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Von Lieblingsplätzen und vom Umkrempeln
Willi hat bereits am zweiten Tag seinen Lieblingsplatz auserkoren. Es ist, wie vermutlich leicht zu erraten ist, das Sofa. Er zeigt allerhand Erfindungsreichtum, wenn es darum geht, einen begehrten Platz auf dem Sofa zu ergattern. Zunächst versuchte Willi es auf die klassische Art. Kläglichstes Miefen sollte unsere Herzen erweichen, um für Willi den Fahrstuhl zum Sofa zu spielen. Als das nicht funktionierte, ich muss dazu sagen, dass es für uns klar war, dass er auf das Sofa darf, versuchte Willi durch eine noch etwas unausgereifte Sprungtechnik aufs Sofa zu gelangen. Das klappte nicht, denn Willi hat weder das richtige Timing noch die nötige Sprungkraft. Schließlich entdeckt Willi, dass man ja leicht ein Bein hochklettern kann, um zum weichen Platz zu kommen. Doch das Bein steht nicht immer zur Verfügung, und außerdem soll Willi ja nicht jedem am Bein hochklettern. Also versuchte er die Hangeltechnik. Will probierte sich am Sofa hochzuziehen, was ihm aber nicht richtig gelang. Doch nur kurze Zeit später hatte Willi einen eleganten Weg gefunden. Am Sofaende steht eine kleine Kameratasche. Auf die kommt er problemlos. Von dort ist es dann ein Leichtes für Willi auf das Sofa zu gelangen. Diese Treppe benutzt er nun regelmässig.

Ansonsten krempelt der kleine Willi unser Leben ganz schön um. Er ist noch nicht stubenrein, und will alle paar Stunden oder genauer nach jeder Aktion, sei es nun das Schläfchen oder das Spielen nach draußen auf die Wiese. Es gelang uns ziemlich schnell festzustellen, wann es bei ihm so weit ist. Darüber hinaus verlangt Willi natürlich nach viel Aufmerksamkeit, die er auch bekommt. Nicht nur von uns, sondern auch von den Kindern. Jedenfalls ist man nach einem Tag mit Willi ziemlich erschlagen. Glücklicherweise schafft Willi es gut, die Nacht zum Schlafen zu nutzen, und schafft es also auch schon, nachts nicht dauernd zu müssen.

Als nächstes steht für Willi der Besuch beim Tierarzt auf dem Programm. Schließlich braucht Willi seinen EU-Pass und den entsprechenden Chip.
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Willi geht auf Reisen
Jetzt ist es endlich so weit. Wir können den Willi abholen. Seinen ersten ärztlichen Besuch brachte er problemlos hinter sich, genauso wie seine erste Impfung. Wir machten uns vorher natürlich so manche Gedanken. Wie würde Willi die Autofahrt überstehen, schließlich hatte er fast 400 Kilometer vor der Brust? Würde er das Autofahren auch vertragen? Würde er seine Geschwister und Eltern vermissen? Vor allem aber, wie ist Willi drauf?

Die Antworten bekamen wir schnell. Willi macht Autofahren überhaupt nichts aus. Er ist weder nervös und ängstlich, noch kläfft oder mieft er im Auto herum. Das Fahren verträgt er auch problemlos. Den Eindruck, seine Geschwister und Eltern zu vermissen machte er auch nicht. Auch nicht, als wir die Fahrt endlich hinter uns gebracht hatten, und Willi sein neues Zuhause unter die Lupe, oder besser die Nase nehmen konnte. Er akzeptierte sofort sein neues Körbchen, wie man auch auf dem Foto unschwer erkennen kann.

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Willi ist zufrieden in seinem neuen Zuhause

Der Hunger war ihm während der Fahrt auch nicht abhanden gekommen, denn er machte sich sofort über sein Junior-Futter her, und ließ keinen Krümel übrig. Willi wuselte durch Wohnzimmer und Küche und erkundete jeden Winkel. Seine besondere Vorliebe gilt allerdings Schuhen und Schlappen aller Art, die er am liebsten alle komplett zerkauen würde. Spannend für Willi war dann seine erste Begegnung mit unserer Katze. Die Katze - hundegewöhnt - störte sich nicht sonderlich an Willi. Für Willi ist die Katze aber etwas ganz neues. Er würde gerne dauernd mit ihr spielen, wogegen die Katze aber etwas hat. Streiten tun beide nicht, die Katze verzieht sich einfach auf einen Stuhl wenn Willi zu wild wird.

Besonders froh ist Willi mit den Kindern spielen zu können. Man merkt ihm an, dass er seine ersten Lebenswochen in einer Familie mit Kindern verbracht hat. In dieser Hinsicht gibt es also erfreulicherweise überhaupt keine Probleme.
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Neues von Willi
Endlich haben wir wieder was Neues vom Willi gehört, und vor allem auch gesehen. Zusammen mit seinen Geschwistern unternimmt Willi nun die ersten Schritte. Demnächst steht auch sein erster Arztbesuch an. Wenn alles gut geht, werden wir ihn ziemlich bald danach bei uns aufnehmen können. Darauf freuen wir uns natürlich sehr.
Ein neues Bild gibt es auch. Das muss ich natürlich auch hier posten.
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Photo: Copyright salliunderna.de
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Willi robbt
Laufen war zu diesem Zeitpunkt noch viel zu kompliziert für Willi. Aber auch robbend kommt er an sein Ziel.
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Photo Copyright ars_medien
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Willi und Co.
Bei seinen Geschwistern fühlt sich Willi im Moment saugut. Willi ist der kleine Schwarze links im Bild.
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Photo Copyright ars_medien
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Nochmal Willi
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Photo Copyright ars_medien
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Noch ein Bild
So, nun geht es weiter mit den Fotos vom Willi.
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Photo Copyright ars_medien
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Eine Woche später
Wir waren erstaunt, wie schnell sich Willi entwickelt hat. Nur eine Woche ist vergangen, und Willi hat einen Sprung nach vorne gemacht. Er hat die Augen auf und scheint auf dem Sprung zu den ersten eigenen Schritten zu sein. Er ist auch schon gewachsen, und noch liebenswerter, als er es vorher schon war. Hier ist der Beweis:picture-1
Photo Copyright: ars_medien

Wir konnten bei dem Besuch ein paar Fotos von dem Knopf machen. In den nächsten Tagen werde ich noch ein paar von dem Kleinen posten.
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Willi
Heute ist der Tag, an dem wir die Welpen zum ersten mal real erleben konnten. Sie sind allesamt allerliebst. Empfangen wurden wir auch überaus freundlich. Die nette Dackeldame beschützte natürlich ihre Kleinen, und veranstaltete ein argwöhnisches Getöse. Der Vater war da gelassener. Trotzdem konnten wir den Knopf mal genauer in Augenschein nehmen, und schon in der ersten Sekunde war uns klar, dass er der richtige ist.

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Photo Copyright: salliunderna.de

So in etwa sah der Knopf da aus. Er hatte seine Augen schon ein wenig mehr geöffnet, als auf diesem Foto. Am liebsten hätten wir den Kurzen sofort mitgenommen, aber das ist natürlich nicht möglich. Er braucht noch seine Mama und ihre Milch. Uns blieb trotzdem ein kleiner Trost. Eine Woche später werden wir ihn wieder sehen. Ach ja, wir haben uns auch schon für einen Namen entschieden. Der Knopf heißt Willi.
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Nette Welpen
Die kleinen Welpen, der Wurf besteht aus insgesamt sechs Tieren, sind Jack-Russel-Terrier/Dackel-Mischlinge. Sie sind noch ganz jung (geboren am 15. Oktober) und machen einen sehr netten Eindruck. Gefallen hat uns sofort, dass auch die Hunde-Eltern der Welpen auf der Webseite zu sehen sind.
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Photo Copyright: salliunderna.de

Der Wurf umfasst drei Mädels und drei Jungs. Wir waren offen für beides. Sollte es möglich sein, dann würden wir am liebsten einen Rüden haben. Ich schrieb eine Email zu den Besitzern und sehr schnell kam eine Antwort. Im anschließenden Telefonat erfuhren wir erste Details über die Kleinen. Alles zusammen machte einen sehr positiven Eindruck. Wir vereinbarten einen Besuchstermin, und baten darum einen dunklen Rüden für uns zu reservieren. Jetzt sind wir sehr gespannt darauf die Meute einmal live zu sehen.

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Auf den Hund gekommen
Der Titel ist eigentlich ein wenig irreführend, denn auf den Hund sind wir schon vor einigen Jahren gekommen, aber irgendwie muss man so ein Blog ja beginnen.
Vor einigen Jahren stand im kalten Winter plötzlich ein Pudel vor unserer Tür. Niemand vermisste ihn, trotz Suche fand sich kein Besitzer und so nahmen wir den Bobby bei uns auf. Leider war Bobby schwer am Herz erkrankt und so kam das unvermeidliche. Bobby starb vor wenigen Wochen.
Doch ohne Hund wollen wir nicht sein. So entschlossen wir uns ziemlich schnell, nach einem Vierbeiner Ausschau zu halten, der in unser Familiengefüge passt. Die Suche war mit einigen Irrungen und Wirrungen gespickt, auf die ich nun aber nicht im Detail eingehen möchte. Das mache ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Schließlich entdeckten wir im Internet eine ansprechende Anzeige, hinter der sich eine Webseite verbarg.
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