eine Woche in Seattle

Zunächst muss ich mich beim geneigten Publikum entschuldigen, weil ich erst nach einer Woche in der neuen Heimat dazukomme, hier etwas zu schreiben. Aber der Neuanfang ist immer mit gewissen Anstrengungen, Behördengängen etc. verbunden, die kaum Zeit für ein abendliches Blogpflegen lassen.
seattle
Jedenfalls sind wir in Seattle angekommen, die Geografie der Stadt erschließt sich einem langsam. Keine Frage, eine beeindruckende Stadt, mit ihren Hügeln, steilen Straßen (man denkt eher bei San Francisco an sowas) die herrliche Blicke aufs Wasser freigeben. Das Wohnungssuchen wurde erschwert durch Regen, jeder hier erklärt uns, es wäre wirklich unnormal, das es soviel regnet. Die letzten 24 Tage hat es jeden Tag geregnet, der Rekord von 1953 liegt bei 33 aufeinanderfolgenden Tagen... man rechnet schon damit, das dieser Rekord gebrochen wird. Dabei ist nicht mal ein el Niño Jahr! Nichtsdestotrotz, wir haben eine Hütte gefunden, in die wir nun ab 1.2. einziehen werden. Sehr schöne Wohnung, in nem sehr schönen Viertel, bald sicher mehr inkl. Bilder.

Ein sehr großer Vorteil den das Wohnen an der amerikanischen Westküste ("the west coast is the best coast") mit sich bringt, ist das man durch die nicht mehr vorhanden Zeitdifferenz zu San Franscisco die Apple Events dort live mitbekommt, wie gestern, die neuen Intel Macs.
Im Gründungsort von Starbucks trinkt man übrigens lieber anderen Kaffee:
starfuck
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