Ha ha ha...
17/Apr/2008 14:28 Kategorien: Mädels
Eigentlich sind
Klischees was lustiges. Vor allem, wenn man
feststellt, dass sie passen, und ja, das kommt vor!
Dass Latinos und Italiener (im privaten Bereich)
schlecht... ähm... anders organisiert sind als
Deutsche habe ich zum Beispiel schon öfters
beobachtet. Dafür lässt sich über Deutsche aber auch
so einiges sagen.
Natürlich sollte man sich davor hüten, generell alle Deutsche oder Italiener oder was auch immer in einen Topf zu werfen. Es gibt bestimmt auch Latinos mit To-Do-Listen. Aber solange es nicht an den Haaren herbeigezogen oder beleidigend wird, kann man das schon machen. Auch auf der Bühne.
Am meisten scheint da das Thema "Männer und Frauen" herzugeben. Da gibt es auf der einen Seite Leute wie Dieter Nuhr, die das in einer feinen Dosis und mit viel Witz und Selbstironie rüberbringen, und auf der anderen Seite Typen wie Mario Barth, die das weder feinsinnig noch zynisch noch ironisch rüberbringen, sondern einfach nur platt. Männer sind alle einfach gestrickt und wollen immer Bier, Sex und Fußball, und Frauen sind Nervensägen mit Putzfimmel und Shoppingsucht. Mit dieser ständigen Wiederholung dieser Erkenntnis füllt der Mario ganze Tourneen und sogar Bücher und wahrscheinlich kann er davon sogar leben. Wenn ich seine von ihm oft veralberte Freundin wäre, dann wär er mich längst los. Mario Barth ist der Held der bildungsfernen Schichten, der Komödiant derjenigen, die sich Lässigkeit und Humor und Kultur einreden wollen und eigentlich doch zum geistigen Prekariat gehören. Und nein, das tut mir jetzt gar nicht leid, das mein ich wirklich so.
Ein wunderbares Beispiel, wie man die Macken der Frauen sympathisch verarbeiten kann, gibt Cathy Thorne ab (gefunden übrigens hier). Die schlicht und witzig gemachten Zeichnungen lassen mich schmunzeln. Stöbert mal ein bisschen im Archiv!
Ich hab sie jetzt in meine Rubrik "Lesenswertes woanders" aufgenommen, zusammen mit einigen anderen Seiten, die mir den Morgen versüßen.
Natürlich sollte man sich davor hüten, generell alle Deutsche oder Italiener oder was auch immer in einen Topf zu werfen. Es gibt bestimmt auch Latinos mit To-Do-Listen. Aber solange es nicht an den Haaren herbeigezogen oder beleidigend wird, kann man das schon machen. Auch auf der Bühne.
Am meisten scheint da das Thema "Männer und Frauen" herzugeben. Da gibt es auf der einen Seite Leute wie Dieter Nuhr, die das in einer feinen Dosis und mit viel Witz und Selbstironie rüberbringen, und auf der anderen Seite Typen wie Mario Barth, die das weder feinsinnig noch zynisch noch ironisch rüberbringen, sondern einfach nur platt. Männer sind alle einfach gestrickt und wollen immer Bier, Sex und Fußball, und Frauen sind Nervensägen mit Putzfimmel und Shoppingsucht. Mit dieser ständigen Wiederholung dieser Erkenntnis füllt der Mario ganze Tourneen und sogar Bücher und wahrscheinlich kann er davon sogar leben. Wenn ich seine von ihm oft veralberte Freundin wäre, dann wär er mich längst los. Mario Barth ist der Held der bildungsfernen Schichten, der Komödiant derjenigen, die sich Lässigkeit und Humor und Kultur einreden wollen und eigentlich doch zum geistigen Prekariat gehören. Und nein, das tut mir jetzt gar nicht leid, das mein ich wirklich so.
Ein wunderbares Beispiel, wie man die Macken der Frauen sympathisch verarbeiten kann, gibt Cathy Thorne ab (gefunden übrigens hier). Die schlicht und witzig gemachten Zeichnungen lassen mich schmunzeln. Stöbert mal ein bisschen im Archiv!
Ich hab sie jetzt in meine Rubrik "Lesenswertes woanders" aufgenommen, zusammen mit einigen anderen Seiten, die mir den Morgen versüßen.


