S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
(#306)
Theatrical: 2003
Studio: Columbia Tristar Home Video
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
(#306)
Sound: Dolby
Summary: Samuel L. Jackson und Colin Farrell stapfen durch "S.W.A.T." mit einer Macho-Attitüde, die zu dieser extravaganten Dicke-Kanonen-und-dicke-Trucks-Kinoadaption einer 70er-Jahre-TV-Serie passt. Dort wie hier ging es um jenes Polizei-Spezialkommando, das für die besonders kniffligen (und gefährlichen) Einsätze herangezogen wird. Jackson spielt den alten Hasen, der mit der Bildung eines neuen Teams beauftragt wird, und dafür unter anderen den rebellischen Farrell und die toughe Schönheit Michelle Rodriguez ("Girlfight", "The Fast and the Furious") engagiert.
Nach viel Training und Zoff mit einem kriecherischen Vorgesetzten wird die Gruppe mit dem Gefangenentransport eines europäischen Drogenbosses beauftragt, der im Fernsehen live 100 Millionen Dollar für seine Befreiung ausgesetzt hat, genug Anreiz für jeden Ganoven in Los Angeles, aus dem Routinetransport einen extrem bleihaltigen Spießrutenlauf zu machen. Trotz einiger Logiklöcher und dem ständigen Geschmack von Formelhaftigkeit wird "S.W.A.T." Actionfilm-Junkies auf jeden Fall zufrieden stellen. "--Bret Fetzer"
Schütze Benjamin
Howard Zieff
(#307)
Theatrical: 1980
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Schütze Benjamin
Howard Zieff
(#307)
Sound: Dolby
Summary: Nicht ganz nachvollziehbar, wie diese mäßig amüsante Komödie in die AFI-Liste der witzigsten Filme geraten konnte. Es gibt ein paar Lacher, und über weite Strecken hat dieses Filmchen auch Charme, was vor allem an Goldie Hawn liegt. Aber ansonsten ist die Geschichte ohne Überraschungen inszeniert, mit Pappfiguren ausgestattet, und die letzten 20 Minuten sind ziemlich überflüssig. Kann man sich ansehen, wenn grad nichts anderes anliegt...
Die DVD hat keine Extras, der Mono-Ton (in englisch, deutsch oder spanisch) und das Bild sind aber in Ordnung.
Schwer verliebt
Bobby Farrelly, Peter Farrelly
113 minutes
(#308)
Theatrical: 2001
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Genre: Komödie
Writer: Sean Moynihan, Peter Farrelly
Date Added: 18 Mrz 2006
Schwer verliebt
Bobby Farrelly, Peter Farrelly
113 minutes
(#308)
Languages: English, German,
Subtitles: English, German
Sound: Dolby
Comments: The Biggest Love Story Ever Told.
Summary: Die Einfühlsamkeit von "Schwer verliebt" aus der Filmschmiede der Macher von "Dumm & Dümmer" und "Verrückt nach Mary" wirkt wie ein kleines Wunder. Nicht, dass die Gebrüder Farrelly, die an der Regie beteiligt waren, ihre Neigung zum niedrigeren Niveau aufgegeben hätten. Aber diese clevere Liebesgeschichte bietet mit ihrer komödiantischen Frechheit unerwartete Substanz. Der Antiheld ist Hal (Jack Black), dessen Fixierung auf schöne Frauen nach einer Begegnung mit dem Hilf-dir-selbst-Guru Tony Robbins ins Gegenteil gekehrt wird. So kann er zum Beispiel bei grauen Mäusen nur noch die innere Schönheit sehen, wie bei seiner neuen Freundin (Gwyneth Paltrow), die nun -- trotz ihres grotesken Übergewichts -- in Hals Augen umwerfend schön ist. Der Umgang des Films mit diesem Wunder ist auf liebenswürdige Weise offen. Er macht sich über gesellschaftliche Vorurteile lustig, während er gleichzeitig denjenigen zu ihrem Recht verhilft, die durch Hals übliche Art der Oberflächlichkeit häufig verletzt werden (die Übergewichtigen, die Unscheinbaren, die Behinderten). Das Konzept hält einer strengen Prüfung jedoch nicht stand -- beispielsweise tauscht der Film ein Vorurteil lediglich gegen ein anderes aus. Aber "Schwer verliebt" funktioniert trotzdem als oftmals urkomische Erinnerung daran, dass Schönheit nur trügerischer äußerer Schein ist. "--Jeff Shannon"
Scoop
Woody Allen
96 minutes
(#309)
Theatrical: 2006
Studio: Universal Studios
Genre: Comedy
Writer:
Date Added: 19 Apr 2008
Scoop
Woody Allen
96 minutes
(#309)
Languages: English
Subtitles: English, French, Spanish
Sound: Dolby
Summary: Light and charming, "Scoop" blends murder, ghosts, and falling in love. While inside of a magician's magic cabinet, aspiring journalist Sondra Pransky (Scarlett Johansson, "Lost in Translation") is visiting by the ghost of a dead reporter (Ian McShane, "Deadwood") who has gotten a hot tip in the afterlife: A rising young politician named Peter Lyman (Hugh Jackman, "X-Men") may be the notorious serial killer who leaves tarot cards by his victims. With the magician (writer-director Woody Allen) in tow, Sondra sneaks her way into Lyman's life--and, despite increasing evidence that the tip is true, finds herself falling in love with him. "Scoop" is stronger than Allen's last film, the overrated "Match Point"; moment to moment, scene to scene, it's his most zippy and entertaining movie in years. It still suffers from laziness--Allen seems unwilling to look at the plot's holes and find a way to sew them up--and Allen's own persona, with his now-rote comic stutterings and hesitations, drags on the film's momentum. Despite this, "Scoop" has flashes of suspense and wit that, in an unknown filmmaker, would be cause for celebration. Also featuring Charles Dance ("White Mischief") and Romola Garai ("I Capture the Castle"), one of the few actresses who can compete with Johansson in lusciousness. "--Bret Fetzer"
The Scorpion King
Charles "Chuck" Russell
(#310)
Theatrical: 2002
Studio: Universal/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
The Scorpion King
Charles "Chuck" Russell
(#310)
Sound: Dolby
Summary: Dem Hünen Mathayus und seinen beiden nicht minder mächtigen Begleitern sieht man schon aus weiter Ferne an, dass sie ihre Muskelmasse nicht im Stricknadelweitwurf erworben haben. Nein, Physiognomie, Habitus und Bewaffnung legen eine gewisse Nähe zu roherem Handwerk bedenklich nahe. Der naive Kinogänger könnte jetzt sagen, so sähen doch rechte antike Helden aus. Und wirft man einen Blick auf die Checkliste für altertümliche Helden, hakt Lendenschurz, Bogen, Breitschwert und Sandale zufrieden ab, dann müsste man ihm mit dieser Vermutung recht geben. Müsste. Denn das scheint das Einzige zu sein, was das Trio mit Helden à la Herkules gemein hat.
Doch der erste Eindruck trübt. Um genauer zu sein: die drei Herren sind als Arkadier die letzten Vertreter ihres Volkes und als solche -- so man sie gut genug bezahlt -- begnadete Söldner. Genau die hat die freie Menschheit etwa 5.000 vor Christus auch bitter nötig, möchte sie nicht unter das grausame Regiment des Memnon fallen. Ein Herrscher, der dank seiner Seherin Cassandra jeden Gegner mit spielerischer Leichtigkeit aus dem Weg räumt. Somit ist das Missionsziel der drei Söldner klar: weg mit der schönen Cassandra! Aus dem scheinbar leichten Job wird für Mathayus eine Heldenfahrt, an deren Ende sein Schicksal als der "Scorpion King" besiegelt wird.
Wirklich niemand hatte Ende der 90er-Jahre ernsthaft auf einen derartig großen Erfolg des "Indiana-Jones"-Epigonen "Die Mumie" von Regisseur Stephen Sommers wetten mögen. Doch Sommers, seinen Hauptakteuren Brendan Fraser, Arnold Vosloo sowie Rachel Weisz gelang es, ein bewährtes Konzept mit so viel herzerfrischendem Enthusiasmus auf die Leinwand zu bringen, dass die Kassen enorm klingelten und schließlich mit "Die Mumie kehrt zurück" ein ebenfalls erfolgreiches Sequel nachgeschoben werden konnte. In "Die Mumie kehrt zurück" erhielt Brendan Frasers Nemesis Imhotep (Arnold Vosloo) mit dem legendären Skorpionkönig ebenfalls ein veritables Problem auf den untoten Hals, der wiederum von Wrestling Star Dwayne "The Rock" Johnson gegeben wurde. Und da der Charakter des Skorpionkönigs und sein Darsteller gut bei den Fans ankamen, widmeten ihm die Verantwortlichen mit "The Scorpion King" schließlich einen ganz eigenen Film.
Vergleicht man "The Scorpion King" nun mit seinen beiden Vorgängern -- deren Prequel er sein soll -- fällt auf, dass er mit diesen außer dem Helden und dem Ideenlieferanten (Stephen Sommers) relativ wenig gemein hat. Regisseur Chuck Russell setzte nicht einmal auf ausufernde Spezialeffekte wie es das Mumienduo getan hat, sondern verband rustikale Action-Szenarien im Stile von "Conan der Barbar" mit altbewährten, sehr hübschen pyrotechnischen Effekten. Mit wirklich viel Mut verlässt sich "The Scorpion King" fast völlig auf seinen bis dato kinotechnisch relativ unerfahrenen Hauptdarsteller Dwayne Johnson, zitiert sich ungeniert quer durch die Abenteuerfilmgeschichte -- und gewinnt dabei. Ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen, macht "The Scorpion King" einfach nur großartigen Spaß und --ja -- durchaus Lust auf mehr. "--Constanze Quanz"
Shaun das Schaf - Gemüsefußball
Christopher Sadler, Rich Webber, Dave Osmand
56 minutes
(#311)
Theatrical: 2006
Studio: Concorde Video
Genre: Kinder & Familie
Writer:
Date Added: 13 Feb 2008
Shaun das Schaf - Gemüsefußball
Christopher Sadler, Rich Webber, Dave Osmand
56 minutes
(#311)
Languages: Deutsch
Sound: Dolby
Summary: Der deutsche Titel klingt zwar nicht ganz so lustig wie die englische Original-Version, wer es aber noch bis zum 13.02.08 aushält, kann sich wieder auf acht neue und lustige Geschichten freuen.
Diejenigen, die es aber nicht mehr aushalten, können "Off the Baa" auch jetzt schon z. B. bei Amazon erwerben; wie auf der 1. DVD findet man wieder lustige und niedliche Geschichten vor, die Eltern und auch Kinder und andere Junggebliebene sehr erfreuen. Allerdings muß man sich den Luxus derzeit ca. 21¬ kosten lassen - wer es sich leisten will, warum nicht. Da die Sprache hier nicht relevant ist, "versteht" man auch das Original sehr gut.
So oder so, die "Shaunomanie" hat auch mich (uns) ergriffen, vor allem klein "Timmy" ist so niedlich und knuffig. Nach Wallace und Gromit eine sehr tolle Weiterentwicklung der Materie.
Wer es immer noch nicht weiß, sollte gelegentlich bei "Die Sendung mit der Maus" reinschauen, hier wird öfter "geshaunt" und man braucht nicht erst auf das Erscheinen einer neuen DVD zu warten. Kauftipp !!
Shining
Stanley Kubrick
119 minutes
(#312)
Theatrical: 1980
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Horror
Writer: Stephen King, Stanley Kubrick
Date Added: 18 Nov 2005
Shining
Stanley Kubrick
119 minutes
(#312)
Languages: English, French
Subtitles: English, Spanish, French
Sound: Dolby
Comments: The tide of terror that swept America IS HERE[UK Poster]
Summary: Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von "Shining" aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.
Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.
Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. "--Jeff Shannon"
Shrek
Andrew Adamson, Vicky Jenson
(#313)
Theatrical:
Studio: Dreamworks Home Entertainment
Genre: Kinder & Familie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Shrek
Andrew Adamson, Vicky Jenson
(#313)
Comments: Animated
Summary: Eine Sehnsucht nach Realismus beherrscht zur Zeit den Animationsfilm. Die unglaublichen Möglichkeiten, die sich Trickfilmern dank der neuesten Computertechnologie eröffnen, haben den Wunsch nach Filmen geweckt, die in jeder Hinsicht natürlicher wirken als die früheren Zeichentrickfilme. So ist auch "Dinosaurier" entstanden, dessen Authentizität nur mit Hilfe der neuen Technologien zu realisieren war. Aber selbst das war nur ein Anfang, und man kann nur erahnen, was die Zukunft im Bereich der ganz und gar aus dem Computer kommenden Animation bringen wird. Einen weiteren entscheidenden Schritt in diese Zukunft hat nun Dreamworks, das Studio das schon "Antz" produzierte, mit "Shrek -- Der tollkühne Held" gemacht.
Shrek ist ein Oger, also ein riesiges grünes Monster mit einem ziemlich schlechten Ruf. Weil die Menschen sich vor ihm fürchten und glauben, er wolle sie verspeisen, lebt Shrek zurückgezogen und verbittert in seinem Sumpf, aus dem er jeden Eindringling verscheucht. Aber dann schiebt der fanatische Herrscher Farquaad alle Fabelwesen aus seinem Reich in Shreks Sumpf ab. Um wieder seine Ruhe zu haben, muss sich der Oger zusammen mit einem sprechenden Esel auf eine gefährliche Mission begeben. Nur wenn er die in einem Turm gefangen gehaltene und von einem gefährlichen Drachen bewachte Prinzessin Fiona rettet und Farquaad bringt, soll er seinen Sumpf zurückerhalten.
Im Prinzip folgt "Shrek" ganz den Konventionen, die sich in den letzten Jahren im Hollywood-Animationskino etabliert haben. Der Held ist mürrisch und alles andere als ein klassischer Held. Er muss sich erst noch bewähren, genauso wie sein Begleiter, der mit seinen ständigen Plappereien für einen Teil der Komik sorgt. Wie in allen Trickfilmmärchen dieser Art wechseln sich auch hier eher derbe Gags mit parodistischen Zitaten aus anderen Kinofilmen ab. Allerdings wirkt die Geschichte vom Oger, der eigentlich nur geliebt werden möchte, und dem Herrscher, der sein Reich in ein Paradies der Reinheit und der Schönheit verwandeln will, um einiges einfallsreicher als die meisten vergleichbaren Disney-Produktionen der letzten Jahre.
Doch wirklich spannend wird der von Andrew Adamson und Vicky Jenson inszenierte Film erst durch seine Animation. Noch nie sahen Menschen so realistisch in einem Trickfilm aus wie hier, noch nie wirkte ihre Mimik so genau und so expressiv. Dies alleine wäre vielleicht gar nicht so reizvoll, schließlich liegt der Zauber von Animationsfilmen nicht unbedingt in naturgetreuen Bildern. Allerdings entsteht in "Shrek" ein faszinierender Kontrast, wenn "echte" Menschen auf Märchenwesen, wie einen Oger und einen sprechenden Esel, treffen. Eine ganz neue Märchenwelt entsteht, die fremd wirkt und doch vertraut. "--Sascha Westphal"
Shrek 2 Der tollkühne Held kehrt zurück
Andrew Adamson, Kelly Asbury
(#314)
Theatrical: 2004
Studio: Universal/DVD
Genre: Kinder & Familie
Writer:
Date Added: 16 Okt 2005
Shrek 2 Der tollkühne Held kehrt zurück
Andrew Adamson, Kelly Asbury
(#314)
Sound: Dolby
Summary: In "Shrek 2" ist der liebenswerte hässliche grüne Oger zurück, zusammen mit seiner grünen Braut und seinem Fell tragenden Huftier-Freund. Die frisch verheirateten Shrek und Prinzessin Fiona werden in Fionas Königreich Weit-Weit-Weg eingeladen, um die Hochzeit von Fionas Eltern segnen zu lassen -- was Shrek für keine gute Idee hält, und er hat Recht damit: Die Eltern sind von der Verwandlung ihrer Tochter in eine Ogerin entsetzt, eine Gute Fee möchte ihren Sohn Prinz Charming mit Fiona verkuppeln und ein Killerkater wird damit beauftragt, Shrek beiseite zu schaffen. Die Computeranimationen zeigen mehr Details als jemals zuvor, aber die wirklich witzigen Momente liefern in "Shrek 2" die wandlungsfähigen Stimmen der Sprecher. "--Bret Fetzer"
Sideways
Alexander Payne
(#315)
Theatrical: 2004
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Sideways
Alexander Payne
(#315)
Sound: Dolby
Summary: In "Sideways" spielt Paul Giamatti ("American Splendour", "Storytelling") eine etwas unglaubwürdige, aber überzeugende romantische Hauptrolle. Der Möchtegern-Schriftsteller und Weinkenner Miles (Giamatti) lädt seinen besten Freund Jack (Thomas Haden Church, "Überflieger") zu einer Weinprobe auf kalifornischen Weingütern ein, was für diesen eine Art verlängerte Junggesellenparty darstellen soll. Schon bald führt Jacks unersättliches Bedürfnis, sich vor seiner Hochzeit die Hörner abzustoßen, dazu, dass sie sich sowohl mit einer Ausschankdame (Sandra Oh, "Unter der Sonne der Toscana") als auch einer seit Kurzem geschiedenen Kellnerin (Virginia Madsen, "The Hot Spot Spiel mit dem Feuer") verabreden wobei Miles, der schon lange keine Gefühle mehr für sich zuließ, ein wenig Hoffnung gewinnt. "Sideways" ist ein leiser, aber in sich harmonischer Film er erforscht voller stiller Leidenschaft die Fehler, Auseinandersetzungen und herabgesetzten Ansprüche von Menschen mittleren Alters. Bei Giamatti wirken Bedauern und Selbstverachtung sympathisch und beinahe niedlich. Vom Regisseur von "Election" und "About Schmidt". "--Bret Fetzer"
Sieben Jahre in Tibet
Jean-Jacques Annaud
(#316)
Theatrical: 1997
Studio: Starlight/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Sieben Jahre in Tibet
Jean-Jacques Annaud
(#316)
Summary: Wenn Brad Pitt ("Fight Club", "Rendezvous mit Joe Black") nicht für die Rolle des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer unterschrieben hätte, wäre es denkbar, dass diese aufwändige, 70 Millionen Dollar teure Produktion nie entstanden wäre. "Sieben Jahre in Tibet" war einer der beiden Filme (neben Martin Scorseses exquisitem "Kundun"), die sich 1997 den historischen Konflikten zwischen China und Tibet annahmen und sie, durch die Augen des jungen Dalai Lama betrachtet, erzählten. Mit der Teilnahme von Pitt konnte sich diese Adaption von Harrers gleichnamigem Buch jedoch mehr auf dessen Person konzentrieren, einem Mann, dessen Leben als Mitglied der Nazipartei durch die Erlebnisse in Tibet und die Bekanntschaft mit dem Dalai Lama völlig verändert wurde.
Nachdem sie den gefährlichen Aufstieg zum Gipfel des Nanga Parbat und Zwangsarbeit in einem britischen Kriegsgefangenenlager überlebt haben, erreichen Harrer und sein Bergführer Peter Aufschnaiter (sympathisch gespielt von David Thewlis, "Dragonheart" und "Big Lebowski") die tibetische Stadt Lahsa, in der der 14-jährige Dalai Lama als Herrscher über Tibet lebt. Der Aufenthalt der beiden ist länger, als sie erwartet hätten (die "sieben Jahre" des Titels) und ihr Leben wird für immer verändert als Folge ihrer Nähe zum tibetischen Herrscher und dem friedlichen buddhistischen Volk. China bedroht das Land mit Invasion, doch "Sieben Jahre in Tibet" widmet sich mehr der Betrachtung tibetischer Geschichte durch die Augen der Besucher. Der Film ist angefüllt mit beeindruckenden Bildern und wunderbaren Augenblicken des Erlebens, der Sanftmut und warmherziger Spiritualität. Und auch wenn er nicht die Idealbesetzung ist, schafft es Pitt, seiner Rolle die nötige Ernsthaftigkeit entgegenzubringen. Was hier allerdings fehlt, ist Verständnis dem jungen Dalai Lama und der Kultur Tibets gegenüber.
Während "Kundun" die Handlung allein aus Sicht des Dalai Lama erzählt, zeigt "Sieben Jahre in Tibet" die Erlebnisse eines Außenseiters. Das Ergebnis gibt dem Zuschauer das Gefühl, als sei nur ein Teil des Gesamten erzählt worden -- oder die falsche Geschichte. Doch Harrers Memoiren sind bewegend und einfühlsam und Regisseur Jean-Jacques Annaud ("Der Bär", "Der Name der Rose") hat sehr effektiv sowohl deren Aufrichtigkeit als auch deren prächtige Größe in diesem nicht ganz makellosen, aber lohnenswerten Film eingefangen.
"--Jeff Shannon"
Signs - Zeichen
M. Night Shyamalan
(#317)
Theatrical: 2002
Studio: Touchstone
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Signs - Zeichen
M. Night Shyamalan
(#317)
Sound: Dolby
Summary: Nachdem er bereits Geister ("The Sixth Sense") und Superhelden ("Unbreakable") in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film "Signs" seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) -- einem ehemaligen Baseballspieler -- und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich "Independence-Day"-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen.
Genauso wie sich "Unbreakable" als eine als persönliches Drama konzipierte Version von "Superman" herausstellte, stellt "Signs" eine überarbeitete Version von "Die Vögel" dar, die als religiöses Drama über verlorenen -- und möglicherweise wiedergewonnenen -- Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. "--Kim Newman"
Simone
Andrew Niccol
(#318)
Theatrical: 2002
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Simone
Andrew Niccol
(#318)
Sound: Dolby
Summary: Was machen Sie, wenn Sie einen neuen Superstar entdeckt haben, und in Wirklichkeit gibt es ihn gar nicht? Das ist die reizende Vorlage für "Simone", ein neues intelligentes und provokatives Was-wäre-wenn-Szenario von Drehbuchautor und Regisseur Andrew Niccol ("Gattaca"). Dessen Drehbuch für "Die Truman Show" bot ein ähnlich schräges Beispiel von manipulierter Wahrnehmung. "Simone" verbindet zu gleichen Teilen versponnene Komödie, Hollywood-Satire und technologische Extrapolation und setzt sich mit dem unvermeidlichen Einsatz von digitalen "Synthespians" auseinander, die nur als formbarer Computercode existieren und nach der Laune des Programmierers spielen.
In diesem Fall geht es um einen ehemaligen Filmregisseur (Al Pacino in einer umwerfenden Comedy-Rolle), der in den Besitz der Sim-One-Technologie kommt und den Senkrechtstarter Simone einsetzt (gespielt von der bisher recht unbekannten Schauspielerin Rachel Roberts inklusive digitaler Erweiterungen), um das "Supermodel mit der Mitgliedskarte des Schauspielerverbands" (Wynona Ryder) zu ersetzen, das ihn bei seinem letzten unglückseligen Film im Stich ließ. Voller cleverer Ideen und ausgezeichneter Nebendarsteller kommt "Simone" hin und wieder etwas ungleichmäßig und unlogisch daher. Der Film ist dennoch durchweg brillant. Und vergessen Sie keinesfalls, ihn über den Nachspann hinaus laufen zu lassen! "--Jeff Shannon"
Sin City
Frank Miller, Robert Rodriguez
124 minutes
(#319)
Theatrical: 2005
Studio: Dimension
Genre: Action & Adventure
Writer: Frank Miller
Date Added: 16 Jan 2006
Sin City
Frank Miller, Robert Rodriguez
124 minutes
(#319)
Languages: English, French
Subtitles: Spanish
Sound: Dolby
Comments: Walk down the right back alley in Sin City and you can find anything.
Summary: Brutal and breathtaking, "Sin City" is Robert Rodriguez's stunningly realized vision of Frank Miller's pulpy comic books. In the first of three separate but loosely related stories, Marv (Mickey Rourke in heavy makeup) tries to track down the killers of a woman who ended up dead in his bed. In the second story, Dwight's (Clive Owen) attempt to defend a woman from a brutal abuser goes horribly wrong, and threatens to destroy the uneasy truce among the police, the mob, and the women of Old Town. Finally, an aging cop on his last day on the job (Bruce Willis) rescues a young girl from a kidnapper, but is himself thrown in jail. Years later, he has a chance to save her again.
Read our interview with Frank Miller. Based on three of Miller's immensely popular and immensely gritty books ("The Hard Goodbye", "The Big Fat Kill", and "That Yellow Bastard"), "Sin City" is unquestionably the most faithful comic-book-based movie ever made. Each shot looks like a panel from its source material, and director Rodriguez (who refers to it as a "translation" rather than an adaptation) resigned from the Directors Guild so that Miller could share a directing credit. Like the books, it's almost entirely in stark black and white with some occasional bursts of color (a woman's red lips, a villain's yellow face). The backgrounds are entirely digitally generated, yet not self-consciously so, and perfectly capture Miller's gritty cityscape. And though most of Miller's copious nudity is absent, the violence is unrelentingly present. That may be the biggest obstacle to viewers who aren't already fans of the books and who may have been turned off by "Kill Bill" (whose director, Quentin Tarantino, helmed one scene of "Sin City"). In addition, it's a bleak, desperate world in which the heroes are killers, corruption rules, and the women are almost all prostitutes or strippers. But Miller's stories are riveting, and the huge cast--which also includes Jessica Alba, Jaime King, Brittany Murphy, Rosario Dawson, Benicio Del Toro, Elijah Wood, Nick Stahl, Michael Clarke Duncan, Devin Aoki, Carla Gugino, and Josh Hartnett--is just about perfect. (Only Bruce Willis and Michael Madsen, while very well-suited to their roles, seem hard to separate from their established screen personas.) In what Rodriguez hopes is the first of a series, "Sin City" is a spectacular achievement. "--David Horiuchi"
More "Sin City" at Amazon.com
The Graphic Novels and Books
Films by Robert Rodriguez
From Graphic Novel to Big Screen
The Soundtrack
Films by guest director Quentin Tarantino
Crime on DVD
The Sixth Sense
M. Night Shyamalan
(#320)
Theatrical: 1999
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
The Sixth Sense
M. Night Shyamalan
(#320)
Sound: Dolby
Summary: The Sixth Sense ist sicher nicht der beste Film aller Zeiten, und eigentlich ist selbst die Handlung recht dünn. Dennoch bekommt dieser Film fünf Sterne von mir, denn er bietet genau das, was ein Film seines Kalibers bieten muss: Schleichende Gänsehaut, saftige Schreckmomente, und solide anhaltende Spannung, ohne dabei in die Notsituation zu verfallen, Einfallslosigkeit oder Langeweile durch Effekthascherei kaschieren zu müssen. Es wurde eindrucksvoll bewiesen, daß es nicht immer bösartig gesinnte Dämonen, verzerrte blutige Horrorfratzen mit glühenden Augen, oder Gewaltexzesse braucht, um an die Substanz zu gehen, und das Publikum durch "übernatürlichen Horror" zu erschrecken. "The Sixth Sense", geht ganz andere Wege, und sorgt durch die kurzen prägnanten Schreckmomente, sowie den anhaltenden beklemmenden Gänsehauteffekt vielleicht auch bei Ihnen dafür, daß Sie sich in der Nacht nach diesem Filmgenuß die Bettdecke bis zum Hals ziehen.
The Skulls - Alle Macht der Welt
Rob Cohen
(#321)
Theatrical: 2000
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
The Skulls - Alle Macht der Welt
Rob Cohen
(#321)
Sound: Dolby
Summary: Man stelle sich die Skulls als eine Art studentische Freimaurer-Loge vor. Eine ultrageheime Organisation, die einigen glücklichen Ivy League Studenten die Tore der Macht öffnet. Zu diesen gehört auch der Star des Ruderteams Luke McNamara (Joshua Jackson, Pacey aus "Dawson's Creek"), ein armer Junge mit einer verpfuschten Kindheit. "Wenn es geheim und elitär ist, kann es nicht gut sein", mahnt der Zimmergenosse McNamaras, doch der Verführung verschwenderischer Geschenke und gemeinschaftlicher Zeremonien in mit Fackeln beleuchteten Steinhöhlen kann Luke nicht widerstehen. Bis sein Zimmergenosse ermordet wird und sein Skull-Bruder Caleb Mandrake (Paul Walker) sich als der Haupttatverdächtige entpuppt.
Die Initiationszeremonien und altertümlichen Rituale, ausgeführt von begeisterten jugendlichen Bruderschaftsanhängern in höhlenhaften Nischen die mit Dunst und Schatten erfüllt sind, haben zunächst durchaus ihren Reiz. Aber als Jackson mitten in der Skull Verschwörung strauchelt, verwandelt der Film sich in ein lachhaftes Melodram. Da werden Straßenpunks plötzlich zu High Tech Kriminellen, sodass die Verschwörung schließlich unter ihrer eigenen Absurdität zusammenbricht. Als wohlmeinender Held ist Jackson ein ziemlicher Blindgänger. Walker hingegen weiß mit blitzenden Augen unter seinen gerunzelten Brauen als verfolgter reicher Junge, der zwischen seinem herrischen Vater (Craig T. Nelson) und seinem Gewissen hin und her gerissen ist, durchaus zu gefallen.
Regisseur Rob Cohen drehte seinen Film in einem atemberaubenden Tempo und arbeitet versiert mit einer Unheil verkündenden Bildhaftigkeit. Doch er geht leider auch mit völlig humorlosem Ernst zur Sache, was "The Skulls" letztlich unter einem riesigen Berg aus Klischees begräbt. "--Sean Axmaker"
Sleepers
Barry Levinson
(#322)
Theatrical: 1996
Studio: Universal/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Sleepers
Barry Levinson
(#322)
Sound: Dolby
Summary: Hoffmann, Pitt, de Niro, Bacon und Patric in einem Lewinson Film. Diese Darsteller allein würden wohl schon reichen um die Leute ins Kino zu locken. Das dieser Film dann auch noch eine ebenso bedrückende wie fesselnde Story bietet, hebt ihn aus der Masse der Dramen mit denen wir zugeschüttet werden hinaus. Eine excellente Mischung aus Thriller und Drama die wohl jeden Menschen aufwühlt. In den 60`ér Jahren werden vier Freunde aus N.Y. in ein Heim für schwererziebahre Kinder gesteckt. Dort werden sie von den Wachen sexuell auf das widerlichste missbraucht. 15 Jahre später erschiessen zwei der vier dann den Regelsführer der Wachen. Vor gericht haben sie allerdings eine gute Chance damit durchzukommen, denn der Staatsanwalt ist einer der beiden anderen Jungen.
Snatch - Schweine und Diamanten
Guy Ritchie
(#323)
Theatrical: 2001
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 06 Jul 2006
Snatch - Schweine und Diamanten
Guy Ritchie
(#323)
Sound: Dolby
Summary: Üblicherweise wirkt es immer ein bisschen unfair, wenn man eine Rezension damit beginnt, auf die Ehefrau des Regisseurs zu verweisen. Andererseits ist die fragliche Dame üblicherweise auch nicht Madonna; eine Frau, deren Fähigkeiten, sich schon vor dem Frühstück einige Male neu zu erfinden, im krassen Gegensatz zu denen ihres Ehemanns Guy Ritchie zu stehen scheinen. Der Nachfolger zu Ritchies Durchbruch "Bube, Dame, König, grAs", einem energiegeladenen, vor Kraftausdrücken strotzenden Cockney Gangsterfilm, hat kaum Neues zu bieten. Es handelt sich um einen, tja, energiegeladenen, vor Kraftausdrücken strotzenden Cockney Gangsterfilm. Okay, es gibt ein paar Unterschiede. Dieses Mal schlagen sich unsere Kleinganoven mit zwielichtigen Kämpfen und gestohlenen Diamanten herum und nicht mit zwielichtigen Kartenspielern und gestohlenen Drogen. Außerdem gab es kleinere Umbesetzungen, sodass Sting und Dexter Fletcher ihren Platz für die wesentlich kassentauglichern Benicio Del Toro ("Traffic") und Brad Pitt ("Rendezvous mit Joe Black") geräumt haben. Letzterer stiehlt als unverständlich nuschelnder irischer Zigeuner so ziemlich allen anderen die Show. Und sicher, jeder, der "Bube, Dame, König, grAs" so richtig toll fand oder über das Erinnerungsvermögen eines Goldfischs verfügt wird auch diesen Film so richtig toll finden. Aber der Verdacht drängt sich auf, dass die Karriere des Regisseurs, sollte er beim nächsten Mal nicht etwas vollkommen anderes machen, beträchtlich kürzer ausfällt als die seiner Liebsten. "--Clark Collis"
Solange du da bist
Mark S. Waters
91 minutes
(#324)
Theatrical: 2006
Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 07 Aug 2007
Solange du da bist
Mark S. Waters
91 minutes
(#324)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch, Türkisch
Sound: Dolby Digital 5.1
Summary: die umsetzung von marc levys buch ist ganz gut geworden. schade nur, dass viele dinge mal wieder geändert worden sind, wie z.b. die namen der hauptpersonen. trotzallem ist die geschichte romantisch und witzig und für einen dvd-abend unter mädels zu empfehlen.
Solaris
Steven Soderbergh
99 minutes
(#325)
Theatrical: 2002
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Genre: Drama
Writer: Stanislaw Lem, Steven Soderbergh
Date Added: 18 Nov 2005
Solaris
Steven Soderbergh
99 minutes
(#325)
Languages: English, Spanish, French,
Subtitles: English, Spanish
Sound: Dolby
Comments: There are some places man is not ready to go
Summary: "Solaris" ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische "2001"" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende -- einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) -- zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt.
Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten.
Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert -- total fasziniert von dem roten Planeten -- einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten "Solaris"-Fan durchaus erträglich sein -- verglichen mit den drei Stunden des Originals. "--Kim Newman"
Sommersturm
Marco Kreuzpaintner
(#326)
Theatrical: 2004
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 06 Nov 2006
Sommersturm
Marco Kreuzpaintner
(#326)
Sound: Dolby
Summary: Ein Coming-out-Film der Sonderklasse!
An diesem Film paßt einfach alles. Ganz abgesehen von der herrlich stimmigen Musik, ist das endlich ein schwuler Film, der den Schwulen ernst nimmt: keine Tunte, kein "Quoten-Schwuler", keine Witzfigur.
Tief bewegt hat mich persönlich wie raffiniert und kongenial es den Machern von "Sommersturm" gelungen ist, das Lebensgefühl dieser Jugendlichen zu vermitteln. Da hat offensichtlich jemand nachgedacht, bevor er einen Film gemacht hat. Sechs Sterne!
Selber anschauen!
Spaceballs
Mel Brooks
(#327)
Theatrical: 1987
Studio: MGM HOME ENTERTAINMENT GMBH
Genre:
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Spaceballs
Mel Brooks
(#327)
Sound: Dolby
Summary: Wenn man ein Filmgenre parodieren will, reicht es nicht aus, sich darüber lustig zu machen. Formal müssen die gleichen Ansprüche erfüllt werden wie bei einem ernst gemeinten Film. Dies sagt Mel Brooks. Und der Mann muss es wissen. Brooks, der seine Karriere als Gag-Schreiber für amerikanische Fernsehkomiker begonnen hat, verulkt seit den späten 60er Jahren in seinen Filmen typische amerikanische Filmgenres wie den Western in "Is' was, Sheriff", den Monumentalfilm in "Mel Brooks' verrückte Geschichte der Welt" oder den klassischen Horrorfilm in "Mel Brooks' Dracula".
Handwerklich betrachtet stehen die genannten Filmen denen, die sie parodieren wollen, in nichts nach. Mehr noch: Ein Film wie "Mel Brooks' Dracula" scheitert im Endeffekt daran, atmosphärisch und handwerklich seine Vorbilder zu übertreffen, weshalb der Witz auf der Strecke bleibt.
Ein kleines Meisterwerk im Reigen der Brooks'schen Filme ist ohne Zweifel "Spaceballs". Der 1987 entstandene Spielfilm ist eine witzige, liebevoll gestaltete Parodie auf den Sciencefiction-Film und "Krieg der Sterne" im Besonderen. Die Geschichte ist relativ simpel erzählt: Die bösen Bewohner des Planeten "Spaceball" haben ihre Atemluft verpestet und planen nun ihrem friedliebenden Nachbarplaneten Druida sämtlichen Sauerstoff zu entziehen. Unfreiwillig kommt ihnen dabei deren Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) zu Hilfe. Diese soll mit einem Prinzen, den sie nicht liebt, verheiratet werden. Vespa flieht -- und Lord Helmchen (Rick Moranis), der böse Anführer der "Spaceball"-Flotte, will sie daraufhin entführen, um ihren Vater, den Herrscher Druidas, zu erpressen. Helmchens hinterlistiger Plan wird jedoch von den liebenswürdigen Halunken Lone Star (Bill Pullman) und Möter -- halb Mensch, halb Köter (John Candy) -- vereitelt.
Mag sich Brooks noch so eng an "Krieg der Sterne" orientieren, auch Klassiker wie "Planet der Affen", "Alien" und natürlich "Star Trek" bleiben nicht verschont. Liebevoll bis ins kleinste Detail ausgestattet, braucht sich der Film vor seinen Vorbildern nicht verstecken (lediglich einige wenige Raumschiff-Blue-Screen-Effekte fallen etwas enttäuschend aus, wobei die Raumschiff-Modelle grandios sind).
Natürlich ist Mel Brooks' Humor nicht jedermanns Sache. Darauf sei vorsichtshalber hingewiesen. Ein feiner Humorist ist der gebürtige New Yorker schließlich nie gewesen. Wer es jedoch etwas deftiger mag und vor Schenkelklopfern nicht zurückschreckt, wird an "Spaceballs" ohne Zweifel seinen Spaß haben. "--Christian Lukas"
Species
Roger Donaldson
(#328)
Theatrical: 1995
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Species
Roger Donaldson
(#328)
Sound: Dolby
Summary: "Species" ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln.
Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden -- nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht.
Der Film orientiert sich an den "Alien"-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. "--Jeff Shannon"
Spider-Man
Danny Elfman
(#329)
Theatrical: 2002
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Spider-Man
Danny Elfman
(#329)
Sound: Dolby
Summary: Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von "Spider-Man" im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie "Batmans Rückkehr" oder "X-Men".
Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.
Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. "--Kim Newman"
Spider-Man 3
Sam Raimi
133 minutes
(#330)
Theatrical: 2007
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Action & Thriller
Writer:
Date Added: 11 Nov 2007
Spider-Man 3
Sam Raimi
133 minutes
(#330)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch, Türkisch
Sound: Dolby
Summary: DVD Video
Sterben für Anfänger
Frank Oz
87 minutes
(#331)
Theatrical: 2007
Studio: Concorde Video
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 01 Jun 2008
Sterben für Anfänger
Frank Oz
87 minutes
(#331)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch
Sound: Dolby
Summary: Am 05.12.2007 erscheint die zum Sterben komische und preisgekrönte Komödie von Comedy-Genie Frank Oz ("In & Out", "Was ist mit Bob?"), in der sich eine entgleiste Trauerfeier zu einer handfesten Katastrophe entwickelt. Ein perfektes Drehbuch, die erste Riege englischer Schauspieler und die spürbare Lust am Absurden machen "Sterben für Anfänger" zu einer zwerchfellerschütternden Lachnummer mit aberwitzigen Pointen an den richtigen Stellen.
Herrlich makaber und todkomisch - "Prinz"
Stuart Little
Rob Minkoff
(#332)
Theatrical: 1999
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Kinder & Familie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Stuart Little
Rob Minkoff
(#332)
Sound: Dolby
Summary: Diese Realverfilmung von E.B. Whites Roman hat nicht ganz die Magie von zum Beispiel "Toy Story". Anstelle eines Unterhaltungsfilms, der die ganze Familie bezaubern könnte, ist "Stuart Little" ganz direkt und sehr erfolgreich an die Zielgruppe der vier- bis zehnjährigen Zuschauer gerichtet. Macht ihn dies zu einem schlechten Familienfilm? Auf keinen Fall. Die überzeugenden visuellen Effekte (kreiert von "Star Wars"-Effekte-Zauberer John Dykstra) und die übersprudelnde Frische des Films machen ihn zu einer willkommenen Ergänzung der hauseigenen Videothek. In der Welt von E.B. White ist es nicht erstaunlich, dass menschliche Eltern auch ein Kind von einer anderen Spezies adoptieren. Die niedliche Maus Stuart scheint das perfekte neue Kind für die Eltern Geena Davis und Hugh Laurie zu sein. Besonders mit den süßen Klamotten, die aus kleinen Hosen und Pullovern bestehen. Schlimmer ist es für die Katze der Familie, sich mit der Situation anzufreunden, plötzlich eine Maus im Haus zu haben. Die einfache Geschichte erzählt, wie Stuart versucht, sein neues Leben zu ordnen. Das schließt natürlich auch seinen älteren Bruder George ein (gespielt von Jonathan Lipnicki, bestens bekannt aus "Jerry Maguire"). Und dann sind da noch die Abenteuer mit der Katze, die mithilfe der üblen Pläne einer Straßenkatze Stuart in echte Gefahr bringen. Kurz -- nur 85 Minuten -- unterhaltsam und in erträglichem Rahmen niedlich, ist "Stuart Little" ein wunderbarer Film. Notizen am Rande: Die Effekte sind so gut, dass man Stuart als den ersten erfolgreichen mittels eines Computers zum Leben erweckten Schauspieler bezeichnen kann. Im Original leiht ihm Michael J. Fox seine Stimme. Das Drehbuch wurde von M. Night Shyamalan mitgeschrieben, der nicht nur das Drehbuch zu "The Sixth Sense" geschrieben hat, sondern bei diesem Film auch noch Regie führte. "--Doug Thomas"
Superman Returns
Bryan Singer
148 minutes
(#333)
Theatrical: 2006
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 15 Jan 2007
Superman Returns
Bryan Singer
148 minutes
(#333)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch
Sound: Dolby Digital 5.1
Summary: Wenn Richard Donners Film "Superman" aus dem Jahre 1978 die Zuschauer glauben ließ, dass ein Mensch fliegen kann, dann erinnert Bryan Singers Folgefilm "Superman Returns" aus dem Jahre 2006 einen daran, dass ein Superheldenfilm in der Lage ist, den menschlichen Geist zu erheben. Superman (gespielt von dem Newcomer Brandon Routh) kehrt zur Erde zurück, nachdem er fünf Jahre lang vergeblich nach seinem zerstörten Heimatplaneten Krypton gesucht hatte. Als sein Alter Ego Clark Kent ist er sehr darauf bedacht, zu seinem Job beim "Daily Planet" zurückzukehren und Lois Lane (Kate Bosworth) wieder zu sehen. Lois hat sich jedoch weiter entwickelt: sie hat mittlerweile einen Verlobten (James Marsden), einen Sohn (Tristan Leabu) und einen Pulitzer Preis, den sie für ihren Artikel "Weshalb die Welt Superman nicht braucht" erhielt. Als wäre das nicht genug, plant Supermans alter Erzrivale Lex Luthor (Kevin Spacey) die größte Landübernahme der Geschichte. Bryan Singer, der unter Comic-Heft-Freunden für seine Arbeit an den "X-Men"-Filmen einen guten Eindruck hinterließ und für Kevin Spacey auch bei "Die üblichen Versächtigen" als Regisseur tätig war, erweist dem ältesten Superhelden der Welt seinen Respekt und lässt ihn zugleich in einem neuen Blickwinkel erscheinen. Er leiht sich die großartige Titelmusik von John Williams und die Stimme von Marlon Brando als Jor-El, und die Geschichte, die von Singers "X-Men"-Mitarbeitern Michael Dougherty und Dan Harris stammt, erscheint wie eine Art Fortsetzung der ersten beiden Superman-Filme (vorausgesetzt, man ignoriert, dass es jemals einen Teil drei und vier gab). Die humorvollen und romantischen Anklänge verleihen dem Film Herz, Singers Art-Deco-Metropolis ist oftmals atemberaubend, Spacey wirkt als Lex Luthor sowohl lustig als auch bösartig, und Parker Posey hat als Luthors Gespielin Kitty die besten Sprüche drauf. Aber Kate Bosworth wirkt mit ihren dreiundzwanzig Jahren zu jung als Lois, nachdem fünf Jahre vergangen sind. Es ist auch nett, Noel Nell, Jack Larson (beide aus der klassischen US-Serie "The Adventures of Superman" aus den fünfziger Jahren) und Eva Marie-Saint zu sehen. "Superman Returns" ist eines jener Projekte, an dem scheinbar ewig herumgefeilt wurde, aber es war das Warten wert - es ist der beste Superheldenfilm seit "Spiderman 2" und "Die Unglaublichen". "--David Horiuchi"
Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Tim Burton
111 minutes
(#334)
Theatrical: 2007
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Musik-DVDs
Writer:
Date Added: 21 Nov 2008
Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Tim Burton
111 minutes
(#334)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch
Sound: Dolby
Summary: Warner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08
Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen
Andy Tennant
(#335)
Theatrical: 2002
Studio: Touchstone
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen
Andy Tennant
(#335)
Sound: Dolby
Summary: Wie es bei harmlosen Liebeskomödien nach Schema F nun mal ist, hätte "Sweet Home Alabama" besser sein können -- aber auch deutlich schlechter. Hier handelt es sich um eine Variante von "The Game of Love" mit Julia Roberts mit all den Stärken und Schwächen dieses Films. Reese Witherspoon gibt dem sonst etwas farblosen Film den rettenden Touch. In ihrer Rolle als Mädchen vom Lande aus dem fernen Süden, das zur gefragten New Yorker Modedesignerin aufsteigt, findet sie die wahren Emotionen, die unter einer faden, altbekannten Handlung lauern, und sorgt dafür, dass die Unentschlossenheit ihrer Figur in Sachen Liebe nicht nur glaubwürdig, sondern auch entwaffnend ansprechend daherkommt.
Sie hat gerade einen Heiratsantrag des Sohnes (Patrick Dempsey) der New Yorker Bürgermeisterin (Candice Bergen) angenommen und muss sich nun offiziell von ihrem Ehemann (Josh Lucas) scheiden lassen, den sie vor Jahren verlassen hatte -- nur um festzustellen, dass ihre verloren geglaubte Liebe stärker ist als je zuvor. Den Rest der Handlung kann man sich jetzt schon ausmalen, aber mit seinen ausgezeichneten Nebendarstellern und einigen reizenden Momenten wird "Sweet Home Alabama" jeden zufrieden stellen, der harmlose Unterhaltung mag. "--Jeff Shannon"
Sweet November
Patrick O'Connor
115 minutes
(#336)
Theatrical: 2001
Studio: Ufa/DVD
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 15 Jan 2007
Sweet November
Patrick O'Connor
115 minutes
(#336)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch
Sound: Dolby Digital 5.1
Summary: Die 1968er Version von "Sweet November" war ein seichtes Märchen, das in erster Linie wegen des reizend unkonventionellen Zusammenspiels der Hauptdarsteller Sandy Dennis und Anthony Newly funktionierte. In diesem Jahrtausendwende-Remake bemühen sich Keanu Reeves und Charlize Theron, die Geschichte realistischer anzulegen, das ist aber genau das, was "Sweet November" nicht braucht. Die Grundhandlung ist schon mal ziemlich absurd; der Film benötigt also etwas Fantasie, um die abgrundtiefen Lücken in der Logik zu überbrücken. Zudem sollte er sich behutsam in das hineinmanövrieren, was eigentlich eine auf die Tränendrüsen drückende Version von "Love Story" sein sollte. Es ist gewiss nicht auszuschließen, dass man von der zuckersüßen Romanze des Films angetan ist, man muss sich aber schon anstrengen, seine Ungläubigkeit zu überwinden.
Theron spielt die Rolle der Sara, die auf pathologische Weise Männer für genau einen Monat zu einer Liebesbeziehung verführt, um dann -- nachdem sie ihnen "geholfen" hat -- zum Opfer für den nächsten Monat überzugehen. Sie vermeidet längere Beziehungen, weil sie todkrank ist -- eine Tatsache, die durch hunderte von Medikamentenfläschchen offenbart wird, die sie in ihrem Arzneischrank versteckt. Reeves ist Nelson, der dynamische Werbemanager, der widerstrebend zu Saras "November-Mann" wird. Er ist beleidigend und herzlos, bis er die Wahrheit erfährt. An dieser Stelle macht Regisseur Pat O'Connor eine 180-Grad-Wendung, die unmöglich funktionieren kann. Theron macht das Beste aus ihrer Filmkrankheits-Routine, doch Reeves verliert endgültig den Boden unter den Füßen. Vergießen Sie eine Träne, wenn es unbedingt sein muss -- aber lassen Sie sich dabei nicht erwischen. "--Jeff Shannon"
The Sweetest Thing
Roger Kumble
87 minutes
(#337)
Theatrical: 2002
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Originalfassungen
Writer:
Date Added: 07 Aug 2007
The Sweetest Thing
Roger Kumble
87 minutes
(#337)
Languages: Englisch, Französisch
Subtitles: Arabisch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Hindi
Sound: Dolby Digital 5.1
Summary: Nichts für prüde Gemüter! "Super süß und super sexy" ist zwar eine eher einfach gestrickte Komödie, repräsentiert jedoch dennoch ein fast perfektes Produkt Hollywoods im neuen Millenium. Das ist ein zweifelhaftes Kompliment, aber als die Antwort des fun-begeisterten Yankee-Girls auf "Bridget Jones" sind die Mainstream-Ausflüge von Nancy Pimentals lukrativem Drehbuch zweifellos effektiv. Der Eröffnungssong aus dem Soundtrack, Macy Grays "Sexual Revolution", liefert die perfekte Begleitmusik für die Männerfresserin Christina (Cameron Diaz), deren Bindungsangst auf eine harte Probe gestellt wird, als sie Peter (Thomas Jane) trifft und merkt, dass er der Richtige ist. Unterstützt von ihren Freundinnen Courtney (Christina Applegate) und Jane (Selma Blair), plant sie, sich den Typen zu schnappen. Der kleine Road-Trip-Umweg des Films strengt die Lachmuskeln mit Gags an, bei denen es um Dinge geht wie peinliche Flecken auf den Klamotten, Oralsex, faulendes Essen, knallbunte Kleidung und die einfachen Freuden guter alter Romantik. Die Besetzung stimmt bis aufs I-Tüpfelchen und der Film kommt mal wüst zotig mal konventionell charmant daher. "Super süß und super sexy" ist eine schizophrene Komödie, aber ihre zwei Persönlichkeiten passen irgendwie doch auf unwiderstehliche Weise zusammen. "--Jeff Shannon"
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/158.jpg)


![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/m03.gif)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/147.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/230.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/385.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/160.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/373.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/218.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/163.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/205.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/164.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/162.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/165.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/159.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/222.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/166.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/167.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/169.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/260.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/344.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/219.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/296.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/171.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/172.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/173.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/356.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/389.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/174.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/303.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/407.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/175.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/304.jpg)
![Cover Zoom [+] Cover Zoom [+]](Images/346.jpg)