Was bleibt vom GAT
Feedbacks und Auswirkungen.
Hallo zäme
Vor Kurzem erhielt ich ein Mail, das mich enorm ermutigte. Ein Teil-nehmer schrieb:
Wow – s’GAT hät mir, jo üs ächt guät tuä! Diä Lüüt schwärmed vo däm wo sie xeh, erlebt, erfahre … händ. So viel Guäts! DANKE für eui Gastfründschaft und eues Mitine-neh! I xeh scho wiä gwüssi Sache Kreise ziehnd und gwüssi Lüüt aafanged umdenke. Ächt starch!!Genau das war eigentlich das Ziel von GAT. Nicht eine grosse Show, sondern ein Animieren und Moti-vieren zu dem, was auch in den eigenen Reihen möglich ist. Solche Zuschriften ermutigen mich, GAT auch 2009 wieder anzubieten. Allenfalls sogar im Frühjahr mit einer kleinen Gruppe von Leitern und Co-Leitern im pastoralen Dienst einige Tage zu verbringen, um persönliche Erfahrungen auszutauschen, oder einfach um einander Mut für den oft nicht einfachen Dienst zu machen. GAT soll ein Gefäss bleiben, in dem möglichst viel familiäres Leben und Wirken drin Platz hat. Wir kommen fast alle aus Verantwortungen für Gruppen, die nicht grösser als 20 Leute sind. Dementsprechend wollen wir auch in Zukunft das Programm gestalten und noch gezielter Themen für diese Gruppengrösse anbieten.
Die Auswertungsbogen haben auch gezeigt, dass die Mischung zwischen GAT praktisch, Plenum, Pausen und Outdoor-Event optimal war. Der zeitliche Rahmen stimmt und verlangt mehrheitlich nach mehr, und das ist gut so. Zudem darf der Mut zum Experimentellen nicht fehlen. Das unterscheidet den Event von allen anderen Seminaren und von vielen anderen Seminaren und Weiterbildungen, die es in diesem Land gibt. Zudem wird GAT nicht von Experten geprägt oder zelebriert, sondern von Menschen, die wie du und ich am Pulsschlag der Gemeinde leben.
Was bleibt?
Die erneute Liebe zu den Menschen, die in unseren Gemeinden ein- und ausgehen. Wir wollen ihnen einen Platz geben, an dem sie sich wie in einer ganz normalen Familie mit allen Up‘s und Down‘s entfalten können.
Wir wollen nicht aufgeben, als Team zu leben und zu wirken. Denn darauf hat Gott eine grosse Verheissung gegeben: Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte. Matth. 18, 19 + 20
Und zum Schluss!
Ich glaube an den Power von gesunden, trainierten und inspirierten Teamleitern und Teamleiterinnen. Sie können eine Gemeinde enorm stark prägen und auch positiv verändern. Schliesslich veränderte Gott auch den Weltkreis durch ein Team von zwölf Leuten. Wenn GAT ein Werkzeug dafür sein kann - umso besser. Bis bald und auf Wiedersehen beim GAT09.
Kurt Kammermann Senior-Pastor, Quelle
Fotogalerie GAT
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