Lebenslauf
(Anmerkung:
Zeugniskopien sowie Stellenbeschreibungen finden Sie unter dem
Punkt "Downloads" auf dieser Webseite.
Geboren am: 19.12.1971 in Bonn
Familienstand: Verheiratet mit Regine Bültmann-Jäger, keine
Kinder.
Seit
01.04.2002: Referent Recht bei
Aeternitas e.V., Verbraucherinitiative Bestattungskultur,
Königswinter. (http://www.aeternitas.de)
Aufgaben: Assistent des Vorstands und der Geschäftsführung
des
Vereins. Aufbau und verantwortliche Betreuung des Bereiches Recht
für den Verein, juristische Betreuung des Tagesgeschäfts sowie
aller Projekte des Vereins und seiner Tochtergesellschaften.
Vertretung des Vereins in der Öffentlichkeit und bei der Presse.
Schriftliche und telefonische Rechtsberatung für die Mitglieder.
Verfassen von Studien, Beiträgen, Ratgebern, Gutachten,
Stellungnahmen und Pressetexten des Vereins (Liste der
Veröffentlichungen im Anhang). Redaktionelle Betreuung des
Bereiches „Recht“ im Internetauftritt des Vereins.
Betreuung und Begleitung von Musterprozessen des Vereins und seiner
Mitglieder. Dozententätigkeit zu verschiedenen Themen des
Friedhofs- und Bestattungsrechts. Redaktionelle Betreuung und
Pflege der Urteilsdatenbank des Vereins und der bundesweiten
Gebührendatenbank.
01.01.2002-31.03.2002:
Tätigkeit als freier Journalist im
Bereich Telekommunikation und neue Medien. Eine Veröffentlichung
(siehe Anhang).
01.04.2001-31.12.2001:
Projektmitarbeiter bei der
Arbeitsgemeinschaft Kinder- und
Jugendschutz e.V., Geschäftsstelle NRW.
(http://www.ajs.nrw.de)
Aufgaben: Verantwortliche Organisation eines
Kongresses zum Thema „Jugendpolitik gegen
Rechtsextremismus“ unter Mitwirkung des damaligen
Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes
Nordrhein-Westfalen mit etwa 40 Ausstellern und Referenten sowie
etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
01.07.2000-31.03.2001:
Verkaufsleiter bei der Lidl GmbH
& Co. KG Deutschland, Ge-
sellschaft Westerkappeln.
Aufgaben: Gesamtverantwortliche
Leitung eines Verkaufsbezirkes mit etwa 40 Mitarbeitern, u.a.
Verantwortung für Personaleinstellung, -Führung und Weiterbildung,
Disziplinarvorgesetzter des Bezirkes, unternehmerische
Verantwortung für den gesamten Bezirk unter wirtschaftlichen und
Kostengesichtspunkten, Erstellung von Umsatz- und Leistungsplänen,
Umsetzung von Richtlinien der Unternehmensführung in den
Filialen.
01.03.2000-31.05.2000:
Praktikum beim Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und
Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, Abteilung
IV, Referat Kinder- und Jugendschutz,
Medienerziehung.
Aufgaben: u.a. Erstellung von Gutachten zum
Bereich des Jugendschutzes, des Rechtes der neuen Medien, des
Europarechts, Mitarbeit an der Neufassung des Jugendschutzrechtes,
Mitarbeit an der Neufassung des Runderlasses zur Durchführung des
JÖSchG in NRW, Monitoring der EU-Fördermittel und –Aktionen
im Bereich Jugendmedienschutz und Medienkompetenzerziehung,
Betreuung und Satzungsgestaltung zur Errichtung einer Stiftung des
Landes Nordrhein-Westfalen, Verfassen von Presseerklärungen und
Reden, Organisation der Präsentation des Ministeriums auf der YOU
2000 in Dortmund.
06.01.2000: Zweites Staatsexamen, 33 Punkte aus dem
schriftlichen Teil, 60 Punkte gesamt.
01.12.1997-06.01.2000:
Referendarausbildung beim Landgericht Bielefeld,
Interessenschwerpunkt Wirtschaft.
Stationen:
Wahlstation: Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland
e.V., Paderborn (http://www.vud.de)
Aufgaben: Erstellung von Gutachten zum gesamten
Medienrecht, besonders Jugendschutzrecht, Urheber- und
Wettbewerbsrecht, Teilnahme an Sitzungen des USK-Beirates, Entwurf
von Muster-Lizenzbedingungen für Unterhaltungssoftware, Betreuung
und Vertragsgestaltung zur Gründung einer verbandseigenen
Dienstleistungs-GmbH, Vertragsgestaltung und rechtliche Begleitung
bei der Gründung eines Online-Archivs für Unterhaltungssoftware
(http://www.zavatar.de), juristische Betreuung der
Mitgliederfirmen, Auswertung von Marktforschungsdaten,
Messevertretung für den Verband auf der IFA Berlin 1999. Verfassen
von Pressemitteilungen des Verbandes.
Stationsote:
„gut“.
Anmerkung: Der Verband wurde durch Beschluss der
Vollversammlung mit Wirkung zum 31.03.2005
aufgelöst.
Pflichtwahl- und
Rechtsanwaltsstation:
Rechtsanwalt und Notar Held, Bielefeld
Aufgabengebiete: Versicherungsrecht, speziell
Schadens- und Haftpflichtrecht, Erbrecht, Bearbeitung von
Verkehrsunfallsachen.
Stationsnoten: „gut“,
„gut“.
Verwaltungsstation: Bürgermeister der Gemeinde Kirchlengern, Kreis
Herford
Aufgabengebiete:
allgemeines Verwaltungsrecht, öffentliches Dienst- und
Arbeitsrecht, öffentliches Baurecht, Steuerrecht, Vergaberecht,
Vorbereitung von Ratssitzungen.
Stationsnote:
„gut“.
Strafstation: Amtsgericht Gütersloh
Aufgabengebiete: Strafrecht, Strafprozessrecht,
insbesondere Strafbefehlsverfahren.
Stationsnote
„vollbefriedigend“.
Zivilstation: Amtsgericht Bielefeld
Aufgabengebiete: Allgemeines Zivilrecht,
Werkvertragsrecht, Schadensrecht, Mietrecht,
WEG-Angelegenheiten.
Stationsnote „gut“.
Neben dem
Studium: Tätigkeit als
Krankenpflegehelfer an den Universitätskliniken Bonn sowie am
Städtischen Krankenhaus Bielefeld.
01.10.1992 - 08.02.1997: Studium der Rechtswissenschaften und der
Volkswirtschaftslehre an
der Universität Bielefeld. Abschluss des
rechtswissenschaftlichen Studiums am 08.02.1997 mit dem 1.
Staatsexamen, 40,6 Punkte; anschließend Verbesserungsversuch,
verbessert auf 56,2 Punkte,
01.07.1991 - 30.09.1992: Zivildienst bei den Universitätskliniken
Bonn
1986-1997: Schiffskoch und Bootsmann auf verschiedenen
Schiffen in Ostsee und Mittelmeer.
1982 - 30.06.1991: Helmholtz-Gymnasium in Bonn,
Leistungskurse Englisch und Deutsch,
Abschluss mit Abitur, Note: 3,2
1978 - 1982: Grundschule in Bonn
Besondere
Interessenschwerpunkte:
Vertragsgestaltung und
Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht, besonders
Verwaltungsrecht/Nebengebiete.
Ehrenamtliche
Tätigkeiten: Mitglied des
Prüfungsausschusses „Geprüfte Bestatterin / Geprüfter
Bestatter“ bei der Handwerkskammer Wiesbaden,
Prüfungsaufsicht bei der Industrie- und Handelskammer zu
Köln.
Sonstige Tätigkeiten:
Dozent für das kommunale Bildungswerk
e.V, Berlin, sowie für das Deutsche Institut für Bestattungskultur,
Gießen
Sprachkenntnisse:
Englisch in Wort und Schrift
verhandlungssicher, ausbaufähiges Französisch, Grundkenntnisse
Italienisch und Spanisch.
Sonstige Kenntnisse
und Fähigkeiten:
Fortgeschrittene Kenntnisse
MS-Office-Paket (Word, Excel, PowerPoint) auf Windows- und
Apple-Plattformen. Fortgeschrittene Kenntnisse Redaktionstools und
Internetrecherche.
Referenzen: mehrfach vorhanden,
werden auf Anfrage gerne mitgeteilt