Rapa Nui
Kevin Reynolds
(#293)
Theatrical: 1994
Studio: Euro Video
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Rapa Nui
Kevin Reynolds
(#293)
Sound: Dolby
Summary: Als ich den Film zum ersten Mal gesehen hab, war ich absolut begeistert. Der Film befasst sich mit der doch für viele unbekannten Geschichte und dem Mythos der Osterinsel, der sehr detailgetreu dargestellt wird. Die Kulissen sind Originalkulissen und der Film selbst wurde auf der Osterinsel gedreht. Ich selbst hatte schon einmal die Gelegenheit auf der Insel zu sein und kann das bestätigen. Vorwürfe, der Film sei im Studio gedreht, sind falsch und schlecht recherchiert.
Ich kann den Film all denen empfehlen, die schon immer etwas über die Moais (Steinfiguren) und die frühere Kultur der Osterinsel erfahren wollten.
The Reaping - Die Boten der Apokalypse
Stephen Hopkins
95 minutes
(#294)
Theatrical: 2006
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Sprachfassungen
Writer:
Date Added: 12 Feb 2008
The Reaping - Die Boten der Apokalypse
Stephen Hopkins
95 minutes
(#294)
Languages: Deutsch, Englisch
Subtitles: Deutsch, Englisch
Sound: Dolby
Summary: Der Horrorfilm hat zur Zeit Hochkonjunktur, doch leider fällt dabei auch immer ein großer Teil der Filme komplett durch, zu diesen miesen Produktionen gehört auch "The Reaping - Die Boten der Apokalypse".
Kurz zur Story: Nach der Ermordung ihrer Familie hat Katherine ihren Glauben verloren und ist nun darauf spezialisiert religiöse Phänomene als Schwindel aufzudecken. In einem kleinen Dorf untersucht sie nun etwas, das beginnt wie die 10 biblischen Plagen und schnell wird ihr klar, dass dort etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Die gläubigen Dorfbewohner beschuldigen ein Mädchen, für das ganze Übel verantwortlich zu sein, doch bald kommt Katherine dem dunklen Geheimnis der Gemeinschaft auf die Spur.
Auf den ersten Blick klingt es vielversprechend, doch wo sich "Das siebte Siegel" vor fast 20 Jahren zu einem spannenden Mystik-Grusel entwickelte, ertrinkt "The Reaping" in miesen und oberflächlichen Effekten und einer Story, bei der man sich als Horrorfan die Haare rauft. Alleine die Geschichte um die Ermordung von Katherines Familie ist an Klischees kaum zu toppen und würde eher in die Okkult-Filme der 1960er passen, denn damals hätte man solche Vorstellungen über die "Wilden" die Missionare opfern, damit es regnet wohl noch geglaubt. Hinzu kommt, dass Hilary Swank in diesem Film dermaßen schlecht spielt, dass man nicht glaubt, dass sie je eien Oscar gewonnen haben könnte.
Wenn gar nichts anderes im TV-Programm läuft kann man mal reinzappen und sich (ohne Ton, um die hohlen Dialoge nicht ertragen zu müssen) für ein paar Minuten an den bunten Effekten erfreuen. Kaufen sollte man sich diesen Okkult-Unsinn jedoch auf keinen Fall.
Rebell in Turnschuhen
Jessica Bendinger
99 minutes
(#295)
Theatrical: 2006
Studio: Touchstone
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 12 Feb 2008
Rebell in Turnschuhen
Jessica Bendinger
99 minutes
(#295)
Languages: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch
Subtitles: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
Sound: Dolby
Summary: Rebell in Turnschuhen ist von den Produzenten von "Girls United" und das soll schon was heißen den Schließlich war "Girls United" im Jahr 2000 PLatz 1 in den amerikanischen und den deutschen Kinocharts!!!!
In den Film geht es um ein junges Mädchen Namens Haley die öfter mal das Gesetz bricht.Also wird sie bestraft,härter als sie gedacht hat. Sie wird in eine Elite-Sportcamp geschickt in dem sie vor ein paar jahren schon einmal wahr.Bloß dumm das sie im Finalen um Gold ihr Team im Stich galassen hatte.Also wird sie von allen gehast!Trotz allem bokommt sie ein zweit Chance,sie Trainiert sich die Sehle aus dem Leib nur um alles wieder gut zu machen.
FAZIT:Ein wunderbarer Film voller Fetziger Musik,Gags am Laufenden Band und unglaublichen Turneilagen die sogar Profi Turner in den Schatten Stellen!!!
Der Film war zwar bloß 2 Wochen in den deutschen Kinos trotzdem hab ich ihn dreimal gesehen und war immer wieder deeindruckt über die Körperbeheerschung von so junjen Mädchen!!Unbedingt anschauen und Kaufen, ein Film den man sich immer wieder anschauen kann!!!!!!!
Red Planet
Anthony Hoffman
(#296)
Theatrical: 2000
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Produktionsländer
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Red Planet
Anthony Hoffman
(#296)
Sound: Dolby
Summary: Dicker als die Atmosphäre des Mars (in der man übrigens atmen kann), ist in "Red Planet" nur die fette Schicht der Klischees, die die Schema-X-Handlung um einen Wettlauf mit der Zeit geradezu erstickt. Science-Fiction-Fans werden jedoch sicherlich ein Auge zudrücken, denn der Film ist einigermaßen intelligent, besitzt einige überwältigende Sequenzen und präsentiert eine faszinierende Technologie des Jahres 2057. Wir wissen zwar nicht, wie es das Mars-1-Raumschiff schafft, den Mars in nur sechs Monaten zu erreichen (irgendein neumodischer Antrieb, ohne Frage), wir bekommen allerdings coole Diagnostikausdrucke auf Alufolienrollen, jede Menge gut durchdachte Hardware sowie einen zum Bösewicht mutierten Service-Roboter zu sehen, der wie eine tödliche Hightech-Kreuzung zwischen RoboCop, Bruce Lee und einem geschmeidigen Panther daherkommt.
Der Sauerstoff in der Marsatmosphäre rührt von den vorgehenden "Terraforming"-Bemühungen her, die durch die Überbevölkerung auf der Erde notwendig geworden waren. Mars-1 wurde entsandt, um herauszufinden, warum es mit dem Terraforming nicht klappt, und nach Ankunft auf dem roten Planeten läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Nach fast zwei Stunden, drei Toten und zahlreichen Krisen (darunter auch die Entdeckung einer Lebensform) tun sich "Weltraum-Hausmeister" Val Kilmer und seine ultra-kompetente Kommandantin (Carrie-Anne Moss aus "The Matrix") zusammen, um die Dinge wieder gerade zu biegen, bevor ein zweiter Erzählteil den Film abschließt. Abgedroschenes Material, gewiss -- und als Veteran der Fernsehwerbung, der sein Spielfilmdebüt gibt, ist Anthony Hoffman ohne Frage bei auffälligen Bildern mehr zu Hause als bei tiefgründigen Charakteren. Dennoch -- er sorgt dafür, dass alles in Bewegung bleibt. "Red Planet" ist ein perfekter Begleiter zu "Pitch Black", einem weiteren Science-Fiction-Thriller, und ein vorzüglicher Anlass, sich ein paar vergnügliche Stunden zu machen. "--Jeff Shannon"
Reign Of Fire
Rob Bowman
(#297)
Theatrical:
Studio: Touchstone Home Video
Genre:
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Reign Of Fire
Rob Bowman
(#297)
Summary: Der Inhalt dieses Machwerks ist weiter oben ja schon hinreichend beschrieben worden, deswegen an dieser Stelle gleich die Kritik: Das einzige, was an diesem Streifen wirklich zu gefallen weiß, ist die über weite Strecken wirklich gediegene Optik und der gute Sound der DVD. Inhaltlich hätte man aus dem Thema nicht nur mehr machen können, sondern machen müssen; allein schon die Idee, dass man einen Drachen mit einer Harpune erlegt, wenn man nebenan auf dem Panzer ein schweres Flak-MG montiert und den Drachen zuvor mit Laser-Dreipunktpeilung ausfindig gemacht hat, ist einfach purer Unfug (um härtere Vokabeln zu vermeiden). Dergleichen geht mitunter als netter Trash durch, aber nur, wenn es auch so verkauft wird, und nicht so bierernst, wie bei diesem völlig verschenkten und ehrlich grottenschlechten Film. Selbst die - optisch - gut besetzte weibliche Hauptrolle vermag nicht zu trösten; das Happy End kommt mit dem Holzhammer und es bleibt der fade Nachgeschmack, dass die gute Frau eigentlich nur deshalb überhaupt mitmachen darf ... Warum nicht einmal eine Dame als Held? Muss es unbedingt ein muskelbepackter Schwachmaat aus USA sein, der den bad guy gibt? Finger weg, lieber zum zehnten Mal "Dragonheart" ansehen oder Boormans "Excalibur", auch wenn der Drache da nur als spirituelle Größe auftaucht. Vielleicht auch besser so ...
Reine Nervensache 2
Harold Ramis
92 min minutes
(#298)
Theatrical: 2002
Studio:
Genre: Komödie
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Reine Nervensache 2
Harold Ramis
92 min minutes
(#298)
Subtitles: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Isländisch, Hebräisch
Sound: Dolby Digital 5.1
Summary: Paul Vitti,der große Mafia - Boss,sitzt hinter Schloss und Riegel.Doch in "Sing-Sing".Dabei schmettert er Songs aus der "West Side Story"so ohrenbetaubend,dass man ihn sich eher im Irrenhaus als im Knast vorstellen kann.Grund genug,ihn wieder in die Obhut seines Seelenklempners Ben Sobel zu entlassen - und das Chaos nimmt seinen Lauf.Diese zwei sind nicht zu bremsen.Robert De Niro(Vitti)und Billy Crystal(Sobel)begeistern einmal mehr in ihren Rollen als durchgeknallter Mafioso und überforderter Psychologe - unterstützt von Lisa Kudrow und Joe Viterelli.Filmemacher Harhold Ramis zündet ein Feuerwerk der guten Laune,wenn Vitti versucht,in einem normalen Leben Fuß zu fassen.Vor allem dann,wenn alte Kollegen seinen Weg kreuzen.Nicht nur für den ambitionierten Sobel"Reine Nervensache".Auch die Zuschauer sollten starke "Lachnerven"beweisen!
Resident Evil
Paul W.S. Anderson
(#299)
Theatrical: 2002
Studio: Ufa/DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Resident Evil
Paul W.S. Anderson
(#299)
Sound: Dolby
Summary: Angesichts der Tatsache, dass "Resident Evil" auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie "Woodoo" und "Die Hölle der lebenden Toten" so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. "Resident Evil" ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.
Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. "Resident Evil" ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen ("Cube", "Deep Blue Sea") herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. "--Kim Newman"
Resident Evil: Apocalypse
Alexander Witt
(#300)
Theatrical: 2004
Studio: Highlight
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Resident Evil: Apocalypse
Alexander Witt
(#300)
Sound: Dolby
Summary: Die Videospiel-Verfilmung "Resident Evil" aus dem Jahr 2002 ließ nicht unbedingt auf eine vernünftige Fortsetzung hoffen, doch entgegen allen Erwartungen kann "Resident Evil: Apocalypse" mehr als überzeugen. Es ist ein größerer, besserer, actionlastiger Zombie-Thriller, in dem Milla Jovovich (wieder zurück als die geradlinige Heldin aus Teil Eins) auf mehr Charaktere aus den beliebten Videospielen von Capcom trifft, inklusive Jill Valentine (gespielt von der sexy Britin Sienna Guillory) und Carlos Olivera (Oded Fehr, bekannt aus "Die Mumie"). Bis an die Zähne bewaffnet sind sie bereit für hochkalibrige Auseinandersetzungen mit Teufelshunden, mutierten Lickers, torkelnden Zombies und dem in Leder gewandten, als Nemesis bekannten Monster, freigelassen von der skrupellosen Umbrella Corporation jenem allmächtigen Unternehmen, das bereits für die ursprüngliche Entstehung der kannibalistischen Horden von Untoten verantwortlich war. Dank seiner wertvollen Erfahrungen als geschätzter Second-Unit-Regisseur bei Prestige-Produktionen wie "Gladiator" und "Die Bourne Identität" kann Regisseur Alexander Witt dieses dünne Story-Material in glatte, schaurig-schöne Unterhaltung verwandeln. -- "Jeff Shannon"
Resident Evil: Extinction
Russell Mulcahy
91 minutes
(#301)
Theatrical: 2007
Studio:
Genre: Action & Thriller
Writer:
Date Added: 11 Okt 2008
Resident Evil: Extinction
Russell Mulcahy
91 minutes
(#301)
Languages: Deutsch, Englisch
Sound: Dolby
Summary: "Resident Evil: Extinction" ist eine sehr schwache Fortsetzung von einem eher mäßigen 2. und einem spannenden 1. Teil.
Wirkte der Zweite Teil noch Dank seiner Action und dem fulminanten Ende noch halbwegs sehenswert. So ist mit Extinction der Tiefpunkt erreicht. Die Szenerie wirkt eindimensional und die Charaktere sind eher die üblichen und willigen "Opfer" für den Film. Außerdem entdeckt man nix Neues, Alice alias Milla Jovovich mutiert mehr und mehr zur Unbesiegbaren Kampfmaschine und ist kaum noch zu vergleichen mit dem 1. Teil, wo sie noch eher verwundbar und "menschlich" daherkam.
Die einzige innovative Idee im Film ist der Angriff der Raben (innovativ? - vielleicht auch eher eine Neuinzenierung eines Hitchcock-Klassikers), die infiziertes Fleisch gefressen haben. Leider verpufft der Effekt so schnell, wie er gekommen ist. Schade.
Insgesamt wirkt die Handlung vorhersehbar und Spannung kommt kaum auf, selbst der Showdown nimmt schnell das erwartete Ende. Sofern man den noch mitbekommt und nicht schon vorher bei den langweiligen Kampfszenen eingeschlafen ist - so stell ich mir einen Zombiefilm inklusive Endzeitstimmung nicht vor.
Ich hoffe sehr, dass hiermit nun das Ende der Reihe erreicht ist...
Rezept zum Verlieben
Scott Hicks
104 minutes
(#302)
Theatrical: 2007
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Drama
Writer:
Date Added: 21 Nov 2008
Rezept zum Verlieben
Scott Hicks
104 minutes
(#302)
Languages: Deutsch, Englisch
Sound: Dolby
Summary: Warner Home Rezept zum Verlieben, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.02.08
Ritter aus Leidenschaft
Brian Helgeland
(#303)
Theatrical: 2001
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 01 Aug 2006
Ritter aus Leidenschaft
Brian Helgeland
(#303)
Sound: Dolby
Summary: Es gibt kein Gesetz, das Rockhymnen aus den Siebzigern im Soundtrack eines Films über einen mittelalterlichen Turnierkampf-Champion verbietet, wie in "Ritter aus Leidenschaft" von Regisseur und Drehbuchautor Brian Helgeland. Aber wenn man einen solch schreienden Anachronismus begeht, sollte man zumindest einige akzeptable Grundregeln festlegen. Und genau das tut Helgeland auch -- er bringt diesen Gag mit einer solch leichtfertigen Gelassenheit zu Wege, dass man einfach mitspielen muss. Beim Betrachten einer Ansammlung von Bauernvolk, das bei einer Turnierveranstaltung zum Rhythmus von Queens "We Will Rock You" singt und klatscht, wird man diesen Film entweder lieben oder grundsätzlich ablehnen. Es werden noch andere Rockklassiker zu Gehör gebracht, aber Helgeland (der Oscar-gekrönte Coautor von "L.A. Confidential") handhabt diesen Trick mit klugem Wohlwollen in einem sonst ehrlichen Zeitstück über einen Bauern namens William (Heath Ledger), der durch Mumm und Entschlossenheit den geheiligten Stand eines Ritters erlangt.
Und als wäre der Soundtrack nicht dreist genug, setzt Helgeland (der sich gerade von den schlechten Erfahrungen mit seinem Regiedebüt "Payback" erholte) keinen Geringeren ein als Geoffrey Chaucer (hervorragend gespielt von Paul Bettany) als Williams Kohorte und Turnieransager, zusammen mit Williams Kumpel Roland (Mark Addy) und Wat (Alan Tudyk) sowie der quicklebendigen Hufschmiedin Kate (Laura Fraser). Natürlich gibt es auch eine schöne Jungfer, nämlich Jocelyn (Newcomerin Shannyn Sossamon), in die sich William verliebt, während er auf dem europäischen Turnier gegen den ruchlosen Grafen Adhemar (Rufus Sewell) kämpft. Fügt man dem Ganzen noch eine inspirierende Vater-Sohn-Wiedervereinigung, Ledgers unbestreitbares Charisma, eine perfekte Besetzung von Nebenschauspielern sowie genügend freudige Energie hinzu, um die Schema-F-Handlung des Films mit Leben zu erfüllen, wird "Ritter aus Leidenschaft" zu einer höchst angenehmen Filmüberraschung, einem unscheinbaren Gewinner, der -- wie sein Held -- alle Erwartungen übertrifft. "--Jeff Shannon"
Robin Hood - König der Diebe
Kevin Reynolds
(#304)
Theatrical: 1991
Studio: Warner Home Video - DVD
Genre: Action, Thriller & Horror
Writer:
Date Added: 14 Okt 2005
Robin Hood - König der Diebe
Kevin Reynolds
(#304)
Sound: Dolby
Summary: Es ist erfrischend, zu dieser zumeist aufregenden Version der Sage von "Robin Hood" auch noch eine Vorgeschichte geliefert zu bekommen. Dort erleben wir den räuberischen Helden aus dem Sherwood Forest als Soldaten von König Richard Löwenherz, der bei seiner Heimkehr von den Kreuzzügen seine Leute unter den Grausamkeiten des Sheriffs von Nottingham (Alan Rickman) leiden sieht.
Sobald Robin und seine Schar von Ausgestoßenen und Kämpfern sich in die Wälder geschlagen haben, ist Regisseur Kevin Reynolds ("Fandango") auf vertrauterem erzählerischen Terrain, und er buttert eine Menge hausgemachter Action zu (Z.B. verschießt Robin mit seinem Bogen gleichzeitig zwei Pfeile in zwei verschiedene Richtungen). Mary Elizabeth Mastrantonio gibt als Marion überzeugend die Jungfer in Nöten, und Morgan Freeman füllt seinen Part als Robins schwarzer Mohrenfreund mit Würde aus. Die meiste Aufmerksamkeit freilich beansprucht Alan Rickman in seiner breit angelegten Rolle als korrupter Sheriff, dessen recht überzogene Darstellung fast "campy" wirkt, sehr unterhaltsam ist, aber zeitweise den Rahmen des Films zu sprengen droht. "--Tom Keogh"
Robots
Chris Wedge
(#305)
Theatrical: 2005
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Genre: Kinder & Familie
Writer:
Date Added: 01 Aug 2006
Robots
Chris Wedge
(#305)
Sound: Dolby
Summary: Das Schönste an "Robots", dem Folgeprojekt der Animationsabteilung von 20th Century Fox nach ihrem Mega-Hit "Ice Age" von 2002, ist mit Sicherheit das fröhliche und detailverliebte Design - sowohl der Figuren, als auch ihrer Welt.
Die runden, hüpfenden und wackeligen Formen des Roboter-Helden Rodney Copperbottom und seiner Computer-animierten Freunde passen perfekt in das ebenso kunstvoll wie verrückt gestaltete Maschinen-Universum aus komplexen Apparaten und metallisch leuchtenden Oberflächen. Rodney ist ein junger Erfinder, der sich in die große Stadt Robot City aufmacht, um für Big Weld zu arbeiten, den wichtigsten und einflussreichsten Konstrukteur in dieser mechanischen Welt. Doch bei seiner Ankunft muss Rodney feststellen, dass Big Weld verschwunden ist und der schmierig-glänzende Ratchet die Führung des Unternehmens übernommen hat. Der plant nun, die Produktion von preiswerten Ersatzteilen einzustellen, welche die ärmeren Roboter brauchen, um sich selbst in Stand (und damit am Leben) zu halten. Stattdessen will Ratchet nur noch teure, hochglanzpolierte "Upgrades" verkaufen - das drohende Todesurteil für Rodney und alle seine Freunde.
Die ziemlich schwungvoll startende Geschichte büßt im Folgenden etwas an Tempo ein, stattdessen liefert "Robots" seinen Zuschauern eine Reihe von Action-Sequenzen, die nicht immer viel Sinn machen, aber dafür vor kinetischer Energie sprühen und ordentlich Spaß bringen. Gerade Kinder werden den Film als rein visuelles Vergnügen genießen - da stört es höchstens die Erwachsenen, dass "Robots" hinter der erzählerischen Fülle von Filmen wie "Die Unglaublichen" und "Toy Story" aus der Konkurrenz-Animationsschmiede Pixar zurückbleibt. Für kurzweilige Unterhaltung reicht es allemal. "-- Bret Fetzer"
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