Die Büchse der Pandora

...dann hab ich was eigenes - und ich bin unabhängig!

Mitmenschen

Tschackelihne oder Kehwien?

Letztens stehe ich nichts böses ahnend im Supermarkt am gerade mal wieder störrischen Leergutautomaten und sehe mich um, da entdecke ich ein interessantes Pärchen. ER wirkt etwas verpeilt und ungepflegt, soweit also nichts besonderes, SIE aber fällt etwas auf: Ihre billig wirkenden weißen Klamotten (weiße Klamotten unterschiedlichen Weißtons und Materials sehen zusammen irgendwie immer billig aus), das viele Make up und die zwei langen schwarzen (wahrscheinlich gefärbten) Pferdeschwänzen links und rechts lassen sie noch älter aussehen, als sie eh schon wirkt, wahrscheinlich unter anderem wegen fleißigen Sonnenbankkonsums. Auch dass hätte mich noch nicht umgehauen, aber dann ruft SIE nach ihrem Sohn (geschätzte 4 Jahre alt): "DUUUUNKIIIIN!!!"
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Der Teufel ist los...

Ich glänze hier mal wieder durch unregelmäßige/seltene Einträge, aber das liegt daran, dass ich grad alles mögliche um die Ohren habe. Das Wohnheimtutorenteam (zudem ich auch gehöre) hat wahnsinnig viel zu tun. Veranstaltungen organisieren, Neuanschaffungen (ohne finanzielle Unterstützung des Studentenwerks natürlich) und Renovierung der Gemeinschaftsräume, letzteres am Wochenende durch einen neuen Anstrich. Was mal dreckig weiß war, leuchtet nun in orangegelb, bordeaux und maigrün. (weiterlesen)
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Memo an mich selbst:

"In Zukunft am besten alles selber machen."

Unsere Küchenparty ist noch nicht ganz im Gange, da bin ich schon total genervt. Irgendwie wollte bei den Vorbereitungen mal wieder niemand nach meiner Pfeife tanzen und auf manche kann man sich noch nicht mal verlassen.

Jetzt sitze ich in meinem Zimmer und versuche runterzukommen sowie meinen Pennerlook abzustreifen.

Jetzt muss gleich erstmal eine Flasche Rotwein her.

Ach ja, eben gerade ist unser letzter neuer Mitbewohner eingezogen, ein Spanier namens Daniel. Seine Schlüssel hatte ich, denn Samstagabends steht der Hausmeister leider nicht mehr für Einzüge zur Verfügung. Deshalb kann sich Daniel auch erst am Montag über sein fehlendes Deckbett beschweren.
Bis dahin muss er mit dem auskommen, was ich noch im Schrank hatte.

Zeit für eine Bilanz des Bewohnerwechsels. Aber nicht heute. Morgen vielleicht.
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Darwin Awards 2007

Na endlich!

Zu finden
hier.

Wie, du weißt nicht,
was das ist?
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Splitter auf der Straße

Eben hat es mal wieder geknallt. Direkt vor dem Wohnheim.
Ich weiß gar nicht, wieso. Vor dem Wohnheim verläuft die Hauptstraße. Direkt aufs Wohnheim zu, also im 90°-Winkel zur Hauptstraße, führt eine untergeordnete Straße, an dessen Ende der Fahrer sich entscheiden muss, ob er nach links oder nach rechts (in beiden natürlich auf die Hauptstraße) abbiegen will, allerdings nachdem er, wie es ein entsprechendes Schild verlangt, die Vorfahrt beachtet hat. Das ist eine klare, übersichtliche Stelle, ohne Bäume oder parkende Autos - und trotzdem passiert es immer wieder, dass jemand vor dem Abbiegen nach links die Glubscher nicht richtig aufmacht und ein von links kommendes Auto streift.
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Back to WG

Wir sind zurück.

Auf der Zugfahrt habe ich schon die schlimmsten Befürchtungen gehabt. Die Küche wird total verwahrlost sein - dreckiges Geschirr, eingebrannte Reste auf dem Herd, Schimmel in den Töpfen - und ich werde sofort kr
ank werden.

Meine Stimmung verbessert sich nicht, als hinter mit zwei Kerle anfangen, ihren Laptop als mediales Unterhaltungszentrum zu nutzen und die Bahn in ihr Wohnzimmer zu verwandeln. Erst schauen sie "Bernie und Ert", dann läuft "South Park" (offenbar geht es in der Folge um die Geschlechtsumwandlung des Lehrers). Sie haben Spaß, und sie teilen ihn gern mit uns. Wie nett. Sie können ja nicht wissen, dass mich sowas auf die Palme bringt.
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