Die Büchse der Pandora

...dann hab ich was eigenes - und ich bin unabhängig!

nachdenklich

Schwarzes Gold

Wo wir grad dabei sind: Im März war ich noch bei 56 %, jetzt ist es schon etwas schlimmer:



(Ja, ich weiß, es ist Blödsinn, Abhängigkeit in Prozent anzugeben...)

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Abwertung...

Ich habe soeben mal wieder einen groben Fehler begangen: Ich habe etwas gekauft, und danach bei der Stiftung Warentest die Bewertung eingesehen. Und jetzt bin ich unzufrieden, bevor ich es überhaupt probiert habe.

Ich war im Bioladen. Ich kaufe eigentlich nichts im Bioladen, weil es mir einfach viel zu teuer ist, aber ich mache zwei Ausnahmen: Macadamiacreme und Espresso (gemahlen). Und zwar, weil es beides im Supermarkt um die Ecke nicht gibt.

Heute wollte ich Espresso kaufen, aber
meine Standardmarke (die ich übrigens deshalb gewählt habe, weil mir die Verpackung am besten gefällt), war "aus" und nach Auskunft der Verkäuferin derzeit nicht lieferbar. Also entschied ich mich nach langen hin und her für den GEPA-Espresso - BIO und FAIRTRADE, was will man mehr? - und anstatt ihn einfach zu testen, suche ich nach dem Testurteil... na toll.

Aber naja, probieren werde ich ihn natürlich trotzdem. Da der Test auch schon ein paar Jahre alt ist und sich inzwischen Verpackung und Beschriftung stark verändert haben, bleibt die Hoffnung, dass sich auch geschmacklich was getan hat und ich positiv überrascht werde. Trotzdem werde ich doch mal den nächsten
REWE suchen...

Warum bin ich der Stiftung Warentest nur so hörig? Wenn irgendwo ein positives Urteil draufsteht, wird das Produkt von mir auch bevorzugt, und bevor ich irgendwas (größeres) anschaffe, suche ich nach der Bewertung... schlimm.

Übrigens: Wenn ich an die Stiftung Warentest denke, fällt mir immer dieses Lied ein:


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Tschackelihne oder Kehwien?

Letztens stehe ich nichts böses ahnend im Supermarkt am gerade mal wieder störrischen Leergutautomaten und sehe mich um, da entdecke ich ein interessantes Pärchen. ER wirkt etwas verpeilt und ungepflegt, soweit also nichts besonderes, SIE aber fällt etwas auf: Ihre billig wirkenden weißen Klamotten (weiße Klamotten unterschiedlichen Weißtons und Materials sehen zusammen irgendwie immer billig aus), das viele Make up und die zwei langen schwarzen (wahrscheinlich gefärbten) Pferdeschwänzen links und rechts lassen sie noch älter aussehen, als sie eh schon wirkt, wahrscheinlich unter anderem wegen fleißigen Sonnenbankkonsums. Auch dass hätte mich noch nicht umgehauen, aber dann ruft SIE nach ihrem Sohn (geschätzte 4 Jahre alt): "DUUUUNKIIIIN!!!"
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Der Teufel ist los...

Ich glänze hier mal wieder durch unregelmäßige/seltene Einträge, aber das liegt daran, dass ich grad alles mögliche um die Ohren habe. Das Wohnheimtutorenteam (zudem ich auch gehöre) hat wahnsinnig viel zu tun. Veranstaltungen organisieren, Neuanschaffungen (ohne finanzielle Unterstützung des Studentenwerks natürlich) und Renovierung der Gemeinschaftsräume, letzteres am Wochenende durch einen neuen Anstrich. Was mal dreckig weiß war, leuchtet nun in orangegelb, bordeaux und maigrün. (weiterlesen)
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Geräusche von nebenan

Ah ja. Maxence hat wieder Besuch von seiner französischen Freundin. Selbst wenn ich sie gestern Abend nicht im Schlafanzug durch den Flur huschen gesehen hätte, wüsste ich es spätestens in diesem Moment. Rhythmisches Quitschen aus dem Nebenraum verrät, dass da zwei einiges nachzuholen haben.

Ich gönne es ihnen, die sehen sich ja auch selten, und ich schätze, dass man Seba und mich auch schon des öfteren gehört hat. Stören würde es mich höchstens, wenn das jeden Tag von morgens bis abends so gehen würde, aber da die sexuelle Aktivität meiner Mitbewohner nicht ganz so hoch ist, muss ich angesichts dieses Hörspiels nur grinsen (und mich fragen, wie sich das wohl bei uns anhört...).

Sorgen macht mir allerdings ein bisschen die Tatsache, dass man neben dem (immer recht kurzen und schnellen) Bettquitschen manchmal noch sein Keuchen, von ihr aber nie irgendwas hört. Soll ich sie jetzt bemitleiden oder wegen ihrer fabelhaften Selbstkontrolle bewundern?
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Pandoras Europatour

Hier war ich schon überall:




Das sind 9 Staaten und damit laut
dieser Website 17 (richtig gerundet aber 18) Prozent aller europäischen Länder (Belgien hab ich mal fairerweise weggelassen, obwohl ich bestimmt schon öfters durchgefahren bin, aber das gilt ja nicht...).
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Splitter auf der Straße

Eben hat es mal wieder geknallt. Direkt vor dem Wohnheim.
Ich weiß gar nicht, wieso. Vor dem Wohnheim verläuft die Hauptstraße. Direkt aufs Wohnheim zu, also im 90°-Winkel zur Hauptstraße, führt eine untergeordnete Straße, an dessen Ende der Fahrer sich entscheiden muss, ob er nach links oder nach rechts (in beiden natürlich auf die Hauptstraße) abbiegen will, allerdings nachdem er, wie es ein entsprechendes Schild verlangt, die Vorfahrt beachtet hat. Das ist eine klare, übersichtliche Stelle, ohne Bäume oder parkende Autos - und trotzdem passiert es immer wieder, dass jemand vor dem Abbiegen nach links die Glubscher nicht richtig aufmacht und ein von links kommendes Auto streift.
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Hallo, Daten!

IP
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...und schon ist wieder Neujahr

Das ging mal wieder schnell. Ich hatte noch nicht den Champagner in der Hand, da setzte die freiwillige Feuerwehr nebenan bereits den ganzen Ort unter "Nebel". Was habe ich mir vorgenommen? Jaja, ich weiß, das meiste hält man höchstens 3 Tage durch, aber einen Versuch ist es ja wert... also: Viel mehr für die Uni machen, mehr Engagement in diversen Gruppen (was ich in letzter Zeit schleifen ließ ) , mehr alte Kontakte pflegen, mir noch einen Job suchen, rechtzeitig den für den Sommer anvisierten Umzug planen und vor allem mein Adressbuchchaos in den Griff bekommen.
"Weniger trinken" ist nicht dabei, denn mein Alkoholkonsum ist im letzten Jahr fast bis auf Null gesunken, rauchen tu ich sowieso nicht und irgendwie ist es so, dass mich neben meiner notorischen Unpünktlichkeit derzeit vor allem ein Laster stört: meine Faulheit.
So, jetzt gibt es noch ein Gläschen Sekt und dann sehen wir weiter.
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