Das Erbe von MacOS

Das HFS und HFS+ Filesystem

HFS und HFS+

Apples Filesystem nennt sich HFS (Hierarchical File System) und
unterscheidet sich stark vom UNIX üblichen UFS.
Mit dem Aufkommen des MacOS 8 wurde das HFS+ eingeführt was die
2GB Partitionsgrösse sprengte und die Migration zum MacOS X ebnete.

Jede Datei und Ordner enthält eine 32 stellige ID-Nummern, ähnlich wie die
Inodenummern im UFS. Diese ID Nummer ist von der Dateistruktur abhängig,
sobald eine Datei in der Hierarchie verschoben wird erhält sie eine neue ID.

Die Treiber für die HD sind in den unteren Blöcken geschrieben so dass
eine Festplatte mit Betriebsystem von jedem Mac aus gebooted werden kann.

Das MacOS bringt noch eine weitere Hürde mit sich, nämlich die soggenannten
"resource forks" die nur vom HFS und HFS+ richtig behandelt werden können.
MacOS X macht keinen Gebrauch mehr von diesen resource forks aber wegen dem
Classic und dem MacOS 9 werden diese Daten im Filesystem noch berücksichtigt.

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