San Francisco
Back o the West Coast - for 10 days
The time before Christmas in December is especially
nice for a Geologist, because there is the biggest of
all conferences, every year in San Francisco,
California. So, of course I had to go and present
some rocket-science. And it was great to be back in
the US, on the West Coast, for at least some time. I
stayed with Ansgar in Berkeley, and it was his
birthday too, and his friend Stefan from Australia
was there too, so we had lots of fun.
So, I had a Jack in the Box Burger (which was less exciting than I thought it would be - but I got another Jack antenna ball!), had great Sushi and Ethiopian cusine (this is what I really miss, the variety of food) and visited the Apple Store 5 times and listened to a number of very good talks. With 12.000 people at the Conference, it's hard to see everything. But it was worth it.
Some photos here.
So, I had a Jack in the Box Burger (which was less exciting than I thought it would be - but I got another Jack antenna ball!), had great Sushi and Ethiopian cusine (this is what I really miss, the variety of food) and visited the Apple Store 5 times and listened to a number of very good talks. With 12.000 people at the Conference, it's hard to see everything. But it was worth it.
Some photos here.
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Thüringische Küche fernab der Heimat
16/03/07 13:41 Filed in: Personal
Eine Dienstreise nach Berkeley, Kalifornien, Heimat
der bekannten Universität,
wo ich einen Vortrag halten durfte, brachte neben
dem Wiedersehen mit
Herrn Dr. Kahmen ein weiteres
Schmankerl. Ja, es war auch diesmal dort wieder
deutlich wärmer, eigentlich fast schon
spätfrühlingshafte 20 Grad. Neben dem Forschen und
schlendern durch das Mission District im nahen San
Franscisco konnten wir zum ersten Mal seit
gefühlten 100 Jahren wieder original thüringische
Küche geniessen.
Wirklich. Wir alle hatten Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen. Und ein (oder 2) halbe Liter (!!!!) Radeberger Pils, gezapft. Was für ein Fest! Nun, das muss ich wohl erklären. Also, im Mission District von San Francisco haben 2 Leute aus Saalfeld vor Jahren eine Kneipe aufgemacht. Das Walzwerk. Kennern fällt nun sofort ein, das es in Sallfeld damals die Maxhütte gab, ein Walzwerk eben. Das Interoir kommt sehr nah an die Wartburg in Jena ran, nur ist das alles mit DDR Devotionalien zugehängt, das ist etwas zu viel des Guten. Aber versöhnt wird man auf dem Klo (Männer), dort hängt ein Werbeschild für Jenaer Biere. Alles in Allem: best food on the West Coast! (Man schau sich mal die Kommentare bei Google dazu an, man ist begeistert).
Ein paar Bilder vom Wandern in den Redwoods und eben vom Walzwerk hier.
Wirklich. Wir alle hatten Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen. Und ein (oder 2) halbe Liter (!!!!) Radeberger Pils, gezapft. Was für ein Fest! Nun, das muss ich wohl erklären. Also, im Mission District von San Francisco haben 2 Leute aus Saalfeld vor Jahren eine Kneipe aufgemacht. Das Walzwerk. Kennern fällt nun sofort ein, das es in Sallfeld damals die Maxhütte gab, ein Walzwerk eben. Das Interoir kommt sehr nah an die Wartburg in Jena ran, nur ist das alles mit DDR Devotionalien zugehängt, das ist etwas zu viel des Guten. Aber versöhnt wird man auf dem Klo (Männer), dort hängt ein Werbeschild für Jenaer Biere. Alles in Allem: best food on the West Coast! (Man schau sich mal die Kommentare bei Google dazu an, man ist begeistert).
Ein paar Bilder vom Wandern in den Redwoods und eben vom Walzwerk hier.
San Francisco! Kein Regen!
28/11/06 19:16 Filed in: Personal
Seit dem grandiosen WM-Sommer steht
der Gegenbesuch bei Ansgar in Berkeley aus.
Also, entflohen wir dem Regen hier ins sonnige
Kalifornien. Dort war wirklich Frühling
angesagt. Einen Tag waren wir in San Francisco,
was ja nur auf der anderen Seite der Bucht
liegt.
Ist immer wieder eine sehr schöne Stadt, sie liegt einfach herrlich zwischen Wasser und Hügeln. Und auch das Wetter passt, im November schöne 15 Grad (dafür haben die im Sommer viel Nebel). Aber das scheint es ja in Deutschland mittlerweile auch zu geben, wie man hört. Wir haben uns Kultur gegönnt, das neue de Young Museum, gebaut von Herzog & De Meuron, so wie die Allianz Arena. Dieses hier ist mit Kupferplatten belegt, die ihre Farbe im Laufe der Zeit verändern werden. Auch Berkeley selbst ist nicht nur bekannt durch die Uni, sondern erinnert wirklich ein bisschen an die Gegend um den Philosophenweg in Jena. Ja, dort gibt es mal keine rechtwinklingen Straßen. So konnten wir nochmal ein paar Tage Frühling geniessen (Fotos hier, gute Gelegenheit mit der neuen Kamera zu spielen), bevor der Winter hier einbrach...
Ist immer wieder eine sehr schöne Stadt, sie liegt einfach herrlich zwischen Wasser und Hügeln. Und auch das Wetter passt, im November schöne 15 Grad (dafür haben die im Sommer viel Nebel). Aber das scheint es ja in Deutschland mittlerweile auch zu geben, wie man hört. Wir haben uns Kultur gegönnt, das neue de Young Museum, gebaut von Herzog & De Meuron, so wie die Allianz Arena. Dieses hier ist mit Kupferplatten belegt, die ihre Farbe im Laufe der Zeit verändern werden. Auch Berkeley selbst ist nicht nur bekannt durch die Uni, sondern erinnert wirklich ein bisschen an die Gegend um den Philosophenweg in Jena. Ja, dort gibt es mal keine rechtwinklingen Straßen. So konnten wir nochmal ein paar Tage Frühling geniessen (Fotos hier, gute Gelegenheit mit der neuen Kamera zu spielen), bevor der Winter hier einbrach...



