Thank you.
28/09/07 04:30 Filed in: Personal
I am back in Germany, in Jena in the living room of
my parents house. Pat drove me to SeaTac, not after
we had a farewell meal at the Jack in the Box in
Ballard. After a long flight (I scored an exit row
and had some Danish Pilsner) and some delay because
of torrential rains in Frankfurt and a long drive
through the rainy night I arrived last night. A new
chapter is about to begin, tomorrow I'll drive to
Berlin and get the rest of our stuff into the
apartment Luzie already lives in since a month or so.
I am very much looking forward to it, living in
Berlin, working in Potsdam. It was very sad to leave
Seattle, after the great time we had there. It is a
truly great place, I miss the mountains already.
Luckily, I could see Mt Rainier in its full glory
while flying out of SeaTac. And I will miss all you
guys, who made this 1.75 years in Seattle a wonderful
time, let me say awesome time. Thank you for this, it
would not have been half the fun, without meeting
you. We had a bonfire at Golden Gardens on my
birthday last Monday (Pat & Sarah
talked about this too), what a great sunset
over the Olympics!
And we headed out to the Sloop Tavern in Ballard, home of the 34oz beers. Biggest beers West of Munich. Sloop is, as I learned, a one-mast sailboat. S.L.U.T. T-Shirts were sold out and I did not make it up the Space Needle. More reasons to come back. Some pictures of my last days in Seattle here.
This is my first post in English on this blog and I plan on continuing in English, maybe sometimes German too, so the Seattle crowd can follow up on the Berlin Chapter, starting tomorrow, and get their a**es over here soon!
And we headed out to the Sloop Tavern in Ballard, home of the 34oz beers. Biggest beers West of Munich. Sloop is, as I learned, a one-mast sailboat. S.L.U.T. T-Shirts were sold out and I did not make it up the Space Needle. More reasons to come back. Some pictures of my last days in Seattle here.
This is my first post in English on this blog and I plan on continuing in English, maybe sometimes German too, so the Seattle crowd can follow up on the Berlin Chapter, starting tomorrow, and get their a**es over here soon!
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Urlaub III: Yosemite mit Ansgar
26/09/07 13:39 Filed in: Personal
Da der Sommer in Seattle, als auch meine Urlaubszeit,
langsam zu Ende geht, und die Forschung rief, fuhr
ich nochmal für eine Woche zu Ansgar nach Berkeley.
Das lange Wochenende verbrachten wir im Yosemite
Nationalpark, nicht zu Unrecht der meistbesuchteste
Park in den USA. Von den vielen Lagerfeuern hat man
dort im Sommer Smog im Yosemite Valley. Wir waren
zwar schon am Ende der Saison dort, aber die
Wanderung zum Halfdome, einem 1000m hohen Granitdom,
war dennoch recht voll. Obwohl es auch immerhin 20
Meilen waren, also kein Pappenstiel.
Die Mühen waren es aber wert, nach langem Aufstieg und sogar Klettereinlagen an Drahtseilen kurz unterm Gipfel steht man 1000m über dem Tal, es geht senkrecht nach unten. Die Blicke sind unbeschreiblich, um einen herum Dome aus hellem Granit, von Gletschern schön glattgeschliffen. Ich werfe hier so mit Superlative um mich, das liegt nicht daran, dass ich jetzt fast 2 jahre in den USA war, nein, es ist einfach unvergleichlich dort. Nachts beim Zelten ins Ansgars Auto wurde es recht kalt, auch in Kalifornien ist der Winter nah. Naja, die Berge sind auch über 2-3000m hoch. Nach einer weiteren Wanderung im Park ging es nach Osten, auch in Kalifornien ist da die Wüste. Wir waren am Mono Lake, einem Salzsee - ich finde solche Gegenden ja immer sehr spannend. Nach 3 Tagen ohne Dusche kamen die heissen Quellen im Owens Valley gerade recht, am Abend trafen wir ein paar Althippies und einen Local dort an, am nächsten Morgen ware wir ganz alleine. Nach 3 Tagen ging es zurück in die Bay Area, noch etwas Forschung gemacht und dann war ich wieder in Seattle - die letzte Woche. Schicke Fotos hier.
Die Mühen waren es aber wert, nach langem Aufstieg und sogar Klettereinlagen an Drahtseilen kurz unterm Gipfel steht man 1000m über dem Tal, es geht senkrecht nach unten. Die Blicke sind unbeschreiblich, um einen herum Dome aus hellem Granit, von Gletschern schön glattgeschliffen. Ich werfe hier so mit Superlative um mich, das liegt nicht daran, dass ich jetzt fast 2 jahre in den USA war, nein, es ist einfach unvergleichlich dort. Nachts beim Zelten ins Ansgars Auto wurde es recht kalt, auch in Kalifornien ist der Winter nah. Naja, die Berge sind auch über 2-3000m hoch. Nach einer weiteren Wanderung im Park ging es nach Osten, auch in Kalifornien ist da die Wüste. Wir waren am Mono Lake, einem Salzsee - ich finde solche Gegenden ja immer sehr spannend. Nach 3 Tagen ohne Dusche kamen die heissen Quellen im Owens Valley gerade recht, am Abend trafen wir ein paar Althippies und einen Local dort an, am nächsten Morgen ware wir ganz alleine. Nach 3 Tagen ging es zurück in die Bay Area, noch etwas Forschung gemacht und dann war ich wieder in Seattle - die letzte Woche. Schicke Fotos hier.
Straßenbahn in Seattle: Riding the S.L.U.T.
25/09/07 22:14 Filed in: Personal
Autofahren in Seattle selber mach wenig Spass,
besonders zu den Hauptverkerhrszeiten (auf den
Highways ausserhalb der Stadt gehts deutlich
enspannter zu als in Deutschland, davor grauts mir ja
schon wieder...). Es gibt ja Busse, die fahren
auch überall hin, auch immer mit interessanten
Leuten, aber stecken halt auch im Stau. Und
sobald man umsteigen muss verlängert sich die
Fahrt ins unermessliche. Seattle hatte ein
relativ weitreichendes Straßenbahnsystem
("Trolleys"), in den 50ern wurde das jedoch
abgebaut, und dafür Highways, im Westen Freeways
genannt, gebaut. Nun wurden es irgendwann
zuviele Autos und man erinnerte sich an die
Straßenbahn. Eine Linie zum Flughafen wird bald
eröffnet und eine von Downtown zum südlichen
Lake Union. Arbeitsabkürzung für den South Lake
Union Trolley: S.L.U.T.
Dummerweise bemerkte jemand zu spät das aus dem Akronym das englische Wort für Schlampe entsteht... Naja, und nun kann man T-Shirts davon kaufen und die Geschichte kommt in den National News, mit beep versteht sich.
Dummerweise bemerkte jemand zu spät das aus dem Akronym das englische Wort für Schlampe entsteht... Naja, und nun kann man T-Shirts davon kaufen und die Geschichte kommt in den National News, mit beep versteht sich.
Urlaub II: Die Ersteigung des Mount Pugh (7201 Fuss)
22/09/07 07:50 Filed in: Personal
Für fast 2 Wochen kam der Sommer nochmal nach
Seattle. Blauer Himmel und warm. Also musste es
nochmal in die Cascades gehen, mit Tim schon seit
langem geplant. Tim wollte Mt Pugh besteigen, einen
Berg in den ersten Reihen der Cascades. Gesagt -
getan. Ein langer, steiler Aufstieg mit
Klettereinlagen am Ende (über 5000 Fuß, 1500m,
Höhengewinn) belohnt einen mit den besten Blicken die
ich hier auf die Berge hatte bisher:
Man steht direkt vor Glacier Peak, wieder mal ein Vulkan in den Cascades. Viel Gletscher sind nicht mehr dran...
Fotos wie immer an dieser Stelle.
Man steht direkt vor Glacier Peak, wieder mal ein Vulkan in den Cascades. Viel Gletscher sind nicht mehr dran...
Fotos wie immer an dieser Stelle.
Urlaub I: mit Stolle in den North Cascades
20/09/07 09:01 Filed in: Personal
Nochmal Besucherandandreang aus Jena ganz zum Schluß:
übers Labor-Day Wochenende kahmen Silke
und Sebastian durch Seattle auf dem langen
Weg von Kanada nach L.A. Bei kaltem aber
sonnigem Wetter betrieben wir sightseeing und
Biertrinken am Abend in Ballard. Sehr schön! Die
damalige Markt-WG hat somit einen ganz guten
Schnitt im Besuchen, immerhin 3 ehemalige
Mitglieder habens geschafft. Und eigentlich
zählt Stolle ja auch halb
dazu, und der war nun sogar zum 2.Mal auf der
Durchreise durch den Nordwesten. Er hat uns ja
als erster quasi-Jenenser in Seattle beehrt,
März 2006 (die Zeit vergeht muss ich jetzt wohl
sagen, aber es ist ja wirklich so) kam er durch
Seattle auf dem Weg nach Süden. Nun gehts
temporär sogar nach Norden für ihn. Jedenfalls
war es perfektes timing, als er emailte dass er
kommt, denn ich plante meinen Nord
Cascades-Eastern Washington Roadtrip. Und
Begleitung macht das Reisen ja doch netter. So
packten wir am 3.9. den Volvo voll mit Gepäck,
Zelten und essen von Trader Joe's. Es ist der
letzte Roadtrip mit dem guten Volvo, ich musste
mich von meinem Traum verabschieden zu sehen wie
der Meilenzähler die 200.000 Meilen Grenze
überschreitet, immerhin 321.869 km, es sind
leider nur 198.600 Meilen oder 319.616 km
geworden - wir haben ca. 15000 Meilen
dazugepackt - sind halt lange Wege hier.
Wettervorhersage war gut (Wanderungen in Wolken kann ich nicht mehr sehen!), allerdings war es grau an dem tag als wir nach NE aufbrachen, Highway 20 immer schön EAST. Auch der North Cascades highway genannt. Wir haben es irgendwie nie richtig geschafft in die North Cascades zu kommen, wir waren knapp dran oder drin, am Cascade Pass als auch am Lake Chelan von der anderen Seite. Stolle und sich zelteten am Mineral Creek, kleiner Zeltplatz der auch 3 Tage nach uns für dien Winter geschlossen wird. Der Campground-Host war etwas eigenarting, besaß auch eine Kettensäge, aber er gab uns dann doch was von seinem Stapel Feuerholz ab. Das war leider - wie alles da in der Ecke - naß. But hey, that is the Pacific Northwest. Am ersten Tag des vorrausgesagten guten Wetters (Tatsache, die Sonne kam raus!) erstiegen Stolle und ich den Lookout Mountain, 4400 Fuß Höhengewinn auf 4 Meilen. Der Berg heisst so, weil es oben einen (ehemaligen) Feuerausguck gibt. Man fragt sich in Jahren wie diesem wann es hier mal brennen soll... Der ist heute als Hütte benutztbar, man hat sogar nen Gasherd da oben. Die Blicke sind atemberaubend, auch wenn sich die Cascades noch etwas mit Wölkchen verhüllt hatten. Nach noch einer Nacht beim Kettensägen-Mann ging es weiter nach Osten. Der Nationalpark ist nach dem Labor Day (the end of commercail summer) recht leer, bis auf ein paar verirrte Deutsche in gemieteten RVs (Wohnmobile) und ältere amerikanische Ehepaare in Bus-großen RVs. Jedenfalls überquerten wir Washington Pass, nur 1669m hoch aber sehr beeindruckend.
Da wird es dann schon trockener, die von mir geliebte Ostseite der Cascades ist in Reichweite. Dort in der Nähe machetn wir noch eine wunderschöne Wanderung über der Baumgrenze, hier wurde mir recht klar, warum man die North Cascades "America's Alps" nennt - unverkennbare Ähnlichkeiten. Nur das hier keine Sau wohnt und das es Bären gibt. Ja, meine 3. Bärensichtung in diesem Jahr passierte auf dieser Wanderung, in 100 m Entfernung graste ein Schwarzbär. Durchatmen und weiter nach Osten, via Winthrop (eine Western Themen Stadt) und Leavenworth (das Bayern-Dorf) und den mighty Columbia River und die Hanford Department of Energy Site nach Yakima Valley zum, richtig erraten, Weine verkosten. Aber nicht so schnell, die Hanford Site ist eine längere Erklärung wert:
Nicht das es genug wäre, das 20 Meilen westlich von Downtown Seattle am Fuße der Olympics ein Viertel (!!) der amerikanischen Atomraketen in U-Booten stecken. In Hanford wurde das Plutonium während des Manhattan Projektes und des kalten Krieges hergestellt. Zu Hochzeiten liefen dort 8 Atomreaktoren, mitten in der Wüste. Um die 30.000 Menschen arbeiten daran, heute arbeiten mehr Menschen an der Dekontaminiation - Hanford gilt als das kontaminierteste Gebiet in den USA. Direkt am Columbia River gelegen, floss auch immer mal etwas da hinein. Heute läuft nur noch ein Atomkraftwerk und produziert nur noch Strom. Das ganze sieht entsprechend Endzeitmässig aus, überall sieht man Kuppeln von Reaktoren. Wir wollten dort ins Visitor Center, aber bewaffnete Wächter sagten uns das wurde vor 5 Jahren geschlossen. Mit dem flauen Gefühl im Magen, ob man hier das Wasser trinken kann und ob es für die Bewässerung der ganzen Obstbäume auch richtig eingesetzt wird fuhren wir nach Benton City (Zeltplatz im RV Park... ausserdem war dort gearde Stadtfest, auch sehr interessant - in dem Städtchen fehlt komplett unsere Generation), um am nächsten Tag bei Mike Moore wieder Weine zu verkosten. Diesmal schafften wir es nach 4h tatsächlich zu den Rotweinen. Dann lieferte ich Stolle am I-90 ab, nach 10 Minuten hatte er eine Mitfahrgelegenheit gen Montana und will nun nach Kanada. Seine Fotos gibts hier. Unser gemeinsamer Roadtrip hat sehr viel Spass gemacht, abends am Lagerfeuer seine Geschichten zu hören, Berge zu besteigen, Bären zu sehen und über die Innovationsfähigkeit (oder das Fehlen solcher) verschiedener High-Tech Companies zu philosophieren. Das Steve Ballmer eine Nase ist - da waren wir uns einig. Was muss der Mann für Probleme haben...
Meine Fotos gibts hier.
Wettervorhersage war gut (Wanderungen in Wolken kann ich nicht mehr sehen!), allerdings war es grau an dem tag als wir nach NE aufbrachen, Highway 20 immer schön EAST. Auch der North Cascades highway genannt. Wir haben es irgendwie nie richtig geschafft in die North Cascades zu kommen, wir waren knapp dran oder drin, am Cascade Pass als auch am Lake Chelan von der anderen Seite. Stolle und sich zelteten am Mineral Creek, kleiner Zeltplatz der auch 3 Tage nach uns für dien Winter geschlossen wird. Der Campground-Host war etwas eigenarting, besaß auch eine Kettensäge, aber er gab uns dann doch was von seinem Stapel Feuerholz ab. Das war leider - wie alles da in der Ecke - naß. But hey, that is the Pacific Northwest. Am ersten Tag des vorrausgesagten guten Wetters (Tatsache, die Sonne kam raus!) erstiegen Stolle und ich den Lookout Mountain, 4400 Fuß Höhengewinn auf 4 Meilen. Der Berg heisst so, weil es oben einen (ehemaligen) Feuerausguck gibt. Man fragt sich in Jahren wie diesem wann es hier mal brennen soll... Der ist heute als Hütte benutztbar, man hat sogar nen Gasherd da oben. Die Blicke sind atemberaubend, auch wenn sich die Cascades noch etwas mit Wölkchen verhüllt hatten. Nach noch einer Nacht beim Kettensägen-Mann ging es weiter nach Osten. Der Nationalpark ist nach dem Labor Day (the end of commercail summer) recht leer, bis auf ein paar verirrte Deutsche in gemieteten RVs (Wohnmobile) und ältere amerikanische Ehepaare in Bus-großen RVs. Jedenfalls überquerten wir Washington Pass, nur 1669m hoch aber sehr beeindruckend.
Da wird es dann schon trockener, die von mir geliebte Ostseite der Cascades ist in Reichweite. Dort in der Nähe machetn wir noch eine wunderschöne Wanderung über der Baumgrenze, hier wurde mir recht klar, warum man die North Cascades "America's Alps" nennt - unverkennbare Ähnlichkeiten. Nur das hier keine Sau wohnt und das es Bären gibt. Ja, meine 3. Bärensichtung in diesem Jahr passierte auf dieser Wanderung, in 100 m Entfernung graste ein Schwarzbär. Durchatmen und weiter nach Osten, via Winthrop (eine Western Themen Stadt) und Leavenworth (das Bayern-Dorf) und den mighty Columbia River und die Hanford Department of Energy Site nach Yakima Valley zum, richtig erraten, Weine verkosten. Aber nicht so schnell, die Hanford Site ist eine längere Erklärung wert:
Nicht das es genug wäre, das 20 Meilen westlich von Downtown Seattle am Fuße der Olympics ein Viertel (!!) der amerikanischen Atomraketen in U-Booten stecken. In Hanford wurde das Plutonium während des Manhattan Projektes und des kalten Krieges hergestellt. Zu Hochzeiten liefen dort 8 Atomreaktoren, mitten in der Wüste. Um die 30.000 Menschen arbeiten daran, heute arbeiten mehr Menschen an der Dekontaminiation - Hanford gilt als das kontaminierteste Gebiet in den USA. Direkt am Columbia River gelegen, floss auch immer mal etwas da hinein. Heute läuft nur noch ein Atomkraftwerk und produziert nur noch Strom. Das ganze sieht entsprechend Endzeitmässig aus, überall sieht man Kuppeln von Reaktoren. Wir wollten dort ins Visitor Center, aber bewaffnete Wächter sagten uns das wurde vor 5 Jahren geschlossen. Mit dem flauen Gefühl im Magen, ob man hier das Wasser trinken kann und ob es für die Bewässerung der ganzen Obstbäume auch richtig eingesetzt wird fuhren wir nach Benton City (Zeltplatz im RV Park... ausserdem war dort gearde Stadtfest, auch sehr interessant - in dem Städtchen fehlt komplett unsere Generation), um am nächsten Tag bei Mike Moore wieder Weine zu verkosten. Diesmal schafften wir es nach 4h tatsächlich zu den Rotweinen. Dann lieferte ich Stolle am I-90 ab, nach 10 Minuten hatte er eine Mitfahrgelegenheit gen Montana und will nun nach Kanada. Seine Fotos gibts hier. Unser gemeinsamer Roadtrip hat sehr viel Spass gemacht, abends am Lagerfeuer seine Geschichten zu hören, Berge zu besteigen, Bären zu sehen und über die Innovationsfähigkeit (oder das Fehlen solcher) verschiedener High-Tech Companies zu philosophieren. Das Steve Ballmer eine Nase ist - da waren wir uns einig. Was muss der Mann für Probleme haben...
Meine Fotos gibts hier.



