Von Lieblingsplätzen und vom Umkrempeln
14-Dez-2006 -19:53 | Hund
Willi hat bereits am zweiten Tag seinen
Lieblingsplatz auserkoren. Es ist, wie vermutlich
leicht zu erraten ist, das Sofa. Er zeigt allerhand
Erfindungsreichtum, wenn es darum geht, einen
begehrten Platz auf dem Sofa zu ergattern. Zunächst
versuchte Willi es auf die klassische Art.
Kläglichstes Miefen sollte unsere Herzen erweichen,
um für Willi den Fahrstuhl zum Sofa zu spielen. Als
das nicht funktionierte, ich muss dazu sagen, dass es
für uns klar war, dass er auf das Sofa darf,
versuchte Willi durch eine noch etwas unausgereifte
Sprungtechnik aufs Sofa zu gelangen. Das klappte
nicht, denn Willi hat weder das richtige Timing noch
die nötige Sprungkraft. Schließlich entdeckt Willi,
dass man ja leicht ein Bein hochklettern kann, um zum
weichen Platz zu kommen. Doch das Bein steht nicht
immer zur Verfügung, und außerdem soll Willi ja nicht
jedem am Bein hochklettern. Also versuchte er die
Hangeltechnik. Will probierte sich am Sofa
hochzuziehen, was ihm aber nicht richtig gelang. Doch
nur kurze Zeit später hatte Willi einen eleganten Weg
gefunden. Am Sofaende steht eine kleine Kameratasche.
Auf die kommt er problemlos. Von dort ist es dann ein
Leichtes für Willi auf das Sofa zu gelangen. Diese
Treppe benutzt er nun regelmässig.
Ansonsten krempelt der kleine Willi unser Leben ganz schön um. Er ist noch nicht stubenrein, und will alle paar Stunden oder genauer nach jeder Aktion, sei es nun das Schläfchen oder das Spielen nach draußen auf die Wiese. Es gelang uns ziemlich schnell festzustellen, wann es bei ihm so weit ist. Darüber hinaus verlangt Willi natürlich nach viel Aufmerksamkeit, die er auch bekommt. Nicht nur von uns, sondern auch von den Kindern. Jedenfalls ist man nach einem Tag mit Willi ziemlich erschlagen. Glücklicherweise schafft Willi es gut, die Nacht zum Schlafen zu nutzen, und schafft es also auch schon, nachts nicht dauernd zu müssen.
Als nächstes steht für Willi der Besuch beim Tierarzt auf dem Programm. Schließlich braucht Willi seinen EU-Pass und den entsprechenden Chip.
Ansonsten krempelt der kleine Willi unser Leben ganz schön um. Er ist noch nicht stubenrein, und will alle paar Stunden oder genauer nach jeder Aktion, sei es nun das Schläfchen oder das Spielen nach draußen auf die Wiese. Es gelang uns ziemlich schnell festzustellen, wann es bei ihm so weit ist. Darüber hinaus verlangt Willi natürlich nach viel Aufmerksamkeit, die er auch bekommt. Nicht nur von uns, sondern auch von den Kindern. Jedenfalls ist man nach einem Tag mit Willi ziemlich erschlagen. Glücklicherweise schafft Willi es gut, die Nacht zum Schlafen zu nutzen, und schafft es also auch schon, nachts nicht dauernd zu müssen.
Als nächstes steht für Willi der Besuch beim Tierarzt auf dem Programm. Schließlich braucht Willi seinen EU-Pass und den entsprechenden Chip.
|