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<title>Quelle Pastors Blog</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/PastorBlog.html</link>
<description>Meine Überzeugung: Die klassische Kirche oder Gemeinde hat lange einen wichtigen Dienst getan! Die Menschen von heute kennen aber kaum noch den Sinn und Zweck einer Kirche. Offenbar ist die Nachhaltigkeit dieses Dienstes in Frage gestellt. Die Menschen möchten, statt bloss einer Institution  zughörig zu sein, sich mit etwas identifizieren können was Sinn macht und im Leben praktisch nachvollziehbar ist. Sie haben keine Lust mehr einfach eine Religion zu praktizieren sondern haben eine grosse Offenheit Spiritualität zu erleben. 

Ich benutze diesen Blog um meine Erfahrungen, Gedanken und Erlebnisse rund um dieses Thema zu beschreiben. Manchmal sind es einfach auch nur Berichte über Reisen, Besuche und Bilder aus dem alltäglichen Leben eines Pastors.Die Artikel und Informationen brauchen nicht immer mit meiner persönlichen Meinung und schon gar nicht mit der des Vereins Quelle übereinzustimmen.</description>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:54:12 +0100</pubDate>
<ttl>60</ttl>
<item>
<title>Reaktion auf Minartetteintag</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/dtm279733383.html</link>
<description><![CDATA[Eine Reaktion auf meinen Minaretteintrag ist so gut, dass ich diese 1:1 veröffentlichen möchte.<br />
<br /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_6961_thumb.jpg" width="300" alt="IMG_6961.jpg" title="Minatett" />
<br />
Lieber Kurt
<br />
<br />
Mit grossem Interesse habe ich deinen Blogeintrag zum Thema Minarettinitiative gelesen, da mir das Thema sehr am Herzen liegt. Erstens Mal finde ich deinen Post äusserst gelungen, da du sehr gut beschreibst wie wir, im Prinzip unabhängig von der Initiative, leben sollen und wie wir einen Unterschied machen können.
<br />
<br />
Du hast auf eine persönliche Stellungnahme verzichtet, was ich durchaus verstehe und ich dir hoch anrechne. Ich habe mich ( ich weiss das klingt hochgestochen für solch einen "jungen Schnuufer" ) selbst relativ eingehend mit dem Thema befasst und möchte gerne einige Gedanken mit dir teilen. Dies nicht weil ich politisieren will, sondern weil ich das Gefühl habe, gerade in Evangelischen Kirchen wird sehr emotional und ohne viel Verstand mit dem Thema umgegangen und damit habe ich Mühe.
<br />
<br />
Meine Meinung ist ein klares Nein zur Initiative. Gründe dafür gibt es verschiedenste. 
Zum ersten: Es gibt bereits 4 Minarette in der Schweiz. Von mir aus gesehen hätte diese Diskussion vor deren Bau stattfinden sollen. Faktisch ist es schon zu spät. Ich finde es nicht richtig eine so drastische Kursänderung ( es geht um einen VERFASSUNGSartikel !) nach dem Bau solcher Bauwerke vorzunehmen. Die bestehenden Minarette würden bei einem Ja abgerissen werden.
<br />
<br />
Zweitens: Es wird gezielt nur das Wahrzeichen EINER Religion verboten. Es gibt aber einen Sikh-Tempel in Langenthal oder den Mormonen-Tempel in Zollikofen die weit mehr als nur ein Turm sind und Leute von nah und fern anziehen. Diese wären weiterhin erlaubt. Es bestünde also kein gerechtes Verbot, sondern ein sehr gezieltes. Ich meine, dass man entweder alle religiösen (nicht-christlich, versteht sich) Bauten verbieten, oder alle erlauben sollte. Eine Mischrechnung ist nicht gerecht.
<br />
<br />
Drittens: Es wird häufig argumentiert, Minarette seien ein Zeichen der Scharia. So viel mir bewusst ist, entstand diese Meinung als Konstantinopel von den Osmanen eingenommen wurde. Als Zeichen ihrer Herrschaft und zum Ausdruck ihrer Religion stellten sie neben die bestehenden Kirchen Minarette auf. In einer Zeit notabene, in der es üblich war, dass der Herrscher die Religion seiner Untertanen bestimmte (auch bei der Reformation so geschehen). Heutzutage möchte kaum ein Moslem, der in der Schweiz lebt die Scharia durchsetzen. Die meisten sind aus einem islamischen Land geflüchtet, haben also keinen Grund sich nach diesem System zu sehnen.
<br />
<br />
Viertens: Schreihälse haben sich auch schon in die Richtung geäussert, Minarette seien Hochburge für Terroristen. Der Extremismus entsteht jedoch erst, wenn die besagte Gruppe, sei es religiös oder ethnologisch, unterdrückt wird. Lässt man sie machen, besteht im Prinzip keine Gefahr des Extremismus.
<br />
<br />
Fünftens: Hier möchte ich auf dein gepostetes Video eingehen. Ist es nicht eine Herausforderung an alle gläubigen Christen, diese Leute zu lieben? Wird dadurch nicht Jesaja 49 6 "er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Zerstreuten Israels wiederzubringen, sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, dass du seist mein Heil bis an die Enden der Erde." wahr? Ich persönlich mag Muslime sehr gerne. Ich finde es interessant mit ihnen über alles mögliche zu reden und habe sie immer als äusserst liebenswerte Leute empfunden. Was ich damit sagen will ist erstens, stellen wir uns doch der Herausforderung! Und weiter: solche Videos sind höchst interessant, können allerdings von verschiedensten Leuten zur Verteufelung von Moslems genutzt werden. Auch sie sind Menschen, die Gott geschaffen hat und liebt. Es ist schwierig in solchen Zeiten so zu denken, aber genau da liegt das Herausfordernde am Christsein. 
<br />
<br />
Lieber Kurt, wenn du das alles gelesen hast, danke ich dir herzlich für die Zeit, die du dir dafür genommen hast. Wenn gewisse Dinge inhaltlich so nicht stimmen, lasse ich mich gerne korrigieren. Dies ist nicht der Weisheit letzter Schluss, und ich bin auch nicht ein Fachmann. 
<br />
<br />
Ich wollte dir einzig meine Gedanken mitteilen, da mir das Thema wirklich wichtig ist und es mich nachdenklich stimmt, wie argumentiert wird, wie z.T. polemisiert und politisiert anstatt informiert wird.
<br />
Mit lieben Grüssen
<br />
L.B (Name ist mir bekannt)]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:43:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die "Quelle" geht einen Schritt vorwärts</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/xjq268846950.html</link>
<description><![CDATA[Der Zugang zur Bevölkerung verändert sich zusehends.<br />
<br />
Seit einiger Zeit beschäftigt mich der unsere Veranstaltung vom Sonntag morgen oder sagen wir jede Veranstaltung der Quelle. Fragen wie: Leben wir noch die Vision, entspricht dies dem Verständnis der Menschen die in keine Kirche mehr gehen etc. Nach einer längeren Pause habe ich mich nun entschlossen, den Sonntag wieder zu Christines und meiner Aufgabe zu machen.<br />
<br />
Im Moment sind wir mit einer grösseren Gruppe aus der Quelle daran, die Orientierung und Zielsetzung für die "Quelleanlässe" neu zu überdenken. Nach dem ersten Treffen war ich total ermutigt. Es wurde ein konstruktives Miteinander, obschon wir gegen 25 Leute waren. An dieser Stelle ein Bericht aus der "Visionsküche" der Quelle.<br />
<br />
<b>Die Fortsetzung der Fortsetzungen</b>
Seit wir vom „roten Haus“ ins Rössli umgezogen sind, sind nun bald 8 Jahre vergangen. Das damalige Anliegen mit dem Neubau war klar umrissen. Weg von den Hinterhöfen, hin zu den von Leben pulsierenden Ecken und Eingängen einer Stadt oder Dorfes. Mit weit offenen Türen hin zu den Menschen, wenig bis kaum kirchliche Strukturen und dazu gehörenden Erkennungsmerkmalen, geradewegs hin zum Begegnungszentrum einer postmodernen Gesellschaft. Daraus entstanden die Kulturtage, Jump, Weihnachtsreisen etc.<br />
<br />
Durch diese Vision ist die Quelle weiter gewachsen und weil das Reich Gottes keine Organisation, sondern ein immer weiter wachsender Organismus ist, machen wir uns seit geraumer Zeit Gedanken über die nächsten Schritte die anstehen. Insofern stimmt der Begriff Veränderung nicht unbedingt, denn wir suchen nicht die Veränderung sondern die Fortsetzung dieses Weges. Dies hat mehr zu tun mit einer gedeihenden Familie, die einem ständigen Wachstumsprozess unterworfen ist.<br />
<br />
Was wir aber auch in Zukunft keinesfalls vermissen wollen, ist die Kraft der Beziehung die wir aus Gott schöpfen und mit in der Gemeinschaft unserer Mitmenschen erleben. Damit dieser Entschluss nicht nur Wunschdenken bleibt, erfordert er von uns allen ein veränderte Denk- und Handlungsweise. Wenn wir als Beziehungsgemeinde weiter bestehen wollen, dürfen wir nicht den Fokus auf den wachsenden Gottesdienst setzen, sondern uns zu mehreren verschiedenen, sowie dezentralen Begegnungsmöglichkeiten hin bewegen. Z.B. keine sich wiederholenden Veranstaltungen, wie zwei oder gar drei gleiche Gottesdienste. Damit würden wir unweigerlich einer Programmstruktur zuviel Gewicht geben.<br />
<br />
Mich inspirierten zum Thema zwei Bilder: das Prinzip des Turms, bei dem man Stockwerk um Stockwerk aufeinander baut. Das sieht zwar am Schluss imposant aus doch die Stockwerke werden zu einzelnen geschlossenen Programmteilen. Der Turm hat zudem nur einen Eingang mit klar definierten Öffnungszeiten und ist ein Bild für Struktur und Organisation auf kleinstem Raum.<br /><a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/Turm.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/Turm_thumb.jpg" width="230" alt="Turm.jpg" title="Turm.jpg" /></a>
Dem gegenüber steht das Bild einer „Piazza“ oder „Plaza“. Alles liegt offen und überblickbar auf einem großen Platz. Der Platz versinnbildlicht Verschiedenheit und gelebte Transparenz. Ich habe viele Möglichkeiten, muss mich aber auf dem Platz entscheiden was ich denn genau will. Ein Platz braucht Raum und gibt aber Einsicht in das Leben und Wirken vieler verschiedener Bereiche. Eine „Piazza“ ist im Gegensatz zum Turm eine direkte Einladung Beziehungen zu erleben.<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/Piazza.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/Piazza_thumb.jpg" width="400" alt="Piazza.jpg" title="Piazza.jpg" /></a>
Darum wählten wir, um über die nächsten Schritte nachzudenken, den Begriff „Quelle Plaza“ als  ein „Codewort“, damit alle Beteiligten wussten um was für eine Ausrichtung es eigentlich geht. Das „Plaza Prinzip“ hat natürlich verschiedene Vor- und Nachteile. 
Die Vorteile sind: wir schaffen eine „Quellekultur“ die uns nicht in der anonymen Masse verloren gehen lässt. Das Rössli mutiert sich mehr und mehr zum alltäglichen Treffpunkt von Menschen für Menschen. Statt alles in einen GD zu pferchen, verteilen wir gewisse Programmpunkte die Woche hindurch u.a. Um den Familiencharakter auch noch zu pflegen erwägen wir 4-5 mal im Jahr ein „Quelle Spezial“ durchzuführen . Alles konzentriert sich dann auf diesen Event.<br />
Nachteile: Höhere Eigenverantwortung, weil ich mich bewusst für das Entscheiden muss was ich eigentlich auch will. Alle Veranstaltungen werden vom Wert her gleichgestellt. Der Sonntag wird wahrscheinlich die wichtigste Priorität in der Woche verlieren, u.a. Wir können und sollen nicht mehr überall dabei sein. Die Berufung und Begabung des Einzelnen wird in Zukunft sicher eine wichtigere Rolle spielen als bisher.<br />
<br />
Wer sich nun zu fest auf den Begriff „Quelle Plaza“ fokussiert wird sicher zunächst enttäuscht sein. Wir suchen auch in Zukunft nicht Veränderungen, sondern legen nach wie vor Wert darauf wie wir den Weg zu Gott und zum Mitmenschen aufschließen können. Darum haben wir als wichtigste Priorität die Verantwortungen in der Leiterschaft neu verteilt und den Akzent unseres Zusammenseins noch stärker auf den Teamgedanken ausgerichtet. Statt viele verschiedene Bereiche zu betreuen, werden in Zukunft die Co/ Pastoren stärker selber an der Aufgabe wachsen und damit noch näher an der Basis ihren Dienst tun. Wie sich das in Zukunft bewährt und welche Wege sich darin bestätigen werden wir sehen. Als pastorale Leitung ist es uns ein brennendes Anliegen, uns alle, vor allem anderen, noch näher hin zu Gott zu bewegen. Nur seine mit uns gelebte Beziehung ergibt für uns alle eine sinnvolle Zukunft. (Sacharja 8, 23 In jener Zeit schließen sich zehn Männer aus den verschiedensten Völkern einem Juden an. Sie halten ihn an seinem Gewand fest und bitten: 'Wir wollen mit dir gehen! Wir haben gehört, dass Gott auf eurer Seite ist.").<br />
Weil dies die wichtigste Voraussetzung unseres weiteren Wachstums ist, bin ich voller Zuversicht und Hoffnung.

]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 17:42:29 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was macht Foursquare weltweit?</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/rct267741974.html</link>
<description><![CDATA[Annual Report.<br />
<br />
Das Video kommt ein wenig verspätet, doch es ist durchaus interessant anzusehen. Für meinen Geschmack ist das Filmdokument etwas zu amerikanisch, doch durchaus beeindruckend, wenn es gelingt über das Detail hinaus zu sehen. Für uns Europäer sind Zahlen und Erfolge zwar immer etwas schwierig einzuordnen, weil sie für unser kulturelles Empfinden etwas vereinnahmendes ausdrücken. Doch wenn man in der Leitung einer Bewegung wie FQ International ist, kommt man wahrscheinlich nicht darum herum sich auf diese Weise einen weltweiten Überblick zu verschaffen.<br />
<br />
Diese Seite kann ja durchaus auch etwas vertragen, was nicht unbedingt dem Stil unerer kulturellen Gepflogenheiten entspricht.<br />
<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/FMI_ANNUAL_REPORT1-poster.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/FMI_ANNUAL_REPORT1-poster_thumb.jpg" width="300" alt="FMI_ANNUAL_REPORT 1-poster" title="FMI_ANNUAL_REPORT 1-poster" /></a><br />
<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/user_files/FMI_ANNUAL_REPORT%201-iPhone.m4v">FMI Report</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 22:46:13 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bilder aus Los Angeles</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/hxg265897988.html</link>
<description><![CDATA[Wide Open!<br />
<br />
So hiess es während drei Tagen in riesigen Lettern auf der Bühne im Anaheim Stadion in Los Angeles. Nun sind die Bilder da, damit ihr einen kleinen Einblick, natürlich ohne Ton, haben könnt. Alles war während der Zeit ein wenig grösser als wir es in der Schweiz gewohnt sind , doch ich fühle mich hier genau so wohl und glücklich. Manchmal würde ich mir es wünschen einige von euch dabei zu haben, doch wer kann so schnell ein paar Tage verreisen, oder vielleicht doch. Der nächste Kongress ist 2010 in Atlanta.<br />
<br />
Viel Spass beim durchblättern des Albums.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/foursquarechurch/sets/72157612364211238/show/">Foto Album/ Foursquare Convention 09/ Anaheim Los Angeles</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 14:33:08 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>GAT09 Spot</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/uyv265825330.html</link>
<description><![CDATA[Für alle Unentschlossenen.<br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/gat_logo_09_250x122_thumb.jpg" width="300" alt="gat_logo_09_250x122.jpg" title="gat_logo_09_250x122.jpg" />
<br />
GAT09 ist <b><u>der</u></b> Weiterbildungsevent der Quelle schlechthin. Einmal im Jahr treffen wir uns als Quelle um die wichtigste Einstellung zu schärfen, nämlich als Team gemeinsam unterwegs zu sein. Das Unterfangen ist manchmal enorm anstrengend und manch einer fragt sich, ob den Teamarbeit überhaupt heute noch möglich ist. Zuviele Proleme und Risiken geht man doch dabei ein.<br />
<br />
Ich bin ein überzeugter Teamplayer, nicht weil ich besonders Spass dabei habe, sondern weil Teamarbeit meine Persönlichkeit formt. Die Bibel sagt, dass Eisen mit Eisen geschärft wird. Genauso ist es mit mir, ich brauche ein Gegenüber das mich schärft, auch wenn dies manchmal für mich nicht angenehm ist.<br />
<br />
Mein Wunsch ist, dass dieses Jahr viele Quellianer wieder den Mut finden sich dem Teamgedanken zu stellen. Einiges wird neu sein, anders werden wir vertiefen. Wir werden auch Gäste unter uns haben die sich von dem, was wir so im Quellealltag erleben,  inspirieren lassen wollen.<br />
<br />
Noch was und ich sage dies, weil da Gerüchte kursieren die das Gegenteil aussagen. GAT09 ist nicht ein Leiterevent. Letztes Jahr haben wir GAT bewusst auf Leiter zugeschnitten, das ist wahr. Es war auch ein Probelauf und der ist uns wirklich gelungen. In Zukunft wird GAT ein Event sein, an dem alle die an einem bewegten Teamleben interssiert sind teilnehmen können. Auch wenn jemand zum ersten mal in der Quelle war - die Türe ist weit offen! Selbst wenn du als Teammember einer anderen Gemeinde intersse hast - herzlich willkommen! Der Grund dafür ist der, dass wir GAT als das wichtigste Herzstück unserer Arbeit sehen. Wenn wir daran nicht weiterbauen, werden wir als Quelle von aussen nicht mehr wahrgenommen. So ist es mir wichtig, dass möglichst viele an diesem Team-Weiterbildungsevent teilnehmen.<br />
<br />
<a href="http://www.quelleonline.ch/cms/index.php/gat-gemeinde-als-team/anmeldung-fuer-gat/anmeldung-fuer-gat09"><b>Hier geht's zur Anmeldung</b></a>
<br />
Der Spot wurde für einen Sonntagmorgen produziert, aber ich habe ihn trotzdem ins Netz gestellt.
<br />
<object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k-VBvUP0jeA&hl=de&fs=1&color1=0x2b405b&color2=0x6b8ab6&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/k-VBvUP0jeA&hl=de&fs=1&color1=0x2b405b&color2=0x6b8ab6&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object><br />
<br />

]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:22:09 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schluss und Besuch bei Freunden</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/dul265570611.html</link>
<description><![CDATA[Herzlichen Dank.<br />
<br /><a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0181.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0181_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0181.jpg" title="convention09.jpg" /></a>
All denen, die mir dieses Ereignis möglich machten einen herzlichen Dank! Besonders Volker Heitz, der mich zum Besuch und der Teilnahme am Convention 09 einlud. Was für mich unter "besonders wertvoll" zurückgeblieben ist, sind zum Einein die wertvollen Kontakte zu vielen Freunden, zum Anderen die sehr hilfreichen Seminare während der Konferenz. <br />
So besuchte ich das Seminar, "als Ehepaar im pastoralen Dienst". Da ging es vor allem darum, dass wir als zwei Individuen unsere Gaben und Fähigkeiten einsetzen sollen. Wir sind als gleichwertige und gleichberechtigte Partner eingeladen, unsere Fähigkeiten und Gaben so einsetzen, dass wir uns als Ehepaar ergänzen. Das heisst, der eine Partner gibt alles, um den anderen in seinem Dienst zu unterstützen.<br />
Was für mich persönlich immer wieder ein Höhepunkt darstellt, sind die Seminare von Wayne Cordeiro. Seine inspirierende Art Menschen für andere Menschen zu begeistern, ist etwas vom Feinsten. Er sprach über Team- und Leiterkultur, sowie über das Entwickeln der eigenen Leiterpersönlichkeit.<br />
Zwischen Veranstaltungen und Seminaren gab es ständig wieder Begegnungen zwischen Freunden. Ich traf Ted Olbrich, Festus, Bob Ware, John Henry Nosen und viele andere mehr. Die Treffen beginnen oft mit einem herzlichen Gruss und führen meistens im Gespräch dahin, indem wir Austauschen wie es uns im letzten Jahr so ergangen ist.<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0177.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0177_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0177.jpg" title="Festus.jpg" /></a><br />
Nach der Konferenz, fuhren wir Richtung San Francisco um bei den Coastlands zwei Tage zu verbringen. Es war eine kurzweilige Reise, weil im Wagen auch noch ein Ehepaar aus Thailand und ein junger Pastor aus Vietnam sassen. Sie waren zum erstem Mal in den USA und waren von dem vielem Neuen total beeindruckt. Noch am gleichen Tag begann ich persönlich die Reise der "Goldengates" der Quelle vorzubereiten. Ich sprach mit Schlüsselpersonen und konnte erleben, dass das Thema, "wie können langjährige Mitarbeiter einen erfolgreichen Dienst tun, ohne sich an den Rand gedrängt zu fühlen" mitten ins Schwarze traf. Ich freue mich jetzt schon über das was wir zusammen erleben werden. <br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0190.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0190_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0190.jpg" title="Steve Shobers church.jpg" /></a><a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0192.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0192_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0192.jpg" title="Steve2.jpg" /></a>
Nach einem ausgiebigen Nachtessen in Steve Shobers Gemeinde, ein wenig am Rand von Sanata Cruz, fieberte ich einem weiteren Höhepunkt entgegen. Es war die Plattentaufe von einem Freund von mir, in einem Club in Santa Cruz. Fazit: tolle Musik, cooler Groove und viele gute Leute!<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0197.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0197_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0197.jpg" title="Montoya.jpg" /></a><a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0193.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0193_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0193.jpg" title="Taxiprojekt.jpg" /></a>
Am Sonntag trafen wir uns nach dem Gottesdienst bei jemanden der Gemeinde zum "herumhängen". Da wir Leute aus allen heeren Ländern von der Konferenz mitnahmen, gab es ein kulturelles Gemisch, das ich so noch kaum erlebt habe (Thailand, Vietnam, Philippinen, Chile, Schweiz, etc). Ich staunte, wie dann aus völlig banalen Situationen oft ein tiefes persönliches Gespräche entstehen konnte. Das können eben nicht Menschen tun sondern der Heilige Geist, der Gott zu Pfingsten über uns ausgegossen hat. In diesem Sinne hatte für mich Pfingsten 09 eine spezielle Dimension.<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0201.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0201_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0201.jpg" title="Grillen 09.jpg" /></a><a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0205.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0205_thumb.jpg" width="230" alt="IMG_0205.jpg" title="Poolparty.jpg" /></a><br />
<br />
Während dem ich diesen Beitrag schreibe und in München auf den Heimflug warte kann ich von Herzen sagen, dass ich Ermutigung und Freundschaft die weit über alle Kulturen hinaus geht erfahren durfte. Trotz der anstrengenden Reiserei, möchte ich all das Gute der letzten Tage nicht missen.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:36:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>FQ Convention In Los Angeles</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/iya265070269.html</link>
<description><![CDATA[Eine Zeit der Ermutigung und dem Pflegen von Freundschaften.<br />
<br /><center><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/img_top_convention.jpg_thumb.jpg" width="524" alt="img_top_convention.jpg.jpeg" title="img_top_convention.jpg.jpeg" /></center>
<br />
Nach einer endlosen Reise, kam ich gestern Abend vor den Toren des Disneylands an. Einmal mehr darf ich im Zimmer von Volker Heitz das zweite Bett belegen. Ich freue mich sehr, mit ihm zusammen dieser Konferenz teilnehmen zu können. Gestern Abend hatte ich als Einstieg eine kurze Party mit allen internationalen Gästen. So traf ich Leute, denen ich rund um den Erdball nachreisen müsste um sie zu besuchen. Es ist schon gewaltig zu sehen und zu erleben, was Gott sich auf der Welt alles einfallen lässt um Menschen für sich zu gewinnen. So wurde ich eingeladen in Südamerika, im Dschungel, eine Gemeinde zu besuchen und beim Aufbau zu helfen. Ein Freund aus Namibia kann sich wiederum nicht erklären, warum es denn so schwierig sei mit uns Schweizern per Computer in Kontakt zu bleiben ;-) etc.<br />
<br />
Wie dem auch sei, heute Dienstag geht es so richtig los. Überraschenderweise gab heute Jack Hayford den Rücktritt als Präsident der Bewegung bekannt. Was nun kommen wird ist offen. Ansonsten ging ich mit einigen Leitern der "Coastland Gemeinde" in Aptos zum Mittagessen. Wir sprachen über das wie es uns geht, über Israel und den kommenden Trip im Herbst, mit den Goldengates der Quelle.<br />
<br />
Ihr seht, mir wird es nicht langweilig. Wenn ich mal wirklich nichts mehr zu tun habe, gehe ich um die Ecke für ein paar Rides ins Disneyland. Gerade vorhin dachte ich, das es eigentlich schade ist, dass ich die Quelle-Kids nicht dabei habe. Das wäre sicher ein Erlebnis für alle. Da kommt mir in den Sinn: was für eine Schande nicht ins Disneyland zu gehen wenn es doch bloss zu Fuss zu erreichen wäre. Nun denn, je länger ich darüber nachdenke umso mehr bin ich motiviert doch noch zu gehen.<br />
<br />
Fortsetzung folgt]]></description>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 00:37:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Freizeit mit der Cornerstone Gemeinde in Linz</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/kxx265069671.html</link>
<description><![CDATA[Es war der Hammer!<br />
<br />
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die tollen Tage bei euch in der Steyermark. Ich war beeindruckt über das gute Zusammensein mit jung und älter. Das Wandern, Plaudern und Essen hat mir persönlich gut getan. Anfangs wusste ich gar nicht was ich euch allen in den Inputs erzählen sollte. Aber offenbar konnte Gott einiges davon gebrauchen. An dieser Stelle ein Stimme aus den Reihen der Besucher:<br />
 <br />
Lieber Kurt!
Vielen, vielen Dank, dass du und Günter es auf euch genommen habt, so lange anzureisen, um dann bei uns sein zu können. Danke für deine Inputs – du hast viele Herzenstüren damit geöffnet, weil du uns in dein Herz hast schauen lassen. Viele haben wieder ganz neu aufgemacht und es war eine super Zeit. Gestern erzählten viele im Gottesdienst, was sie mit Gott erlebt haben – und auch mit den Geschwistern. Es war wichtig und heilsam, mal jemanden von außerhalb da zu haben.<br />
<br />
Es fiel uns nicht schwer ein paar Freundschaften mehr zu knüpfen. So schauen wir vorwärts und hoffen auf einen baldigen Besuch von euch! Ein grosser Dank gilt auch Günter Bruttel, der mich in einer guten Art und Weise unterstützen konnte.<br />
<br />
<a href="http://www.cornerstone-gemeinde.org">Link zur Cornerstone Gemeinde in Linz</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 00:27:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Minarettinitiative</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/ali263720750.html</link>
<description><![CDATA[Religionen und Kulturen zunehmend im Clinch.<br />
<br />
Im Blick auf unsere Abstimmung über die Minarett- Initiative, mache ich mir persönlich auch meine Gedanken. Es gibt Fakts, die sich nicht einfach so vom Tisch wischen lassen. Wir müssen darüber reden und nicht schweigen.<br />
<br />
Als ich kürzlich im nahen Osten über das heikle Thema eine Diskussion anfing, tauchten ein paar Fragen auf die mir zu Denken gaben. Ein paar Brosamen davon in den folgenden Zeilen. <br />
<br />
1. Jede Religion ist meiner Meinung nach in irgend einer Form grundsätzlich gewaltbereit, besonders wenn sie in irgend einer Weise angegriffen wird. Der Islam hat in dieser Hinsicht eine alte Tradition wie alle anderen Religionen auch.<br />
2. Das Christentum, wie Jesus es gelebt und gelehrt hatte, kennt eine solche Tradition nicht. Immer wieder betonte er in seinen Ausführungen und Begegnungen mit Menschen die Gewaltfreiheit. Selbst als er verraten und angegriffen wurde, nannte er den Verräter Freund und als Petrus dem Malchus ein Ohr mit dem Schwert abtrennte, heilte Jesus die Wunde sofort. Insofern sollten wir als bekennende Christen, bezüglich unserem Glauben nicht zum Schwert greifen, sondern die Menschen mit der Kraft der Liebe herausfordern wie Jesus es getan hat.<br />
3. Wenn der Islam nun auf dem Vormarsch ist, sollten wir uns also aus Angst und Schrecken nicht ins Mittelalter zurückversetzen lassen indem wir einem "Religionskrieg" vom Zaun reissen. Wir sind verpflichtet vielmehr eine Offensive der Liebe zu starten. Das heisst, offene Türen in den Kirchen und Gemeinden und das in einer gewinnenden Form und nicht auf der Basis des westlichen Humanismus. Gewinnend für die Werte der Lehre von Jesus und seinem Vater.<br />
4. Ein Pastor in Palästina sagte mir, dass der Islam erst richtig an Kraft gewinnt, wenn man ihn mit Macht (Politik) und Schwert (Krieg) bekämpft. Aus diesem Grund, ist aus einem christlichen Morgenland (vor Mohammeds Geburt), eine islamische Welt entstanden. Viel Blut ist auf beiden Seiten geflossen, das Resultat, es entstand eine fast ausschliesslich islamische Kultur mit islamischen Gesetzen. <br />
5. Das Christentum eignet sich am allerwenigsten, es weder mit der Waffe zu verbreiten noch mit diesen zu verteidigen. Es kennt diesen Ansatz nicht und Bestrebungen dieser Art sind aus diesem Grund zum vornherein zum Scheitern verurteilt. Es ist und bleibt nur eine Frage der Zeit, bis nicht nur die ersten Minarette stehen, sondern sich nach und nach auch Kultur und Gesetz ändern werden.<br />
<br />
Bei mir stellt sich unweigerlich die Frage, ob wir dem Islam mit Verboten wie die der Minarett- Initiative, letztlich nicht einen Bärendienst erweisen. Wir machen durch solche Vorlagen eine ganze Menschengruppe, ja eine ganze Kultur zu "Märtyrern" und legen für seinen Einfluss nur den roten Teppich aus. Ich plädiere dafür, dass wir die Macht der Liebe für den Mitmenschen wieder neu entdecken. Wenn Menschen die Spiritualität zum Gott der Bibel praktisch erfahren, ändert sich ihr ganzes Wertprofil automatisch. Statt Rache entsteht Barmherzigkeit, statt Zwang und Unterdrückung werden Menschen frei und lebensfroh. Doch das scheint ein wesentlich schwierigeres Unterfangen zu sein, weil es einen neuen Aufbruch zur Spiritualität im Rahmen der Bibel braucht. Da aber viele Christentum mit Humanismus und damit Glauben mit Religion verwechseln, braucht es eine erneute Anstrengung zur Aufklärung über das was Jesus uns lehren wollte. Wer packt mit an?<br />
<br />
Soll ich auf Grund dieser Gedanken nun gegen oder für die Initiative abstimmen? Ich glaube, dass weder ein Ja noch ein Nein die richtige Lösung ist. Wir müssen grossflächig eine Initiative Bewegung der Nächstenliebe starten, die Menschen vom Gewaltpotential irgendwelcher Religionen definitiv wegbringt. Ein "Ja" zur Initiative darf Moslems weder diskriminieren, noch darf es ein Ausdruck von Rassismus und Ablehnung sein. Ein "Nein" wiederum darf nicht ein Zeichen falsch verstandener Toleranz noch ein oberflächliches Wegschauen beinhalten, denn beide Wege führen unweigerlich in eine Sackgasse. <br />

Ein Video das nachdenklich stimmt.<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6-3X5hIFXYU&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6-3X5hIFXYU&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:45:49 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was Gott in Salo tut</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/xai263201212.html</link>
<description><![CDATA[Eine Gruppe die sich entwickelt!<br />
<br />
Soeben komme ich aus Salo zurück. Mein Herz ist voll Dankbarkeit über das was ich persönlich so erleben durfte. Zuerst hatte ich ein Meeting in den Bergen, irgendwo rund um Salo. Die Stimmung war aufgeräumt. Es wurde gesungen und getrommelt, jeder brachte sich ein so wie er eben konnte. Beim Anbrechen der Dunkelheit zogen wir uns Richtung Salo zurück.<br />
<br /><a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0153.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0153_thumb.jpg" width="300" alt="Salo.jpg" title="Salo.jpg" /></a>
Am Tag darauf schleppte mich David zu einem Besuch mit. Dort sassen wir unter der Pergola und erzählten einander aus unserem Leben. Was mich an der Arbeit in Salo restlos begeistert, ist der unkomplizierte Umgang miteinander. Mal geht es ruhig und besinnlich zu und her, mal lustig und gesellig.<br />
<br /><a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0156.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0156_thumb.jpg" width="300" alt="SaloMarkt.jpg" title="SaloMarkt.jpg" /></a>
Am Samstag Abend ging die Party erst recht los. Ein Raum, unweit von Salo, diente zum ausgiebigen Essen und Feiern. Mit meiner "Band in der Dose" (sprich Playback) und einem ehemaligen "PA" der Quelle,  startete ich spontan ein kleines "Country" Konzert. Die Stimmung war ausgelassen und die Leute machten motiviert mit. Nach einem Input über das Thema "Spiritualität", entstanden ein paar gute Gespräche. Einige sagten mir ganz offen, dass sie auf der Suche nach Spiritualität sind.  Mal sehen, ob nicht die eine oder andere Sucherei, beim Gott der Bibel enden könnte.<br />
<br />
Am Sonntag zeigten mir Ananias noch der neue Contrasti-Treffpunkt in Salo. Es ist für sie, als kleine Gruppe, enorm anstrengend im Moment auf zwei Baustellen zu arbeiten. Einerseits muss der bestehende Skatepark abgerissen und anderseits das neue Lokal eingerichtet werden. Es gibt jede Menge zu malen, zimmern, meisseln, sägen, zusammenbauen etc. Ich frage mich, ob wir da nicht auf eine Art und Weise mithelfen könnten?<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0159.jpg"><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_0159_thumb.jpg" width="300" alt="SaloMeeting.jpg" title="SaloMeeting.jpg" /></a>
Dankbar und voller Eindrücke stand ich am Sonntag in Chiasso 1 Stunde und am Gotthard 2 Stunden im Stau. Schade, dass ich niemand gefunden hatte der mich spontan begleiten konnte. Vielleicht aber ein andermal.<br />
<br />
Anliegen: Es wäre super, wenn in den nächsten Wochen ein Team der Quelle nach Salo könnte um ganz praktisch mitzuhelfen.<br /><br />
<br />
Ein Kurzfilm über das neue Gemeindelokal:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-daR8CqZkh8&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-daR8CqZkh8&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:26:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gottes Taten nicht vergessen</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/lsv262271127.html</link>
<description><![CDATA[Der Werdegang einer geistlichen "Wirschaftskrise".
<br />
Werdegang einer geistlichen Wirtschaftskrise“<br />
<br />
<i>Lukas 8 Aber Jesus beauftragte ihn: 39 "Geh nach Hause und berichte, welch großes Wunder Gott an dir getan hat." Da ging der Mann und erzählte in der ganzen Stadt, was für ein Wunder Jesus an ihm getan hatte.<br />
Psalm 75,2 Wir danken dir, o Gott, wir danken dir! Du bist uns nahe! Wir erzählen von deinen wunderbaren Taten.</i><br />
<br />
Ich bin begeistert darüber, dass wir als Quelle immer öfter super Events veranstalten, qualitativ hochstehende Musik auf die Bühne bringen oder uns frei und locker durch die Kaffeepause trinken. Etwas lässt mich aber zunehmend nicht mehr los nämlich die Frage, ob wir in allem was wir tun Gott genügend Raum geben sein große Taten zu würdigen.<br />
<br />
Sind wir ehrlich, Gottes Nähe zeigt sich nicht unbedingt in Form von hervorragenden Events und brillanten Predigten, sondern in den Geschichten und Liedern die als Kraftbeweise Gottes aus unseren Herzen kommen. Eine Gemeinschaft von Menschen, die keine Gottestaten mehr zu erzählen hat, versinkt langfristig in der Bedeutungslosigkeit. Sie fängt an ihre Programme, Termine und Lieder herunter zu haspeln, sitzt die Gottesdienste ab und erledigt ihre Pflicht mit Finanzen und Betriebsamkeit.<br />
Zugleich fehlt es uns nicht an der Überzeugung, die Bibel sei deswegen so kraftvoll, weil sie das Wirken Gottes, in Form von Geschichten und Ereignissen, transparent und authentisch wiedergibt. Darum sei sie das Buch der Bücher, weil sie mit seinen Taten direkt ins Leben der Menschen spricht, vorausgesetzt man liest sie. Bewegt sich eine solche Gemeinschaft nicht auf einem schmalen Grat?<br />
<br />
Wir müssen uns entschieden gegen einen solchen Spagat stemmen. Wenn wir uns begegnen, brauchen wir als Quelle permanent Ermutigungen, indem wir Gottes Taten allen öffentlich zugänglich machen <i>(1. Kor.14,26 Was bedeutet das nun für euch, liebe Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, hat jeder etwas beizutragen: Einige singen ein Loblied, andere unterweisen die Gemeinde im Glauben. Einige geben weiter, was Gott ihnen offenbart hat, andere reden in unbekannten Sprachen, und wieder andere legen das Gesprochene für alle aus. Wichtig ist, dass alles die Gemeinde aufbaut)</i>. 
Mit anderen Worten wer nicht erbaut und ermutigt wird, kämpft mit der Zeit gegen Gleichgültigkeit oder wird gar religiös! Wir fangen an uns gegenseitig am Zeug herum zu flicken murren da, rebellieren dort oder konzentrieren uns nur noch auf das Negative und Frustrierende im Quelleleben. Als nächster Schritt bieten sich zudem Überlegungen an wie, warum noch Geld in eine Gemeinde geben, in der alles sowieso problemlos und wie geschmiert läuft. Zugegeben, den Nachsatz können wir uns meistens nicht verkneifen indem wir verschmitzt bekennen: "dass eigentlich trotzdem nicht alles Gold sei was glänzt“.<br />
<br />
In einem solchen Moment wird uns bewusst, es geht weder vorwärts noch rückwärts. Sämtliche Investitionen werden eingefroren. Der Geist der Finanz- und Wirtschaftskrise hat unter solchen Umständen auch die Quelle erreicht. Die Folgen sind erheblich, denn wenn kein Wasser (Wirken Gottes) mehr aus dem Loch kommt verödet die Umgebung <i>(Jak.2,17 Genauso ist es auch mit dem Glauben: Wenn er allein bleibt und aus ihm keine Taten (Gottes) hervorgehen, ist er tot)</i>.<br />
<br />
Es ist einfach so, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Die Menschen investieren Zeit, Geld, Kraft und Gaben nur, wenn es tatsächlich auch „vorwärts“ geht und auch ersichtlich ist, dass Gott nahe und damit auch mit uns ist 
Der Psalmist bringt die Nähe Gottes ganz direkt mit seinem Wirken in Zusammenhang. Für uns als Quelle ist das überlebenswichtig! Mein Credo war und ist es bis heute geblieben: wer Gott und sein Wirken sucht wird leben <i>(Amos 5,4 Denn so spricht der HERR zum Haus Israel: Sucht mich und lebt!)</i>. <br />
<br />
Nochmals das Wichtigste in Kürze: In seinen Taten zeigt er seine Nähe - Keine Taten, keine Nähe! Darum ist es einer der größten Fehler den wir tun können, unser Erleben mit ihm zurückzuhalten und nicht 1:1 zu weiterzugeben. Sogar neue Lieder sollen wir schreiben sagt die Bibel <i>(Ps.98,1 Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat Wunder getan! Ihm half seine Rechte und sein heiliger Arm)</i>. 
<br />
Was lernen wir daraus? Ganz einfach, wir erzählen das was Gott tut weiter, koste es was es wolle. Ob sich dies in einem persönlichen Rahmen abspielt, in der Lebensgruppe seinen Platz einnimmt, auf der Bühne seinen Ausdruck findet oder im Flash zu lesen ist. Hauptsache wir erzählen was Gott tut! Eine solche Gemeinde bewegt sich in dir richtige Richtung.<br />


]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 15:05:27 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wie problematisch Versöhnungsarbeit sein kann</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/ntf260645428.html</link>
<description><![CDATA[Ein Artikel der mich besonders bewegt.<br />
<br />
Als ich heute die <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/die_violinen_von_jenin_1.2329912.html">NZZ am Sonntag</a> aufschlug bewegte mich ein Artikel sehr, auch wenn er nicht aus den Reihen christlicher Autoren kommt. Er zeigt auf wie schwierig es ist die beiden Volksgruppen näher zu bringen. Zu tief sind die Gräben und Verletzungen, als dass es ohne Komplikationen gehen kann. Der Inhalt widerspiegelt im Wesentlichen genau das was ich auf meiner Reise auch festgestellt habe. Damit ist das Thema für den Karfreitag lanciert. Es geht einzig und allein darum, dass Menschen versöhnt miteinander unterwegs sein können. Als Quelle werden wir uns in Zukunft vermehrt in dieser Region für das Anliegen versöhnter Begegnungen engagieren.<br />]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:30:28 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zurück aus dem nahen Osten</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/frw260441806.html</link>
<description><![CDATA[Eine Reise in den Versöhnungsalltag zweier Völker.<br />
<br />
Vor einer Woche flog ich Richtung Tel Aviv ab und war gespannt was auf mich warten wird. Anfangs wurden wir in einem kleinen, aber zweckmässigen Hotel, in Netanya einquartiert. Netanya befindet sich ca. 60 Km nördlich von Tel Aviv. Von dort aus besuchten wir eine ortsansässige "messianisch-jüdische" Gemeinde mit dem wohlklingenden Namen <a href="http://beit-asaph.org.il/en/index.php">Beit Asaph</a>. Den Pastor kenne ich mittlerweile seit 2 Jahren und habe zu ihm einen guten Draht. Nach einem Empfang in seinem Büro und einer guten Einführung über Entstehung und Vision der Gemeinde, trafen wir uns mit der örtlichen Leitung einer Bibelschule. Anschliessend bekammen wir einen hochinterssanten Einblick in eine überkonfessionelle Jugendarbeit, die sich zum Ziel setzt Jugendlichen biblische Werte sowie das Evanglium nahe zu bringen. Joel Goldberg, Leiter einer nationallen Jugendarbeit (Netivah) zeigte auf eindrückliche Weise auf, wie Jugendliche für ihr Leben mit Jesus trainiert werden.<br />
<br />
Wenn wir schon in der Gegend waren besuchen wir ein paar historische Orte. Doch es sind nicht die Schutt- und Steinhügel, sondern die Menschen die mich zunehmend in den Bann zogen. Am dritten Abend waren wir in Jerusalem in einer Gemeinde, die vorwiegend von 200 jungen Menschen besucht wird. Entsprechend jugendlich ging es zu und her.<br />
Der Besuch in Bethlehem wurde für mich zu einem eigentlichen Höhepunkt der Reise. Zuerst mussten wir durch den Checkpoint in der erst kürzlich erstellten Mauer. Es war wie der Durchgang in ein düsteres Gefängnis, was es dann leztlich auch war, denn strengste Sicherheitskontrollen trennen Israel und die übrigen Gebiete voneinander. Ein beklemmendes Gefühl beschlich mich, obschon ich mich einigermassen sicher fühlte. <br />
Nach einem ansprechenden Gottesdienst wurde ich von einer palästinensischen Familie als Gast aufgenommen. Die Gemeinderäumlichkeiten befinden sich unmittelbar im Zentrum von Bethlehem. Der darauf folgende Abend bei meinen palästinensischen Gastgebern war etwas vom intensivsten was ich auf der kurzen Reise erlebte. Die Unterkunft war das erste Haus am Stadteingang von Bethlehem. Meine Gastgeber meinten, dass Maria und Joseph, als sie nach Bethlehem zogen, sicher als erstes bei ihnen Einlass suchten und ihre Vorfahren sie ohne zu zögern weiterschickten. Da ihr Haus am Ortseingang steht, wurde darum herum in den letzten Jahren auch am intensivsten gekämpft. In einem gewissen Sinn befand ich mich zum erstem mal an der Front. Meine Gastgeber wohnten lange Zeit nur noch im Keller, weil es in den übrigen Wohnbereichen einfach zu gefährlich war. Fast vier Stunden lang erzählten sie mir Geschichten und Erlebnisse, bei denen mir zum Teil die Haare zu Berge standen. Was mich besonders beeindruckte, waren aber imer wieder die versöhnlichen Zwischentöne. Ich spürte bei ihnen den festen Willen, mit allen Menschen (Juden und Araber) im Frieden leben zu wollen. So wurde mir bewusst, dass eine lebendige Gemeinde nur eine Zukunft haben kann, wenn Versöhnung und Begegnung das zentrale Thema ist.<br />
<br />
Nach einem kurzen Abstecher zum toten Meer lernten wir viel Geschichtliches über Jerusalem kennen. Ein einzigartiges Höhlensystem, aus der Zeit Hiskias, brachte uns tausende von Jahren in eine Epoche zurück, die ich bisher nur aus der Bibel kannte. An der Klagemauer hatte ich persönlich ein eindrückliches Erlebnis. Gott sprach zu meinem Herzen und sagte mir, dass er nicht in oder hinter diesen Steinen sondern im meinem Herzen wohnt.<br />
<br />
Ich kann aus Platzgründen nur ein kurzes Streiflicht der sehr intensiven Zeit wiedergeben. An dieser Stelle möchte ich Thomas und Nina Zaugg für die exzellente Reiseleitung danken. Unser Team war ein einzigartiger Haufen, den ich mit der Zeit immer mehr schätzen lernte. Ich möchte euch allen für die Bereicherung danken, die ihr während 8 Tagen in meinem Leben wart. Ich werde die Zeit mit euch nie vergessen.<br />
<br />
<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/israel09/index.html">Bilder der Reise in den nahen Osten</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:56:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wie habe ich die Kulturtage in der Quelle erlebt?</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/xob259152091.html</link>
<description><![CDATA[Ein nicht religiöse Begegnung mit Gott.<br />
<br />
Dieser Satz las ich einmal auf einer Homepage einer bekannten Kirche. Ich sagte zu mir, das ist genau das was ich mir innerlich sehnlichst wünsche. Für mich gehen die Kulturtage genau in die Richtung, wie ich mir den Satz in der Praxis vorstellen kann. <br />
es wäre auf der anderen Seite so einfach eine Religion zu praktizieren. Alles wäre geregelt und beschrieben und jedesmal wenn ich Gott besuche riecht es nach Kirche, tönt es nach Kirche und sieht es nach Kirche aus. Ich brauche mir keine Gedanken zu machen ob Gott da ist oder nicht, er ist per Gesetz da, basta. Es wird leise gesprochen, alle sind still und wissen genau wie und nach welchen über Jahrhunderte gepflegten Traditionen ich mich verhalten muss. Diese Art und Weise von Glauben hilft zwar dem Menschen sich allenfalls sicher zu fühlen, aber in der persönlichen Beziehung zu Gott ist leider vieles aufs Äussere fokussiert. <br />
<br />
Aus solchen Verhaltensweisen können Schlüsse auf Gott gezogen werden, die uns in keiner Weise von der Bibel überliefert wurden. Bevor ich mir ein Bild über gelebte Gemeinde oder Kirche mache, müsste ich also zuerst wissen, wie und auf welche Art sich Jesus bewegte als es zwar eine Kirche gab, aber er selber weder an eine Kirche noch an die Gründung einer neuen Religion dachte. Auf Grund seiner Biographie war der Gedanke von Kirche der, so nahe wie möglich bei den Menschen zu leben. Folgende Impulse gehen mir bei diesem Thema durch das Herz:<br />
<br />
1. Jesus scheute sich nicht, sich in Mitten der Menschen aufzuhalten die von der damaligen Kirche aufs Äusserste gemieden wurden. Genau das wollen wir als Quelle auch.<br />
2. Er verliess sich auf die Kraft der Liebe und nicht auf das religiöse Gesetz. Er grenzte nicht aus, sondern befasste sich face to face mit den Geschichten und Lebensweisen der suchenden Menschen.<br />
3. Er sagte zwar immer die Wahrheit, aber ohne zu richten. Er richtete nur das religiöse Establishment, in dem er ihnen ihr nicht authentisches Leben spiegelte. Wahrheit muss nicht immer richtig oder falsch beurteilen, die Wahrheit kann sich auch auf ein echtes oder unechtes Leben beziehen.<br />
4. Jesus lebte und bewegte sich unter Menschen die feierten und Freude am Leben hatten. Bei der Hochzeit von Kana  scheute er sich nicht ein Wunder zu tun das vordergründig darin bestand, die Festlaune der Hochzeitsgesellschaft aufrecht zu erhalten. Natürlich heisst es anschliessend, dass seine Jünger an ihn glaubten (Joh.2,11 Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit; und seine Jünger glaubten an ihn). Er glaubte nicht nur an die Kraft der Worte sondern auch an eine Kraft die sich durch blosse Solidarität und Anteilnahme als wirkungsvoll erweisen kann. Es zeigt eine Weite, vor deren Praxis wir oft Angst und Zweifel haben. <br />
5. Am Beispiel von der Hochzeit in Kana zeigt uns die Bibel weiter deutlich, wie Jesus eine Umgebung mit der Kraft seiner Liebe beeinflussen konnte. Genauso ist es auch heute noch. Haben wir Christen in unserer Gesellschaft nicht aus diesem Grund einen eher schlechten Ruf? Wir lieben die Menschen oft nur bis an den Punkt, solange sie geistlich mit uns gehen und unseren Worten folgen, tun sie es nicht haben sie die Liebe nicht verdient. <br />
6. Sind nicht gerade wir diejenigen, die das Evangelium und die Kraft Gottes mit dem Zählrahmen messen wollen. Alles was nicht in Form von messbarem Erfolg abgebucht werden kann, taugt nichts? Wo bleibt die Geduld und der lange Atem den auch Jesus hatte?<br />
7. Wir sind als Christen nicht berufen die Frucht aus unserer Arbeit mit Massen oder Gewichten zu messen. Wir sind berufen Frucht in Form von gewachsenen Werten zu erbringen (2. Petrus 1, 3-10). Wenn daraus das Reich Gottes zahlenmässig wächst ist das eine Folge meiner Leidenschaft für Gott.<br />
<br />
Die Liste an Gedanken und Bewegungen der letzten Tage liesse sich beliebig fortsetzten. Ich glaube, dass Gott uns als Quelle noch viel freier und weiter machen möchte. Ich bin zutiefst überzeugt, dass nur seine Kraft die Menschen erneuern kann und nicht meine ausgeklügelten Worte und Strategien. In diesem Sinne freue ich mich an allen Feedbacks die ich in diesen Tagen von vielen Besuchern hören konnte. Sie betonten, wie sie den Frieden, die Freude, das herzliche Zusammensein, der Umgang in Respekt und Achtung gegenüber dem Anderen berührt hatte.  Solange ich diese Dinge höre, solange bin ich von Herzen dankbar zu einer solchen Bewegung, wie die Quelle es ist, zu gehören.]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:41:30 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wenn der Glaube krank macht.</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/bsx258655711.html</link>
<description><![CDATA[Meinungen und Verirrungen. Ein Artikel in der BZ.<br />
<br />
Vor kurzem wurde mir von jemanden aus der Quelle ein Artikel in der BZ zugespielt. Das Thema: "Wenn der Glaube krank macht". Ich finde das Thema absolut aktuell und keinesfalls überflüssig. Die Schlüsse aber, die die Leser daraus ziehen haben eine Spannweite von interessant bis bizarr. Ich habe mir erlaubt, auch meinen Senf dazu zu geben. <br />
<br /><br />
Die allgemeine Öffentlichkeit zieht immer wieder den fatalen Schluss: Kirche/Religion = Glauben. Kirche ist nur Ausdruck und nicht Institution des Glaubens. Weil dieser Zusammenhang immer noch in den Köpfen unserer Gesellschaft herumgeistert, ist es enorm schwierig das Gespräch über den Glauben an Gott zu führen. Ständig scheitert jedes Argument an der negativen Geschichte und engen Strukturen der Volkskirche. Genug der vielen Worte, macht euch selber ein Bild.<br />
<br />
<a href="http://www.bernerzeitung.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Wenn-der-Glaube-an-Gott-krank-macht/story/18499464">Wenn der Glaube krank macht</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:48:30 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>IGW Unterricht in der Quelle</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/frc258278227.html</link>
<description><![CDATA[20 IGW Studenten waren bei der Quelle zu Gast.<br />
<br />
Einmal mehr durfte ich einen Studienblock von IGW, bei uns in der Quelle durchführen. Das Thema, "langfristig im Dienst" ist für unsere schnelllebige Gesellschaft von äusserster Wichtigkeit geworden. Kaum jemand kann sich vorstellen, im vollzeitlichen Dienst pensioniert zu werden. Nicht weil die Arbeit keinen Spass machen würde, oder die Dringlichkeit eines langfristigen Dienstes nicht von Nöten wäre. Nein es steht mehr der Gedanke im Raum - wie halte ich die Anforderungen eine Gemeinde langfristig aus? Nach 2 1/2 Tagen gemeinsamem unterwegs sein, hat doch der eine oder andere Gedanke im Ansatz eine Perspektive für die Zukunft eröffnet. Ich jedenfalls bete dafür, dass die jungen Theologiestudenten ein wachsendes Herz für eine Gemeindekultur des 21. Jahrhunderts gewinnen. <br />
<br />
Herzlichen Dank für all die Quellianer, die mit einem grossen Herz ihr Zuhause für die Studenten öffneten. Einen herzlichen Dank an Lukas Graf, der zwei Tage frei nahm, um mich in der Organisation des Projektes zu unterstützen. All denjenigen ein herzliches Dankeschön für die Bereitschaft, sich einfach in junge Menschen investieren zu wollen. Ich weiss, dass der Segen für diese Haltung nicht ausbleiben wird.  <br />
<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/user_files/IGW2009.pdf">Folien für den Unterricht</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:57:06 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sich mit Freunden freuen können.</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/frx258140652.html</link>
<description><![CDATA[Das fällt mir nicht schwer!<br />
An dieser Stelle dir Jürg herzliche Gratulation für den tollen Preis!<br />
<br /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/Juerg_thumb.jpg" width="300" alt="Juerg.png" title="Juerg.png" /><br />
Das Gipfeltreffen zum Thema Wirtschaft und Werte - Kongress christlicher Führungskräfte – in Düsseldorf <br />
Führende Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Kirche haben ein positives Fazit des Kongresses christlicher Führungskräfte gezogen. 3.800 Personen nahmen an dem Treffen unter dem Motto „Mit Werten in Führung gehen“ vom 26. bis 28. Februar in Düsseldorf teil.<br />
Hochkarätige Referenten wie Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident, Jürgen Rüttgers, der Unternehmer und Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Friedhelm Loh (Haiger), um nur zwei zu nennen -  erläuterten ihre Denkansätze und Strategien, wie sie in der aktuellen Wirtschaftskrise mit „Werten in Führung“ gehen wollen.<br />
<br />
„KcF-Award 2009“<br />
<br /> Der „Kongress Award 2009“ geht zum ersten Mal an einen Schweizer, den Unternehmer Jürg Opprecht. Die siebenköpfige Jury begründet ihren Entscheid damit, dass die drei Preisträger (Jürg Opprecht, BPN, Bern,  Hermann Butting, Knesebeck bei Wolfsburg und Manuela Strohofer, Geiselwind bei Nürnberg) als Unternehmer Ausserordentliches geleistet hätten.<br />
<br />
In seiner Dankesrede teilte Jürg Opprecht diese Würdigung mit seiner Ehefrau, seinen Mitarbeitern, den Teams in den 3 BPN-Ländern, und den Investoren von BPN. Nur dank dieser breiten Unterstützung, dem Gedankenaustausch mit wichtigen Regierungsmitgliedern und Organisationen vor Ort und einem hochmotivierten Team, war der Aufbau dieser Arbeit möglich. In den letzten 10 Jahren hat die Stiftung BPN wichtige Meilensteine zur Multiplikation des bewährten 4-Säulen-Konzeptes gelegt.
Dank der Weiterentwicklung von 420 Unternehmen in Kirgisien, Benin und Nicaragua konnte BPN über 7'000 Arbeitsplätze schaffen und erhalten. Die Stiftung BPN hat grosses Potential, einen aktiven Teil zur Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern beizutragen. Jeder gespendete Franken fliesst direkt in die Länder und muss keinen administrativen Wasserkopf finanzieren. Die Familienstiftung Titus (Familie Opprecht) deckt sämtliche schweizerischen Inland-Kosten<br />
<br />
 (mehr Infos zum Kongress unter www.christlicher-kongress.de).
]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 18:44:12 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Zeiten ändern sich?</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/uab257077933.html</link>
<description><![CDATA[Schon vor Jahrzehnten.<br />
<br />
Heute habe ich ein Gedicht bekommen, das schon vor Jahrzehnten geschrieben worden ist. Zu meiner Verwunderung: es hat sich nichts geändert! Wenn der Mammon die Menschen in den Griff bekommt, gleichen sich die Schlagzeilen, über fast hundert Jahren, aufs Haar. Dem aufmerksamen Leser entgeht nicht, dass sich im vorliegenden Schreiben doch noch etwas geändert hat: das Datum! Hier also das historische Schriftstück!<br />
<br />
<a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/user_files/Tucholsky.pdf">Das Börsengedicht von 1930</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:32:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Logos ändern sich von heute auf mogen</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/cmt254400201.html</link>
<description><![CDATA[Die Grafiker haben alle Hände voll zu tun.<br />
<br />
Soeben bekam ich ein paar witzige Logos zugeschickt. Ich weiss zwar nicht aus welcher Quelle sie stammen, veröffentliche sie aber trotzdem. Ich bin schon erstaunt, welche Blüten die Finanzkrise hervorbringt. Manches macht uns Kopfzerbrechen anderes muss man halt mit Humor nehmen, denn ändern kann der "Normalbürger" wahrscheinlich nichts. Ich hoffe und bete, dass uns die Krise wieder zu den Werten zurückbringt, die uns in Zukunft weiterhelfen.<br />
<br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00103_thumb.jpg" width="225" alt="ATT00103.jpg" title="Apfel.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00106_thumb.jpg" width="248" alt="ATT00106.jpg" title="ATT00106.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00118_thumb.jpg" width="372" alt="ATT00118.jpg" title="ATT00118.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00121_thumb.jpg" width="372" alt="ATT00121.jpg" title="ATT00121.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00124_thumb.jpg" width="120" alt="ATT00124.jpg" title="ATT00124.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00130_thumb.jpg" width="378" alt="ATT00130.jpg" title="ATT00130.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00133_thumb.jpg" width="144" alt="ATT00133.jpg" title="ATT00133.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00142_thumb.jpg" width="120" alt="ATT00142.jpg" title="ATT00142.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00148_thumb.jpg" width="120" alt="ATT00148.jpg" title="ATT00148.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00157_thumb.jpg" width="200" alt="ATT00157.jpg" title="ATT00157.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00127_thumb.jpg" width="300" alt="ATT00127.jpg" title="ATT00127.jpg" /><br />
<img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/ATT00112_thumb.jpg" width="300" alt="ATT00112.jpg" title="ATT00112.jpg" /><br />
]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:43:21 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mir platzt der Kragen!</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/fdj253307158.html</link>
<description><![CDATA[Krieg in Gaza. Einseitige Information der Medien.<br />
<br />
Es ist einfach unglaublich, wie einseitig die Medien den Gazakrieg darstellen. Hier ein paar Fakten, die wir einfach in allem was gesagt wird nicht vergessen sollten.<br />
<br />
1. Die Fatah und Hamas sind seit Jahren so zerstritten, dass es ihnen bis heute nicht gelungen ist, eine gemeinsame Regierung für die Palästinenser zu stellen. Die ganze Auseinandersetzung, um Macht und Vorherrschaft der beiden Parteien, forderte in der Vergangenheit innerhalb den eigenen Reihen dutzende wenn nicht hunderte von Toten.<br />
<br />
2. Durch den Einparteienstaat Gaza (Hamastan), konnte die Hamas ungehindert und ohne Proteste der Öffentlichkeit, während Jahren und Monaten hunderte Raketen auf Israel abfeuern. Keine UNO und praktisch kein westlicher Staat unterstütze Israel in dieser Zeit des Terrors. Die Medien schwiegen und hüllten sich, bezüglich Völkerrecht und all den üblichen Schlagworten die jetzt gegen Israel in Feld geführt werden, in Schweigen. Für mich ist das zynisch und keinesfalls aufrichtig.<br />
<br />
3. Als die Hamas den "Waffenstillstand" (der eigentlich nie einer war) aufhob, ist Israel der Kragen geplatzt und es begann sich offensiv zu verteidigen. Um das Gesicht vor dem eigenen Volk nicht zu verlieren, startete die Regierung in Israel diesen unheilvollen Krieg. Da die Hamas sich geschickt in der Zivilbevölkerung verschanzt und damit bewusst zivile Opfer in Anspruch nimmt, sieht Israel in seiner Verteidigungsaktion eher alt aus. Die Frage ist, wer hier gegen das Völkerrecht verstösst? <br />
<br />
4. Wenn es um Friedensverhandlungen geht, schliesst die Hamas praktisch jede Art von Einschränkungen in ihrer "Bewegungsfreiheit" aus. Auf den Vorschlag von Ministerpräsident Abbas, dass eine internationale Truppe den zukünftige Frieden unterstützen soll, schreiben die Medien ohne weiteren Kommentar folgendes: "Die Hamas, die an diesem Wochenende Gespräche mit der ägyptischen Führung in Kairo über den Weg zu einer Waffenruhe führt, will keine ausländischen Soldaten im Gazastreifen". Quelle:<a href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/01/10/international/israel_kuendigt_eskalation_an">Text auf dem Tagesschauportal</a> Es braucht kein besonders politisches flair, um zu wissen was damit gemeint ist.<br />
<br />
5. Bei all den Kommentaren, allen vorab denjenigen des Schweizer Fernsehens, ist in der Regel nur Israel als Aggressor thematisiert. Damit wird bewusst in Kauf genommen, dass sich eine antisemitische Stimmung unter dem Schweizervolk ungehindert breit machen kann. Die vor allem moslemischen Bevölkerungsanteile mischen in diesem ungleichen Prozess aktiv mit (siehe Tagesschaubeiträge von Demos). Allen voran diverse Nationalräte, die sich in gewissen Fragen, aber nur in gewissen Fragen, sich bisher stets beiden Seiten verpflichtet fühlten. In Frankreich zum Beispiel, leiden mittlerweile tausende, nicht am Krieg beteiligte Juden, unter den Angriffen und Diffamierungen der vor allem islamisch geprägten Bevölkerungsgruppen. Dieses gezielte Vorgehen des "Antisemitismus schüren" hat vor allem <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Frankreich">in Frankreich eine lange traurige Tradition</a>. Nach den Medienbeiträgen der vergangenen Tage, stelle ich eine ähnliche Tendenz leider auch in der Schweiz fest.<br />
<br />
Ich persönlich bin weder Freund noch Feind von Israel, bin aber der Meinung, dass beide Seiten sich mässigen und sich einem aktiven Versöhnungsprozess stellen sollten. <b>Doch mit einer einseitigen Informationspolitik ist noch nie ein gemeinsamer Friede geschlossen worden.</b> Wir tragen als Schweizer Bürger eine wichtige Mitverantwortung in dieser Sache. Ich bete für all die betroffenen Familien in Palästina und Israel. Ich habe auf beiden Seiten Freunde und sehe mich persönlich der Versöhnung und dem Frieden verpflichtet. Doch mich lässt es nicht kalt, wenn Einseitigkeit und Judenhetze, von Medien und Politik, als Lösung des Problems gesehen oder gar gefördert wird.]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:05:58 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feedbacks vom Weihnachtstheater</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/gca252154775.html</link>
<description><![CDATA[Die Reise ist vorbei - Was bleibt?<br />
<br />
Es ist ein Wunder, was alles in etwas mehr als 2 Monaten entstanden war. Immer wieder war ich, als Autor und Regisseur, von der Aussage des Stücks Überwältigt. Am meisten fasziniert hat mich der geduldige "Reisebegleiter", der als eine Art Engel Laura auf ihrer Reise begleitete. Er war nicht aufdringlich, aber stets mit dem Herzen in der Nähe von Laura. Der Schluss mit dem "Oh happy day" machte deutlich, dass die Geburt von Jesus uns Menschen eine glückliche Perspektive öffnet. Die ermutigenden Feedbacks gaben uns immer wieder die Kraft nochmals auf die Bühne zu stehen, um die Inhalte des Stückes in alter Frische in die Herzen der Zuschauer zu transportieren. An dieser Stelle möchte ich allen Schauspielerinnen und Schauspieler, der Technikcrew, der Band, den Backstageleuten, der Maske, den Männern und Frauen die auf ihre Partner während den Proben verzichten mussten, dem Restaurantpersonal und vielen andern mehr, von ganzem Herzen Danken. Es war nicht immer einfach, aber es machte uns alle irgendwie glücklich und zufrieden, ist das nicht das grösste Weihnachtsgeschenk?.<br />
<br />
<b>Hier ein paar Feedbacks von Zuschauern:</b><br />
guten tag<br />
ich habe heute abend die multimediale aufführung des weihnachtsspiel besucht und bin hell begeistert! die gesamte idee, die geschichte als solches, das harmonische zusammenspiel verschienenster künstlerischer bereiche - und dies alles auf enorm hohem noveau; das lebensnahe, interaktive, zuschauernahe - einfach absolut genial! ich habe noch nie etwas in dieser form gesehen, das mich dertart angesprochen hat. weiter fand ich die form und art und weise super, wie auch (noch-)nicht christen weihnachten und der kern des evangeliums rüber gebracht wurde. nicht aufdringlich, nicht arrogant, sondern sehr verständlich, einfühlsam und doch klar und deutlich. eure gemeinde spricht mich sehr an - der offene, unkomplizierte umgang, der einem heute abend entgegenkam, das natürliche und vor allem auch die plattform die künstlern gegeben wird und künstler somit auch fordert und fördert! macht weiter so! möge gott eure arbeit reich segnen!!<br />
ganz herzliche grüsse
d. ramseier<br />
<br />
Liebe "Quelle-Menschen"<br />
Gestern habe ich mich mit  euch auf die Weihnachtsreise begeben. Ich bin noch heute tief beeindruckt von dieser Produktion. Die Spiel- und Lebensfreude der vorwiegend jungen - oder jung gebliebenen - Mitwirkenden wirkt ansteckend und vermittelt weihnächtliche Gefühle. Die entsprechende Botschaft kommt ungezwungen rüber und berührt. Grosses Kompliment an alle, die zu dieser gelungenen Aufführung beigetragen haben!<br />
Wahrscheinlich war ich derart aufgewühlt - nach meinem ersten Quelle- Besuch -, dass ich in der Garderobe mein feuerrotes Halstuch mit der Aufschrift Tosca hängen gelassen habe. Frage: Wann und wo könnte ich es abholen? Ich bin diesbezüglich momentan ziemlich flexibel... Auf jeden Fall wünsche ich euch viele weitere fruchtbare  Anlässe!<br />
Freundlich grüsst<br />
M. Neuenschwander

]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:59:34 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Zeitung zum Theater - Eine Reise nach Weihnachten</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/ywh251763756.html</link>
<description><![CDATA[Die Zeitung zum Theater.<br />
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Wer das Theater besucht, bekommt eine Zeitung in der hilfreiche Erklärungen zum Stück enthalten sind. Wie ist das Stück entstanden, Politiker kommen zu Wort, Schauspielerinterviews, ein Wettbewerb bei dem man super Preise gewinnen kann und vieles mehr.<br />
<br />
Das Redaktionsteam hat eine super Arbeit geleistet. Das Format der Zeitung ist das Gleiche, wie der üblichen Gratisblätter die am Bahnhof erhältlich sind. Ich schlage vor, <a href="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/user_files/zeitung.pdf">lade die Zeitung herunter</a> und gib einen kurzen Kommentar ab. Noch was, du kannst die Zeitung wahrscheinlich nur im Detail verstehen, wenn du das Theater besucht hast. Darum nochmals eine Einladung an dich als Leser des Blogs, komm doch einfach vorbei du wirst begeistert sein!<br />
<br /><br />
Zentrum Rössli<br />
Bernstrasse 70<br />
3122 Kehrsatz<br />
Tel. 031 961 00 54<br />

24. Dezember 18:00 und 20.00 Uhr<br />
25. Dezember 16:00/ 18:00 und 20:00 Uhr<br />
<br />
Türöffnung jeweils 20 Minuten vor Spielbeginn.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 23:22:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Weihnachten im Rössli Kehrsatz</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/lqd251374134.html</link>
<description><![CDATA[Nun ist es soweit.<br />
<br /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_8049_thumb.jpg" width="300" alt="IMG_8049.JPG" title="Erzähler" />
Seit Monaten bewegen wir als Quelle Weihnachten auf unserem Herzen. Nicht der Geschenke oder der grossen Feste wegen, sondern vielmehr um den grossen Tag der Begegnung, von Gott mit dem Menschen zu feiern. Gerade heute habe ich in Johannes 5 gelesen, dass Jesus sein wichtigstes Gegenüber als "Vater" bezeichnete. Das gab unter der theologischen Elite viel zu reden, weil dieses Bekenntnis eindeutig war - Jesus ist Gott und zugleich Mensch geworden.<br />
<br /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_8133_thumb.jpg" width="300" alt="IMG_8133.JPG" title="Jackson" />
Der diesjährige Weihnachtsevent steht für die Suche des Menschen nach Erfolg und Erlösung. Als ich mir im Frühjahr Gedanken über Weihnachten machte, wurde plötzlich die Geschichte des verlorenen Sohnes vor einem geistigen Auge lebendig. Wie viele Menschen sind heute auf der Suche nach Sinn und Inhalt in ihrem Leben. Sie nehmen die unglaublichsten Strapazen auf sich, um in der Öffentlichkeit ein wenig Beachtung zu finden. Einmal in der Zeitung zu erscheinen, bejubelt zu werden, vielleicht sogar im Fernsehen auftreten, oder gar im Privatjet landen, das ist doch etwas oder? Manchmal dünkt es mich, die Menschen sind gierig nach Anerkennung und Liebe, auch wenn die erworbene Anerkennung mit nichts von Beidem zu tun hat. So habe ich ein Theaterstück geschrieben, das dieser Spannung enorm viel Raum gibt. Dass das Stück inhaltlich sogar ein wenig in unsere Zeit passt, war mir damals noch nicht bewusst. Heute bin ich verblüfft wie nahe sich die Geschichte an der Wirklichkeit bewegt. <br /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_1637_thumb.jpg" width="300" alt="IMG_1637.JPG" title="Privatjet.jpg" /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_1549_thumb.jpg" width="300" alt="IMG_1549.JPG" title="IMG_1549.JPG" /><br />
Zehntausende haben in letzter Zeit ihre finanzielle Anerkennung ("Bonis") verloren. Hunderttausende zittern um ihre Stelle und sind enttäuscht über all diejenigen, die ihnen ein Leben in saus und braus versprochen haben. Nichts von alldem ist übrig geblieben, im Gegenteil. Viele sind wie der verlorene Sohn statt zuoberst auf der Karriereleiter, zuunterst am Betteltrog angelangt. Der vielbejubelte Mensch, mit seinen Fähigkeiten alles im Griff zu haben, steht einmal mehr vor einem Desaster. Alle hoffen auf bessere Zeiten, die vielleicht kaum wieder so eintreffen werden wie das in den letzten Jahren der Fall war.<br />
<br />
Warum Weihnachten nicht etwas mehr zu Weihnachten machen? Statt extravagante Geschenke und teure Essen, etwas mehr Inhalt und Besinnung? Genau das setzt am Schluss das Theater - Eine Reise nach Weihnachten - seine Akzente.<br />
<br />
Wir haben als Quelle wieder einmal alles gegeben. Was mich besonders freut, ist der Altersmix bei den Schauspielern. Wir präsentieren ein Stück, bei dem nicht die Besten sondern die Leidenschaftlichsten Schauspieler zum Einsatz kommen. Das macht das Theater spannend und vermittelt genau das was wir als Quelle sind - ein grosse Familie. Das gemeinsame Projekt schmiedete uns einmal mehr zusammen. Wir froren, während der Dreharbeiten, auf dem Flughafen um die Wette, kämpften bis zuletzt um unsere Texte, feilten an den Einsätzen und schraubten an der Technik. Was herauskam kann am 24. und 25. Dezember bestaunt werden.<br /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_7378_thumb.jpg" width="300" alt="IMG_7378.JPG" title="Hangar" /><img src="http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/images/IMG_8038_thumb.jpg" width="300" alt="IMG_8038.JPG" title="Band" /><br />Es sind folgende Spieldaten angesetzt:
<blockquote><b>24. Dez. 18:00 und 20:00 Uhr<br />
25. Dez. 16:00, 18:00 und 20:00 Uh</b>r</blockquote><br />
<br />
Ich wünsche allen Besuchern einen unterhaltsamen und spannenden Theaterbesuch, mit anschliessendem plaudern im gemütlichen Restaurant.]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 11:08:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Medien und Weihnachten</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/drt251117555.html</link>
<description><![CDATA[Wie die Medien das was an Weihnachten geschah, allenfalls heute beschreiben würden<br />
<br />
<b>Neugeborener in Stall gefunden -  Verdächtiger Mann, drei "Sans-Papier" und unmündige Mutter festgenommen</b>
<br />
BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die  Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft im Stall fanden die Leute vom Sozialdienst, welche durch die Polizei unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unbekannten Ausländern wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. <br />
<br />
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Ausweispapiere auf sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen - möglicherweise verbotenen - Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts  mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."<br />
<br />
Maria ist im Spital in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie muss mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können." <br />
<br />
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."<br />
<br />
(Quelle unbekannt)]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:52:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gelebte Verantwortung in der Quelle</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/lkg248880384.html</link>
<description><![CDATA[Hilfreiche Tipps im Rahmen unseres rasanten Wachstums.<br />
<br />
Die Herausforderungen der Zukunft bauen sich gleich reihenweise vor uns auf. Die Altersdurchmischung (in Leben und Glauben) und die dadurch entstehende Bedürfnispalette vergrössert sich von Woche zu Woche. Letzten Samstag hatten wir zum ersten mal einen überdenominationellen Jugend Worship- Abend. Über 100 junge Leute beteiligten sich daran, was für eine Freude!!! Zugleich entsteht eine Arbeit unter Fremdsprachigen und vieles mehr. All das erfordert von uns allen zunehmend mehr Aufmerksamkeit im Umgang miteinander. Aus diesem Grund möchte ich ein paar Gedanken als Seniorpastor niederschreiben. Sie haben in keiner Weise den Anspruch auf ihre Vollständigkeit, das möchte ich an dieser Stelle festhalten.<br />
<br />
<b>1. Kümmere dich als allererstes um deine eigene Lebensprozesse</b><br />
Du bist berufen Dich als aller erstes um dein Leben und dessen Verantwortungen zu kümmern. Dazu gehören Fragen wie: was lebe ich für Werte, wo sollte Gott mich noch verändern, bin ich ein treuer Haushalter, Ehemann/frau, Erziehung der Kinder, Life-Work Balance, in welchem Licht sehe ich den anderen, wie gehe ich mit meinen Stärken und Schwächen um.... der Verantwortungen die mich persönlich beschäftigen sollten sind keine Grenzen gesetzt. Unser Leben ist ein riesiges Grundstück das alle Aufmerksamkeit von mir erfordert, sonst sieht es eines Tages recht "fruchtlos" aus.<br />
<br />
<b>2. Des anderen Leben ist immer interessanter</b><br />
Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Warum sich um die eigenen Fortschritte bemühen, wenn der Andere es nötiger hätte. So sind wir eigenartigerweise bestrebt sehr viel Energie in die Veränderung des Andern zu investieren. Wir zeigen unserem gegenüber die Unzufriedenheit und markieren oftmals den starken und selbstbewussten Menschen. Doch die Fassade täuscht, wir brauchen für uns selber mehr ermutigende und persönliche Impulse als wir gemeinhin annehmen.<br />
<br />
<b>3. Einmischen und mitmischen</b><br />
Wenn Punkt 2 in negativer Weise voll ausgelebt wird, kommt es zum Unvermeidlichen. Wir mischen uns nicht nur ins Leben anderer ein, sondern auch in deren Verantwortungen die sie der Quelle gegenüber haben. Diese "Mitmisch- und Einmischkultur" ist tödlich für jede Gemeinschaft, die willens ist miteinander unterwegs zu sein. Oftmals geschieht solches mit folgenden Überlegungen:<br />
<b>a) Wir sind ein demokratisches Land und jeder hat das Recht sich in die Prozesse einer Gruppe von Menschen einzumischen.</b> Antwort: Das Reich Gottes ist nicht primär demokratischen Regeln unterworfen. Es funktioniert nach anderen Spielregeln. Hier geht es um Gaben, Fähigkeiten, Persönlichkeitsentwicklung und geistliche Berufung. Es wird eine Macht (Gott) einbezogen, die sich nicht nach Mehr- oder Minderheiten richtet. Sie verfolgt ein Ziel, den Menschen zum Nachfolger von Jesus zu machen. <i>Lukas 9,23 Danach wandte sich Jesus an alle: "Wer mir nachfolgen will, darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz täglich auf sich nehmen und mir nachfolgen.</i><br />
<b>b) Der Andere hat keine Ahnung, er braucht meine kritischen Bemerkungen, sonst bringt er die erwartete Leistung nicht.</b> Antwort: Im Reich Gottes gibt es weder Leistung noch Kritik. Es herrscht die Regel vor, dass Gott in den Schwachen mächtig ist und nicht in den Starken. Somit ist klar wer das Sagen hat. Nicht die Besserwisser, nicht die Intellektuellen noch die allzeit Erfahrenen. Es gibt nur den Dienst in einer Haltung der Exzellenz, der Leidenschaft und Hingabe an die Menschen die Gott mit seinen Sohn Jesus Christus erkauft und erlöst hat. Dazu gehören Fehler und Versagen. Daraus entstehen unter gezielter Anleitung exzellente Menschen die gelernt haben Menschen zu begegnen, die vorher Prüfen und dann das Gute und Hilfreiche weitersagen. <i>1.Thess.5,21 Prüft alles, und behaltet das Gute! 22 Das Böse aber - ganz gleich in welcher Form - sollt ihr meiden. </i><br />
<b>c) Wenn ich nichts sage wer sagt es dann?</b> Antwort: Alle die in der Quelle eine Verantwortung haben, werden durch einen Mentor oder Mentorin gecoacht. Wer sich in eine Verantwortung begibt übernimmt immer ein Doppelpack - Verantwortung und Mentor. Der Mentor hat die Aufgabe, dem Verantwortungsträger ein Gegenüber zu sein, das ihn in den Stärken und Schwächen seiner Aufgaben  und Verantwortungen reflektiert. Nur so ist der Verantwortliche in seinem Werdegang auch geschützt und kann in Krisen ermutigt und gestärkt werden. Unter Schützen gehört auch das Abfangen ungerechtfertigter Kritik und möglichem Genörgel. In der Quelle tragen die Starken die Schwachen und das Bedingungslos, nur so kann sich das Reich Gottes entfalten und multiplizieren!<i> Römer 15,1 Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen. Jeder von uns gefalle dem Nächsten zum Guten, zur Erbauung! 3 Denn auch der Christus hat nicht sich selbst gefallen</i><br />
<b>d) Meine Meinung ist die Wichtigste, warum soll der andere sie nicht hören?</b> Antwort: Niemand nimmt sich in der Quelle das Recht, die wichtigste Meinung zu haben. Auch nicht der Senior Pastor! Die Tatsachen und Meinungenrichten sich nach einer nachvollziehbaren "Vision", die zum Ziel hat dem Menschen, gleich welcher Herkunft auch immer, anhand er Bibel zu dienen. Dazu braucht es eine grosse Weite. Die Weite widerum hat zur Folge, dass viele von uns ständig lernen müssen, sich zum Wohl des Anderen zurückzuhalten, loszulassen, Meinungen und Traditionen aufzugeben, oder sich gar an eine andere "Frömmigkeitskultur" zu gewöhnen. Paulus schreibt:<i>1. Kor.9,22 Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette. Oder: Phil.2,2 so erfüllt meine Freude, dass ihr dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe habt, einmütig, eines Sinnes seid, 3 nichts aus Eigennutz2 oder eitler Ruhmsucht tut, sondern dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; 4 ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen! </i><br />
<br />
<b>4. Warum schreibe ich diese Dinge?</b><br />
Weil mir in letzter Zeit immer wieder aufgefallen ist, dass die Gefahr droht, diese Werte aus den Augen zu verlieren. Je mehr wir als Quelle Zahlenmässig zulegen, umso schwieriger ist es, sich an bewährte und eingeübte Verhaltensweisen zu halten. Weil der Einzelne selber kaum mehr den Überblick hat, ist er von einer schier unzämbaren inneren Kraft getrieben mitzuhelfen, das vermeindliche Chaos in den Griff zu bekommen. Die Gefahr nimmt zu, sich über alle gelebten Werte hinweg zu setzen und Dinge herauszunehmen, die ganz und gar nicht die Unsrigen sind. Mit anderen Worten, wir mischen in aller Freiheit mit wo wir nur können. Das hilft den Verantwortlichen nicht, im Gegenteil, es verunsichert und bringt die MitarbeiterInnen zur Verzweiflung oder nimmt ihnen jegliche Freiheit im Dienst. Mein prioritäres Anliegen in Zukunft ist, im Gottesdienst vermehrt einen Geist der Freiheit, durch - "einander höher achten" - zu fördern. <i>2.Kor.3,17 Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. </i><br />
<br />
<b>5. Zurückhaltung und Grosszügigkeit</b><br />
Wir wollen uns in Zukunft gegenseitig an unsere Berufungen und Rollen erinnern, die wir von Gott bekommen, oder durch Berufung eingenommen haben. Wenn im Gottesdienst die Musik zu laut oder das Licht zu grell, ob die Deko zu grün oder zu blau ist, soll es denjenigen ihre Sorge sein, die das Szenario verantworten und aus ihrer Berufung heraus mitreden und gestalten dürfen. Bei aller gutgemeinter "Kritik" dürfen wir eines nicht vergessen, derjenige der die Verantwortung im Dienst trägt, "bezahlt" in der Regel einen höheren "Preis" als der Kritisierende. Oftmals stehen die "Jungs und Mädels" am Sonntag bereits schon um 08:30 auf der Matte (vom Samstag wollen wir gar nicht reden). Für uns, die wir zusehen und ohne jegliche direkte Verantwortung beteiligt sind bedeutet das, grosszügig zu sein und Spannungen bezüglich Geschmack und Form auszuhalten. Denn Geschmack und Form haben nicht den gleichen Stellenwert wie Sünde und zwischenmenschliche Werteverletzung. Bei den zwei letzten Dingen hört der Spass allerdings auf. Hier haben wir alle gleichermassen zu reagieren. Aber auch hier gilt: <i>Galater 6,1 Brüder und Schwestern, wenn einer von euch vom richtigen Weg abkommt, dann sollt ihr, die von Gottes Geist geleitet werden, ihn liebevoll wieder zurechtbringen. Seht aber zu, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt.</i><br />
<br />
<b>Last but not least</b><br />
Gerade diejenigen, die gewichtig aufteten könnten, zeichnen sich im Wesentlichen durch ihre Zurückhaltung aus!<i>1.Thess. 2,7 obwohl wir als Christi Apostel gewichtig hätten auftreten können; sondern wir sind in eurer Mitte zart gewesen, wie eine stillende Mutter ihre Kinder pflegt.</i>]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:26:24 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zurück aus Linz</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/rep248692838.html</link>
<description><![CDATA[Eindrücke und Gedanken nach dem Besuch.<br />
Nun bin ich wieder zurück von der langen Reise. Wie gesagt, 8 Stunden hat ein Weg gedauert und der Gesprächsstoff zwischen mir und Fredy ist nicht ausgegangen. Nur beim Rückweg hat das Palaver unter meiner Heiserkeit gelitten, weil sich mein Erkältungszustand drastisch verschlechtert hatte. Anders gesagt, beim Reden kam nur noch warme Luft. Böse Zungen behaupten das sei bei Pastoren nicht die Ausnahme sondern ein Dauerzustand. Fredy meinte, jetzt sei die grosse Möglichkeit gekommen dem Pastor alles sagen zu können, ohne darauf postwendend eine Reaktion zu bekommen. Nun denn, wir haben statt dessen Musik gehört und vor uns hin sinniert.<br />
<br />
<b>Freitag Abend:</b> Wir trafen uns in einem Restaurant, mit einem Teil der Gemeindeleitung von der <a href="http://www.cornerstone-gemeinde.org/cms/">Cornerstone Gemeinde in Linz</a>. An diesem gemütlichen Abend lernten wir uns besser kennen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie nah man sich unter Christen in so kurzer Zeit kommen kann. Bevor wir schlafen konnten, redeten Fredy und ich, wie Teenager es in einem Lager tun, uns bis morgens um 02:00 Uhr die Ohren und das Herz voll. Es ging ein langer Tag zu Ende.<br />
<b>Samstag Morgen:</b> Nach einem reichhaltigen Frühstück schlenderten wir durch die Innenstadt, um am Graben 3 das neue Büro der Gemeinde zu besichtigen. Die Lokalität heisst sinnigerweise G5. Es sind wirklich super Räume die sie dort gefunden haben. Es hat mich interessiert wie eine "Bürokooperative" auf diese Weise funktionieren kann. Das Besondere ist ja, dass sich die Räumlichkeiten verschiedenste Gemeinden und Bewegungen teilen. Offenbar ist "gelebte Allianz" in Linz kein Fremdwort. Etwas Neuartiges ist der Healingroom.<br />
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<br />
Was das ist kann auf einem Video begutachtet werden. Ich finde es mutig so etwas anzubieten!<br />
<b>Samstag Mittag:</b> Wir wurden von einem Pastoren-Ehepaar zum Mittagessen im "Mühlviertel" eingeladen. Es gab Reh aus der Region (es war super!!!!). Wiederum wurden die Gespräche sofort sehr nahe und persönlich. Die Gemeinde in <a href="http://maps.google.de/maps?lsm=1&saddr=Bernstrasse+70,+3122+Kehrsatz,+Schweiz&geocode=&dirflg=&daddr=St+martin+im+M%C3%BChlkreis&f=li&hl=de&sll=46.922952,7.472076&sspn=0.020517,0.036478">St. Martin</a> ist eine junge Gemeinde, die in einem Gasthaus am Ort einquartiert ist. Sie können, nach abgeschlossenem Umbau der die Gemeinde selber in die Hand genommen hat, zu einem symbolischen Betrag den "Ballsaal" mieten. Ein Nebenraum für die Kinder ist auch vorhanden. Es kamen Fragen über Leiterschaft, Coaching, Mitarbeitermotivation etc. zu Sprache, eben alles was ein Pionierpastor so bewegt. Lieber Peter und Sabine, wir möchten euch Mut machen, die Menschen der kleinen Gruppe mit einem grossen Herz weiter zu lieben und zu begleiten. Am Schluss beteten wir noch gemeinsam für meine Stimme, damit ich am Sonntag in Linz die Predigt halten konnte.<br />
<b>Samstag Abend.</b> Wir wären zu einem Glas Wein bei den Pastoren der Linzer Gemeinde eingeladen. Wir müssen absagen, weil meine Stimme schlicht nicht mehr vorhanden ist. Durch schweigen, nachdenken und beten bereitete ich mich auf den Sonntag Morgen vor.<br />
<b>Sonntag Morgen:</b> Wir wurden im Gemeindezentrum schon erwartet. Meine Stimme bereitete mir echte Sorgen. Zwischenzeitlich fiel sie total aus und das schon während dem Morgenessen. Das Thema das Morgens war: "singt dem Herrn eine neues Lied" (Ps.149). Ich sprach über die alten Lieder, oder die alte Leier in unserem Leben. Oder warum viele von uns auf einen Klavier nur 7 Tasten brauchen um alle meine Entelein zu spielen, obschon ihnen 100 und mehr zur Verfügung stehen würden. Viele Christen sind enttäuscht und frustriert das ewig gleiche Lied zu singen. Dann kam ich auf die Möglichkeit der neuen Lieder zu sprechen. Die Predigt hat mich selber enorm angesprochen. Wie viele Menschen möchten eine neues Lied singen und kommen einfach nicht weiter. Über die Gründe dafür möchte ich hier nicht schreiben, es würde zu weit führen.<br />
Es war eine andächtige Stille im Raum. Nach dem Gottesdienst baten mich verschiedene Menschen um Rat und es gab viele interessante Gespräche. Dem aufmerksamen Leser fällt mittlerweile sicher auf, dass ich offenbar sprechen konnte. Für mich war das tatsächlich ein Wunder! Denn anch dem Gottesdienst war definitiv Funkstille.<br />
Um 14:00 Uhr machten wir uns auf die Socken und kamen nach zeitweiliger völliger Stille im Auto, um 22:30 zu Hause an.<br />
<br />
<b>Fazit:</b> Auf der Reise habe ich mich gefragt, ob ein solcher Aufwand sich wirklich lohnt. Ich musste feststellen: es lohnt sich immer in andere Menschen zu investieren und sie in deren Situationen zu ermutigen. Beziehungspflege in einem solchen Rahmen ist zwar aufwändig aber doch sehr wirkungsvoll. Die Linzer haben uns übrigens zugesagt,  mit einem Team zu uns zu kommen um uns in das Thema "art-worship" einzuführen. Wir sind gespannt was dies auf sich hat. Mehr möchte ich noch nicht verraten. Beziehungen sind also nicht ein- sondern zweiseitig, und das scheint sich tatsächlich zwischen unseren Gemeinden anzubahnen. Macht weiter ihr Linzer, ihr seid eine tolle Gemeinde!!!]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:20:37 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lehre und lernen in der Quelle</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/dby248179952.html</link>
<description><![CDATA[Wo und wie werde ich in der Quelle über biblische Wahrheiten gelehrt?<br />
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Immer wieder werde ich in der Quelle mit der Frage konfrontiert, wo wir denn die Lehre praktizieren. Grundsätzlich gilt in der Quelle der Satz: Hungry? - Feed yourself! (Hungrig? - Füttere dich selbst).<br />
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<b>1. Bibel lesen</b><br />
Ich gehe davon aus, dass alle Christen an der Bibel und deren Inhalt interessiert sind, sie lesen und sich über das gesagte selbständig Gedanken machen. Als Quelle ist es unser Ziel Menschen zum Bibellesen zu motivieren (Aneignung des Grundwissens). Wir glauben, dass der Geist Gottes uns die Bibel ins richtige Licht rückt. <blockquote>1. Joh.2,7 Doch der Heilige Geist, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus. HFA</blockquote>
<b>2. Ziel --->Mündigkeit</b><br />
Das Ziel jeder Aktivität in der Quelle ist die "Mündigkeit in den Werten" (erwachsenen Eigenverantwortlichkeit im biblischen Werteverständnis). <blockquote>Epheser 4,13 Dadurch werden wir im Glauben immer mehr eins werden und den Sohn Gottes immer besser kennen lernen. Wir sollen zu mündigen Christen heranreifen, zu einer Gemeinde, in der Christus mit der ganzen Fülle seiner Gaben wirkt. 14 Dann sind wir nicht länger wie unmündige Kinder, die sich von jeder beliebigen Lehrmeinung aus der Bahn werfen lassen und die leicht auf geschickte Täuschungsmanöver hinterlistiger Menschen hereinfallen.</blockquote><br />
<b>3. Situationsbezogenes lernen</b>
Dieses Ziel erreichen wir durch ein situatives lehren und lernen. Das heisst: Wenn wir in Beziehungen zu den Menschen leben, ergeben sich immer wieder Situationen, mit denen wir uns auf Grund biblischer Texte auseinandersetzten können. Auf diese praktische Weise wird die Lehre 1:1 mit dem erlernen wirksam. Lehre ist demanch nicht nur blosse Theorie, sondern "learning by doing" (lernen im gleichzietigen tun). Jeus lehrte seine Jünger praktisch nur auf diese Weise. Er war mit ihnen unterwegs und lehrte sie in jeder Situation, was der Glaube und das Leben miteinander zu tun hat. Er heilte die Kranken, trieb Dämonen aus, lehrte sie und sandte sie aus das Gleiche zu tun.<blockquote> Lukas 9,1 Jesus rief seine zwölf Jünger zusammen und gab ihnen die Kraft und die Macht, alle Dämonen auszutreiben und Kranke zu heilen.2 Er beauftragte sie, überall die Botschaft von Gottes neuer Welt zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. 3 "Nehmt nichts mit auf die Reise", befahl er ihnen, "weder Wanderstab noch Tasche, weder Essen noch Geld, nicht einmal ein zweites Hemd. 4 Wenn ihr in ein Haus kommt, dann bleibt dort, bis ihr weiterzieht. 5 Seid ihr aber in einer Stadt nicht willkommen, dann geht fort und schüttelt den Staub von euren Füßen als Zeichen dafür, dass ihr die Stadt dem Urteil Gottes überlasst." 6 Die Jünger zogen los und wanderten von Ort zu Ort. Überall verkündeten sie die rettende Botschaft und heilten die Kranken.</blockquote>
<b>4. Wie Lehre nicht zur Leere führen kann</b><br />
a) Das Evangelium und das Reich Gottes ist für die Gemeinschaft mit anderen Menschen bestimmt. Die Bibel lässt sich nicht ohne Beziehungen erlernen. Sie lässt sich erforschen, doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Das Erforschen ist das Lesen, das Erlernen bezieht sich auf das Situative im Leben.<br />
b) Durch ein aktives Beziehung leben, werden wir in Situationen kommen in denen die Lehre sichtbar und wirksam werden kann. Z.B  wenn sich Leute streiten, besteht die Möglichkeit Frieden zu stiften und nach der Bibel die Parteien wieder zu Versöhnung zu führen. Fazit: Versöhnung kann man nicht in der Theorie erlernen. Das ist der Zweck der Kirche. Kirche und Gemeinde ist nicht der Ort wo man eine theoretische Lehre bekommt, sondern wo alles Lebensnotwendige auch praktisch und 1:1 gelernt und umgesetzt werden kann. Die Verheissung, dass Lehre uns nur auf diese Weise hilft steht in: <blockquote>Matthäus 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte (Die Lernenden treffen den Lehrer!)</blockquote>
c) Biblische Lehre und praktisches Erlernen kann man nicht voneinander trennen. Im Leben von Jesus gehörten die beiden Dinge immer zusammen. Überall wo die Jünger etwas lernen konnten, war auch gleich die Lehre zur Stelle. <blockquote>Johannes 9,1 Und als er vorüberging, sah er einen Menschen, blind von Geburt. 2 Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde?3 Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbart würden. 4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.</blockquote>
<b>5. Vorstellungen von "Lehre bekommen"</b><br />
Wir haben einige Menschen, die aus anderen Gemeinden und Frömmigkeitskulturen kommen. Diejenigen tragen auf Grund ihrer eigenen Gemeindegeschichte Vorstellungen und Bilder von "Lehre" mit sich herum, die überhaupt nicht der Kultur der Quelle entsprechen. Oftmals verbindet sich mit diesen Vorstellungen ein theologisch schlechtes Gewissen. Man muss doch als gesunde Gemeinde eine Bibelstunde haben. Oder, Gottesdienste müssen doch unbedingt Textpredigten sein etc. Ich versuche in keiner Weise andere Frömmigeitsstile schlecht zu machen, doch wir gehen hier als Quelle einfach einen anderen Weg. Jede Gemeinde hat ihren eigenen geschichtlichen und traditionellen Hintergrund zu der sie stehen muss. Wer es sich also anders gewohnt ist muss sich bei uns ganz einfach umgewöhnen.<br />
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<b>6. Kurse und Seminare</b><br />
Als Quelle führen wir natürlich immer wieder Kurse und Seminare durch. Diese Zeiten sind speziell auf die Bedürfnisse der Leute und deren Situationen im Leben abgestimmt. Sie finden dann statt, wenn wir als pastorale Leitung feststellen, dass auf Grund dieser oder jener Situation für alle Betroffenen und Interssierten einige "Lehrsätze" nötig sind. Auch hier lehren wir nicht ins Blaue hinaus, sondern orientieren uns an den gegebenen Situationen.
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 11:52:31 +0100</pubDate>
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<title>Linz</title>
<link>http://homepage.mac.com/kurtkammermann/blog/sfk248029596.html</link>
<description><![CDATA[Ich bin am nächsten Wochenende in Linz.<br />
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So treffe ich mich am Wochenende mit der dortigen Gemeindeleitung. Ich freue mich auf ein Wiedersehen, denn ich habe sehr gute Erinnerungen an den letzten Besuch. Fredy Gyger wird mich begleiten. Ob wir wohl den Weg dorthin finden? Die Autofahrt wird mindestens 8 Stunden dauern. Was haben sich Männer in dieser Zeit wohl alles zu erzählen.<br />
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Am Sonntag werde ich im Gottesdienst die Predigt halten. Ebenso werden wir der Gemeinde 1'000 Euro zur Einrichtung ihres neuen Büros überreichen. Ist es nicht phantastisch, anderen Gemeinden und Bewegungen in ihrer Arbeit ganz praktisch zu unterstützen. Es ist sowieso eines meiner grössten Anliegen als Quelle nicht nur an uns, sondern immer wieder an diejenigen zu denken, die im gleichen Sinn und Geist an Orten Reich Gottes bauen, zu denen wir nur schwer Zugang haben.<br />
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Also bis bald wieder.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:06:35 +0100</pubDate>
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