlich dazu in der Lage ist.
    Also waren wir teilweise in selektiven Kleingruppen unterwegs und in wechselnder Besetzung im Krankenlager und freuen uns nun darauf, wenn die Nachtruhe näher kommt.

    Nachterlebnisse, Mistwetter und Hausarbeit

    Michael:
    Nach dem gestern Abend das Treffen ganz schön war, durfte ich meine Kenntnisse in Sachen ÖPNV erneuern. 23.45 Uhr haben wir die Wirtschaft verlassen und Viertel nach Mitternacht fährt die nächste Bahn – aber nur bis Hauptbahnhof (also eine Station weiter). Dort beendet sie ihre Fahrt!
    Die nächste danach fährt erst um 1 Uhr!
    Dementsprechend spät bin ich dann zu Hause eingelaufen.

    Nun, einige Stunden später haben wir angesichts des Mistwetters und des Zustandes der Wohnung erst einmal ein allgemeines Aufräumen angesetzt.

    Die ganz Kleinen sind teilweise immer noch ziemlich angeschlagen. Also werden wir eher Schmalspurprogramm fahren und nur wenig aushäusige Aktion ansetzen.