und maria? eine tusse mit kind? oder: hütet euch vor den fälschungen!
wie blond war maria? gar ned!
orginalzitat:“Jetzt hebt Gott seinen gewaltigen Arm und fegt die Stolzen weg samt ihren Plänen. Jetzt stürzt er die Mächtigen vom Thron und richtet die Unterdrückten auf.Den Hungernden gibt er reichlich zu essen und schickt die Reichen mit leeren Händen fort.Er hat an seinen Diener Israel gedacht und sich über sein Volk erbarmt.”
Evangelium nach Lukas Kapitel 1 Verse 51-54
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und bald kommt die apokalypse!
apokalypse ist etwas ganz anderes: der plan Gottes wird allen bekannt! und bekanntlich hat Gott nur das beste im sinn mit seinen menschlichen kindern …
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2. Sonntag im Advent
Lukas 21,25-33
25 "Zu dieser Zeit werden Zeichen an Sonne, Mond und Sternen Unheil verkünden. Die Menschen fürchten sich und wissen nicht mehr weiter, weil Sturmfluten und Katastrophen über sie hereinbrechen.26 Ungewissheit und Angst treiben sie zur Verzweiflung. Sogar die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander. 27 Doch dann werden alle Völker sehen, wie der Menschensohn in den Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit kommt. 28 Deshalb: Wenn sich dies alles ereignet, dann seid zuversichtlich - mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Befreiung steht vor der Tür." 29 Dann erzählte Jesus ein Gleichnis: "Seht euch den Feigenbaum an oder die anderen Bäume. 30 Wenn ihre Zweige Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist. 31 So könnt ihr sicher sein, dass Gottes neue Welt nahe ist, wenn all diese Ereignisse eintreffen. 32 Ja, ich sage euch: Dieses Volk2 wird nicht untergehen, bevor das alles geschieht. 33 Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber gelten für immer."
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und warum bleiben wir dann noch hier, wenn es doch drüben so viel besser ist?
weil “wir nicht den tod suchen”, sondern den die ersten anzeichen des kommenden in uns. (2. korintherbrief kapitel 5 vers 4 und 5)
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von der pfarrkonferenz zum jüngsten gericht
seid nüchtern und klar! hab einen klaren blick, wer auch gerade “einkocht”, lebt vom kommenden reich Gottes her – dann werdet ihr auch freiheit haben jetzt in dieser welt!
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Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres
1.Thessalonicher 5,1-6(-11)
1 Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben;2 denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen. 4 Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. 5 Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 6 So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.
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zum allerheiligentag - und wer ist eigentlich heilig?
sein wir uns ehrlich, Jesus ist für uns gestorben, damit heilig sind – was gibt es jetzt noch für probleme???
trotzdem haben sich menschen immer vorbilder im glauben geschaffen, und diese als heilig bezeichnet – die frage ist nur: was bin denn ich, wenn jemand anderer, besserer heilig ist – anscheinend unheilig?
es bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere eigene heiligkeit anzunehmen! denn nur dann, werden mir alle anderen menschen auch heilig sein!
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zum reformationstag - "arbeitet an euch selbst!"
kennen sie noch den begriff
“glaubensleben”?
wer war der mensch luther? ein mönch! ein mensch, der
sich der verfeinerung seiner seele gewidmet hatte!
und wir evangelischen heute? stecken wir unsere
energie in unsere eigene seelische weiterentwicklung?
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Philipper 2,12-13
12 Meine
Lieben! Ihr habt doch immer auf mich gehört. Tut es
nicht nur, wenn ich unter euch anwesend bin, sondern
jetzt erst recht, da ich fern von euch bin. Arbeitet
an euch selbst mit Furcht und Zittern, damit ihr
gerettet werdet!13 Ihr
könnt es, denn Gott selbst bewirkt in euch nicht nur
das Wollen, sondern auch das Vollbringen, so wie es
ihm gefällt.
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bittet für die bösen - oder was geschieht, wenn Gott der kragen platzt?
also was jetzt? können wir nichts tun?
doch eines: für die bösen bitten!
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1.Mose 18,20-21.22b-33
20 Und der HERR sprach: Es ist ein großes Geschrei über Sodom und Gomorra, dass ihre Sünden sehr schwer sind.21 Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob's nicht so sei, damit ich's wisse.
Abraham blieb stehen vor dem HERRN 23 und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? 24 Es könnten vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? 25 Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, sodass der Gerechte wäre gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir! Sollte der Richter aller Welt nicht gerecht richten? 26 Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihretwillen dem ganzen Ort vergeben. 27 Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, zu reden mit dem Herrn, wiewohl ich Erde und Asche bin. 28 Es könnten vielleicht fünf weniger als fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. 29 Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man könnte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. 30 Abraham sprach: Zürne nicht, Herr, dass ich noch mehr rede. Man könnte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun. 31 Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, mit dem Herrn zu reden. Man könnte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. 32 Und er sprach: Ach, zürne nicht, Herr, dass ich nur noch einmal rede. Man könnte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.
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der bauch, der nicht verschwinden wollte!
abnehmen
heute: der fettbauch, der nicht abnehmen will –
der die muskeln, die organe, das herz, das hirn zum
abnehmen will.
das würde mit einem zusammenbruch enden – und
warum wehren wir uns dann nicht?
eine bestärkung von unserem glauben her in der
realität zu bleiben, und endlich die täuschungen des
geldes hinter sich zu lassen!
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21. Sonntag nach Trinitatis
1.Korinther
12,12-14.26-27
12 So
wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht und diese
Glieder einen Leib bilden, so besteht auch die
Gemeinde Christi aus vielen Gliedern und ist doch ein
einziger Leib.13 Wir
haben alle denselben Geist empfangen und gehören
durch die Taufe zu dem einen Leib Christi, ganz
gleich, ob wir nun Juden oder Griechen, Sklaven oder
Freie sind; alle sind wir mit demselben Geist
erfüllt.
14 Nun besteht ein
Körper aus vielen einzelnen Gliedern, nicht nur aus
einem einzigen.
26 Leidet ein Teil des
Körpers, so leiden alle anderen mit, und wird ein
Teil geehrt, freuen sich auch alle anderen.
27 Ihr alle seid der
eine Leib Christi, und jeder Einzelne von euch gehört
als ein Teil dazu.
Paulus und die Spammail
spammer gab es schon immer: leere versprechungen, falsche behauptungen, ... ok es ging nicht um sex und geld, aber wem vertrauen?
und überhaupt diese ganzen briefe, die man bekommt … wem soll man vertrauen?
vielleicht sich selbst? vielleicht von sich selbst glauben, dass man ein “brief Gottes” an die Welt ist? wäre cool, oder?
—————
nach 2.Korinther 3,3-9
3 Jeder weiß, dass ihr selbst ein Brief Christi seid, den wir in seinem Auftrag geschrieben haben; nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes; nicht auf steinerne Gesetzestafeln wie bei Mose, sondern in menschliche Herzen.4 Das wagen wir nur deshalb zu sagen, weil wir Gott vertrauen, der uns durch Christus beauftragt hat. 5 Wir bilden uns nicht ein, aus eigener Kraft irgendetwas tun zu können; nein, Gott hat uns Kraft gegeben. 6 Nur durch ihn können wir die rettende Botschaft verkünden, den neuen Bund, den Gott mit uns Menschen geschlossen hat. Wir verkünden nicht länger die Herrschaft des geschriebenen Gesetzes, sondern das neue Leben durch Gottes Geist. Denn der Buchstabe tötet, Gottes Geist aber schenkt Leben.
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vom ende des bösen - nach drei generationen ist es aus - und von der vergebung, die alles ändert!
warum ist Gott eigentlich immer schuld?
ist das böse nicht eine (un)fähigkeit des menschen?
und wie mit dem bösen umgehen? einfach genauso
weitertun?
nach drei gererationen hat das böse seine macht
verloren. und wer sich vergeben lässt – wer das
böse in sich als realität von verletzungen,
missbrauch, gewalt anerkennt – der kann sich
vergeben lassen!
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in einer bösen zeit, die zeit trotzdem richtig nutzen
es gute zeiten voller toleranz und respekt und gibt
zeiten voller hass, ablehnung und faschistoiden
denken.
mir drängt sich das gefühl auf, dass wir gerade in
letzere zeit eintreten! und was nun? wie kann man
seine lebenszeit nutzen obwohl die umfeldbedingungen
schwierig geworden sind?
*****
18. Sonntag nach Trinitatis
Epheser
5,15-21
15 So
seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt,
nicht als Unweise, sondern als
Weise,16 und
kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.
17 Darum
werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der
Wille des Herrn ist.
18 Und
sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches
Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist
erfüllen.
19 Ermuntert
einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen
Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem
Herzen
20 und sagt
Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen
unseres Herrn Jesus Christus.
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vom paradies her leben
Gott bleibt Gott egal wo wir sind!
Gott gibt leben den bösen und den guten, den frommen und den unfrommen, ... allen
Gott erhält alles leben vom paradies her – immer!
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aufbauen - nur worauf?
alles ist möglich! ähmm, ist alles möglich?
braucht es nicht eine ordentliche grundlage, damit
man überhaupt etwas aufbauen kann? ja sicher –
aber warum sind so wenige menschen im stande zu
überprüfen, ob die grundlage überhaupt noch da ist?
12. Sonntag nach Trinitatis
1.Korinther
3,9-15
9 Wir
sind also Gottes Mitarbeiter, ihr aber seid Gottes
Ackerland. Oder mit einem anderen Bild: Ihr seid
Gottes Bau.10 Nach
dem Auftrag, den Gott mir gegeben hat, habe ich wie
ein umsichtiger Bauleiter das Fundament gelegt.
Andere bauen nun darauf weiter. Aber jeder soll
sehen, wie er weiterbaut!
11 Das
Fundament ist gelegt: Jesus Christus. Niemand kann
ein anderes legen.
12-13 Es wird
auch nicht verborgen bleiben, was jemand darauf baut,
ob Gold, Silber oder wertvolle Steine, ob Holz,
Schilf oder Stroh. Am Tag des Gerichts wird sich
erweisen, ob es Bestand hat. Dann wird die Feuerprobe
gemacht: Das Werk eines jeden wird im Feuer auf
seinen Wert geprüft.
14 Wenn
das, was ein Mensch gebaut hat, die Probe besteht,
wird er belohnt.
15 Wenn es
verbrennt, wird er bestraft. Er selbst wird zwar
gerettet, aber so, wie jemand gerade noch aus dem
Feuer gerissen wird. ("Gute
Nachricht"–Übersetzung)
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Gott ist wirklich ganz anders drauf
beziehungen beenden – wenn ja wie, und geht das überhaupt?
wie verhält sich Gott? bei ihm enden beziehungen gar nie, er bleibt treu allen seinen versprechungen, und wenn jemand gerade nicht will oder kann, dann eröffnet dies für andere menschen den weg zu Gott.
können wir auch so sein?
10. Sonntag nach Trinitatis
Römer 11,25-32
25 Damit ihr nicht auf die Juden herabseht, liebe Brüder und Schwestern, möchte ich euch ein Geheimnis anvertrauen: Ein Teil des jüdischen Volkes ist verhärtet und verschlossen für die rettende Botschaft. Aber das wird nur so lange dauern, bis die volle Zahl von Menschen aus den anderen Völkern den Weg zu Christus gefunden hat.26 Danach wird ganz Israel gerettet, so wie es in der Heiligen Schrift heißt: "Aus Jerusalem wird der Retter kommen. Er wird die Nachkommen Jakobs von ihrem gottlosen Leben befreien. 27 Und das ist der Bund, den ich, der Herr, mit ihnen schließe: Ich werde ihnen ihre Sünden vergeben." 28 Indem sie die rettende Botschaft ablehnen, wurde für euch der Weg zu Christus frei. Doch Gott hält seine Zusagen, und weil er ihre Vorfahren erwählt hat, bleiben sie sein geliebtes Volk. 29 Denn Gott fordert weder seine Gaben zurück, noch widerruft er die Zusage, dass er jemanden auserwählt hat.
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dem Tod verfangen oder dem Leben hingegeben!
von einem leben, das sich nicht verbraucht, sondern ständig tiefer wird - und doch darum weiß, wann eine pause angesagt ist.
Sonntag, 13.07.08 8. Sonntag nach Trinitatis Römer 6,19-23
19 Weil ihr das so schwer verstehen könnt, will ich es euch an einem bekannten Beispiel deutlich machen, dem Sklavendienst: Früher habt ihr der Zügellosigkeit und dem Unrecht wie Sklaven gedient. Jetzt aber sollt ihr uneingeschränkt Gott dienen; lebt so, wie es ihm gefällt, denn ihr gehört zu ihm! Als Sklaven der Sünde wart ihr zwar frei, allerdings nur vom Guten. Und was kam dabei heraus? Bei dem Gedanken daran könnt ihr euch heute nur schämen, denn ihr hattet dafür nichts anderes als den Tod verdient. Aber jetzt seid ihr frei von der Sünde und dient Gott als seine Knechte. Ihr gehört zu ihm und tut, was ihm gefällt, und schließlich schenkt er euch das ewige Leben. Denn die Sünde wird mit dem Tod bezahlt. Gott aber schenkt uns in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, unserem Herrn, ewiges Leben.
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verhungert nicht vor vollen töpfen - erkennt die Möglichkeiten!
das gefährlichste auf der welt ist: nicht die möglichkeiten einer veränderung zu erkennen!
das wunderbarste auf der welt ist: in jeder neuen situation, die möglichkeiten als gabe Gottes zu sehen und aus diesen möglichkeiten etwas zu machen.
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7. Sonntag nach Trinitatis 6.7.2008
2.Mose 16,2-3.11-18
2 Und es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der Wüste.3 Und sie sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.
11 Und der HERR sprach zu Mose: 12 Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin. 13 Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager. 14 Und als der Tau weg war, siehe, da lag’s in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde. 15 Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: Man hu1? Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat. 16 Das ist’s aber, was der HERR geboten hat: Ein jeder sammle, soviel er zum Essen braucht, einen Krug voll für jeden nach der Zahl der Leute in seinem Zelte. 17 Und die Israeliten taten’s und sammelten, einer viel, der andere wenig. 18 Aber als man’s nachmaß, hatte der nicht darüber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, soviel er zum Essen brauchte.
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