was mir gestorben ist - eine einladung
weil der tod nicht das ende ist, sondern ein zeichen der wandlung, damit aus verbrauchtem neues leben entsteht!
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Achtung Terminverschiebung: Abendveranstaltung “Was mir gestorben ist?” am MITTWOCH, 18.11.2009 um 19:30”
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wie bei den alten römern (die ehe der christen)
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Markus 10, 2 – 9
2 Und Pharisäer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden dürfe von seiner Frau; und sie versuchten ihn damit.3 Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Was hat euch Mose geboten?
4 Sie sprachen: Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.
5 Jesus aber sprach zu ihnen: Um eures Herzens Härte willen hat er euch dieses Gebot geschrieben; 6 aber von Beginn der Schöpfung an hat Gott sie geschaffen als Mann und Frau.
7 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird an seiner Frau hängen, 8 und die zwei werden "ein" Fleisch sein. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern "ein" Fleisch.
9 Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
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und Jesus seufzte
und mit ihm Gott,
weil er sich berühren ließ,
ja sogar überwältigen von dem leid eines menschen
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Sonntag, 30.08.09
12. Sonntag nach Trinitatis
Markus 7,31-37
31 Und als er wieder fortging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn Städte.32 Und sie brachten zu ihm einen, der taub und stumm war, und baten ihn, dass er die Hand auf ihn lege. 33 Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel und 34 sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf! 35 Und sogleich taten sich seine Ohren auf und die Fessel seiner Zunge löste sich, und er redete richtig. 36 Und er gebot ihnen, sie sollten's niemandem sagen. Je mehr er's aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus. 37 Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend.
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bin ich ein Guter?
Einer an dem Gott Freude hat?
Oder zumindest besser als ein anderer?
und überhaupt ...
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Lukas 18,9-14
9 Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis:10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. 13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
das wunder, das kein wunder ist und gerade deshalb ein wunder ist
es ist ein wunder, wenn menschen zu teilen beginnen,
ihre angst verlieren,
ihre wohnungen verlassen,
einander treffen, vertrauen,
die angst verlieren,
und TEILEN!
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... und was sollen wir jetzt tun?
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nach Lukasevangelium 5, 1-11
1 Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth 2 und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 3 Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus. 4 Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! 5 Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. 6 Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen. 7 Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. 8 Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. 9 Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten, 10 ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. 11 Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.
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den jetzt ist der tag - und jetzt ist die stunde!
der zum goldenen leben werden kann – und will.
und der frage: “was wäre, wenn sie nicht hingegangen wären?”
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21. Sonntag nach Trinitatis
Lukas 14,15-24
15 Als aber einer das hörte, der mit zu Tisch saß, sprach er zu Jesus: Selig ist, der das Brot isst im Reich Gottes!16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein. 17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit! 18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen. 21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein. 22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. 23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde. 24 Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.
vom tiefen graben und dem unüberwindlichen spalt!
und für anderen unmöglich,
und weil ein so tiefer graben zwischen den einen und den anderen ist,
und weil dieser graben die “erziehung des herzens” ist oder die “verwahrlosung des herzens”
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1. Sonntag nach Trinitatis
Lukas 16,19-31
19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.20 Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren 21 und begehrte sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre. 22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. 23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. 24 Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. 25 Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt. 26 Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber. 27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; 28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. 29 Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.
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leben aus der Kraft Gottes! (pfingstpredigt)
in der welt habt ihr angst ... zum sonntag rogate (betet)
weil ihr angst habt,
diffuse angst - ihr wisst nicht wovor ihr euch fürchtet!
betet,
den ihr seid menschen,
ihr schafft es Jesus vor der verhaftung zu verlassen,
ihr schafft es aber sogar den Auferstandenen zu verlassen.
betet,
den in der welt habt ihr angst!
betet,
und erlebt,
was sich verändert!
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muttertag - damit sie ganz anders feiern können!
woran hat sie gedacht als sie den muttertag ins leben rief? an ein bündnis der mütter gegen den krieg! an ein bündnis der mütter für die kriegsgefangenen söhne anderer mütter! an ein bündnis der mütter gegen armut und unwissenheit der anderen mütter!
da ist keine romantik drinnen, kein “heute machen wir für dich das frühstück mama”, und kein supergeschäftstag für blumenhändler. in wirklchkeit geht es nur die mütter untereinander an, in wirklichkeit geht es um die übermenschliche kraft, die mütter innewohnen kann!
vielleicht sollten wir diesen tag ganz anders feiern?
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von der grossen krise, kampftaktiken mit dem einkaufswagen und "frucht bringen" (Predigt zu Jubilate)
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Johannes 15,1-8
1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner.2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.
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nicht während meiner wache!
nicht solange mir die verantwortung übertragen ist,
nicht solange ich die verantwortung übernommen habe!
Jesus als der,
dem niemand sein leben nehmen kann, der es aber hingibt,
und aus eigener kraft wieder zurückholt.
Jesus als der,
aus dessen hand wir niemals gerisen werden!
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change we need part II
ja – so schaut’s aus, und wie immer klappt es nicht!
verändern kann man immer sich selbst! und hilfe dazu bekommen, aber das erledigt niemand für mich!
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ach herr, hilf doch - ja, aber wozu und wie und überhaupt ...
zum palmsonntag … ... und überhaupt soll
endlich einmal eine ruh’ sein!
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Herr, schaffe mir recht - Herr, mach mich richtig - Herr, richte mich
zur unterdrückung und ausbeutung, die angst und unsicherheit des menschen,
hin zum Gottvertrauen und miteinander unterwegs sein
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ich weiß, was du willst, brauchst und was dir gut tut ... denn du bist mein besitz!
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von der unfähigkeit sich zu entschuldigen - oder warum verstehen die superfrommen nichts vom christentum?
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wieder mal die superfrommen! wieder mal eine superfrommer, der sich bei Gott entschuldigt – aber nicht bei den menschen! ja, ja – immer das selbe, seit beginn des christentums. die schwächsten im glauben halten sich selbst für die stärksten. und schwierig wird es dann, wenn solche leute auch noch einen (hohen) rang in der kirche bekommen!
und was hat richard williamson mit den predigten luthers zu tun?
es bleibt genug!
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schaut’s, warum sich sorgen machen ob es klappt oder danebengeht? wenn es von Jesus herkommt dann geht es eh’!
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Lukas 8,4-8(9-15)
4 Als nun eine große Menge beieinander war und sie aus den Städten zu ihm eilten, redete er in einem Gleichnis:5 Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen’s auf. 6 Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7 Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten’s. 8 Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht.
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was ist schon gerecht?
ich hab heut so was von rückenschmerzen … das ist eigentlich total ungerecht! weil ich tu’ eh’ so viel, bin soooo fromm, ...
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siehe Matthäus 20,1-16
1 Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen.2 Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere müßig auf dem Markt stehen 4 und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. 6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg. 8 Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. 9 Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. 10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. 11 Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn 12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. 13 Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? 14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. 15 Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin? 16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
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danke, aber es reicht schon, dass ich es gesagt hab ...
manchmal muss man es auch Gott gegenüber rauslassen - und dann passt es schon.
manchmal will man keine antwort von einem menschen, sondern von Jesus!
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Matthäus 8,5-13
Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn6 und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen. 7 Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. 8 Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's. 10 Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden! 11 Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; 12 aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern. 13 Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.
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einmal aussteigen, feiern,
glücklich sein 
weil menschen dann wirklich feiern, wenn Got sie besucht und ihnen nage kommt.
weil sich Jesus nicht zu schade ist, für weinnachschub zu sorgen
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und maria? eine tusse mit kind? oder: hütet euch vor den fälschungen!
wie blond war maria? gar ned!
orginalzitat:“Jetzt hebt Gott seinen gewaltigen Arm und fegt die Stolzen weg samt ihren Plänen. Jetzt stürzt er die Mächtigen vom Thron und richtet die Unterdrückten auf.Den Hungernden gibt er reichlich zu essen und schickt die Reichen mit leeren Händen fort.Er hat an seinen Diener Israel gedacht und sich über sein Volk erbarmt.”
Evangelium nach Lukas Kapitel 1 Verse 51-54
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und bald kommt die apokalypse!
apokalypse ist etwas ganz anderes: der plan Gottes wird allen bekannt! und bekanntlich hat Gott nur das beste im sinn mit seinen menschlichen kindern …
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2. Sonntag im Advent
Lukas 21,25-33
25 "Zu dieser Zeit werden Zeichen an Sonne, Mond und Sternen Unheil verkünden. Die Menschen fürchten sich und wissen nicht mehr weiter, weil Sturmfluten und Katastrophen über sie hereinbrechen.26 Ungewissheit und Angst treiben sie zur Verzweiflung. Sogar die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander. 27 Doch dann werden alle Völker sehen, wie der Menschensohn in den Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit kommt. 28 Deshalb: Wenn sich dies alles ereignet, dann seid zuversichtlich - mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Befreiung steht vor der Tür." 29 Dann erzählte Jesus ein Gleichnis: "Seht euch den Feigenbaum an oder die anderen Bäume. 30 Wenn ihre Zweige Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist. 31 So könnt ihr sicher sein, dass Gottes neue Welt nahe ist, wenn all diese Ereignisse eintreffen. 32 Ja, ich sage euch: Dieses Volk2 wird nicht untergehen, bevor das alles geschieht. 33 Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber gelten für immer."
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und warum bleiben wir dann noch hier, wenn es doch drüben so viel besser ist?
weil “wir nicht den tod suchen”, sondern den die ersten anzeichen des kommenden in uns. (2. korintherbrief kapitel 5 vers 4 und 5)
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von der pfarrkonferenz zum jüngsten gericht
seid nüchtern und klar! hab einen klaren blick, wer auch gerade “einkocht”, lebt vom kommenden reich Gottes her – dann werdet ihr auch freiheit haben jetzt in dieser welt!
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Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres
1.Thessalonicher 5,1-6(-11)
1 Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben;2 denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen. 4 Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. 5 Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 6 So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.
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zum reformationstag - "arbeitet an euch selbst!"
kennen sie noch den begriff
“glaubensleben”?
wer war der mensch luther? ein mönch! ein mensch, der
sich der verfeinerung seiner seele gewidmet hatte!
und wir evangelischen heute? stecken wir unsere
energie in unsere eigene seelische weiterentwicklung?
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Philipper 2,12-13
12 Meine
Lieben! Ihr habt doch immer auf mich gehört. Tut es
nicht nur, wenn ich unter euch anwesend bin, sondern
jetzt erst recht, da ich fern von euch bin. Arbeitet
an euch selbst mit Furcht und Zittern, damit ihr
gerettet werdet!13 Ihr
könnt es, denn Gott selbst bewirkt in euch nicht nur
das Wollen, sondern auch das Vollbringen, so wie es
ihm gefällt.
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bittet für die bösen - oder was geschieht, wenn Gott der kragen platzt?
also was jetzt? können wir nichts tun?
doch eines: für die bösen bitten!
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1.Mose 18,20-21.22b-33
20 Und der HERR sprach: Es ist ein großes Geschrei über Sodom und Gomorra, dass ihre Sünden sehr schwer sind.21 Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob's nicht so sei, damit ich's wisse.
Abraham blieb stehen vor dem HERRN 23 und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? 24 Es könnten vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? 25 Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, sodass der Gerechte wäre gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir! Sollte der Richter aller Welt nicht gerecht richten? 26 Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihretwillen dem ganzen Ort vergeben. 27 Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, zu reden mit dem Herrn, wiewohl ich Erde und Asche bin. 28 Es könnten vielleicht fünf weniger als fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. 29 Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man könnte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. 30 Abraham sprach: Zürne nicht, Herr, dass ich noch mehr rede. Man könnte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun. 31 Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, mit dem Herrn zu reden. Man könnte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. 32 Und er sprach: Ach, zürne nicht, Herr, dass ich nur noch einmal rede. Man könnte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.
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der bauch, der nicht verschwinden wollte!
abnehmen
heute: der fettbauch, der nicht abnehmen will –
der die muskeln, die organe, das herz, das hirn zum
abnehmen will.
das würde mit einem zusammenbruch enden – und
warum wehren wir uns dann nicht?
eine bestärkung von unserem glauben her in der
realität zu bleiben, und endlich die täuschungen des
geldes hinter sich zu lassen!
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21. Sonntag nach Trinitatis
1.Korinther
12,12-14.26-27
12 So
wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht und diese
Glieder einen Leib bilden, so besteht auch die
Gemeinde Christi aus vielen Gliedern und ist doch ein
einziger Leib.13 Wir
haben alle denselben Geist empfangen und gehören
durch die Taufe zu dem einen Leib Christi, ganz
gleich, ob wir nun Juden oder Griechen, Sklaven oder
Freie sind; alle sind wir mit demselben Geist
erfüllt.
14 Nun besteht ein
Körper aus vielen einzelnen Gliedern, nicht nur aus
einem einzigen.
26 Leidet ein Teil des
Körpers, so leiden alle anderen mit, und wird ein
Teil geehrt, freuen sich auch alle anderen.
27 Ihr alle seid der
eine Leib Christi, und jeder Einzelne von euch gehört
als ein Teil dazu.
Paulus und die Spammail
spammer gab es schon immer: leere versprechungen, falsche behauptungen, ... ok es ging nicht um sex und geld, aber wem vertrauen?
und überhaupt diese ganzen briefe, die man bekommt … wem soll man vertrauen?
vielleicht sich selbst? vielleicht von sich selbst glauben, dass man ein “brief Gottes” an die Welt ist? wäre cool, oder?
—————
nach 2.Korinther 3,3-9
3 Jeder weiß, dass ihr selbst ein Brief Christi seid, den wir in seinem Auftrag geschrieben haben; nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes; nicht auf steinerne Gesetzestafeln wie bei Mose, sondern in menschliche Herzen.4 Das wagen wir nur deshalb zu sagen, weil wir Gott vertrauen, der uns durch Christus beauftragt hat. 5 Wir bilden uns nicht ein, aus eigener Kraft irgendetwas tun zu können; nein, Gott hat uns Kraft gegeben. 6 Nur durch ihn können wir die rettende Botschaft verkünden, den neuen Bund, den Gott mit uns Menschen geschlossen hat. Wir verkünden nicht länger die Herrschaft des geschriebenen Gesetzes, sondern das neue Leben durch Gottes Geist. Denn der Buchstabe tötet, Gottes Geist aber schenkt Leben.
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vom ende des bösen - nach drei generationen ist es aus - und von der vergebung, die alles ändert!
warum ist Gott eigentlich immer schuld?
ist das böse nicht eine (un)fähigkeit des menschen?
und wie mit dem bösen umgehen? einfach genauso
weitertun?
nach drei gererationen hat das böse seine macht
verloren. und wer sich vergeben lässt – wer das
böse in sich als realität von verletzungen,
missbrauch, gewalt anerkennt – der kann sich
vergeben lassen!
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in einer bösen zeit, die zeit trotzdem richtig nutzen
es gute zeiten voller toleranz und respekt und gibt
zeiten voller hass, ablehnung und faschistoiden
denken.
mir drängt sich das gefühl auf, dass wir gerade in
letzere zeit eintreten! und was nun? wie kann man
seine lebenszeit nutzen obwohl die umfeldbedingungen
schwierig geworden sind?
*****
18. Sonntag nach Trinitatis
Epheser
5,15-21
15 So
seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt,
nicht als Unweise, sondern als
Weise,16 und
kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.
17 Darum
werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der
Wille des Herrn ist.
18 Und
sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches
Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist
erfüllen.
19 Ermuntert
einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen
Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem
Herzen
20 und sagt
Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen
unseres Herrn Jesus Christus.
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vom paradies her leben
Gott bleibt Gott egal wo wir sind!
Gott gibt leben den bösen und den guten, den frommen und den unfrommen, ... allen
Gott erhält alles leben vom paradies her – immer!
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aufbauen - nur worauf?
alles ist möglich! ähmm, ist alles möglich?
braucht es nicht eine ordentliche grundlage, damit
man überhaupt etwas aufbauen kann? ja sicher –
aber warum sind so wenige menschen im stande zu
überprüfen, ob die grundlage überhaupt noch da ist?
12. Sonntag nach Trinitatis
1.Korinther
3,9-15
9 Wir
sind also Gottes Mitarbeiter, ihr aber seid Gottes
Ackerland. Oder mit einem anderen Bild: Ihr seid
Gottes Bau.10 Nach
dem Auftrag, den Gott mir gegeben hat, habe ich wie
ein umsichtiger Bauleiter das Fundament gelegt.
Andere bauen nun darauf weiter. Aber jeder soll
sehen, wie er weiterbaut!
11 Das
Fundament ist gelegt: Jesus Christus. Niemand kann
ein anderes legen.
12-13 Es wird
auch nicht verborgen bleiben, was jemand darauf baut,
ob Gold, Silber oder wertvolle Steine, ob Holz,
Schilf oder Stroh. Am Tag des Gerichts wird sich
erweisen, ob es Bestand hat. Dann wird die Feuerprobe
gemacht: Das Werk eines jeden wird im Feuer auf
seinen Wert geprüft.
14 Wenn
das, was ein Mensch gebaut hat, die Probe besteht,
wird er belohnt.
15 Wenn es
verbrennt, wird er bestraft. Er selbst wird zwar
gerettet, aber so, wie jemand gerade noch aus dem
Feuer gerissen wird. ("Gute
Nachricht"–Übersetzung)
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Gott ist wirklich ganz anders drauf
beziehungen beenden – wenn ja wie, und geht das überhaupt?
wie verhält sich Gott? bei ihm enden beziehungen gar nie, er bleibt treu allen seinen versprechungen, und wenn jemand gerade nicht will oder kann, dann eröffnet dies für andere menschen den weg zu Gott.
können wir auch so sein?
10. Sonntag nach Trinitatis
Römer 11,25-32
25 Damit ihr nicht auf die Juden herabseht, liebe Brüder und Schwestern, möchte ich euch ein Geheimnis anvertrauen: Ein Teil des jüdischen Volkes ist verhärtet und verschlossen für die rettende Botschaft. Aber das wird nur so lange dauern, bis die volle Zahl von Menschen aus den anderen Völkern den Weg zu Christus gefunden hat.26 Danach wird ganz Israel gerettet, so wie es in der Heiligen Schrift heißt: "Aus Jerusalem wird der Retter kommen. Er wird die Nachkommen Jakobs von ihrem gottlosen Leben befreien. 27 Und das ist der Bund, den ich, der Herr, mit ihnen schließe: Ich werde ihnen ihre Sünden vergeben." 28 Indem sie die rettende Botschaft ablehnen, wurde für euch der Weg zu Christus frei. Doch Gott hält seine Zusagen, und weil er ihre Vorfahren erwählt hat, bleiben sie sein geliebtes Volk. 29 Denn Gott fordert weder seine Gaben zurück, noch widerruft er die Zusage, dass er jemanden auserwählt hat.
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dem Tod verfangen oder dem Leben hingegeben!
von einem leben, das sich nicht verbraucht, sondern ständig tiefer wird - und doch darum weiß, wann eine pause angesagt ist.
Sonntag, 13.07.08 8. Sonntag nach Trinitatis Römer 6,19-23
19 Weil ihr das so schwer verstehen könnt, will ich es euch an einem bekannten Beispiel deutlich machen, dem Sklavendienst: Früher habt ihr der Zügellosigkeit und dem Unrecht wie Sklaven gedient. Jetzt aber sollt ihr uneingeschränkt Gott dienen; lebt so, wie es ihm gefällt, denn ihr gehört zu ihm! Als Sklaven der Sünde wart ihr zwar frei, allerdings nur vom Guten. Und was kam dabei heraus? Bei dem Gedanken daran könnt ihr euch heute nur schämen, denn ihr hattet dafür nichts anderes als den Tod verdient. Aber jetzt seid ihr frei von der Sünde und dient Gott als seine Knechte. Ihr gehört zu ihm und tut, was ihm gefällt, und schließlich schenkt er euch das ewige Leben. Denn die Sünde wird mit dem Tod bezahlt. Gott aber schenkt uns in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, unserem Herrn, ewiges Leben.
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verhungert nicht vor vollen töpfen - erkennt die Möglichkeiten!
das gefährlichste auf der welt ist: nicht die möglichkeiten einer veränderung zu erkennen!
das wunderbarste auf der welt ist: in jeder neuen situation, die möglichkeiten als gabe Gottes zu sehen und aus diesen möglichkeiten etwas zu machen.
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7. Sonntag nach Trinitatis 6.7.2008
2.Mose 16,2-3.11-18
2 Und es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der Wüste.3 Und sie sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.
11 Und der HERR sprach zu Mose: 12 Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin. 13 Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager. 14 Und als der Tau weg war, siehe, da lag’s in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde. 15 Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: Man hu1? Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat. 16 Das ist’s aber, was der HERR geboten hat: Ein jeder sammle, soviel er zum Essen braucht, einen Krug voll für jeden nach der Zahl der Leute in seinem Zelte. 17 Und die Israeliten taten’s und sammelten, einer viel, der andere wenig. 18 Aber als man’s nachmaß, hatte der nicht darüber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, soviel er zum Essen brauchte.
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