zum hören der predigt:

Zur Kreuzigung Jesu


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Zur Verteilung Jesu


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Zur Nacht Jesu


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Zum Gründonnerstag


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ach herr, hilf doch - ja, aber wozu und wie und überhaupt ...

zum palmsonntag … ... und überhaupt soll endlich einmal eine ruh’ sein!

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Herr, schaffe mir recht - Herr, mach mich richtig - Herr, richte mich

vom 43. psalm: “Gott, schaffe mir Recht / und führe meine Sache wider das unheilige Volk und errette mich von den falschen und bösen Leuten!” (lutherübersetzung 1984)

zur unterdrückung und ausbeutung, die angst und unsicherheit des menschen,

hin zum Gottvertrauen und miteinander unterwegs sein Happy

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ich weiß, was du willst, brauchst und was dir gut tut ... denn du bist mein besitz!

von der furchtbarsten verirrung des menschen: dem aberglauben jemand (oder etwas) wäre MEIN BESITZ!

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von der unfähigkeit sich zu entschuldigen - oder warum verstehen die superfrommen nichts vom christentum?

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wieder mal die superfrommen! wieder mal eine superfrommer, der sich bei Gott entschuldigt – aber nicht bei den menschen! ja, ja – immer das selbe, seit beginn des christentums. die schwächsten im glauben halten sich selbst für die stärksten. und schwierig wird es dann, wenn solche leute auch noch einen (hohen) rang in der kirche bekommen!
und was hat richard williamson mit den predigten luthers zu tun?

es bleibt genug!

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schaut’s, warum sich sorgen machen ob es klappt oder danebengeht? wenn es von Jesus herkommt dann geht es eh’! Happy und wenn was danebengeht, dann ist das auch egal, denn das was wächst, das wächst über alle Vorstellungen hinaus …
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Lukas 8,4-8(9-15)
4 Als nun eine große Menge beieinander war und sie aus den Städten zu ihm eilten, redete er in einem Gleichnis:5 Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen’s auf. 6 Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7 Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten’s. 8 Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht.

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was ist schon gerecht?

von der fundamentalen Ungerechtigkeit des Lebens

ich hab heut so was von rückenschmerzen … das ist eigentlich total ungerecht! weil ich tu’ eh’ so viel, bin soooo fromm, ...

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siehe Matthäus 20,1-16
1 Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen.2 Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere müßig auf dem Markt stehen 4 und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. 6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg. 8 Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. 9 Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. 10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. 11 Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn 12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. 13 Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? 14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. 15 Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin? 16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.

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danke, aber es reicht schon, dass ich es gesagt hab ...

manchmal muss man es einfach rauslassen.
manchmal muss man es auch Gott gegenüber rauslassen - und dann passt es schon.
manchmal will man keine antwort von einem menschen, sondern von Jesus!


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Matthäus 8,5-13


Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn6 und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen. 7 Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. 8 Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's. 10 Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden! 11 Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; 12 aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern. 13 Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.

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einmal aussteigen, feiern, glücklich sein Happy

weil der mensch nicht vom brot allein lebet, sondern lachen, glücklich sein, feiern, ... genauso wichtig ist.

weil menschen dann wirklich feiern, wenn Got sie besucht und ihnen nage kommt.

weil sich Jesus nicht zu schade ist, für weinnachschub zu sorgen Winking

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