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Dieser Film entstand während eines zweiwöchigen Landheimaufenthaltes. Das Drehbuch wurde gemeinsam mit der Schulklasse unter Leitung der Klassenlehrerin Frau Vissmann geschrieben.
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Meine Wenigkeit, Harald Kunze, damals Schüler der Klassse 13c, bekam den Auftrag, das Projekt filmisch und tonbandlerisch umzusetzen, unter Assistenz meines Mitschülers Götz Kreikemeier.
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Mit der Tontechnik war ich durch frühere Aufnahmen schon sehr vertraut, aber eine Schmalfilmkamera hatte ich noch nie in meiner Hand. Dies ist also mein Debütfilm, wie man so sagt.
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Der Vater von Martin Beddig besorgte eine Kamera und unterstützte mich mit Literatur über das Filmen. So lernte ich zumindest theoretisch die Handhabung einer Kamera, die klassischen Filmeinstellungen und sonstige Tipps zum Filmdreh.
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So machten wir uns an einem Freitag auf Richtung Springe. Am darauf folgenden Samstag begannen wir mit den ersten Filmaufnahmen. Den Sonntag nutzten wir für Tonaufnahmeproben mit verschiedenen Schülern und Stimmen, um die geeigneten Sprecher herauszufinden.
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Am Montag beendeten wir vorerst die Arbeit mit einigen letzten Filmaufnahmen.
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Die Vertonung des Filmes zur Uraufführung fand unter einfachsten Bedingungen statt. Wir ließen die Bandmaschine unsynchronisiert neben dem Filmprojektor laufen, das reichte zunächst für unsere Belange. Später verwendeten wir einen Noris-Filmprojektor, dessen Antrieb einen eingebauten Philipps-Cassettenrekorder zwangsweise synchron laufen ließ.
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