Programm: 23.03. - 31.03.´06

KLASSENLEBEN

Klassenleben

Regie: Hubertus Siegert • FSK: o.A. • D 2005 • Länge: 87 Minuten

INHALT:

Seit einiger Zeit gibt es in Deutschland Schulen mit ausdrücklich integrativem Konzept. Kein Kind bleibt außen vor, ein jedes, ob hochbegabt oder schwer behindert, soll zu seinen Entfaltungsmöglichkeiten finden. Ist das Lernen in derart heterogenen Gruppen überhaupt möglich? Regisseur Hubertus Siegert beobachtet mit großer Aufmerksamkeit und Anteilnahme und ohne sentimentale Verklärung oder pädagogischen Zeigefinger den Alltag von Elfjährigen jenseits der gängigen Trennung in Gymnasium, Real-, Haupt - und Sonderschule: Keine PISA-Debatte, sondern ein aufregendes und bewegendes Abenteuer voller Leidenschaften, Glücksmomente und Katastrophen, Aha-Erlebnisse, Erwartungen und Einsichten. In liebevoller Nähe zu seinen Protagonisten erschließt "Klassenleben" eine seltsam vergessene Welt, die doch ganz anders, ganz gegenwärtig ist.

„Ich würde mir wünschen, dass viele Leute den Film sehen, wegen der Integration. Viele haben ja die Meinung, dass es schlecht ist, wenn behinderte Kinder mit Kindern zusammenarbeiten, die vielleicht ein bisschen begabter sind. Der Film, finde ich, soll zeigen, dass es eben nicht so ist.“ (Luca; Schüler der Klasse, die den Film drehte)


DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER

Das fliegende Klassenzimmer

Regie: Tomy Wiegand • FSK: o.A. • D 2002 • Länge: 110 Minuten

INHALT:

Jonathan ist schon von acht Internaten geflogen. Als er in Leipzig ans Internat des berühmten Thomanerchors kommt, glaubt er nicht, dass er dort lange bleiben wird. Doch Hauslehrer Justus Bökh nimmt sich seiner an und der begabte Jungsänger findet schnell neue Freunde. Die Internatsschüler liegen dauernd im Clinch mit den „Externen“, Kinder aus ihrer Klasse, die jedoch Zuhause leben. Kurz vor Weihnachten werden die Freunde in ihrem Geheimtreff von einem mysteriösen Mann überrascht, der sich „Nichtraucher“ nennt –ist er vielleicht ein alter Freund von Justus? Im selben Treff finden die Schüler ein vergiftetes Manuskript. In den Tagen vor dem Weihnachtsfest kommt es zu turbulenten Entwicklungen. Nur durch ihre Freundschaft und Solidarität – und durch gegenseitiges Vertrauen von Kindern und Erwachsenen schaffen die Freunde es das Unheil abzuwenden.

„Das fliegende Klassenzimmer“, nach dem Buch von Erich Kästner, ist die moderne Verfilmung einer klassischen Geschichte. Die Adaption aus 2002 ist spannend inszeniert und weist einige Unterschiede zur Romanvorlage auf. Auch Mädchen spielen jetzt eine wichtige Rolle, das Internat liegt in Ost-Deutschland und bezieht die jüngere deutsche Geschichte mit ein und die Probleme der Kinder sind „aktualisiert“.


MAD HOT BALLROOM

Mad Hot Ballroom

Regie: Marilyn Agrelo • FSK: o.A. • USA 2005 • Länge: 104 Minuten • OmU (Orginal mit Untertiteln)

INHALT:

Elfjährige Schulkinder aus New York entdecken die Welt des „Ballroom Dancing“ und zeigen dabei, wer sie wirklich sind und wo sie herkommen. Der Film verschafft einen einmaligen Einblick in die kulturelle Vielfalt von New York, indem ganz unterschiedliche Kinder aus drei (von 60) Schulen porträtiert werden. Sie sind in dem spannenden Alter, wo es darum geht ein “cooler“ Teenager zu werden, die ungezwungene Unschuld aber noch nicht abgeschüttelt ist. Und zu allem Überfluss müssen sie noch Merengue, Rumba, Tango, Foxtrott und Swing lernen! Aus der Sichtweise dieser unglaublichen offenen und auch witzigen Kids wird erzählt, wie sie sich von aufsässigen Teilnehmern in verbissene Konkurrenten verwandeln, von typischen „City Kids“ in „Ladies und Gentlemen“, auf dem Weg zum krönenden Stadtwettbewerb.

„Mad Hot Ballroom“ ist nicht nur ein mitreißender Dokumentarfilm über das Tanzen, sondern auch ein faszinierendes Porträt New Yorker Kinder auf der Schwelle zum Erwachsenwerden.


ELEPHANT

Elephant

Regie: Gus Van Sant • FSK: ab 12 Jahren • USA 2003 • Länge: 81 Minuten

INHALT:

Thematische Grundlage dieses Films ist der Amoklauf von Columbine aus dem Jahr 1999. Es ist ein schöner Herbsttag. Eli, der zu Fuss in die Schule unterwegs ist, überredet im Park ein Punk-Pärchen, für ein paar Fotos zu posieren. Nate trifft nach dem Football-Training seine Freundin Carrie zum Mittagessen. John hinterlegt im Rektorat die Autoschlüssel seines Vaters, damit sein Bruder sie dort abholen kann. In der Cafeteria tratschen Brittany, Jordan und Nicole und beklagen sich über das Geschnüffel ihrer Mütter. Michelle rast in die Bibliothek, während Eli im Korridor ein paar Fotos von John knipst. John geht hinaus auf den Rasen, wo er den Weg von Alex und Eric kreuzt. Ein gewöhnlicher Tag an einer High School, der so gar nicht gewöhnlich enden wird.

Der Film orientiert sich in vielen Details am Massaker von Columbine, er bietet Anknüpfungspunkte zur Diskussion über die Ursachen von Gewalt in der Gesellschaft –nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland.


STATUS YO!

Status YO!

Regie: Till Hastreiter • FSK: ab 12 Jahren • D/CH 2003 • Länge: 118 Minuten

INHALT: Yaneq hat heimlich eine Affäre mit der Schwester seines besten Freundes. Um davon abzulenken, verspricht er großspurig, die größte Hip-Hop-Party des Jahres zu organisieren. Sein Problem: Er hat weder Geld, Ausrüstung noch bereitwillige Bands. Unter dessen muss der notorisch verschuldete Seassion seine türkische Freundin aus den Klauen ihres Bruders retten, der Rapper Sera um eine Wohnung kämpfen und Graffiti-Sprayer Dany einen weißen Zug finden. Krönender Abschluss des Films ist eine Riesenparty, bei der alle Charaktere ihrer Liebe zum Hip-Hop hemmungslos frönen.

In packenden Episoden verknüpft Regisseur Till Hastreiter die Geschichten junger Rapper in Berlin zu einem glaubwürdigen Subkultur-Selbstporträt.


KOMBAT SECHZEHN

Kombat Sechzehn

Regie: Mirko Borscht • FSK: ab 16 Jahren • D 2005 Länge: 90 Minuten

INHALT:

Eigentlich ist der 16-jährige Georg auf bestem Wege, an den hessischen Landesmeisterschaften in Taekwondo teilzunehmen. Doch sein Traum vom sportlichen Erfolg zerplatzt, als er mit seinem Vater nach Frankfurt an der Oder umziehen muss, wo dieser sich eine neue berufliche Zukunft aufbauen will. In seiner Verzweiflung gerät er in den Sog einer Gruppe rechtsextremer Jugendlicher um den smarten Thomas. Als schließlich auch noch Georgs Beziehung in die Brüche geht, wird der fehlgeleitete Kameradschaftsgeist der gewaltbereiten Clique zu Georgs letztem Halt.

Mirko Borschts Film „Kombat Sechzehn“ ist ein genaues Soziogramm und ein frischer Spielfilm, der zeigt, welches die Wurzeln des alltäglichen Rechtsradikalismus vor allem im Osten Deutschlands sind und wie schnell und leicht Jugendliche sich verführen las sen, wenn bestimmte Faktoren wie Zugehörigkeitsgefühl, soziale Not und ganz normale Pubertätsprobleme zusammenkommen. Frisches und politisch sehr relevantes Kino mit jungen und unverbrauchten Gesichtern.

Mirko Borscht

Am 31.03.2006 um 8.00 Uhr wird Regisseur Mirko Borscht an der Vorführung teilnehmen und gerne Fragen zum Film beantworten!


ECHTE FRAUEN HABEN KURVEN

Echte Frauen haben Kurven

Regie: Patricia Cardoso • FSK: o.A. • USA 2002 • Länge: 86 Minuten

INHALT:

Für Ana, Tochter einer mexikanischen Einwandererfamilie in Los Angeles, läuft eigentlich alles bestens. Sie hat das High-School-Zeugnis in der Tasche, einen netten Jungen kennengelernt und ein Angebot für ein College-Stipendium in New York. Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht ihre Mutter Carmen, die sich von ihrer Tochter ein traditionelleres Leben wünscht und ständig an ihren Pfunden herumnörgelt.

Den Geschmack des Publikums des Sundance Film Festivals zugrunde gelegt, würde uns mit Patricia Cardosos „Echte Frauen haben Kurven“ ein echtes Highlight in Haus stehen. Dort entwickelte sich der Film vor knapp zwei Jahren zum Liebling der Massen und wurde prompt mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.


RHYTHM IS IT!

Rhythm is it!

Regie: Thomas Grube, Enrique Sánchez Lansch • FSK: o.A. • D 2004 • Länge: 86 Minuten

INHALT: Im Herbst 2002 starten die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Simon Rattle sowie des britischen Choreographen Royston Maldoom ein Experiment frei nach dem Motto "Hochkultur trifft soziale Wirklichkeit". Gemeinsam mit 250 Jugendlichen aus allen Schichten und aller Herren Länder studiert man in einer Ostberliner Hauptschule Igor Strawinskys Le Sacre du Printemps ein, um es schließlich in einer vielbeachteten Premiere der Öffentlichkeit vorzustellen.

Über drei Monate begleiteten die Regisseure den Workshop und vermitteln dabei nicht nur jede Menge Spaß am musikalischen Medium, sondern auch einen Einblick in einen kreativen Prozess mit Konfliktpotential, das einem Clash der Kulturen dieses Ausmaßes so innewohnt.


FELIX 2 - Ein Hase und die verflixte Zeitmaschine

Felix 2

Regie: Giuseppe Maurizio Laganà • FSK: o.A. • D 2005 • Länge: 80 Minuten

INHALT:

Als Sophies Vater einen weitschweifigen Vortrag hält, langweilt sich Felix. Er begibt sich auf die Suche nach spannenderen Objekten. In einem Nebenraum entdeckt er die virtuelle Zeitmaschine des Professor Snork. Der Apparat funktioniert allerdings noch nicht ganz perfekt. Anstatt eine Show über vergangene Zeiten zu zeigen, verwandelt das Gerät zwei Ausstellungsstücke des Museums in lebende Wesen! Ein großes Abenteuer beginnt, als sie durch einen Kurzschluss in die Vergangenheit katapultiert werden.


Wieder ist Felix’ Reisebericht kindgerecht in Fünf-Minuten-Häppchen zerteilt, aber wo Felix noch vor einem Jahr mit Hilfe eines grünen Kobolds eine Irrfahrt durch das Best-Of der 68er-Bewegung unternahm, dient nun der Betriebsunfall einer Zeitmaschine als Aufhänger für die zahlreichen Abenteuerchen. So ist „Felix 2“ noch lehrreicher und vor allem weniger wirr als sein Vorgänger.


KIRIKU UND DIE ZAUBERIN

Kiriku und die Zauberin

Regie: Michel Ocelot • FSK: o.A. • F 1998 • Länge: 75 Minuten

INHALT:

Aus dem Bauch einer schwangeren Frau ertönt eine leise Stimme: "Mutter, bring mich zur Welt!" So beginnt die Geschichte des Kiriku, der versucht, sein afrikanisches Dorf von einem Fluch zu befreien: der Zauberin Karaba. Sie hat den Frühling fortgenommen und die lebenswichtige Wasserquelle versiegen lassen. Alle Männer, die gegen sie in den Krieg gezogen sind, bleiben verschwunden. Kiriku möchte herausfinden, warum diese Frau so böse ist. Die Antwort darauf kann er nicht alleine finden. Aber der Großvater, der auf der anderen Seite des verbotenen Berges wohnt und als weiser Mann verehrt wird, weiß um das Geheimnis. Kiriku macht sich auf den Weg und nach vielen Abenteuern erreicht er sein Ziel, das Dorf von dem Fluch zu befreien und die Zauberin in die Dorfgemeinschaft einzugliedern.

In Anlehnung an ein afrikanisches Märchen erzählt der Regisseur Michel Ocelot die Geschichte eines Jungen, der sich nicht von vorgefertigten Antworten blenden lässt und mit Eigeninitiative der Wahrheit auf die Spur zu kommen versucht - mit Erfolg. Fünf Jahre hat Ocelot an dem farbenprächtigen und spannenden Film gearbeitet, der als erster Zeichentrickfilm Afrika und die Afrikaner portraitiert.


DER KLEINE EISBÄR 2

Der kleine Eisbär 2

Regie: Piet de Rycker, Thilo Graf Rothkirch • FSK: o.A. • D 2005 • Länge: 81 Minuten

INHALT:

Dem bösen Eisbär Kalle ist der Pinguin Caruso schon lange ein Dorn im Auge – er will ihn endlich loswerden. Der kleine Eisbär Lars und sein Freund Robby möchten Caruso helfen, aber stattdessen landen sie alle drei in einem Zug nach Süden. Sie reisen per Schiff über den Ozean, werden in einem Fischernetz über Bord gerissen und erreichen mit letzter Kraft den Strand einer geheimnisvollen Insel. In diesem tropischen Paradies lernen sie viele Tiere kennen. Doch dann versuchen Wissenschaftler den gewaltigsten Freund zu fangen, den Lars je gehabt hat, und Lars braucht die Hilfe aller seiner Gefährten, um diesen Plan zu vereiteln.

Wunderschöne, naturgetreue Zeichnungen und Animationen, niedliche Figuren, witzige Synchronstimmen und eine herzergreifende Geschichte machen „Der kleine Eisbär 2“ zu einem wirklich gelungenen Kinderfilm, der besonders den jüngsten Zuschauern gefal len wird.


GOAL

GOAL

Regie: Danny Cannon • FSK: o.A. • USA/GB 2005 • Länge: 118 Minuten

INHALT:

Von Kindesbeinen kennt der junge Mexikaner Santiago Munez, der als Zehnjähriger mit seinem Vater Hernan aus seiner Heimat in die USA geflüchtet ist, nur einen Wunsch: Er will Profifußballer werden. Als ihn ein ehemaliger Talentscout aus Großbritannien zufällig beim Kicken in L.A. entdeckt, rückt er seinem Ziel ein Stück näher. Doch der Vater des Jungen ist strikt gegen diese Pläne. Der Konflikt eskaliert – und Santiago tritt dennoch die Reise nach England an, wo er unangemeldet vor der Tür des Talentscouts steht. Tatsächlich gelingt es ihm, Santiago bei der Premier-League-Mannschaft Newcastle United unterzubringen. Doch damit hat der Weg an die Spitze für Santiago gerade erst begonnen ...

Als Trilogie angelegt, erzählt GOAL vom kometenhaften Aufstieg eines Fußballtalents - von den bescheidenen Anfängen bis zum persönlichen Triumph bei der FIFA WM 2006™ in Deutschland. CSI-Macher Danny Cannon inszenierte den ersten Teil als emotional packende, humorvolle und actionreiche Erfolgsgeschichte, die nicht nur Fußballfans begeistern wird. GOAL entstand mit voller Unterstützung der FIFA und Newcastle United ausschließlich an Originaldrehorten.


DIE WILDEN KERLE 3

Die wilden Kerle 3

Regie: Joachim Masanek • FSK: o.A. • D 2006 • Länge: ca. 90 Minuten

INHALT:

Nachdem die Nationalmannschaft die WILDEN KERLE im Teufelstopf mit einem 25:1 hinter den Mars geschossen hat, gehen Vanessa und die Jungs tief geknickt getrennte Wege. Doch dann taucht plötzlich Fabi auf, Leons ehemals bester Freund. Mit einer direkten Kampfansage fordert er die WILDEN KERLE heraus, ihren Titel als wildeste Fußballmannschaft der Welt zu verteidigen. Würden sie kneifen, dann wären sie feige! Doch wer gedacht hat, das Team würde sich dieser Herausforderung sofort stellen, der irrt. Denn längst haben die ehemals wildesten Kicker etwas ganz Anderes im Kopf als Fußballspielen. Zum Glück gibt es den größten Fan der WILDEN KERLE Nerv, der mit seiner ungebremsten Energie die Mannschaft unbedingt wieder zusammentrommeln will. Für Nerv ist glasklar: Dieses Duell dürfen sie sich nicht entgehen lassen, denn Fabi tritt mit niemand Anderem an als mit einer Mädchen-Fussballmannschaft: Die BIESTIGEN BIESTER sind eine Spezies, die es den WILDEN KERLEN so richtig zeigen wollen! Es kommt zum wildesten Showdown…


KEINE LIEDER ÜBER LIEBE

Keine Lieder über Liebe

Regie: Lars Kraume • FSK: ab 6 Jahren • D 2005 • Länge: 98 Minuten

INHALT:

Der junge Filmemacher Tobias Hansen vermutet, von den beiden wichtigsten Menschen in seinem Leben – seiner Freundin Ellen und seinem Bruder Markus – betrogen worden zu sein. Eines Tages entscheidet er sich, einen Dokumentarfilm über seinen Bruder, der Mitglied einer Band ist, zu drehen. Widerwillig lässt sich Markus darauf ein. Er ahnt nicht, was sein Bruder vorhat: Tobias lädt Ellen zu den Dreharbeiten ein, um herauszubekommen, was sich zwischen den beiden wirklich abspielte. Ellens Auftauchen lässt ungelöste Konflikte aufbrechen, jedoch versuchen die drei im Chaos der Gefühle ihre Verhältnisse zu klären.

„Keine Lieder über Liebe“ ist ein wohl ziemlich einmaliges Projekt in der deutschen Filmlandschaft, denn für die Dreharbeiten wurde eine echte Allstar-Band, bestehend aus Jürgen Vogel und Mitgliedern von Kettcar und Tomte gegründet.


BUENA VISTA SOCIAL CLUB

Buena Vista Social Club

Regie: Wim Wenders • FSK: o.A. • D/USA/GB/F/C 1999 • Länge: 101 Minuten

INHALT:

In ihrem Heimatland werden sie wie Kultfiguren verehrt, die legendären Soneros der 30er, 40er und 50er Jahre. Im März 1998 reiste Wim Wenders mit einem kleinen Filmteam nach Kuba, um die Aufnahmesessions von Compay Segundo und Ibrahim Ferrer zu beobachten.

Eine mitreißende Dokumentation, die einen wahren Kuba-Hype auslöste. Der mehrfach preisgekrönte Film über kubanische Musiker von Wim Wenders ist spannend und unterhaltend. Unvergessen bleiben die Lebendigkeit, Emotionalität und Energie der Protagonisten mit ihrer beeindruckenden Musikalität.


END OF THE CENTURY

End of the century

Regie: Michael Gramaglia, Jim Fields • FSK: o.A. • USA 2003 • Länge: 108 Minuten

INHALT:

Sie waren Konzept-Künstler ohne Konzept. Doch auch wenn sie womöglich nicht genau wussten, was sie da taten - das was sie taten hat die Geschichte des Rock´n Roll in alle Ewigkeit geprägt wie sonst vielleicht nur noch Elvis, die Beatles oder die Stones. 


Der Film "The End Of The Century" erzählt die immer noch ziemlich unglaubliche Geschichte der Ramones schön, aber nie beschönigend, klar, doch nie verklärend, schnell, aber nie so schnell wie seine Protagonisten zu spielen in der Lage waren. Ihr wisst schon: 28 Songs in 50 Minuten. 1-2-3-4....