Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall
Dean Parisot
(#163)
Theatrical:
Studio: Universal/4 Front Video
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall
Dean Parisot
(#163)
Sound: Dolby
Summary: Sie müssen nicht unbedingt ein Fan von "Star Trek" sein, um diesen Film genießen zu können. Es hilft aber, denn auf diese Art und Weise erschließen sich Ihnen all die in der Handlung versteckten Injokes und Anspielungen auf diverse Kultserien und ihre Funktionsmechanismen. So stellt sich die Frage: Was ist typisch für eine durchschnittliche Kultserie dieser Art? Erstens, wenn sich der Raumschiff-Captain erhebt, zieht er erst einmal seine Uniform straff, damit sie enger auf seiner Haut liegt und dies seine Männlichkeit unterstreichen kann, zweitens bei einer Außenmission auf einem Planeten wird das Crew-Mitglied das Zeitliche segnen, dass nicht zur Stamm-Mannschaft der Serie gehört und drittens stoppt der Held einen Bombenmechanismus nie früher als eine Sekunde vor deren Detonation!
Ein solcher Held ist Commander Taggart (Tim Allen, "Hör mal, wer da hämmert"). Mit einer zu allem entschlossenen Crew steuerte er vier Staffeln lang die NSEA Protector, bis sie aus dem Programm geschmissen wurden. Obwohl dies inzwischen fast 20 Jahre her ist, haben Taggart und seine Kollegen nach wie vor viele Fans, die sie kultisch verehren. Als Stargäste vieler Conventions erzählen sie ihnen immer wieder die gleichen Geschichten von ihren Erlebnissen während der Dreharbeiten -- und halten den Kult somit am Leben. Darauf sind sie angewiesen, denn mit dem Ende der Serie endeten auch ihre Karrieren.
Auf einer dieser Veranstaltungen wenden sich die Thermianer an Taggart und flehen ihn an, ihnen im Kampf gegen den bösen, reptilienartigen Sarris beizustehen, einem Schurken, der bereits ihre Heimatwelt vernichtet hat und nun auch die letzten Überlebenden jagt. Das Problem: Die Thermianer sind tatsächlich Außerirdische, die glauben, TV-Serien seien historische Dokumente. Und so ist auch Taggart für sie eine reale Figur! Natürlich kommt Taggart ihnen zu Hilfe -- auch wenn er zunächst äußerst überrascht ist, als er feststellen muss, es nicht nur mit durchgeknallten Fans zu tun zu haben.
Die Spezialeffekte sind ebenso vorzüglich wie die von Stan Winston erschaffenen Kreaturen. Regisseur Dean Parisot gelingt es perfekt, die Anhängerschaft einerseits zu verulken, um ihr andererseits ihren größten Traum zu erfüllen: All die Geschichten, die wir Woche für Woche als Abenteuer bekannter Raumschiff-Kapitäne im Fernsehen verfolgen, sind wahr (haben wir dies nicht immer gehofft eines Tages zu erfahren?!).
Getragen wird der Film von einer exquisiten Besetzung, die neben Allen unter anderem aus Sigourney Weaver in der Rolle der drallen Gwen deMarco bsteht (einer in die Jahre gekommenen Farrah-Fawcett-Kopie), Alan Rickman als frustriertem, ehemals ernst zu nehmenden Tragödien-Schauspieler, dem sein TV-Ruhm zum Verhängnis wurde, und Enrico Colantoni in der Rolle des thermianischen Anführers Mathesar, dessen sing-sang-Stimme allein als komödiantischer Meistercoup betrachtet werden kann. "--Jeff Shannon"
The Game
David Fincher
(#164)
Theatrical: 1997
Studio: Universal/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
The Game
David Fincher
(#164)
Sound: Dolby
Summary: Der Film "The Game" ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein möchte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfälle verwickelt sieht, die weit außerhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und völlig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglück, bis sein rebellischer jüngerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlädt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet -- ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird.
Bevor er überhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklärbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behüteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwörungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann -- oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts für bare Münze nehmen. Douglas spielt großartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwächen, was die Glaubwürdigkeit angeht, ist "The Game" ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. "--Jeff Shannon"
Gangs of New York
Martin Scorsese
(#165)
Theatrical: 2002
Studio: Splendid Entertainment/WVG
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Gangs of New York
Martin Scorsese
(#165)
Sound: Dolby
Comments: Special Edition
Summary: Vielleicht wird "Gangs of New York" irgendwann doch noch zu Ehren kommen -- wenn etwas Zeit verstrichen ist. Bei einer derart imposanten Produktion (mit einer derart bewegten Entstehungsgeschichte) waren gemischte Kritiken wohl unvermeidbar, aber "Gangs of New York" ist letztendlich nicht weniger herausragend als Martin Scorseses überschwänglich gefeierte "New Yorker Geschichten".
Von seinem erstaunlichem 1846er-Prolog bis hin zu den infernalen Straßenschlachten von 1863, bemüht sich der Film, das Bild eines anständigen New Yorks des 19. Jahrhunderts zu korrigieren und die Stadt als Hexenkessel der Straßenschlachten darzustellen. Die Feindseligkeit nimmt Gestalt an in einer Geschichte von Vergeltung zwischen dem Irisch-Amerikaner Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) und dem schonungslosen Mörder seines Vaters und Kopf der "Nativist"-Bande, Bill "der Schlächter" Cutting (Daniel Day-Lewis) -- so genannt wegen seines tödlichen Talents im Umgang mit Messern.
Vallons Rache ist nur zum Teil überzeugend; die Rolle ist mit DiCaprio nicht optimal besetzt, und Cameron Diaz als Vallons diebische Geliebte treibt in einem Film dahin, in dem wenig Platz für eine Frau zu sein scheint. Trotz dieser Schwächen kommt Scorseses Können durch seine Verbindung von persönlichen und politischen Entwicklungen auch diesmal wieder voll zur Geltung. Hier wird amerikanische Geschichte mit Blut geschrieben -- unerschrocken, authentisch und höchst spektakulär. "--Jeff Shannon"
Garfield - Der Film
Peter Hewitt
123 minutes
(#166)
Theatrical: 2004
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Genre: Komödie
Writer: Bruce Geller, Ronald D. Moore
Date Added: 15 Okt 2005
Garfield - Der Film
Peter Hewitt
123 minutes
(#166)
Languages: English
Subtitles: English
Sound: Dolby
Comments: Expect the impossible again
Summary:
Der fette, faule, filosofische Kater mit der Vorliebe für Lasagne ist wieder da! In einem 80 Minuten langen Film gerät er in eine turbulente Entführungsgeschichte, in der das neue Haustier seines Besitzers Jon Arbuckle (Breckin Meyer) zunächst abhanden kommt: Garfields Lieblingsfeind Odie, der treudoofe Hund mit dem schlechten Atem! Zusammen mit Jon, der Tierärztin (Jennifer Love Hewitt) und anderer Unterstützung macht sich das orange Großmaul auf den Weg, Odie wieder zu finden.
Jim Davis Comic-Strip ist wahrer Kult! Das Garfield-Magazin war in den 80er Jahren fester Bestandteil eines (so gut wie) jeden Kinderzimmers und die täglichen Comic-Strips, die seit Jahren im Internet erscheinen, werden noch immer von mehreren Tausend Garfield-Fans pro Tag gelesen. Angesichts der anhaltenden Retro-Welle überrascht es da nicht sonderlich, dass mit "Garfield - Der Film" nun ein Realfilm das Franchise bereichert.
Regisseur Petter Hewitt schafft dabei die Glanzleistung, sowohl einen lupenreinen Kinderfilm für die neue Generation der Garfield-Fans zu präsentieren als auch die Garfield-Fans der älteren Generation (die zum größten Teil die Eltern der neuen Generation darstellen dürfte) zufrieden zu stellen. Denn nachdem man sich erst einmal an den CGI-animierten Garfield - und für die deutschen Zuschauer sehr wichtig: An die Synchronstimme von Thomas Gottschalk - gewöhnt hat, bietet >I>Garfield - Der Film" eine Mischung aus lustiger Unterhaltung und schönen Erinnerungen. Sowohl der Deal mit der Maus als auch das Fahren zur Tierärztin sind 1:1 von den Comic-Strips in Inhalt und Perspektive übernommen, und wenn Garfield durch das Wegschlagen eines Balls in einer fulminanten Kettenreaktion das Haus verunstaltet, trifft Hewitt den Ton alter Davis-Strips perfekt. Auch Pooky und Lasagne dürfen natürlich nicht fehlen, lediglich die Darstellung des Jon Arbuckle - im Comic das Sinnbild eines Losers - und dessen Verhältnis zu seiner angebeteten Tierärztin wurden für den Film hollywood-gerecht überarbeitet.
"Garfield - Der Film" ist ein Kinderfilm, der sich an zwei Zielgruppen richtet - und beide zu verzaubern weiß! Da verzeiht man den Machern auch, das Odie im Film ein realer Hund ist, der in Punkto Aussehen der Comic-Vorlage nicht im entferntesten gleicht. "-- Mike Hillenbrand"
Genug - Jeder hat eine Grenze
Michael Apted
110 minutes
(#167)
Theatrical: 2002
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Action & Thriller
Writer:
Date Added: 03 Sep 2007
Genug - Jeder hat eine Grenze
Michael Apted
110 minutes
(#167)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch, Türkisch
Sound: Dolby Digital 5.1
Summary: Lachhaft, manipulativ und absolut unwiderstehlich wird dieser alle Register ziehende Thriller selbst angesichts der Tatsache, dass es sich um eine nicht gerade meisterhafte B-Movie-Fließbandproduktion handelt, sofort zum sündhaften Vergnügen. Der Film orientiert sich geschickt an Ashley Judds "Double Jeopardy" und einer ganzen Reihe weiterer Melodramen um Frauen in Gefahr aus Hollywoods goldener Ära. Jennifer Lopez spielt eine Arbeiterschönheit, die den total falschen Mann (Billy Campbell) heiratet. Irgendwann findet sie natürlich heraus, dass dieser fremdgeht. Den Rest des Films bringt sie damit zu, wie eine Nomadin umherzuziehen, um vor seiner unberechenbaren Brutalität zu fliehen. Finanziell unterstützt von ihrem entfremdeten Vater (Fred Ward), beschützt sie ihre kleine Tochter. Sie weiß jedoch, dass sie sich Campbell irgendwann Angesicht zu Angesicht stellen muss. Bis dahin bringt sie sich mit Krav-Maga-Selbstverteidigungskursen in Form und -- na ja, wir wollen hier ja niemandem die Überraschung verderben. Diese schamlose Provokation von Film liegt weit unter den Fähigkeiten von Regisseur Michael Apted. Mit J. Lo am Ruder wird der Film allerdings zu einer Racheengel-Fantasie, die dann doch noch Spaß macht. "--Jeff Shannon"
George, der aus dem Dschungel kam
Sam Weisman
88 minutes
(#168)
Theatrical: 1997
Studio: Touchstone
Genre: Zeichentrick
Writer:
Date Added: 24 Jan 2009
George, der aus dem Dschungel kam
Sam Weisman
88 minutes
(#168)
Languages: Deutsch
Sound: AC-3
Summary: Ein klasse Film für die ganze Familie...
Hab mich soooo gefreut, daß es diesen Film wieder auf DVD gibt!
Brendan Fraser als sexy Tarzanverschnitt, mit nur einem Makel, beim Lianenschwingen knallt er immer gegen Bäume... (aua)
Reiche Tochter Ursula macht einen Dschungel - Urlaub, ihr Verlobter Lyle überrascht sie und bringt sie in eine brenzlige Lage. Statt seiner Verlobten beizustehen, will er flüchten, wobei er sich selber außer Gefecht setzt. Dafür erscheint George und rettet Ursula und nimmt sie mit in sein Baumhaus.
Dort wird Ursula mit einem sprechenden Affen konfrontiert, sowie auch George`s Hundilein, ein ausgewachsener Elefant übrigens. Ursula gefällt es mehr und mehr in Georges Welt, aber Lyle ist schon auf dem Weg um seine Verlobte aus den "Klauen" des weißen Affens zu retten.
Ein lustiger Filmbegleiter ist der Sprecher, mit seinen witzigen Anmerkungen und Erklärungen, obwohl ein paar Schauspieler nicht so erfreut über ihn sind! :-)
Es passiert soviel, das verrate ich nicht, selber anschauen.
Für den Film könnte ich 5 Sterne vergeben, aber es gab doch nur 4, weil ich das Bonusmaterial vermißte...
Das eigentlich für mich zweitwichtigste an einem Film...
Trotzdem ist es lohnenswert ihn anzuschauen....
Ghost Rider
Mark Steven Johnson
105 minutes
(#169)
Theatrical: 2007
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: <Name>Action & Thriller
Writer:
Date Added: 21 Mrz 2008
Ghost Rider
Mark Steven Johnson
105 minutes
(#169)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch, Türkisch
Sound: Dolby
Summary: DVD Video
The Girl Next Door
Luke Greenfield
104 minutes
(#170)
Theatrical: 2004
Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
Genre: Originalfassungen
Writer:
Date Added: 17 Jul 2007
The Girl Next Door
Luke Greenfield
104 minutes
(#170)
Languages: Englisch
Summary: Dieser Film wird meiner Ansicht nach zu Unrecht oft mit American Pie verglichen. Ausser dass der Film an der High School spielt und die Probleme aufwachsender Teenager behandelt, konnte ich wenig Gemeinsamkeiten entdecken. Vor allem, der Grundton ist bei weitem ernster. Matthew, Teil einer Dreiergruppe von Nerds, ist eigentlich ein echt netter Typ, der sich um seine Mitmenschen kuemmert (so schafft er es im Alleingang, 25000 Dollar fuer das Stipendium eines begabten Studenten aus Kambodia zu sammeln) aber mit den Maedchen (oder seinen Kommilitonen im allgemeinen) klappt es nicht so recht. Bis eines Tages Danielle (zugegeben ein echter Hingucker) im Nachbarhaus einzieht und seine gesammelten Hormone in den roten Bereich schiessen laesst. Die beiden verlieben sich, bis Matthew ueber einen Freund herausfindet, dass Danielle bisher in der Pornobranche gearbeitet hat. Er begeht den Fehler, das ausnutzen zu wollen um sie ins Bett zu kriegen und das geht natuerlich nicht gut und Danielle verlaesst ihn veraergert und enttaeuscht. Matthew will jedoch nicht aufgeben, und beschliesst, um seine Liebe zu kaempfen. Dieses Vorhaben wird dadurch verkompliziert, dass Danielles alter Produzent (eine seeehr unangenehme Person) auftaucht, und sie ueberzeugen will, wieder fuer ihn zu arbeiten. Da steht ein Freund natuerlich im Weg und so ist dem Mann kein Trick zu mies, um Matthew auszubooten. Die Story ist im Prinzip nichts, was man nicht schon ein paar mal gesehen haette, aber dadurch, dass Matthew's Probleme im Laufe des Films immer gravierender werden und wie dann zum Schluss doch alles zu einem guten Ende kommt, bleibt die Handlung trotzdem interessant. Die Gags sind nie wirklich ueberzogen und auch die schauspielerische Leistung der jungen Akteure ist (im Gegensatz zu American Pie) durchaus sehenswert.
Insgesamt eine wirklich sehenswerte Komoedie mit ernstem Hintergrund (und in der ungeschnittenen Fassung auch einigen recht deftigen Szenen) ueber Liebe, Freundschaft und den Willen nicht aufzugeben, die gut unterhaelt, ohne staendig ins Laecherliche abtauchen zu muessen.
Girl, Interrupted
(#171)
Summary: Based on Susanna Kaysen's acclaimed journal-memoir, "Girl, Interrupted" bears an inevitable resemblance to "One Flew Over the Cuckoo's Nest", and pale comparison to that earlier classic is impossible to avoid. The mental institution settings of both films guarantee a certain degree of "déjà vu" and at least one Oscar winner (in this case, Angelina Jolie), since playing a loony is any actor's dream gig. Unfortunately, director James Mangold seems to have misplaced the depth and delicacy of his underrated debut, "Heavy", despite a great deal of earnest effort by everyone involved. It's easy to see why Winona Ryder chose to star in (and executive-produce) this almost worthy adaptation of Kaysen's book, since it's a strong vehicle for female casting and potent drama. Mangold certainly got the former; whether he succeeded with the latter is not so clear.
To be sure, Ryder conveys the confusion and chaos that signified Kaysen's life during nearly 18 months of voluntary institutionalisation beginning in 1967. But the film seems too eager to embrace the cliché that the "crazies" of the Claymoore women's ward are saner than the war-torn world outside, and lack of narrative focus gives way to a semi-predictable character study. Susanna (Ryder) is labeled with "borderline personality disorder," a diagnosis as ambiguous as her own emotions, and while Jolie chews the scenery as the resident bad-girl sociopath, Ryder effectively conveys an odyssey from vulnerable fear to self-awareness and, finally, to healing. The ensemble cast is uniformly superb, making this drama well worthwhile, even as it treads familiar territory. If it ultimately lacks dramatic impact, "Girl, Interrupted" makes it painfully clear that the boundaries of dysfunction are hazy in a world where everyone's crazy once in a while. --"Jeff Shannon, Amazon.com"
Gladiator
Ridley Scott
(#172)
Theatrical: 2000
Studio: Universal/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Gladiator
Ridley Scott
(#172)
Summary: Mit seinem Sommer-Blockbuster "Gladiator", dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel "Titanic" erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.
Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! "--Mark Englehart"
Glück im Spiel
Curtis Hanson
119 minutes
(#173)
Theatrical: 2006
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Thriller
Writer:
Date Added: 24 Jan 2009
Glück im Spiel
Curtis Hanson
119 minutes
(#173)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch
Sound: Dolby
Summary: Warner Home Glück im Spiel, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 16.11.07
Gnadenlos schön
Michael Patrick Jann
(#174)
Theatrical: 1999
Studio: Concorde Video
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Gnadenlos schön
Michael Patrick Jann
(#174)
Sound: Dolby
Summary: Subtil ist nicht das richtige Wort, um "Gnadenlos schön" zu beschreiben, eine gefälschte Dokumentation, die vorgibt, die Teen America Beauty-Veranstaltung in Mount Rose, Minnesota, der Kosmetikfirma Sarah Rose zu behandeln. Ellen Barkin ("Sea Of Love") und Kirsten Dunst ("Interview mit einem Vampir") sind perfekt besetzt als Mutter und Tochter, deren einzige Ambition es ist, die Misswahl zu nutzen, um ihrem klaustrophobischen Kleinstadtleben zu entrinnen. Ihre Gegnerinnen sind Denise Richards ("Wild Things", "Starship Troopers") und ihre Mutter, Kirstie Alley ("Kuck mal wer da spricht"), die zufällig auch die Wahl organisiert.
Die Handlung, in deren Mittelpunkt die Teilnehmerinnen des Wettbewerbs stehen, die ermordet werden (meist durch flammende Explosionen), ist eigentlich sekundär im Gegensatz zu den Intrigen hinter der Bühne und dem satirischen Portrait von Eitelkeiten, Kleinstadtkorruption und Familiendysfunktion. Die Wahl selbst hat nicht viel Spannung zu bieten, aber Dunst ist eine liebenswerte Protagonistin und auch die restliche Besetzung kann mit einigen schauspielerischen Kabinettstückchen aufwarten: ganz besonders Barkin, Brittany Murphy ("Clueless"), Nora Dunn (eine Ehemalige aus dem "Saturday Night Live"-Team), und die große Charakterdarstellerin Allison Janney, die in zahllosen Filmen kleine Rollen gespielt hat und hier schließlich die Chance bekommt, als Nachbarin von Barkin und Dunst zu glänzen.
Am Ende bleiben nicht die Scherze und satirischen Anspielungen, sondern die Beziehungen der Charaktere in Erinnerung. Ein kleiner Bonus: Der Soundtrack enthält eine Rockversion der Titelmelodie der "Mary Tyler Moore"-Show, interpretiert von Joan Jett & The Blackhearts. "--Bret Fetzer"
Godzilla
Roland Emmerich
(#175)
Theatrical: 1998
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Godzilla
Roland Emmerich
(#175)
Sound: Dolby
Summary: Als Film über ein gigantisches Monster, das New York attackiert, macht "Godzilla" seine Sache gut, trotz der Prügel, die er von der Kritik einstecken musste und den eher enttäuschenden Einspielergebnissen. "Godzilla" mag uninspiriert und ohne zündende Ideen heruntergekurbelt worden sein, er hat jedoch fantastische Spezialeffekte und beruft sich auf eine vertraute Action-Dynamik, deren Sprache auf der ganzen Welt ohne Untertitel oder Synchronisation verstanden werden kann. "Independence Day"-Macher Roland Emmerich und Dean Devlin mögen möglicherweise nicht im Stande sein, etwas Eigenes zu kreieren, doch sie wissen sich geschickt bei berühmten Vorbildern der 90er Jahre wie "Jurassic Park" zu bedienen und in einem Blockbuster-Film handwerklich perfekt umzusetzen. "Godzilla" ist kein Kritiker-Film. Über das Drehbuch braucht man denn auch keinen weiteren Kommentar zu verlieren. Aber: Der Film macht Spaß. Und das Prädikat Spaß ist wohl die größte Auszeichnung, die man einem Mainstream-Hollywood-Action-Entertainment-Film verpassen kann. "--Jeff Shannon"
Gone In 60 Seconds
(#176)
Theatrical:
Studio: Buena Vista Home Entertainment
Genre:
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Gone In 60 Seconds
(#176)
Comments: Director's Cut
Summary: Nur noch 60 Sekunden" ist nicht nur für Autofans ein Highlight: Wer aber schnelle Verfolgungsjagden, intelligente Diebe, Action und Edelkarossen liebt, kommt doppelt auf seine Rechnung.
Randall Memphis" Raines (Nicolas Glubschauge" Cage) hat seine Vergangenheit als führender Autodieb hinter sich und betreut in seinem neuen Job Kinder auf einer Gokart-Rennbahn. Seine Vergangenheit holt ihn ein, als er erfährt, dass sein kleiner Bruder Kip in gewaltigen Schwierigkeiten steckt. Er hat einen grossen Auftrag versaut und nur mit Hilfe seines Bruders kommt er mit dem Leben davon: Sie planen einen letzten genialen Coup - fünfzig Edelkarossen in einer Nacht zu stehlen. Kein leichtes Unterfangen, obwohl Memphis der Beste in der Branche ist.
Nur 49 Autos
So organisiert er seine frühere Crew und macht einen Plan, liebevoll bekommt jedes Auto einen Mädchennamen. Als die Polizei und damit sein langjähriger Jäger, Detective Roland Castlebeck (Delroy Lindo) und sein vorlauter Assistent Drycoff (Timothy Olyphant), erfahren, was Memphis plant, wollen sie ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Es kommt, wie es kommen muss: Am Schluss sind nur neunundvierzig Autos beim Auftraggeber. Memphis und Kip haben ein Problem.
Typisch: Bruckheimer
Der schnelle Streifen ist wie auch Bad Boys, Bad Company, The Rock, Top Gun oder Beverly Hills Cop eine typische Bruckheimer Produktion: Bepackt mit viel Action, rasante Verfolgungsfahrten, eine gute Ration Spannung vermischt mit einer Prise Erotik. Diese wird in Film durch Angelina Jolie verkörpert, die als Ex-Freundin von Memphis die Männerherzen höher schlagen lässt (Was findest Du spannender, Autoklauen oder Sex?", fragt sie Memphis, worauf er antwortet: Sex beim Autoklauen"). Um die energischen Verfolgungsjagden zu geniessen, muss man nicht unbedingt ein Autofan sein. Und wenn mans doch ist, dann dürfte das reichhaltige Bonusprogramm der DVD den Hunger des Autogeniessers fürs Erste stillen.
Good Bye, Lenin!
Wolfgang Becker
(#177)
Theatrical: 2003
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 12 Okt 2006
Good Bye, Lenin!
Wolfgang Becker
(#177)
Sound: Dolby
Summary: Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse zurückblicken zu können und damit allen, Wessis wie Ossis, eine neue, aufschlussreiche Perspektive auf diese zu vermitteln. Und genau das ist jetzt dem Filmemacher Wolfgang Becker und seinem Drehbuchautor Bernd Lichtenberg mit "Good Bye, Lenin!" geglückt. Ihre Geschichte aus den Monaten, in denen alles viel schneller zusammenwuchs, als es sich je ein Mensch hätte vorstellen können, wirft ein neues Licht auf die Wiedervereinigung und mehr noch auf all die chaotischen, oft auch widerstreitenden Gefühle, die mit ihr einhergingen.
Christiane Kerner (Katrin Saß) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man kann sich nicht sicher sein, was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Das darf sie allerdings nicht erfahren. Schließlich könnte sie jede Aufregung töten. Und so beschließt der 21-jährige Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiert.
Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Aber Wolfgang Becker geht es bei diesen Szenen nicht um eine leere Nostalgie oder sentimentale Verklärung. Er fängt vielmehr die Dynamik der Ereignisse ein und führt uns vor Augen, wie wir damals alle von ihr überwältigt worden sind.
Wenn Daniel Brühl mit einer an die Komik der Slapstick-Zeit erinnernden Besessenheit und Verzweiflung versucht, eine Lüge zur Wahrheit werden zu lassen, dann ist es eben keine DDR-Nostalgie -- wie sie etwa Peter Timm in "Der Zimmerspringbrunnen" liebevoll karikiert hat --, die ihn treibt. Er erschafft nur für seine Mutter und sich selbst eine andere, ideale DDR. In seinen Bemühungen offenbart sich ein Traum von einem ganz anderen Deutschland jenseits der alten Kapitalismus-/Sozialismus-Modelle, an den nur 1989/90 niemand so recht glauben konnte. Am Ende muss Alex scheitern, aber das macht ihn längst nicht zu einem Verlierer. Viel mehr noch als er haben all diejenigen verloren, die damals eine einmalige Chance verpasst haben. "--Sascha Westphal"
The Good German
Steven Soderbergh
103 minutes
(#178)
Theatrical: 2006
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Action & Thriller
Writer:
Date Added: 13 Feb 2008
The Good German
Steven Soderbergh
103 minutes
(#178)
Languages: Deutsch, Englisch, Italienisch
Subtitles: Deutsch, Englisch, Italienisch, Isländisch
Sound: Dolby
Summary:
Grindhouse Presents, Planet Terror - Extended and Unrated
Robert Rodriguez
105 minutes
(#179)
Theatrical: 2007
Studio: The Weinstein Company
Genre: Horror
Writer:
Date Added: 04 Aug 2008
Grindhouse Presents, Planet Terror - Extended and Unrated
Robert Rodriguez
105 minutes
(#179)
Languages: English
Summary: Loud, fast, and proudly out of control, "Grindhouse" is a tribute to the low-budget exploitation movies that lurked at drive-ins and inner city theaters in the '60s and early '70s. Writers/directors Quentin Tarantino ("Kill Bill") and Robert Rodriguez ("Sin City") cooked up this three-hour double feature as a way to pay homage to these films, and the end result manages to evoke the down-and-dirty vibe of the original films for an audience that may be too young to remember them. Rodriguez's "Planet Terror" is a rollicking horror/sci-fi/action piece about a plague outbreak that turns citizens into cannibalistic murderers; it's heavy on the gore and explosions but also features a terrific cast of A players (Freddy Rodriguez, Naveen Andrews, Marley Shelton) and B-movie vets (Michael Biehn, Jeff Fahey, Tom Savini) and the indelible image of Rose McGowan as a stripper whose torn-off leg is replaced by a high-powered machine gun.
If Tarantino's feature was a nod to the moody, genre-jumping exploitation of the early '70s, Rodriguez's contribution to the "Grindhouse" aesthetic pays tribute to the manic gorefests from Italy and the States in the early '80s. And much like the film itself, the supplemental features on "Terror"'s double-disc Extended and Unrated presentation have a loose, action-packed and familial vibe that gives fans full access to Rodriguez's one-man-studio approach to moviemaking. The director is featured twice on audio tracks: first, on the feature commentary, which provides a fun tour through the picture's production (as well as information on the upcoming "Grindhouse" DVD set, which will reunite the two pictures in their theatrical format), and later on the "10-Minute Film School," a fascinating breakneck run through the numerous visual and CGI effects that produced the film's most eye-popping effects, including McGowan's leg/machine gun. Most of the extras echo Rodriguez's informative and entertaining vibe--two featurettes cover the picture's male and female cast (the former offers affectionate tributes to the exploitation vets in the company, including Biehn, Fahey, Michael Parks, and Savini), while "Casting Rebel" is an amusing discussion of how Rodriguez came to bring his own son into the movie, as well as his refusal to disclose the fate of Rebel's character. "Sickos, Bullets, and Explosions" takes a look at "Terror"'s extensive special effects through interviews with stunt coordinator Jeff Dashnaw and members of the visual effects team, while "The Friend, The Doctor, and The Real Estate Agent" chats with three non-actors, all pals of Rodriguez, who wound up with small but significant roles in the picture. The Extended and Unrated aspect of the set is limited to a few extended scenes and extra splatter (sorry, the infamous "Missing Reel" is not recovered for this set), while Grindhouse fans bemoaning the absence of the film's hilarious faux trailers will appreciate the inclusion of Rodriguez's hilarious "Machete" spot, with Danny Trejo as a death-dealing, lady-loving tough guy gunning for double-crosser Fahey. The set also includes an "Audience Reaction" track: Essentially, it's a whole track of whoops and hollers that allows the viewer to "experience" the film as if they were watching it in an actual grindhouse from back in the day. Its inclusion neither adds to or detracts from enjoying this DVD, but it's wholly indicative of the level of fun Rodriguez had making the picture--and wants to share with his fans. "-- Paul Gaita"
Groupies Forever
Bob Dolman
(#180)
Theatrical: 2002
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 12 Okt 2006
Groupies Forever
Bob Dolman
(#180)
Sound: Dolby
Summary: Die drei tollen Hauptdarsteller, "Suzette", "Vinnie" und "Harry" machen aus dem (für mich) leider etwas zu oberflächlichen Film trotzdem eine unterhaltsame Kommödie.
Abends vor dem Fernseher wenn man vielleicht schon ans Bett und ans "Bald-Aufstehn" denkt, ist der Film sicher nicht ganz das richtige, da er doch einige Duchhänger hat. Ich habe meinen Partner einige Male anstupsen müssen, weil ihm die Augen zufielen.
Goldie Hawn schaut wie immer bewundernswert aus? Irgendwie
hat sie sich so gut wie gar nicht verändert.
Wie alt ist die jetzt?
(Hab grad nachgesehn...60!!!!! - damals also 57!)
Und Susan Sarandon ist grad mal 1 Jahr jünger!!
Ebenfalls, Wahnsinn!!
Doch diese hat sich typmäßig doch sehr verändert, wenn man an die "Rocky Horror Picture Show" denkt.
Wer echt nervt ist "Ginger". Sowas von hysterisch, sie wirkt auch nicht wirklich echt. (Sie erinnert mich an Sponge Bob, wenn er bei seiner Bootsprüfung durchfällt!!)
Weil ich gern mehr gelacht hätte, und den Film wahrscheinlich bald vergessen werde, geb ich nur 3 Sterne.
Doch wegen Goldie Hawn und Susan Sarandon (beide in absoluter Hochform), ist "Groupies forever" trotzdem zu empfehlen.
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