The war on Terrorble Diseases
22/07/06 17:20 Filed in: on America
In den USA gibt es eine grandiose Fernsehsendung
names "The Daily Show". Vielleicht
ein bischen wie Harald Schmidt, jedoch viel
politischer. Dank You Tube kann man das ganze
auch im Internet sehen. Grandios, wie Jon
Stewart, über Bushs Stammzellenforschungs Veto
herzieht:
Eine andere, nicht minder grandiose Geschichte ist folgende: In Jon Stewarts Sendung war lange ein gewisser Steven Colbert mit dabei, bis er seine eigene Sendung bekam, "The Colbert Report", eine recht ähnliche Sendung. Jedenfalls wurde er zum jährlichen Pressedinner im Weissen Haus eingeladen um eine Rede zu halten. Er nimmt Bush dabei komplett auseinander, und Bush sitzt nur 2 m neben ihm. Dazu muss man schon recht mutig sein. Viele in den USA, inklusive der Medien, fanden das wohl nicht so witzig. Untern den jungen Leuten hier ist Colbert seitdem der Held schlechthin. Extrem sehenswert:
hier der link.
Derjenige der Colbert eingeladen hat die Rede zu halten, wurde wohl entlassen. Angeblich kannte er seine Sendung nicht.
Eine andere, nicht minder grandiose Geschichte ist folgende: In Jon Stewarts Sendung war lange ein gewisser Steven Colbert mit dabei, bis er seine eigene Sendung bekam, "The Colbert Report", eine recht ähnliche Sendung. Jedenfalls wurde er zum jährlichen Pressedinner im Weissen Haus eingeladen um eine Rede zu halten. Er nimmt Bush dabei komplett auseinander, und Bush sitzt nur 2 m neben ihm. Dazu muss man schon recht mutig sein. Viele in den USA, inklusive der Medien, fanden das wohl nicht so witzig. Untern den jungen Leuten hier ist Colbert seitdem der Held schlechthin. Extrem sehenswert:
hier der link.
Derjenige der Colbert eingeladen hat die Rede zu halten, wurde wohl entlassen. Angeblich kannte er seine Sendung nicht.
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Mount Rainer Basecamp 3105m
16/07/06 22:25 Filed in: Personal
Mount Rainier zum zweiten. Nach unserem Schneeschuhtrip im März, bei dem
die Sicht ja nicht so toll war, war klar, das
ich nochmal zu diesem unglaublichen Berg, der
über Seattle trohnt musste. Camp Muir, auf
3100 m, das Basislager zum Aufstieg auf den 4392
m hohen Berg (der zweithöchste in den lower 48
states der USA, ohne Alaska) erscheint als
logisches Ziel, zu erreichen vom 1600 m hohen
Paradise Vistor Center. Als wir dor ankahmen war
wieder alles in Wolken, nach 2 h Aufstieg jedoch
waren wir über den Wolken, fantastische Blicke
inklusive, wie hier auf den Nachbarvulkan
Mount Adams, immerhin 3744 m
hoch:
Ab einer bestimmten Höhe läuft man nur noch auf Schnee, die Blicke auf die umliegenden Berge, inklusive den gestutzten Mount St. Helens, sind unglaublich. Hier ein paar mehr Fotos. Auf dem Weg nach unten kamen uns die Wolken entgegen, und in Pardise angekommen boten sich dort auch endlich einmal Blicke auf die umliegenden Gletscher und Berge. In mir reift nun langsam der Plan, einen der Vulkane hier zu besteigen, Mount St. Helens wird ab kommender Woche wieder freigegeben, nachdem er 2 Jahre gesperrt war wegen erhöhter Aktivität. Oder doch Mount Rainier im nächsten Jahr?
Ab einer bestimmten Höhe läuft man nur noch auf Schnee, die Blicke auf die umliegenden Berge, inklusive den gestutzten Mount St. Helens, sind unglaublich. Hier ein paar mehr Fotos. Auf dem Weg nach unten kamen uns die Wolken entgegen, und in Pardise angekommen boten sich dort auch endlich einmal Blicke auf die umliegenden Gletscher und Berge. In mir reift nun langsam der Plan, einen der Vulkane hier zu besteigen, Mount St. Helens wird ab kommender Woche wieder freigegeben, nachdem er 2 Jahre gesperrt war wegen erhöhter Aktivität. Oder doch Mount Rainier im nächsten Jahr?
WM gucken in Seattle
16/07/06 19:11 Filed in: Sport frei
Ich weiss, die WM ist vorbei und Italien ist, völlig
unverdient, Weltmeister geworden. Naja, vom
italienischen Fußball sehen wir in den nächsten 10
Jahren eh nix mehr, bis die ihre Skandale verdaut
haben. Mir sei doch noch ein kleiner WM-Nachtrag
gestattet.
Natürlich habe ich bei jedem Spiel was ich hier gesehen habe (sei es früh oder mittags gewesen) wahnsinnig geärgert, nicht in Deutschland zu sein. Trotzdem war hier erstaunlich viel los, die richtigen Kneipen waren auch voll.
Das Halbfinale (wo die Italiner nur deswegen gewonnen haben, weil sie Frings wegen angeblicher Tätlichkeit rausgeekelt haben) haben wir in einer deutschen Kneipe namens "Die Bierstube" geschaut. Ansgar war da und es war beinahe so vor 4 Jahren in seinem Garten. Keine Bratwürste, aber Spaten Pils. War sehr voll, auch ein Italiener war da. Ist mir nicht ganz klar, warum man das in einer deutschen Kneipe schaut als Italiener, aber seis drum.
Die WM Stimmung war auch hier ganz gut, und Weltmeister der Herzen sind wir ja jetzt schon zum zeiten Mal, das macht einen Stern mhr auf dem Trikot. Im amerikanischen Fernsehen haben 17 Millionen das Finale gesehen, immerhin, für ein Land das sich nicht wirklich für "Soccer" interessiert ne ganze Menge. Beste Kneipe war das englische George and Dragon Pub, da gab es einen Biergarten und Großbildschirm. Der Besitzer, er hat in Berlin gelebt ne Weile, kannte Jena, weil er den FC Carl Zeiss kannte. Noch aus seiner großen Zeit (die ja jetzt gerade wieder beginnt). Das ist doch schön und zeigt wie Fußball verbindet.
Leider habe ich jetzt im Zuge der WM eine Allergie gegen blau entwickelt, ehemals eine meiner Lieblingsfarben.
Natürlich habe ich bei jedem Spiel was ich hier gesehen habe (sei es früh oder mittags gewesen) wahnsinnig geärgert, nicht in Deutschland zu sein. Trotzdem war hier erstaunlich viel los, die richtigen Kneipen waren auch voll.
Das Halbfinale (wo die Italiner nur deswegen gewonnen haben, weil sie Frings wegen angeblicher Tätlichkeit rausgeekelt haben) haben wir in einer deutschen Kneipe namens "Die Bierstube" geschaut. Ansgar war da und es war beinahe so vor 4 Jahren in seinem Garten. Keine Bratwürste, aber Spaten Pils. War sehr voll, auch ein Italiener war da. Ist mir nicht ganz klar, warum man das in einer deutschen Kneipe schaut als Italiener, aber seis drum.
Die WM Stimmung war auch hier ganz gut, und Weltmeister der Herzen sind wir ja jetzt schon zum zeiten Mal, das macht einen Stern mhr auf dem Trikot. Im amerikanischen Fernsehen haben 17 Millionen das Finale gesehen, immerhin, für ein Land das sich nicht wirklich für "Soccer" interessiert ne ganze Menge. Beste Kneipe war das englische George and Dragon Pub, da gab es einen Biergarten und Großbildschirm. Der Besitzer, er hat in Berlin gelebt ne Weile, kannte Jena, weil er den FC Carl Zeiss kannte. Noch aus seiner großen Zeit (die ja jetzt gerade wieder beginnt). Das ist doch schön und zeigt wie Fußball verbindet.
Leider habe ich jetzt im Zuge der WM eine Allergie gegen blau entwickelt, ehemals eine meiner Lieblingsfarben.



