| | Auf der Fahrt von Chur nach Ilanz fährt man an zerklüfteten Felsen vorbei,... | |
| | | die der Rhein in harter Arbeit so geschaffen hat. | |
| | | Manchmal glaubt man, dass man in Amerika sei und die Präsidenten im Stein sehe. | |
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| | Im Tal hat es gerade für den Zug und den Fluss Platz. | |
| | | Sieht dieser Felsen nicht aus wie die Muttergottes in Stein gehauen? | |
| | | Jetzt bewegt sie sich auch noch, könnte man meinen. | |
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| | In Ilanz angekommen steigt man um ins Posti Richtung Siat. | |
| | | Auf dem Weg von Siat zur Hütte geniesst man die herrliche Aussicht. | |
| | | Aber auch in der Nähe gibt es vieles zu entdecken. | |
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| | Am Abend fangen die Schneekanonen von Andiast an zu blasen. | |
| | | Solche Sonnenuntergänge gibt es nur in den Bergen | |
| | | Und nur auf der Darpagaus kann man unter stahlblauem Himmel langlaufen. | |
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| | In der Hütte macht sogar das Holzen Spass, denn man kann es gemütlich nehmen. | |
| | | Man kommt trotz Winter ziemlich ins Schwitzen. | |
| | | Auf der Heimreise blicken wir hoch zur Burgruine von Siat. | |
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| | Die Häuser sind wie am steilen Hang angeklebt. | |
| | | Die Siater sind sehr geschickte Handwerker, wie man sieht! | |
| | | Das Geisterhaus wirkt verlassen und unerreichbar für sterbliche Menschen. | |
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| | Ein letzter Blick zurück auf das verträumte Siat. | |
| | | Wieder im Zug, doch diesmal von Ilanz nach Chur. | |
| | | Es gibt immer noch Neues zu entdecken | |
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| | Eine Höhle, die einmal einem Bären gehört hat. Als es hier noch Bären gab... | |
| | | Man könnte meinen, dass ein Bildhauer hier sein Werk stehen liess, unvollendet! | |
| | | Der Zug und der Rhein schlängelt sich durch das schmale Tal. | |
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| | Eine Kirche umgeben von Bäumen. Wo sind denn da die Kirchgänger? | |
| | | Die grosse Mauer vom Bündnerland. Warum sie erbaut wurde ist mir nicht klar! | |
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