verärgert

Schweinewindig...

... war es heute. Der Wind war so stark, dass er fast allein mein Fahrrad antreiben könnte. Tat er aber nicht, denn mit der gleichen Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet ich beim Verzehr des von Oma angepriesenen grätenfreien Fisches auf die knochendicke Restgräte beiße, erwischt mich auch bei Sturm der Wind von der ungünstigsten Seite: von vorn. Ich strampel mich ab wie blöd, aber komme höchstens im Schneckentempo voran und gebe auf halber Strecke zur Uni auf. Noch fieser ist nur der Seitenwind, der gerne zwischendurch versucht, mich in die parkenden Autos zu befördern.

Heute wurde einer meiner Kommilitonen fast von einem Stuhl erschlagen.
Jetzt tobt also Kirsten.
Und dabei hat es vor zwei Wochen noch nach Frühling ausgesehen. Was soll denn das bitte, Petrus?
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