mögliche Ausführung der Pinkelmauer
Wir sagen: das muss ein Ende haben. Das Problem einer durch Urin verunreinigten Innenstadt darf nicht auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden, sondern muss an der Wurzel analysiert und dann besonnen, aber bestimmt durch geeignete Massnahmen gelöst bzw. herausgerissen werden. In dieser Situation ist die Politik gefragt - und wann immer die Politik gefragt ist, fühlen wir uns von der Die P.A.R.T.E.I. angesprochen.
Wir sagen daher zunächst in aller Deutlichkeit: Braunschweig hat ein Pinkelproblem! Fragen müssen gestellt werden - Fragen wie: "Werden wir alle in unserer eigenen Pisse ersaufen?" oder "Wo soll das alles nur hinführen bzw. -fliessen?"
Aus unser langjährigen Erfahrung als Experten in Pinkelfragen wissen wir, dass es für eine Stadt wie Braunschweig in dieser kritischen Situation nur zwei Möglichkeiten gibt, des Pinkelproblems Herr zu werden, die nicht den Methodenhorizont der Stadtregierung übersteigen würden.
Der erste Weg wäre das komplette Pinkelverbot im gesamten Bereich der Innenstadt in seiner radikalstmöglichen Form, die weder vor der Privatsphäre noch dem Privateigentum der Braunschweiger haltmacht. Denn wenn wir sagen "ein komplettes Pinkelverbot in der gesamten Innenstadt", dann meinen wir damit "ein komplettes Pinkelverbot in der gesamten Innenstadt"! Die herausgerissenen Toiletten und Urinale werden am Rand der Weststadt in einer eigens dafür ausgehobenen Senke vergraben.Dafür wird der Bereich der Okerumflut als natürlicher Wasserlauf zu einem modernen und zeitgemässen Pinkelplatz umgebaut und ertüchtigt, der es 5000 Menschen gleichzeitig ermöglicht, ihre Notdurft zu verrichten. Dies hat bereits im Mittelalter gut funktioniert und könnte an die "Otto IV."-Kampagne des Stadtmarketings anknüpfen.
Der zweite Lösungsansatz bietet aus fachlicher Sicht der Bau einer Mauer im Bereich der Innenstadt - der Fachmann spricht von einer so genannten "Pinkelmauer mit angeschlossener Urinabführungsrinne". Diese Pinkelmauer bietet eine konsequente und freundliche Möglichkeit für den Bürger in den zentralen Innenstadtlagen auszutreten. Diese Mauer kann durch versenkbare Urinale (z.B. der Firma Urilift International) ergänzt werden. Durch ihre runde Form passen sie in das Mauerkonzept, sofern das Innere der Anlage als Außenbereich mit einer Ausdehnung von Null definiert wird.
Die Mauerlösung bietet zusätzliche Vorteile: Neben der historisch bewährten Methode, Probleme durch Mauern zu bewältigen, liegt bauliche Trennung auch im Maßnahmenkatalog des Bundesvorstands der Die P.A.R.T.E.I.
Es gibt so viele gute Möglichkeiten und Lösungsansätze - wir müssen nur den Mut und den Willen haben diese zu nutzen. Einfach den Bürgerinnen und Bürgern Braunschweigs per Bussgeldbescheid die Schuld an dieser Misere zu geben ist feige und ungerecht und zeugt von einem Versagen der kommunalen Politik sowohl an der Pinkelrinne als auch im Rathaus.
Der Ortsverein Braunschweig der Die P.A.R.T.E.I. wird in dieser Sache nicht locker lassen und die Interessen der pinkelnden Bürgerinnen und Bürger Braunschweigs weiterhin vertreten und ihnen eine Stimme geben. Der Pinkelkrieg hat erst begonnen.
Der Ortsverein Braunschweig der Die P.A.R.T.E.I.
P.S.: Wir haben keine persönlichen oder geschäftlichen Kontakte zu der Firma Urilift International. Bitte melden Sie sich bei uns!
