Camping - Edition 2 DVD
(#58)
Theatrical:
Studio: Fox Pathé Europa
Genre:
Writer:
Date Added: 10 Jun 2007
Camping - Edition 2 DVD
(#58)
Summary: C'est toujours pareil, a chaque fois que l'on me dit "ce film est genial, a se tordre de rire, c'est un film culte, il faut que tu le vois", je suis deçue! Et oui, Camping m'a déçue. J'avais peut etre mis la barre un peu haute avec tout ce que j'avais entendu dessus. En tous les cas, ce n'est pas le film culte que j'attendais.
C'est clair, ce film est drôle, certaines repliques sont geniales mais l'histoire en elle-même n'est là que pour mettre en scène les campeurs et leur travers. Bref pas de fil conducteur et c'est un peu ce qui manque pour en faire un film culte pour moi.
Bref aux futurs visionneurs, je prefere dire "Attention, ce n'est pas si genial que cela!" Afin qu'il ne soit pas aussi déçue que moi je le fus. Bon visionnage à tous!
Catch Me If You Can
Steven Spielberg
(#59)
Theatrical: 2002
Studio: Universal/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Catch Me If You Can
Steven Spielberg
(#59)
Sound: Dolby
Summary: Was den Stoff angeht, ist "Catch Me If You Can" weitaus weniger bedeutsam als die meisten neueren Filme von Steven Spielberg. Inspiriert wurde der Film durch die wahre Geschichte von Frank Abagnale Jr. (Leonardo Di Caprio), eines reif wirkenden Teenagers, der die 60er-Jahre als etwas ungewöhnlicher Hochstapler verbringt: Er gibt sich für einen Piloten aus, um in den Genuss von Freiflügen zu kommen, arbeitet für einige Zeit als Leiter einer Unfallstation und besteht nach einem nur zweiwöchigen Jurastudium sogar das Staatsexamen -- während er nebenbei mit gefälschten Schecks handelt. Nachdem Franks illegale Einnahmen die 4-Millionen-Dollar-Grenze überschreiten, wird der FBI-Agent Hanratty (Tom Hanks) auf ihn angesetzt, ein Arbeitstier, das eine Beziehung mit seinem Opfer eingeht (der Junge ruft ihn brav jede Weihnachten an, um ihn auf dem Laufenden zu halten).
"Catch Me If You Can" hat wohl die übliche Spielberg'sche Laufzeit (zwei Stunden und 20 Minuten) und kann mit großen Stars aufwarten, die man sonst nur in kolossalen Monumentalfilmen findet. Aber im Grunde haben wir es hier mit einer forsch-fröhlichen Charakterstudie zu tun, die einen taktvollen Schuss Melancholie zwischen der ganzen im Grunde harmlosen Kriminalität aufweist. DiCaprio liefert hier seine bisher beste schauspielerische Leistung als zwanghafter Imitator, der seine etwas unscheinbare Präsenz nutzt, um mühelos in seine verschiedenen Rollen zu schlüpfen. Spielbergs typisches Vater-und-Sohn-Thema wird feinfühlig dargestellt von DiCaprio und seinem tatsächlichen Vater (Christopher Walken) sowie seinen diversen Ersatzvätern. Es macht richtig Spaß zu sehen, dass Spielberg leichte Unterhaltung bieten kann, ohne auf Tiefgründigkeit zu verzichten. "James Bond" und alte Flash-Comics, flotte, intelligente Sprüche sowie der fantastische Mod-Look sorgen für das pastellfarbene 60er-Jahre-Ambiente. Und begleitet wird "Catch Me If You Can" vom spritzigsten John-Williams-Soundtrack seit Jahrzehnten. "--Kim Newman"
The Cell
Tarsem Singh
(#60)
Theatrical: 2000
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
The Cell
Tarsem Singh
(#60)
Sound: Dolby
Summary: Der schizoide Serienmörder Carl Stargher (Vincent D'Onofrio) wurde zwar endlich gefasst, aber eine neurologische Attacke hat ihn ins Koma fallen lassen. Dadurch erhält der FBI Agent Peter Novak (Vince Vaughn) keine Anhaltspunkte, um etwas über den Aufenthaltsort von Starghers letztem und noch unter den Lebenden weilenden Opfer zu erfahren. Um die Geheimnisse in Starghers traumatisierter Psyche zu entschleiern, wendet sich das FBI an die Psychologin Catherine Deane (Jennifer Lopez). Diese beherrscht eine neue Technik, die es ihr erlaubt, in das Gehirn und die Gedanken einer anderen Person einzudringen. Was sie in Starghers Kopf vorfindet ist ein Theater der Groteske, das, so wie es sich der zum ersten Mal Regie führende Tarsem Singh vorstellt, eine Zusammenstellung des Surrealen ist.
Die Bilder des Films bedienen sich dabei ganz frei bei den Gebrüdern Quay, dem tschechischen Animator Jan Svankmajer, Hieronymus Bosch und Salvador Dali. Zusätzlich werden eine Vielzahl anderer Quellen ausgeschlachtet. Dies sorgt für eins der wildesten und abgedrehtesten visuellen Feste, die jemals auf Zelluloid gebannt wurden. "The Cell" verdient sich dadurch seinen Platz zwischen so herausragenden Filmen, wie "2001 -- Odyssee im Weltraum", "Der Höllentrip", "Hinter dem Horizont -- Das Ende ist nur der Anfang" und "Ein andalusischer Hund".
Ist das so richtig? Na klar, wenn das, was Sie wollen ein ausgeflipptes Bonbon für die Augen sein soll. Wenn Sie nach emotionaler Tiefe, einer soliden Geschichte und künstlerischen Zusammenhängen suchen, wird Sie "The Cell" sicherlich enttäuschen. Das pop-psychologische Gebrabbel von Mark Protosevichs Drehbuch würde lächerlich wirken, wenn ihm nicht eine so düstere Bedeutung zugeteilt worden wäre. Singhs ausbeuterischer Einsatz von sadomasochistischen Bildern ist widerlich, und Sie tun besser daran, die albtraumhaften Visionen zu bewundern, die mit erstaunlicher Kraft realisiert wurden. "The Cell" ist zu flach, als dass der Film lange in Ihrem Kopf Spuren hinterlassen wird, aber während Sie ihn sich ansehen, ist er eine erstklassige Show. "--Jeff Shannon"
Chicago
Rob Marshall
(#61)
Theatrical: 2002
Studio: Touchstone
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Chicago
Rob Marshall
(#61)
Sound: Dolby
Summary: Diese Kinoversion von "Chicago", dem ewigen Renner auf der Musical-Bühne, ist ein Ausstattungsfilm, in dem sich eine Gesangs- beziehungsweise Tanzeinlage an die nächste reiht. Sie könnte sehr wohl ein willkommenes Revival des Musicals als populäres Filmgenre einleiten.
Nachdem der Liebhaber des Möchtegern-Stars Roxie (Renee Zellweger) ermordet wird, wird sie zusammen mit der berühmtesten singenden Mörderin Chicagos, Velma (Catherine Zeta-Jones), eingelocht. Mit ihr wetteifert sie um die Gunst des besten Anwaltes der Stadt, Billy Flynn (Richard Gere). Angezogen durch die besonderen Umstände von Roxies Fall (nämlich, dass sie die süßeste Killerin ist, die je Chicago ihre Aufwartung machte), bietet ihr Flynn einen Vorgeschmack von Ruhm, und ihr Traum vom Singen auf der Bühne wird dem Geschehen gegenübergestellt.
Die Adaption von "Chicago" als Film ist dank der nahtlosen Verschmelzung von Traumsequenzen à la Dennis Potter mit der Handlung durchaus gelungen. Obwohl die Bühnenversion sehr sparsam mit dem Bühnenbild umgeht, wurde hier der Film-Set stark von "Moulin Rouge" beeinflusst, dem einzigen erfolgreichen Musical jüngster Zeit. Schwerer Samt und Draperien verleihen der finsteren Unterwelt der Clubs im Chicago der 20er-Jahre eine Atmosphäre von edler Pracht. Die große Frage lautet aber: Bringen es die Filmschauspieler auch als Darsteller?
Überraschenderweise ist es Zellweger, die sich in ihrem Part am sichersten zu fühlen scheint -- trotz ihres etwas unbeholfenen Tanzens. Zeta-Jones wirkt trotz ihrer Bühnenausbildung eine Spur zu maskulin, um als 20er-Jahre-Modepuppe glaubhaft rüberzukommen -- zudem fehlt es ihr an dem notwendigen Schwung. Eins muss man ihr allerdings zugestehen: Als Starlet-Hexe ist sie durchaus glaubhaft. Gere kommt mit seiner Stepptanz-Sequenz kaum besser weg (glücklicherweise halten sich seine Gesangs- und Tanzeinlagen in Grenzen). Wer aber nun wirklich allen die Show stiehlt, das ist Queen Latifah: Ihre Rolle als Zellen-Oberin wie auch ihr Gesang sind einfach perfekt. Vor allen Dingen aber wird Ihnen dieser Film Appetit auf das Original auf der West-End-Bühne machen. "--Nikki Disney"
Chicken Run - Hennen Rennen
Peter Lord, Nick Park
(#62)
Theatrical:
Studio: Ufa/DVD
Genre: Kinder & Familie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Chicken Run - Hennen Rennen
Peter Lord, Nick Park
(#62)
Sound: Dolby
Summary: In der Kinosommersaison 2000 hat es einige Enttäuschungen gegeben, aber "Chicken Run" gehörte definitiv nicht dazu. Produziert von Aardman Animations, die auch für die mit dem Oscar prämierten "Wallace And Gromit"-Kurzfilme verantwortlich zeichneten, handelt es sich bei diesem Stop Motion Animationsfilm um ein Werk, das ebenso lustig wie überraschenderweise anrührend ist. Das Konzept ist überaus einfach: "Gesprengte Ketten" mit Hühnern. Doch die Regisseure Peter Lord und Nick Park gehen noch wesentlich weiter (erinnern wir uns: es gibt eine ganze Generation da draußen, die keine Ahnung hat, wer Steve McQueen überhaupt ist).
Julia Sawalha spricht Ginger, eine tapfere englische Henne, die versucht hat von Tweedys Hühnerfarm zu entkommen, wo die garstige Mrs. Tweedy (Miranda Richardson) alle Hühner brät, die nicht genügend Eier produzieren. Als der Profit mit dem Eierverkauf absinkt, beschließt Mrs. Tweedy ihre Farm in eine Hühnerpastetenfabrik umzuwandeln, was Gingers Fluchtplan neue Dringlichkeit verleiht. An dieser Stelle betritt Rocky, der fliegende Hahn (Mel Gibson), die Szenerie, ein dreist aufdringlicher Amerikaner, der aus einem Zirkus entkommen ist und verspricht, den Hennen das Fliegen beizubringen.
Der Film hat unzählige Einstellungen und die Animation ist von so greifbarer Qualität, dass man versucht ist, die Arme auszustrecken, um das lustige Geflügel zu berühren, das sich auf der Leinwand tummelt. Vor allem aber bietet der Film eine seltene Mischung aus Intelligenz und Herz. Auch wenn die Vermarktung von "Chicken Run" in erster Linie ein junges Zielpublikum erreichen sollte, handelt es sich hier um einen ausgesprochenen Familienfilm, der sowohl auf der Kind- als auch auf der Erwachsenenebene funktioniert. Es wäre ein großes Versäumnis, wenn das erwachsene Publikum auf diesen Film verzichtet, nur weil es der Meinung ist, dass "Chicken Run" ausschließlich für Kinder geeignet sei. "--Marshall Fine"
Children of Men
Alfonso Cuarón
106 minutes
(#63)
Theatrical: 2006
Studio: Universal/DVD
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 22 Feb 2007
Children of Men
Alfonso Cuarón
106 minutes
(#63)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Niederländisch
Sound: Dolby Digital 5.1
Summary: "Children of Men" ist ein phänomenales und düsteres Filmhighlight, das einen wahrscheinlich so schnell nicht mehr loslässt. Regisseur Alfonso Cuarón macht den Film zu einer regelrecht physischen Erfahrung, die er durch einen harten, ungemein real wirkenden Inszenierungsstil erzielt. Die Kameraarbeit ist genial, verwackelte und dadurch realistischere Bilder erzielen ein hohes Maß an Direktheit und Authentizität. Cuarón schnürt einfach ein atemberaubendes Gesamtpaket, das von Anfang bis Ende einfach brillant ist. Lange konnte man schon nicht mehr eine derart nachvollziehbare und verstörende Zukunftsvision bewundern wie diese. Der Film ist voll mit geschickt platzierten kleinen Details, die diese Zukunft so glaubwürdig und gerade deswegen so bedrohlich machen. Die Gewalt und der Terror kommen plötzlich, durch den rauen Realismus sind viele Szenen nur schwer erträglich und brennen sich ins Gedächtnis. Denn Cuarón geht es eben um Authentizität: Die Welt von 2027 ist nicht überfüllt mit überflüssigen Hightech-Gimmicks, seine Vision der Zukunft lebt von einer latenten Anspannung und brodelnder Angst, gerade weil sie sich eher zurückentwickelt hat und oft erschreckende Parallelen zur heutigen Zeit schafft. Er schafft es, den Zuschauer mit seinen beklemmenden Bildern in das Geschehen einzubeziehen, was nur den allerwenigsten Regisseuren gelingt. Doch was den Film natürlich umso kraftvoller und packender macht, ist schließlich die ergreifende Story. Cuarón liefert nur wenige Antworten, der deprimierende Grundton bleibt im Grunde immer gleich, am Ende steht nur ein kleiner Hoffnungsschimmer. Manche Szenen sind von einer unglaublichen Intensität geprägt, die dem Zuschauer an die Nieren geht. Die Art und Weise, wie Cuarón die Actionszenen inszeniert, gehört mit Sicherheit zum grandiosesten, was man in letzter Zeit in dieser Hinsicht gesehen hat. Die Story ist voll mit überraschenden und teils schmerzhaften Wendungen, darstellerisch überzeugt "Children of Men" ebenso auf ganzer Linie, ganz besonders Clive Owen und Michael Caine. Es ist erstaunlich wie konsequent der Film in Szene gesetzt ist, Cuarón scheut sich nicht Grenzen zu überschreiten. Das ist intelligente und anspruchsvolle Filmkunst, die in diesem perfekten und harmonischen Zusammenspiel nur selten gibt.
Chocolat
Lasse Hallström
(#64)
Theatrical: 2001
Studio: Euro Video
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 06 Nov 2006
Chocolat
Lasse Hallström
(#64)
Sound: Dolby
Summary: Bei Filmen wie "Chocolat" ist man immer gut beraten, seine intellektuellen Kapazitäten zu entspannen und einfach die reichlich dargebotenen Sinnesfreuden zu absorbieren. Sei es das überwältigende Lächeln der Chocolaterie-Besitzerin Juliette Binoche, wenn sie einen neuen Kunden begrüßt oder eine berauschende Tasse würziger, heißer Schokolade, oder die betörende Gitarre des irischen Zigeuners, der von Johnny Depp ("Don Juan De Marco") gespielt wird.
Robert Nelson Jacobs hat Joanne Harris populären Roman für sein Drehbuch adaptiert, das von Lasse Hallström ("Gottes Werk und Teufels Beitrag") liebevoll in Szene gesetzt wurde. Der Film behandelt vertrautes Terrain und bedient sich hinlänglich bekannter Metaphern, die selbst für ein Kind leicht zu verstehen sind, so dass es kaum überraschte, dass einige Kritiker ihn mit mordlustiger Inbrunst verrissen haben. Aber deren Einwände gingen am Kern der Sache vorbei. Vertrautheit und einfache Metaphern können sehr schön sein, wenn sie in einem Märchen präsentiert werden, dass so einladend warmherzig ist, wie dieses.
Vom Schicksal geführt, lässt sich Vianne (Binoche) mit ihrer Tochter Anouk (Victoire Thivisol) im Winter 1959 in einem ruhigen französischen Dorf nieder. Ihre neu eröffnete Chocolaterie wird schnell zur Attraktion, aber auch zur Quelle der Angst, denn Viannes außergewöhnliche Fähigkeiten, die Leidenschaften der Bewohner neu zu entfachen, drohen die repressiven dörflichen Traditionen zu unterwandern. Der frömmlerische Bürgermeister betrachtet Vianne daher als den Feind. Der Krieg, den er gegen sie führt, erreicht seinen Höhepunkt mit der Ankunft der "Flussratten", wie er die Zigeuner nennt, die von Roux (Depp) angeführt werden. Roux und Vianne fühlen sich direkt zueinander hingezogen.
Eingeflochten in die Geschichte sind ausgezeichnete Nebenhandlungen, in denen es um eine misshandelte Ehefrau (Lena Olin, "Die neun Pforten"), eine ältere Dorfbewohnerin (Judi Dench, "Shakespeare In Love") und deren entfremdete Tochter geht. Mögen auch Teile des Films etwas bedauerlich sein (ohne Molinas exzellente Performance, wäre der Bürgermeister zweifellos zur Karikatur verkommen), sind dessen Feinheiten oftmals herausragend. "Chocolat" erinnert den Zuschauer an die einfachen Freuden des Lebens und lädt ihn ein, diese zu genießen. "--Jeff Shannon"
Chouchou - Édition Simple
Merzak Allouache
(#65)
Theatrical:
Studio: Warner Home Vidéo
Genre: Comédie
Writer:
Date Added: 10 Jun 2007
Chouchou - Édition Simple
Merzak Allouache
(#65)
Summary: "J'adoooore les sushis !" Avec ses répliques devenues célèbres et près de 4 millions de spectateurs en France, "Chouchou", de Merzak Allouache, est devenu un véritable phénomène, confortant le succès et l'image de comique numéro un que détient Gad Elmaleh auprès du public français. Jeune homosexuel maghrébin, Chouchou débarque à Paris et se trouve rapidement pris sous l'aile bienfaitrice du Père Léon qui l'héberge et lui trouve un emploi chez une psychanalyste. Mais lorsque Chouchou retrouve son neveu dans un cabaret parisien, sa vie en est bouleversée : travesti à ses heures, il décide d'y travailler la nuit et rencontre le grand amour en Stanislas. Film sur l'intégration et la différence, "Chouchou" prend le parti de ne jamais rire de l'homosexualité et des problèmes d'immigration mais de rire avec ces faits de société. Ce qui donne une comédie maîtrisée très drôle, tendre et émouvante. Créé par Gad Elmaleh pour un de ses one man shows, le personnage de Chouchou est haut en couleur, a des réparties et un langage d'une incroyable drôlerie et donne surtout au comédien l'occasion de prouver qu'il est un grand acteur. À ses côtés, on retrouve avec plaisir Claude Brasseur et Catherine Frot mais également Alain Chabat, complètement à contre-emploi. Une des meilleures comédies de ces dernières années. "--Marc Maesen"
City Hall
Harold Becker
(#66)
Theatrical: 1995
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
City Hall
Harold Becker
(#66)
Sound: Dolby
Summary: Dieser Film bietet mehr Unterhaltung als viele andere Thriller. So vertraut er nicht auf flache Action mit noch flacheren Charakteren, sondern er bietet mehrere großartige Charakterzeichnungen. Korrupte Politiker sind nicht wie so oft einfach nur korrupt, nein in diesem Film haben sie auch Gründe, und sie kämpfen sogar länger als 5 Sekunden mit ihrem Gewissen, bzw. sie ergeben sich diesem sogar teilweise.Insgesamt kann man sagen, daß Al Pacino einen begeisternden Politiker abgibt, außerdem ist der Film bis in die Nebenrollen hochgradig gut besetzt, so daß man nicht einfach nur Popkornkino produziert hat, sondern einen Film über die Verlockungen der Macht und über menschliche Abgründe.
Collateral
Michael Mann
(#67)
Theatrical: 2004
Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 12 Okt 2006
Collateral
Michael Mann
(#67)
Sound: Dolby
Summary: "Collateral" liefert für Tom Cruise eine ungewohnte Rolle als gnadenloser Vertragskiller, aber dies stellt nur einen der vielen Gründe dar, weshalb dieser handwerklich solide Thriller eine Empfehlung wert ist. Schließlich stammt der Film von Michael Mann, und die beeindruckende Liste an Kriminalfilmen dieses Regisseurs ("Violent Streets - Der Einzelgänger", "Roter Drache" und vor allem "Heat") bildet die Garantie für eine Kombination aus intelligenter Handlung, gut gezeichneten Charakteren und ansteigender Spannung, die damit beginnt, dass der eiskalte Auftragsmörder Vincent (Cruise) einen Taxifahrer (Jamie Foxx) damit beauftragt, ihn durch das nächtliche Los Angeles zu fahren, wo er in einer zehnstündigen Tour fünf Menschen umbringt. Stuart Beatties Drehbuch verbindet gekonnt intime Charakterstudien mit Ausbrüchen roher Gewalt (was mit Manns Regie-Handschrift einher geht). Foxx liefert seine bislang beste Darstellung (zwischen seiner tollen Arbeit in "Ali" und seiner Hauptrolle in "Ray"), und Cruise spielt durchaus überzeugend als disziplinbesessener Soziopath. Jada Pinkett-Smith baut ihre Nebenrolle gekonnt aus und Mann führt mit dem Selbstbewusstsein eines Meisters Regie, wobei er L.A. die dritte Hauptrolle verleiht. "Collateral" baut sich langsam auf, aber während der Film subtil die Themen vergeblicher Träume und dem Leben am Rande der Gesellschaft anschneidet, schaltet er den Turbo ein und rast mit atemberaubender Präzision in Richtung eines schweißtreibenden Höhepunkts. "--Jeff Shannon"
Contact
Robert Zemeckis
(#68)
Theatrical: 1997
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Contact
Robert Zemeckis
(#68)
Sound: Dolby
Summary: Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: "Independence Day", "Matrix", "Star Wars: Episode 1" und - "Contact". An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' ("Zurück in die Zukunft", "Forrest Gump") Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la "Independence Day" verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich "Contact" auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway (Jodie Foster) liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden (John Hurt) Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?
Wer "Contact" nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: "Contact" ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.
Visuell ist "Contact" ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die "Alien"-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das "Contact" immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in "Contact" bevölkern. "--Carsten Mittermüller"
Copykill
Jon Amiel
(#69)
Theatrical: 1995
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 16 Okt 2005
Copykill
Jon Amiel
(#69)
Sound: Dolby
Summary: Obwohl "Copykill" sich scheinbar Jonathan Demmes Oscar-gekrönten Schocker "Das Schweigen der Lämmer" zum Vorbild genommen hat, wird hier einem intelligenten Plot der Vorrang vor Gemetzel und Kannibalismus eingeräumt. Das Ergebnis ist ein dichter, packender Thriller, der mit dem unter Filmemachern gängigen Konzept bricht, dass Gewalt das einzige Mittel zum Zweck und Grips Nebensache sei. Der junge Polizeiinspektor Ruben Goetz (Dermot Mulroney) aus San Francisco wird der Veteranin M. J. Monahan (Holly Hunter) zugeteilt, einer intelligenten, diplomatischen Polizistin, die mit beiden Beinen auf der Erde steht. Sie kämpft mit allen Mitteln darum, einen Mörder dingfest zu machen, der die Verbrechen der berüchtigtsten Serienkiller der Geschichte nachahmt. Der übereifrige Ruben würde einen Verdächtigen lieber gleich erschießen statt nur zu verwunden, und es bedarf Monahan einiger Anstrengungen, ihn zu einer diplomatischeren Denkweise zu bewegen.
Die Situation ändert sich, als auf der Polizeiwache die Anrufe der Kriminalpsychologin Helen Hudson (Sigourney Weaver) eingehen. Diese traut sich schon seit 13 Monaten nicht mehr aus dem Haus, da der wegen Mordes verurteilte Daryll Lee Cullum (Harry Connick Jr.) sie beinahe zu seinem nächsten Opfer gemacht hätte, weil sie vor Gericht gegen ihn ausgesagt hatte. Obwohl dieser sich derzeit hinter Schloss und Riegel befindet, ist er noch immer Mentor und Inspiration für nahezu jeden frei herumlaufenden Psychopaten, unter ihnen auch einer, der besonders grausam tötet und hofft, zu beenden, was Cullum begonnen hat. Um den Fall zu lösen, schließen sich Polizistin und Psychologin zusammen.
"Copykill" ist ein moderner Thriller, der von seiner Handlung lebt, und obwohl dem Film gegen Ende die Puste ausgeht, verfehlt er seine Wirkung nicht. Außerdem dient er auf unaufdringliche Art als Warnung für das Publikum, sich in die Opferrolle drängen zu lassen. Holly Hunter und Sigourney Weaver bilden ein gut funktionierendes Team und entwickeln aus einem problematischen, gespannten Verhältnis, wenn auch widerwillig, eine Beziehung gegenseitigen Respekts. Regisseur Jon Amiel schafft eine bedrohliche Atmosphäre, die an seinen britischen Serienklassiker "Der Singende Detektiv" erinnert. Davon abgesehen stellt er sein Gespür für das Düstere, Ungewöhnliche unter Beweis, und gibt dem Film damit eine besondere Note, zu der nur wenige kommerzielle Filmemacher fähig sind. "--Paula Nechak"
Coyote Ugly
David McNally
(#70)
Theatrical: 2000
Studio: Touchstone
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Coyote Ugly
David McNally
(#70)
Sound: Dolby
Comments: Special Edition
Summary: Zum Film selber muss ich ja wohl nicht mehr viel sagen, oder? Violet (Piper Perabo) ist schüchtern, will aber dennoch Sängerin werden. Auf ihren Weg dahin arbeitet sie in New York's heissester Bar, dem Coyote Ugly und verliert ihren Traum immer mehr aus den Augen...
In den USA ist die Kinofassung ab 13 Jahren, bei uns ab 6 und der 7 Minuten längere Director's Cut, welcher in den USA längst auf DVD erschienen ist, ist in den USA ab 17 und bei uns ab 12 Jahren.
-------------------------------------------------------------
Folgende Sachen sind anders als in der "normalen" Fassung:
- es wird länger und sexier auf der Bartheke getanzt
- man sieht mehr von Violet als sie sich umzieht
- die Einkausszene (mit Kleidungswechseln) von Violet und Cammie ist länger
- die Sexszene zwischen Violet und Kevin ist heisser (Softporno, man sieht Brüste)
- ein Baseballspiel ist dabei
FAZIT: Längere und sexiere Version. Ich werde sie auf alle Fälle kaufen! Die Extras der DVD dürften dieselben wie die auf der "Kinofassung DVD" sein.
P.s.: Angeblich tritt Piper Perabo alias Violet nicht selbst nackt auf, sondern ein Body-Double
The Cutting Edge
Paul Michael Glaser
102 minutes
(#71)
Theatrical: 1992
Studio: MGM (Video & DVD)
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 14 Mrz 2008
The Cutting Edge
Paul Michael Glaser
102 minutes
(#71)
Languages: English, French
Subtitles: French, Spanish
Sound: Dolby Digital 2.0
Summary: As far as ice-skating movies go (or those that prominently feature the cold-bladed sport), this romantic movie is one of the best, thanks to utterly charming performances by underrated actors D.B. Sweeney and Moira Kelly. The couple play, respectively, a washed-up hockey player and a prima-donna skater who end up in doubles figure skating together at the Winter Olympics. Of course, the mismatched pair fall in love. In between, there's a lot of verbal sparring, talk of toe picks, and surprisingly skillful directing by Paul Michael Glaser ("Kazaam", "The Air Up There"). Direction here is critical--unlike in "Flashdance", where the dancing was done in the shadows, face and feet obviously shot separately--and The Cutting Edge credibly highlights the actors and their professional stand-ins. This is such a fun, sweet story that the facts the film takes liberties with--including the alacrity with which a hockey player takes to Olympic-level figure skating--are easily forgivable. "--N.F. Mendoza"
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