zum hören der predigt:
zum 15. Sonn n. Trinitatis "von nasenspitzen und dem blick zu den sternen"

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15. Sonntag nach Trinitatis (Hoffnung für alle)
Galater 5,25-26;6,1-3.7-10

25 Durch den Heiligen Geist haben wir neues Leben, und das soll jetzt auch bei uns sichtbar werden. 26 Blinder Ehrgeiz, der nur unsere Eitelkeit befriedigt, gegenseitige Kränkungen und Neid dürfen bei uns keine Rolle mehr spielen. 6, 1 Liebe Brüder! Wenn sich aber einer von euch etwas zuschulden kommen läßt und sündigt, dann sollt ihr ihn als Menschen, die Gottes Geist leitet, verständnisvoll wieder zurechtbringen. Seht aber zu, daß ihr dabei nicht in dieselbe Gefahr geratet. 2 Kümmert euch um die Schwierigkeiten und Probleme des anderen, und tragt die Last gemeinsam. Auf diese Weise verwirklicht ihr, was Christus von euch erwartet.1 3 Wer sich einbildet, besser zu sein als die anderen, der betrügt sich selbst.

7 Glaubt nur nicht, ihr könntet Gott irgend etwas vormachen! Ihr werdet genau das ernten, was ihr gesät habt. 8 Wer nicht Gott, sondern sich selbst vertraut, den erwartet das ewige Verderben. Wer sich aber durch den Geist Gottes führen läßt, dem wird Gott das ewige Leben schenken.2 9 Laßt also nicht nach in euerm Bemühen, Gutes zu tun. Es kommt eine Zeit, in der ihr eine reiche Ernte einbringen werdet. Gebt nur nicht vorher auf! 10 Solange uns noch Zeit bleibt, wollen wir allen Menschen Gutes tun; vor allem aber denen, die mit uns an Jesus Christus glauben.